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	<title>Franz Berwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Berwald&amp;diff=26646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: besser als Literaturangabe einbauen, der Einleitungssatz wird üblicherweise nicht durch Einzelnachweise belegt, zumal wenn der Rest des Artikels unbelegt ist; davon ab sachlich falsch, Erstveröffentlichung war eben nicht 2026 sondern 1999 (print) und 2016 (online)</title>
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		<updated>2026-04-26T10:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besser als Literaturangabe einbauen, der Einleitungssatz wird üblicherweise nicht durch Einzelnachweise belegt, zumal wenn der Rest des Artikels unbelegt ist; davon ab sachlich falsch, Erstveröffentlichung war eben nicht 2026 sondern 1999 (print) und 2016 (online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Berwald Painting.jpg|mini|Franz Berwald, von einem unbekannten Maler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Adolf Berwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1796]] in [[Stockholm]]; † [[3. April]] [[1868]] ebenda) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Komponist]] und [[Violinist]]. Seinen Lebensunterhalt bestritt er lange Zeit als [[Orthopädie|Orthopäde]] sowie als Betriebsleiter einer Sägemühle und eines Glaswerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Taubenstr 11 (Mitte) Franz Berwald.jpg|mini|[[Gedenktafel]] vor dem Haus, Taubenstraße 11, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Franz [[Berwald (Familie)|Berwald]] wurde in einer schwedischen Musikerfamilie deutscher Herkunft geboren. Sein Vater, [[Christian Friedrich Georg Berwald]] (1740–1825), war Schüler von [[Franz Benda]] in Berlin und von 1773 bis 1806 Violinist in der Stockholmer [[Hofkapelle (Orchester)|Hofkapelle]], sein Bruder [[Christian August Berwald]] (1798–1869) war gleichfalls Violinist und komponierte einige Werke, und sein Vetter [[Johan Fredrik Berwald]] (1787–1861) war [[Dirigent]] und ebenfalls Komponist. Franz Berwald erhielt von seinem Vater Violinunterricht und studierte möglicherweise Komposition bei [[Jean Baptiste Édouard Du Puy|Édouard Dupuy]]. Von 1812 bis 1828 war er mit zwei Unterbrechungen Violinist (später [[Bratschist]]) in der Hofkapelle am Königlichen Theater (heute [[Königliche Oper (Stockholm)|Königliche Oper]]) in Stockholm. Franz Berwald hatte jedoch vielfältige Begabungen, die über das rein Musikalische hinausgingen und ihm halfen, sich mit Geschick [[autodidakt]]isch zu betätigen, wenn es die Lebensumstände erforderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten frühen Kompositionen Berwalds sind verloren oder von ihm selbst vernichtet worden. Sie stießen damals in [[Schweden]] wegen ihrer kühnen [[Harmonie (Musik)|Harmonien]] auf Ablehnung. Nach weiteren Enttäuschungen in der Heimat (1822 wurde nach dem Tod Dupuys sein Vetter Johan Fredrik Nachfolger als Hofkapellmeister) ging Berwald 1829 nach [[Berlin]]. Dort widmete er sich – zum größten Teil autodidaktisch – [[Orthopädie|orthopädischen]] Behandlungen, die er den Armen kostenlos zukommen ließ, und gründete 1835 ein eigenes orthopädisches Institut. 1841 reiste er nach Wien, wo er seine Berliner Mitarbeiterin Mathilde Scherer heiratete und seine bedeutendsten Werke zu schreiben begann: vier [[Sinfonie]]n und die [[Sinfonische Dichtung|sinfonischen Dichtungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 nach Stockholm zurückgekehrt erlebte er erneut die Ablehnung der konservativen schwedischen Musikwelt, eine Ablehnung, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch Berwalds mitunter arrogantes Auftreten nicht gemindert wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie sérieuse&amp;#039;&amp;#039;, die einzige seiner Sinfonien, die er zu seinen Lebzeiten hörte, erklang in einer miserablen Aufführung unter seinem Vetter Johan Fredrik. Von 1846 bis 1849 reiste Berwald wieder durch Europa. Er wurde 1847 zum Ehrenmitglied des [[Salzburg]]er [[Mozarteum]]s ernannt; in [[Paris]] hatte er dagegen keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Schweden 1849 wurde Berwald erneut bei der Besetzung zweier wichtiger Stellen übergangen. Weder wurde er Nachfolger seines Vetters als Dirigent der Königlichen Oper in Stockholm noch Musikdirektor an der [[Universität Uppsala]].&lt;br /&gt;
So leitete er ab 1850 eine [[Glas]]fabrik, später auch eine [[Sägewerk|Sägemühle]], in [[Sandö]] im nordschwedischen [[Ångermanland]]. Erst 1864 wurde er Mitglied der [[Königlich Schwedische Musikakademie|Königlichen Musikakademie]]. Dort erhielt er endlich 1867 nach größten Widerständen eine Kompositionsprofessur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele bedeutende Musiker setzten sich zu seinen Lebzeiten und danach für Berwalds bemerkenswerte Kompositionen ein. Möglicherweise hat er bis heute noch nicht die ihm gebührende Stellung in der Musikgeschichte eingenommen. Im Allgemeinen zeugen seine Werke und sein Stil von einer ursprünglichen Originalität im Hinblick auf [[Besetzung (Musik)|Besetzung]] (z. B. [[Serenade]] für Tenor und Kammerensemble), musikalische [[Thema (Musik)|Themen]] und die Anwendung der [[Musikalische Form|musikalischen Formen]] (s.&amp;amp;nbsp;u.); obwohl Vorbilder erkennbar sind ([[Beethoven]], [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]]) und seine Werke durchaus in der bis dahin geltenden Tradition stehen, hat Berwald zu einer eigenen [[Tonsprache (Musik)|Tonsprache]] gefunden, die ihn unter die großen Namen der skandinavischen Komponisten einreiht und ihn als singulär innerhalb der schwedischen Musiktradition herausstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Franz Berwald ist die [[Berwaldhalle]], ein Konzerthaus in Stockholm, benannt. Sein Bruder [[Christian August Berwald]] wirkte in Stockholm als Geiger und Musikpädagoge, sein Sohn [[Hjalmar Berwald]] wurde Ingenieur, trat aber auch mit Kompositionen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Werke ==&lt;br /&gt;
Franz Berwald entwickelte im Laufe seines Lebens einen bemerkenswert eigenständigen Stil. Es gibt Gemeinsamkeiten mit dem Kompositionsstil Mendelssohns; Berwald gilt aber keineswegs als [[Epigone]]. Seine Musik wird als mitunter intellektuell kühl rezipiert.&lt;br /&gt;
Er entwickelte – wie Mendelssohn – eher die [[Wiener Klassik]] weiter, statt sich der [[Musik der Romantik|Romantik]] zuzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch entwickelte Berwald eine recht eigene [[Instrumentation]], in der z.&amp;amp;nbsp;B. die Posaunen etwa die Funktion übernehmen, die in der Romantik die Hörner haben. Überraschungseffekte wie plötzliche Paukenschläge in der 3. Sinfonie sind typisch für seinen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1840er Jahren wendete er sich verstärkt der Orchestermusik zu; in den 1850er Jahren komponierte er überwiegend Kammermusik. Zeitlebens versuchte sich Berwald als Opernkomponist, doch hatte er nie Erfolg. Seine Opernkompositionen gelten als schwächer als seine Orchester- und Kammermusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berwald legte einen besonderen Schwerpunkt auf die [[Formenlehre (Musik)|formale Struktur]] seiner Werke.&lt;br /&gt;
Schon im frühen Septett verschränkt er langsamen Satz und Scherzo. Gerade in seiner Kammermusik ging er später noch viel weiter und komponierte u.&amp;amp;nbsp;a. einsätzige Werke, die die [[Sonatenhauptsatzform]] mit herkömmlicher Mehrsätzigkeit auf interessante Weise verschmelzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berwald gilt als einer der originellsten Komponisten seiner Zeit. Dass seine Werke dennoch nie wirklich beachtet wurden, liegt zum einen daran, dass sein individueller musikalischer Stil für das damalige konservative schwedische Publikum zu ungewohnt klang. Seine Musik wurde als „bizarr“ bezeichnet. Zum anderen war Berwald als arrogant und nicht umgänglich verschrien.&lt;br /&gt;
Bessere gesellschaftliche Beziehungen hätten sein Wirken vermutlich sehr gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinfonien ===&lt;br /&gt;
* Sinfonie A-Dur (Fragment) (1820)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 1 g-Moll &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie sérieuse&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 2 D-Dur &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie capricieuse&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 3 C-Dur &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie singulière&amp;#039;&amp;#039; (1845)&lt;br /&gt;
* Sinfonie Nr. 4 Es-Dur &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie naïve&amp;#039;&amp;#039; (1845)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzerte ===&lt;br /&gt;
* Thema und Variationen B-Dur für Violine und Orchester (1816)&lt;br /&gt;
* Konzert E-Dur für 2 Violinen und Orchester (1817)&lt;br /&gt;
* Violinkonzert cis-Moll (1820)&lt;br /&gt;
* Konzertstück F-Dur für Fagott und Orchester (1827)&lt;br /&gt;
* Klavierkonzert D-Dur (1855)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slaget vid Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht von Leipzig&amp;#039;&amp;#039;) (1828)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elfenspiel&amp;#039;&amp;#039; (1841)&lt;br /&gt;
* Fuge Es-Dur (1841)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernste und heitere Grillen&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an die norwegischen Alpen&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayaderen-Fest&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wettlauf&amp;#039;&amp;#039; (1842)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stor polonaise&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Grand polonaise&amp;#039;&amp;#039;) (1843)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Duo für Violine und Klavier D-Dur (1857–1860)&lt;br /&gt;
* Duo für Violoncello (oder Violine) und Klavier B-Dur (1858)&lt;br /&gt;
* Duo Concertante für 2 Violinen A-Dur (1816)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio C-Dur (1845)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur (1849)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 2 f-Moll (1851)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 3 d-Moll (1851)&lt;br /&gt;
* Klaviertrio Nr. 4 C-Dur (1853)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 1 g-Moll (1818)&lt;br /&gt;
* [[Streichquartett Nr. 2 (Berwald)|Streichquartett Nr. 2 a-Moll]] (1849)&lt;br /&gt;
* Streichquartett Nr. 3 Es-Dur (1849)&lt;br /&gt;
* Quartett Es-Dur für Klavier, Klarinette, Horn und Fagott (1819)&lt;br /&gt;
* Klavierquintett Nr. 1 c-Moll (1853)&lt;br /&gt;
* Klavierquintett Nr. 2 A-Dur (1850–1857)&lt;br /&gt;
* Septett B-Dur für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (1828)&lt;br /&gt;
* einige Klavierstücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kantat i anledning av högtidligheterna&amp;#039;&amp;#039; (1821)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kantat författad i anledning av HKH Kronprinsessans ankomst till Sverige och höga förmälning&amp;#039;&amp;#039; (1823)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustaf Adolph den stores seger och död vid Lützen&amp;#039;&amp;#039; (1845)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordiska fantasibilder&amp;#039;&amp;#039; (1846)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustaf Wasas färd till Dalarna&amp;#039;&amp;#039; (1849)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apoteos&amp;#039;&amp;#039; (1864)&lt;br /&gt;
* weitere Chorwerke sowie mehrere Lieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonida&amp;#039;&amp;#039;. Oper (1829, verloren)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jag går i kloster&amp;#039;&amp;#039;. Operette (1843; UA 1843)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modehandlerskan&amp;#039;&amp;#039;. Operette (1843; UA 1845)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein ländliches Verlobungsfest in Schweden&amp;#039;&amp;#039;. Kantate (1847)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Estrella de Soria&amp;#039;&amp;#039;. Oper (1841/48)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drottningen av Golconda&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Königin von Golconda&amp;#039;&amp;#039;). Oper (1864)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Blasorchester ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revue-Marsch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Clauserling Lomnäs, Nils Castegren |Lemma=Berwald, Franz |Band=P2 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg01482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118510177|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Berwald, Franz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swedishmusicalheritage.com/composers/berwald-franz/ Swedish Musical Heritage - Franz Berwald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118510177|LCCN=n81015467|VIAF=51806634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berwald, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Blasmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königlich Schwedische Musikakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berwald, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berwald, Franz Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Komponist und Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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