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	<title>Franz Benda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Benda&amp;diff=91543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-15T18:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frantisek Benda 2.jpg|mini|hochkant|Franz Benda]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benda birth house.jpg|mini|hochkant|Benda Geburtshaus, erbaut 1706/07&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; details=&amp;quot;S. 3.&amp;quot;&amp;gt;Franz Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikerfamilie Benda.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Franz Benda und seine Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm de Gruyter, Berlin 1967, {{DNB|457459530}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziska Louise Eleonore Benda.jpg|mini|hochkant|F. L. Eleonore Benda (1718–1758), erste Ehefrau Bendas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frantisek Benda 1.jpg|mini|hochkant|Franz Benda 1783, Radierung von Friedrich Wilhelm Skerl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Karl-Liebknecht-Str 15 (Babelsberg) Franz Benda.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Karl-Liebknecht-Straße 15, in [[Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Benda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;František Benda&amp;#039;&amp;#039;, getauft [[22. November]] [[1709]] in [[Benátky nad Jizerou|Benatek an der Iser]]; † [[7. März]] [[1786]] bei [[Potsdam]]) war ein [[Königreich Böhmen|böhmischer]] [[Violinist]], [[Komponist]] und [[Kapellmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz Benda war das älteste der sechs überlebenden Kinder des Leinewebers [[Hans Georg Benda]] und seiner Frau Dorothea (1686–1762), Tochter des Dorfkantors Heinrich [[Brixi (Musikerfamilie)|Brixi]] in [[Skalsko]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ihr Cousin [[Šimon Brixi]] war Chorleiter der Prager Pfarrkirche St. Martin, dessen Sohn der Komponist, Organist und Domkapellmeister in Prag [[Franz Xaver Brixi]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten musikalischen Grundlagen erlernte er von seinem Vater, der die [[Oboe]], die [[Schalmei]] und das [[Hackbrett]] beherrschte, sowie vom [[Kantor]] Alexius in Neu-Benatek, der [[Organist]], Komponist und Sänger war. In seiner frühen Kindheit besuchte Benda eine [[Jesuiten]]schule in [[Prag]], ging jedoch im Alter von zehn Jahren nach [[Dresden]], wo er als [[Dresdner Kapellknaben|Kapellknabe]] der [[Katholische Hofkirche|Katholischen Hofkirche]] diente. In dieser Zeit begann er, das [[Violine]]n- und [[Bratsche]]nspiel zu erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er mit 12 Jahren seinen [[Sopran|Knabensopran]] verloren hatte, ging er zurück in seine böhmische Heimat. Mit 14 begann er eigene Stücke zu komponieren. Etwa im Alter von 18 kam Benda auf Geheiß von Graf Kleinau, dessen [[Leibeigenschaft|Leibeigener]] er war, unfreiwillig nach [[Wien]], wo er von 1726 bis 1730 als Kammerdiener angestellt war. Den Lakaiendiensten entzog er sich, indem er mit seinem Kollegen, dem Geiger [[Georg Czarth]] 1730 nach [[Warschau]] flüchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde er kurz nach seiner Ankunft Mitglied der Kapelle des [[Starost]]en Suchaquewsky, in welcher er bald vom ersten Violinisten zum [[Kapellmeister]] avancierte. Wenig später wechselte er als &amp;#039;&amp;#039;königlicher Musicus&amp;#039;&amp;#039; an die polnische Kapelle des sächsischen Kurfürsten und [[Polen|polnischen]] Königs [[August II. (Polen)|August&amp;amp;nbsp;II.]], genannt „der Starke“, nach Warschau. Wahrscheinlich hier wurde er mit seinen späteren Kollegen, dem Klavieristen und Komponisten [[Christoph Schaffrath]] sowie dem Komponisten und Flötisten [[Johann Joachim Quantz]] bekannt.&lt;br /&gt;
Dem Dresdener Konzertmeister [[Johann Georg Pisendel]] verdankte Benda manche künstlerische Anregung. Nachdem er zum [[Protestantismus]] konvertierte, musste er zahlreiche Anfeindungen über sich ergehen lassen. Deshalb folgte er 1733, nach dem Tod Augusts des Starken, einer Empfehlung Quantz’ an den [[Preußen|preußischen]] Kronprinzen [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich]], der sich in [[Neuruppin|Ruppin]] eine eigene Kapelle aufbaute. Franz Benda gehörte zu dessen ersten Kapell-Musikern, seine ersten Kollegen hier waren die Brüder [[Johann Gottlieb Graun|Johann Gottlieb]] und [[Carl Heinrich Graun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am Tag seiner Ankunft in Ruppin am 17. April 1733&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rem|40|01|1856|343|François Benda. Autobiographie. 3. Teil|HERVORHEBUNG=17&amp;amp;#32;avril&amp;amp;#32;1733|NAME=[[Revue et gazette musicale de Paris]]|ALTSEITE=320–321, hier S. 320, Sp. 1|anno-plus=ja}} (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; gab Benda gemeinsam mit dem Kronprinzen, der die [[Querflöte]] beherrschte, ein Konzert. In Friedrichs Kapelle nahm er die Stellung des ersten Violinisten ein. In Ruppin und später in [[Rheinsberg]] war es Benda möglich, nicht zuletzt dank der Unterstützung durch Quantz und die Brüder Graun, seine kompositorischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Am 31. Mai 1740 wurde Friedrich König von Preußen und seine gesamte Kapelle zog nach [[Berlin]] bzw. Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1739 heiratete Benda Eleonora Stephein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz&amp;quot; details=&amp;quot;Siehe ihr Porträt S. 17.&amp;quot; /&amp;gt; eine Tochter des Zollinspektors in [[Kołobrzeg|Kolberg]] und Kammerfrau der Bayreuther [[Wilhelmine von Bayreuth|Markgräfin Wilhelmine]]. Als diese 1758 starb, ehelichte er drei Jahre darauf die Schwester seiner Frau, Carolina Stephein. Mit beiden Ehefrauen hatte er zusammen acht Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 ermöglichte es der König Bendas Familie, ebenfalls nach Berlin zu kommen. Seinen jüngsten Brüdern [[Joseph Benda|Joseph]] und [[Georg Anton Benda|Georg]] gab Benda Violinunterricht. Schon bald wurden seine Brüder [[Johann Georg Benda|Johann]], Georg und Joseph in die Berliner Hofkapelle aufgenommen. Seine Schwester [[Anna Franziska Benda]], die den Violinisten und Komponisten des Gothaer Hofes [[Dismas Hataš]] heiratete und daselbst Kammersängerin wurde, bildete er im Gesang aus. Eine fortschreitende [[Gicht]]erkrankung bewirkte, dass er ab 1767 nicht mehr solistisch auftreten konnte. Nach dem Tod [[Johann Gottlieb Graun]]s (1702/03–1771), der bis dahin die preußische Konzertmeisterstelle innehatte, wurde Bendas Jahresgehalt auf 1.050 Rthl erhöht, ohne dass dies mit einer formellen Ernennung zum Konzertmeister einhergegangen wäre; eine solche lässt sich im Hofkapelletat nicht nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nobuaki Tanaka: &amp;#039;&amp;#039;„… Mein lieber Benda…“ Franz Benda (1709–1786) als Hofmusiker Friedrichs II. von Preußen (1712–1786).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hudební věda.&amp;#039;&amp;#039; Band LX, Heft 4/4, 2023, S. 438–460, hier S. 450–453, [[doi:10.54759/MUSICOLOGY-2023-0401]] (Online-Ausgabe: [https://kramerius.lib.cas.cz/view/uuid:f5ed8ba2-be34-4793-bfb7-30c888a8b806?article=uuid:8e570a4f-3fdc-47b2-880e-636509e160e9 lib.cas.cz]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Quantz’ 1773 wurde er der erste Berater Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. in musikalischen Angelegenheiten. Gemeinsam mit seinem Bruder Joseph besaß Benda unter den Instrumentalisten der Hofkapelle den höchsten Rang, den er bis 1786 unverändert innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Benda schrieb vorwiegend Werke für die Violine, insbesondere „Soli“ (Sonaten mit Generalbassbegleitung) und Konzerte. In seinen Kompositionen finden sich Elemente des [[Barockmusik|Barock]] und des [[Galante Musik|galanten]] und [[Empfindsamer Stil|empfindsamen Stils]]. Zeitlich und inhaltlich steht er somit zwischen dem Barock und der [[Wiener Klassik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatte Benda auch als Violinlehrer einen sehr guten Ruf. Viele seiner Schüler (etwa seine Brüder [[Joseph Benda]] und [[Georg Anton Benda]] sowie auch [[Friedrich Wilhelm Rust]], [[Johann Friedrich Reichardt]] und [[Christian Friedrich Georg Berwald]]) gelangten später zu bemerkenswertem Ruhm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Sein Sohn war der Kammermusiker [[Friedrich Benda]]. Seine Tochter, die Sängerin [[Maria Carolina Benda|Maria Carolina]], heiratete den Weimarer Tonsetzer [[Ernst Wilhelm Wolf]] und wurde Kammersängerin der Weimarer Herzogin [[Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel|Anna Amalia]]. Seine jüngste Tochter [[Juliane Reichardt|Juliane]], eine Komponistin, Sängerin und Pianistin, heiratete 1776 den Berliner Kapellmeister und Liederschöpfer [[Johann Friedrich Reichardt]]. Die Familie Benda ist noch heute im Musikleben tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 2022 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Babelsberg]], Karl-Liebknecht-Straße 15, eine [[Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Benda (Familien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benda. (Franz).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Adam Hiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbeschreibungen berühmter Musikgelehrten und Tonkünstler neuerer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe Dyk, Leipzig, 1784. Mit Nachwort und Personenregister herausgegeben von Bernd Baselt. Ed. Peters, Leipzig 1979, S. 30 (&amp;#039;&amp;#039;Peters-Reprints&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftliche Studienbibliothek Peters&amp;#039;&amp;#039;; {{archive.org |bub_gb_g0FDAAAAcAAJ |Blatt=n47}}).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Benda, Franz|01|260|261|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|35|36|Benda, Franz|Werner Bollert|119326728}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Pečman: &amp;#039;&amp;#039;František Bendas Kunst des Violinspiels in Bezug auf sein kompositorisches Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Violinschulen, Violinspiel und Violinmusik in Geschichte und Gegenwart zur Entwicklung der Geige.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Graz 1972&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;,&amp;lt;!-- DNB, ISBN? --&amp;gt; S. 27–40 (Ausstellungskatalog, zu gleichnamigem Kongress: Graz, Palais Saurau, 26.–30. Juni 1972).&amp;lt;!-- Verhältnis zu bzw. identisch mit folgendem? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Violinspiel und Violinmusik in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bericht über den internationalen Kongress am Institut für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz vom 25. Juni – 2. Juli 1972. Hrsg. von Vera Schwarz (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Aufführungspraxis. BZA. Schriftenreihe des Instituts für Aufführungspraxis der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1975, {{K10plus|1636317642}}; Universal-Edition, Wien 1975, ISBN 3-7024-0071-0, S. 27–40.&lt;br /&gt;
* Zdeňka Pilková: &amp;#039;&amp;#039;František Benda. Úvaha k 200. výročí umrtí.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hudební rozhledy.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 1986, S. 470–474, {{ZDB|1382073-4}}.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Heartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Coming of Age in Bohemia. The Musical Apprenticeships of Benda and Gluck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Musicology.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1988, S. 510–527, {{ISSN|0277-9269}}.&lt;br /&gt;
* Jeanette Toussaint: &amp;#039;&amp;#039;Maria Carolina Benda (1742 bis 1820) und Juliane Bernhardine Benda (1752 bis 1783).&amp;#039;&amp;#039; Sängerinnen, Pianistinnen, Komponistinnen. In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tradition und Eigensinn. Lebenswege Potsdamer Frauen vom 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hrag.: Autonomes Frauenzentrum. Autonomes Frauenzentrum, Potsdam 2009, ISBN 978-3-00-027038-3, S. 29–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (MGG). Zweite, neubearbeitete Ausgabe. Hrsg. von [[Ludwig Finscher]], Personenteil 2: &amp;#039;&amp;#039;Bag–Bi.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1999, Spalten 1059–1062 sowie 1073.&lt;br /&gt;
* Franz Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikerfamilie Benda.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Franz Benda und seine Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm de Gruyter, Berlin 1967, {{DNB|457459530}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Carl von Ledebur (Schriftsteller)|Carl von Ledebur]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Tonkünstler-Lexicon Berlin’s von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ludwig Rauh&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1861&lt;br /&gt;
   |Seiten=38–44&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|bub_gb_WZnkAAAAMAAJ |Blatt=38 |Hervorhebung=Benda}}&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10931847-2}}&lt;br /&gt;
* Charles Burney: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch seiner Musikalischen Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Salzwasser Verlag, Paderborn 2013, ISBN 978-3-8460-3955-7, S. 110 (Originalausgabe 1773; {{Google Buch |BuchID=7OmfKJURY1IC |SeitenID=PT109 |Hervorhebung=1732 Benda |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Hermann Mendel: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Conversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Verlag L. Heimann, Berlin 1870, S. 537 ({{archive.org |bub_gb_8gpCAAAAcAAJ |Blatt=537 |Hervorhebung=Benda}}).&lt;br /&gt;
* Nobuaki Tanaka: &amp;#039;&amp;#039;„… Mein lieber Benda…“ Franz Benda (1709–1786) als Hofmusiker Friedrichs II. von Preußen (1712–1786).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hudební věda.&amp;#039;&amp;#039; Band LX, Heft 4/4, 2023, S. 438–460, [[doi:10.54759/MUSICOLOGY-2023-0401]] (Online-Ausgabe: [https://kramerius.lib.cas.cz/view/uuid:f5ed8ba2-be34-4793-bfb7-30c888a8b806?article=uuid:8e570a4f-3fdc-47b2-880e-636509e160e9 lib.cas.cz]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|František Benda|Franz Benda}}&lt;br /&gt;
* [https://www.franzbenda.org/ Franz-Benda-Gesellschaft.] Online-Ausgabeprojekt seiner Kompositionen, konkrete Vorstellung seiner Werke und seines Lebens.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119326728|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119326728}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Benda, Franz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119326728|LCCN=n82224927|VIAF=44397958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benda, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der böhmischen Musikerfamilie Benda|Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Barock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzertmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Friedrich den Großen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1709]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benda, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benda, František&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Violinist und Komponist der Vorklassik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1709&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Benátky nad Jizerou|Alt-Benatek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1786&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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