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	<title>Franz Adolf Namszanowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T18:37:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Adolf_Namszanowski&amp;diff=1322604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-24T16:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Namszanowski Franz aa.jpg|mini|150px|Bischof Namszanowski]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Namszanowski Feldprobst.jpg|mini|150px|Franz Adolf Namszanowski]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Adolf Namszanowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1820]] in [[Danzig]]; † [[22. März]] [[1900]] in [[Frombork|Frauenburg]]/[[Ostpreußen]] (heute Frombork, Polen)) war Armeebischof in [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Namszanowski wuchs in schlichten Verhältnissen auf, dennoch konnte er sich mit Unterstützung eines geistlichen Onkels im [[Ermland]] dem Studium widmen. Nach dem Abitur am Gymnasium in Culm studierte in [[Breslau]] Philosophie und Theologie und bezog 1844 das [[Lyceum Hosianum]] in Braunsberg. Während seines Studiums wurde er 1842 Mitglied der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks|Alten Breslauer Burschenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde er im [[Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas|Frauenburger Dom]] zum Priester geweiht und war anschließend Kaplan in Altmark, [[Bartąg|Groß Bertung]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Bartąg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Biskupiec|Bischofsburg]] (&amp;#039;&amp;#039;Biskupiec&amp;#039;&amp;#039;), wurde dann Pfarrer von [[Gryźliny (Stawiguda)|Grieslienen]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Gryźliny&amp;#039;&amp;#039;) und Religionslehrer am [[Olsztynek|Hohensteiner]] Gymnasium. Ab 1854 wirkte er in [[Ramsowo|Groß Ramsau]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Ramsowo&amp;#039;&amp;#039;) und wurde 1861 [[Propst]] von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Hier wirkte er sieben Jahre und wurde 1866 von König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] zum katholischen [[Feldpropst]] ausersehen. Seine Ernennung erfolgte aber erst, nachdem das Amt eines [[Deutsches Militärordinariat|katholischen Feldpropstes]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] durch den [[Papst]] als kirchliches Amt durch [[Breve (Schriftstück)|Breve]] vom 22. Mai 1868 formal errichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1868 [[Präkonisation|präkonisierte]] ihn Papst [[Pius IX.]] als [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Agathopolis|Agathopolis]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;in partibus infidelium&amp;#039;&amp;#039; und ernannte ihn noch eigens zum Feldpropst. Am 11. Oktober 1868 erfolgte seine Konsekration im Dom zu Frauenburg durch den Kardinal Erzbischof [[Philipp Krementz]], der damals Bischof von Ermland war. Am 1. November erfolgte die feierliche Amtseinführung und Inthronisation in der als katholischen [[Garnisonkirche]] dienenden Pfarrkirche zu St. Michael in Berlin. Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 stand Bischof Namszanowski an der Spitze der [[Militärseelsorge]] und feierte noch das Papstjubiläum am 16. Juni 1871 in der Hauptpfarrkirche zu St. Hedwig in Berlin. Streitigkeiten mit der Militärbehörde in einer Religionsangelegenheit wurden dem wegen seiner Schroffheit bei der Regierung missliebigen Feldpropst als Dienstpflichtverletzung ausgelegt und führten 1873 zu seiner Enthebung. Noch bevor das Disziplinarurteil gesprochen war, wurden dem geistlichen Würdenträger sämtliche bischöfliche Insignien abgenommen. Daraufhin liefen aus allen Teilen Deutschlands Zustimmungsadressen bei dem seines Amtes enthobenen obersten Militärgeistlichen ein, und der Verein katholischer Edelleute Deutschlands beschloss sogar, dem beraubten Kirchenfürsten die bischöflichen Insignien zum Geschenk zu überreichen. Namszanowski ist nach dieser Maßregelung nie mehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten. Bevor er im März 1900 verstarb, wurde er noch [[Domkapitular]] in Frauenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/fulltext/?tx_zefysdigibibo_pi7&amp;amp;#91;sword&amp;amp;#93;=Namszanowski &amp;#039;&amp;#039;Namszanowski&amp;#039;&amp;#039;] in der Preußischen Amtspresse.&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bnams}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Q.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1118-X, S. 182–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Leopold Pelldram]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johannes Maria Assmann]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Feldpropst|Preußischer Feldpropst]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1868–1873&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-05-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Namszanowski, Franz Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldpropst (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilsvater (Erstes Vatikanisches Konzil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Namszanowski, Franz Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Armeebischof in Preußen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frombork|Frauenburg]] [[Ostpreußen]] (heute Frombork, Polen)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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