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	<title>Franz-Josef Reichert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DrFranzJosefReichert.jpg|mini|rechts|180px|Franz-Josef Reichert (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz-Josef Reichert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1934]] in [[Wallerfangen]]; † [[15. April]] [[2012]] in [[Kleinblittersdorf]], geboren &amp;#039;&amp;#039;Armin Franz-Josef Reichert&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunsthistoriker]] und [[Journalist]]. Er war [[Programmdirektor]] [[Hörfunk]] des [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Franz-Josef Reichert kam als erstes von drei Kindern seiner Eltern Jakob Josef Reichert (1901–1973) und Henriette Anna Maria, geb. Albert (1912–1998, eine Nichte des bereits 1903 verstorbenen Apostolischen Vikars und Bischofs an der Goldküste [[Maximilian Albert]]) auf die Welt. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in [[Wallerfangen]] und [[Saarbrücken]], vorübergehend im Zuge zweier [[Evakuierung]]en der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] in [[Frankfurt am Main]], [[Würzburg]] und [[Bütthard]], nach dem Krieg in [[Saarlouis]] und [[Dillingen/Saar]]. Dort engagierte er sich in der Katholischen Kirchengemeinde [[Hl. Sakrament (Dillingen)|Heilig Sakrament]] und in der [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg|St.-Georgs-Pfadfinderschaft]] bis zum Ende seiner Schulzeit. In Dillingen lernte er seine spätere Frau Maria Elisabeth Reichert, geb. Steinbach (*&amp;amp;nbsp;1932) kennen. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, die Tochter Gertrud Maria Ulrike (*&amp;amp;nbsp;1961) und der Sohn Peter Franz-Josef (*&amp;amp;nbsp;1962). Die Familie lebte ab 1966 bis 1969 in Saarbrücken, danach in [[Kleinblittersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Franz-Josef Reichert besuchte in den Evakuierungen zu Beginn und Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zunächst die Grundschule in [[Frankfurt am Main|Frankfurt/Main]] und [[Saarbrücken]], danach das Gymnasium in [[Würzburg]]. Nach der Rückkehr ins [[Saarland]] trat er 1945 in die Sexta des [[Gymnasium am Stadtgarten (Saarlouis)|Humanistischen Gymnasiums]] in [[Saarlouis]] ein, das er 1954 nach dem Abitur verließ. Danach belegte er an der [[Universität des Saarlandes]] die Fächer Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte. Am dortigen Kunsthistorischen Institut betrieb er 1957–1959 unter seinem Doktorvater [[Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth|J. A. Schmoll gen. Eisenwerth]] Ausgrabungen in [[Tholey]]. 1960 promovierte er zum [[Dr. phil.#Unterscheidung nach Fächern|Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] mit seiner [[Dissertation]] über die Baugeschichte der [[Benediktinerabtei St. Mauritius (Tholey)|Abteikirche St. Mauritius in Tholey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Den Weg zum Hörfunk hatte ihm bereits sein Vater vorgezeichnet. Zum Ende der [[Völkerbund]]sverwaltung des [[Saargebiet]]s, als Radiomann der ersten Stunde beim [[Saarländischer Rundfunk#Geschichte|Reichssender Saarbrücken]], zu Zeiten des [[Saarland 1947 bis 1956|teilautonomen Saarstaats]] bei Radio Saarbrücken und nach Rückgliederung des Saarlandes zur [[Bundesrepublik Deutschland]] beim SR als [[ARD]]-Anstalt setzte sich der Vater [[Josef Reichert (Musiklehrer)|Josef Reichert]] in seiner Abteilung „Chor- und Volksmusik“ für die Völkerverständigung im grenznahen [[Saar-Lor-Lux]]-Raum ein. Beispielhaft hierfür mag das SR-Kulturmagazin „Hüben und drüben“ genannt sein, das im Sinne der [[Pariser Verträge|deutsch-französischen Verträge]] ausdrücklich „nationale Einengungen“ überwinden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann, Hudemann, Kuderna: &amp;#039;&amp;#039;Medienlandschaft Saar&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. München 2010, ISBN 978-3-486-59170-5, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Reichert folgte dieser Spur und trat nach seinem Studium im April 1960 als [[Redaktion|redaktioneller Mitarbeiter]] und Programmgestalter in den Dienst des [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunks]]. Kurz darauf wurde er 1963 zum Leiter der Abteilung Kirchenfunk berufen. Seit 1966 leitete er auch die Abteilungen Chor- und Volksmusik sowie den Heimatfunk. 1970 erhielt Reichert die Ernennung zum Sendeleiter Hörfunk und Leiter der Hauptabteilung Sendung und Produktion. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen beim SR [[Fred Oberhauser]], der als langjähriger Redakteur und Leiter der Literaturabteilung den Ressorts Heimatfunk und Regionale Kultur zugeordnet war, entwickelten sich in den Jahren 1970–1980 eine Fülle von Einzelsendungen und Sendereihen, die sich mit der Geschichte, Kultur, Kunst, Literatur und auch Musik der [[Saar-Lor-Lux]] -Region beschäftigten und dabei auch das benachbarte Rheinland-Pfalz und das Elsass mit einbezogen. 1979 erteilte die [[Intendant|Intendanz]] den Auftrag zum Aufbau eines eigenständigen, regionalen Hörfunkprogramms. Im Zuge dieser Bemühungen ging im Jahre 1980 [[SR 3 Saarlandwelle]] als Vollprogramm auf Sendung, Reichert wurde Koordinator und später Wellenchef des neuen Heimatprogrammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den 1978 ins Leben gerufenen &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Mundartwettbewerb&amp;#039;&amp;#039; (ein Vorläufer des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Mundartpreises&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mundart-saarland.de/ |wayback=20040328132736 |text=Saarländischer Mundartpreis }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) der damaligen „Saar Bank“ (heute [[Bank 1 Saar]]) und [[SR 3 Saarlandwelle]] begleiteten Reichert und seine Abteilung in jedem Jahr der Neuauflage mit mehreren Sendungen. Der Jury gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Edith Braun]] und [[Alfred Gulden]] an, der seinerzeit auch eine Auswahl der Beiträge der ersten zehn Jahre in Buchform&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sprachlandschaften – 10 Jahre Saarländischer Mundartwettbewerb&amp;#039;&amp;#039;;  Saarbrücken 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; besorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 übertrug ihm der [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] des SR die Verantwortung für den gesamten SR-Hörfunk als [[Programmdirektor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://web.ard.de/ard-chronik/index/3612?year=1997 |wayback=20140309141624 |text=Franz Josef Reichert neuer Hörfunkdirektor beim SR.}} Chronik der ARD.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichert gehörte dem Saarländischen [[Deutscher Journalisten-Verband|Journalistenverband]] und in seiner aktiven Zeit der [[Landespressekonferenz Saar]] an. Ende Mai 1999 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://web.ard.de/ard-chronik/index/2961 |wayback=20140309141505 |text=Hörfunkdirektor des SR tritt in Ruhestand.}} Chronik der ARD.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles Engagement ==&lt;br /&gt;
Während des Studiums bekleidete Reichert das Amt des [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]]-Kulturreferenten.  Er beteiligte sich an der Arbeit des traditionsreichen &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Kulturkreises e.V.&amp;#039;&amp;#039;, dessen Vorsitzender er 1973–1996 war. Auf Anregung des Vorstandes wurden in dieser Zeit insgesamt elf &amp;#039;&amp;#039;Heimatstuben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Staerk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Saarlandbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. S. 293–297. Minerva-Verlag, Saarbrücken 1990; ISBN 3-477-00066-8&amp;lt;/ref&amp;gt; in saarländischen Städten und Gemeinden eingerichtet. Die Idee stammte nach einem Artikel [[Fred Oberhauser]]s in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Saarheimat&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich aus Baden-Württemberg. Dabei wird das Gedächtnis an regional bedeutsame Personen oder Ereignisse bewahrt, meist in den Räumen einer örtlichen Gastwirtschaft, durch Ausstellung von Bildern, Urkunden oder Gegenständen. Die älteste Heimatstube wurde in [[Wadgassen]] als &amp;#039;&amp;#039;Kirschwengstube&amp;#039;&amp;#039; zum Gedenken an [[Johannes Kirschweng]] eingerichtet, die jüngste in [[Homburg]] erinnert als &amp;#039;&amp;#039;Hambacher Stube&amp;#039;&amp;#039; an die [[Hambacher Fest|bürgerliche Opposition]] des frühen 19. Jahrhunderts gegen die [[Restauration (Geschichte)|Restaurationsbestrebungen]] des Adels.&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Karl August Schleiden]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedächtnis einer Stadt. Zum Tode von Karl-August Schleiden (1928–2009)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Saarbrücker Zeitung]]; [https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/kultur/Gedaechtnis-einer-Stadt-Zum-Tod-von-Karl-August-Schleiden;art2822,2888649#.UEX5jpb4V8E saarbruecker-zeitung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Reichert die elfbändige Gesamtausgabe der Werke des saarländischen Schriftstellers [[Johannes Kirschweng]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Kirschweng – Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. 11 Bände. Hrsg.: Verein für kulturelle und geschichtliche Arbeit im Raum Bisttal e.V. Saarbrücken 1974–1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 initiierte Reichert eine historisch orientierte Arbeitsgruppe an der [[Volkshochschule|VHS]] [[Kleinblittersdorf]]. Ein knappes Jahr später wählte der neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Historische Verein Saar-Blies (HVSB) e.V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Historischer Verein Saar-Blies e.V. |url=http://www.hvsb.gmxhome.de/ |wayback=20150202044031 |archiv-bot=2018-04-10 15:50:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen ersten Vorstand. Bis 2009 führte er selbst den Vorsitz, bis zu seinem Tode war er Ehrenvorsitzender. Es folgten zahllose Veröffentlichungen zu kulturhistorischen Themen unter dem Titel „Neues vom HVSB“ in den Kleinblittersdorfer Nachrichten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mtypemedia.de/index.php?id=75 &amp;#039;&amp;#039;Kleinblittersdorfer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;.] MTYPE Media.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Jahre 2003–2009.&lt;br /&gt;
Reichert war seit 1969 Mitglied (1977–1980 im Vorstand) des [[Historischer Verein für die Saargegend|Historischen Vereins für die Saargegend]], von 1978 bis 1996 Vorsitzender des Saarländischen Landesdenkmalrates und von 1973 bis 1996 Vorsitzender des Saarländischen Kulturkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburg]] ([[Offizierskreuz]]) 17. Oktober 1974&lt;br /&gt;
* [[Saarländischer Verdienstorden]] 27. Juni 1989&amp;lt;ref name=&amp;quot;svo&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Bekanntmachung von Verleihungen des Saarländischen Verdienstordens | Sammelwerk=Amtsblatt des Saarlandes | Nummer=35 | Seiten=995 | Datum=1989-07-13 | Online=https://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1989/1989-035.pdf | Format=PDF | KBytes=206 | Abruf=2017-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Louis Pinck|Louis-Pinck-Preis]] der [[Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.]] 7. Dezember 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte der Benediktiner-Abtei Tholey&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Landeskunde im Saarland, Saarbrücken 1961, ISBN 978-3-923877-03-4 (Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland, Band 3).&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Franz-Josef Reichert|Lemma=Johannes Kirschweng |Band=11 |Seite=677 |SeiteBis=678 |GND=118562509 |Werkliste=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerabtei St. Mauritius zu Tholey&amp;#039;&amp;#039;. Neusser Druckerei und Verlag, 1987 (Rheinische Kunststätten, Heft 321).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SR 3 Saarlandwelle – Das erste regionale Vollprogramm der ARD&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Chronik der ersten fünf Jahre 1979–1983. In: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk als kulturelle Aufgabe, Aufsätze und Gedanken zur Amtszeit von [[Hubert Rohde|Prof. Dr. Hubert Rohde]] (1978–1988)&amp;#039;&amp;#039;. SR-Pressestelle, Saarbrücken 1988, S. 123–134.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Saarland – Kultur gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland – Porträt einer Nation&amp;#039;&amp;#039;. Band VIII. Bertelsmann Lexikothek Verlag, Gütersloh 1986, ISBN 3-570-08718-2, S. 424–428.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Dillingen, Notizen und Erinnerungen von A–Z, mit Illustrationen von Karl Michaely&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadt Dillingen/Saar. Krüger Druck + Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerabtei Tholey&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heimatstuben im Saarland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Saarlandbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Minerva-Verlag, Saarbrücken 1990; ISBN 3-477-00066-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verklingende Weisen – [[Louis Pinck]] und das Volkslied in Lothringen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grenzenlos – Historische Zeitschrift der Erwin-von-Steinbach-Stiftung Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;, Band 2/2001, S. 126–136; Saarbrücker Druckerei und Verlag, Saarbrücken, ISBN 3-930843-68-4; {{ISSN|1439-4758}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kuno von Pfullingen|St. Cuno]] – ein vergessener Heiliger unserer Region&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Verein für Heimatkunde im [[Landkreis Birkenfeld]], 2001, 75. Jahrgang, S. 41–70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morbach]]er Spuren in Kleinblittersdorf – über die Kunstwerkstätte Mettler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Hott; Morbacher Hefte zu Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, März 2006, 24. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Wintringen (Saarland)|Wintringer]] Kapelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend&amp;#039;&amp;#039;, Historischer Verein für die Saargegend, 2007, 55, Saarbrücken 2008, S. 66–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf. Franz-Josef Reichert (21. Mai 1934 – 15.April 2012)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend&amp;#039;&amp;#039;, 2012, 60, S. 223–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1031656901}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-tholey.de/abteikirche_geschichte.html Kurzer Überblick zur Baugeschichte der Abteikirche Tholey]&lt;br /&gt;
* [https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a138452.pdf Cuno von Pfullingen, Elekt von Trier – Das Weiterleben eines Heiligen] (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB) in: Kurtrierisches Jahrbuch; Stadtbibliothek Trier, Verein Kurtrierisches Jahrbuch (Hrsg.); 42. Jhrg. 2002, S. 47–84&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melusine&amp;#039;&amp;#039;, Literarische Gesellschaft Saar-Lor-Lux-Elsass e.V. im Gespräch mit [http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Reichert__Franz-Josef_-_Heimat__Medien__Kultur.pdf Franz-Josef Reichert.] (PDF; 819&amp;amp;nbsp;kB) 2007.&lt;br /&gt;
* [http://literaturarchiv.uni-saarland.de/de/bibliothek/mundartbibliothek/ Saarländische Mundartbibliothek.] literaturarchiv.uni-saarland.de&lt;br /&gt;
* [http://web.ard.de/ard-chronik/index/8105?year=2012 zum Tode von Franz-Josef Reichert.] Chronik der ARD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031656901|LCCN=n/84/56009|VIAF=25075185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichert, Franzjosef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Saarländischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarländischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichert, Franz-Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reichert, Armin Franz-Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wallerfangen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kleinblittersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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