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	<title>Französische Oper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:53:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oper&amp;diff=582151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Musik (Frankreich)</title>
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		<updated>2025-02-19T08:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Musik_(Frankreich)&quot; title=&quot;Kategorie:Musik (Frankreich)&quot;&gt;Kategorie:Musik (Frankreich)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;französische Oper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich im [[17. Jahrhundert]] im Umkreis des französischen [[Hof (Monarchie)|Hofes]] aus der vorherrschenden [[Italienische Oper|italienischen Oper]], die sie mit Prunk, großem Orchester und ausgiebigen Balletteinlagen anreicherte. Der große Tanzanteil und eine spezielle Textbehandlung im [[Rezitativ]] sind ihre wesentlichsten Merkmale. Die singspielartigen Stücke, die aus der [[Opéra-comique (Werkgattung)|Opéra-comique]] hervorgegangen sind, zeichnen sich hingegen durch gesprochene Dialoge aus im Unterschied zu den italienischen Rezitativen. Als [[Metropole]] im kontinentalen Europa blieb Paris bis zum Ende des 19. Jahrhunderts führend in der Operngeschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis-Apollo1.jpg|mini|250px|Der junge Louis XIV. in der Hauptrolle des Apollo im „Ballet royal de la nuit“ 1653]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidenden Anteil an der Entstehung einer spezifisch französischen Oper hatte der gebürtige Italiener [[Jean-Baptiste Lully]] (1632–1687), der die Hälfte seines Lebens [[Hofkomponist]] für [[Ludwig XIV.]] war und mit ihm schon um 1650 als Gitarrist und Komödiant bei Aufführungen tanzte. Bei Hof entstanden zwei ausgeprägt französische Operngattungen: Die [[Tragédie lyrique]] und das [[Comédie-ballet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Königs 1715 entwickelte sich eine nicht-höfische französische Oper auf den [[Pariser Jahrmarktstheater]]n, an der Komponisten wie [[Egidio Duni]], [[François-André Danican Philidor]] oder [[Pierre-Alexandre Monsigny]] Anteil hatten und die Opéra-comique genannt wurde. [[Jean-Philippe Rameau]] dagegen führte Lullys Stil weiter und versuchte, moderne italienische Stilmerkmale behutsam zu integrieren. In jener Zeit klingt die italienische Oper modern (in unseren Ohren „klassisch“) und die französische stets noch sehr [[barock]]. In den Jahren um die [[Französische Revolution]] hatte sich die Opéra-comique in einem eigenen Opernhaus ([[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]]) etabliert, und es entwickelten sich neue Formen der gesungenen [[Tragödie]] oder [[Tragikomödie]] wie die [[Rettungsoper]]. Die für das [[Großbürgertum]] des 19. Jahrhunderts wichtigste Operngattung war darauf die [[Grand opéra]], die von der bürgerlich gewordenen [[Pariser Oper]] produziert wurde. Nach deren Zerfall hatte das [[Drame lyrique]] als empfindsame, ins private Gefühl zurückgezogene Ausdrucksform der französischen Oper bleibenden Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lebhafte Konkurrenz zwischen französischen und ausländischen Komponisten wie [[Christoph Willibald Gluck]] oder [[Niccolò Piccinni]] blieb ein fruchtbarer Motor für die französische Oper bis ins 19. Jahrhundert hinein. Die „Ausländer“ [[Gioachino Rossini]], [[Giacomo Meyerbeer]] oder [[Giuseppe Verdi]] schrieben französische Opern, die zu den bedeutendsten des Repertoires gehörten. Die Zeit des [[Protektionismus]] nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] seit 1871 führte allerdings zu einer weitgehenden Beschränkung der französischen Oper auf französischsprachige Komponisten wie [[Ambroise Thomas]], [[Charles Gounod]] oder [[Jules Massenet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdrängung der &amp;#039;&amp;#039;Italienischen Oper&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1660 hatte [[Kardinal]] [[Jules Mazarin|Mazarin]], der gemeinsam mit Ludwigs Mutter [[Anna von Österreich (1601–1666)|Anna von Österreich]] Interimsregent war, den berühmtesten italienischen Opernkomponisten [[Francesco Cavalli]] nach Paris kommen lassen, um eine Festoper &amp;#039;&amp;#039;[[Ercole amante]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der verliebte Herkules&amp;#039;&amp;#039;) für die königliche Hochzeit zu schreiben. Die italienische Oper war in Paris bereits durch [[Luigi Rossi (Komponist)|Luigi Rossi]] und dessen &amp;#039;&amp;#039;L’Orfeo&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden; der junge Ludwig XIV. hasste den italienischen Stil aber. Er ließ Lully [[Ballett]]-Einlagen für die entstehende Prunkoper komponieren, doch war der Hauptzweck, Cavallis Werk zu sabotieren und dem Ruf seines Förderers Mazarin zu schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan gelang, und auch für die Alternativoper &amp;#039;&amp;#039;Serse&amp;#039;&amp;#039; komponierte Lully die [[Ballettmusik]]. Bei der Aufführung am 21. November 1660 im [[Palais des Tuileries]] in Paris wurde Cavallis Oper von Lullys französischen Tanzeinlagen nahezu überwuchert und Cavalli brüskiert. Vier Monate später starb Mazarin, worauf viele Italiener Frankreich verließen und die italienische Oper ihre Bedeutung verlor. Beim später doch noch aufgeführten &amp;#039;&amp;#039;Ercole amante&amp;#039;&amp;#039; wurde das Ballet jedoch &amp;#039;&amp;#039;Hercule amoureux&amp;#039;&amp;#039; benannt und vom König selbst in der Rolle des [[Apollon|Apollo]] getanzt. Der Hof skandierte während seines Tanzes „Lang lebe der [[Ludwig XIV.|Sonnenkönig]]!“; dieser Name blieb sein Leben lang gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1661 ernannte Ludwig XIV. Lully zum &amp;#039;&amp;#039;Surintendant de la musique du roi&amp;#039;&amp;#039;; von nun an kooperierten Lully und [[Molière]]. Lullys entscheidende musikalische Initialzündung entstand aus einem Sachzwang: im August 1661 hatte Molière für ein großes Fest auf [[Schloss Vaux-le-Vicomte]] zu wenige Schauspieler. Man baute zwischen einzelne Szenen Ballette ein, um den Schauspielern Zeit zum Umkleiden zu verschaffen. Die Aufführung vor den 6000 Gästen wurde ein unglaublicher Erfolg und das „[[Comédie-ballet]]“ war geboren, für das Lully die nächsten Jahre hindurch komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prunk und Ballett ==&lt;br /&gt;
1671 brachte [[Robert Cambert]], der ehemalige Musikdirektor der Königinmutter, mit „Pomone“ die erste rein französische Oper auf die Bühne und hatte durchschlagenden Erfolg. Der Librettist [[Pierre Perrin]] wurde allerdings durch Intrigen ruiniert und [[Jean-Baptiste Lully|Lully]] erhielt von ihm alle Opernrechte. Der König unterstützte ihn dabei, und zwischen 1672 und 1684 kamen etwa 15 Opern Lullys auf den königlichen Bühnen zur Aufführung. Anders als bei Cambert und Perrin erhielt das [[Ballett]] großen Raum, und alle &amp;#039;&amp;#039;Tragédies lyriques&amp;#039;&amp;#039; enthielten 5 Akte mit je einem [[Divertissement]] – großzügige Szenen mit [[Chor (Musik)|Chor]]- und Balletteinlagen. Ein vorausgehender [[Prolog (Literatur)|Prolog]] diente der Verherrlichung des Sonnenkönigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Alceste (Lully)|Alceste]]&amp;#039;&amp;#039; (1674) wurde bereits im Marmorhof des neugebauten Schlosses [[Versailles]] uraufgeführt und war Höhepunkt eines großen Festes. Die meisten der – mindestens im Jahresrhythmus folgenden – Opern waren ebenso prunkhaft, doch teilweise auch mit ernsten Themen. &amp;#039;&amp;#039;[[Atys (Lully)|Atys]]&amp;#039;&amp;#039; (1676) wurde auch „Die Oper des Königs“ genannt, die er mitkomponiert haben soll. Demgegenüber hieß &amp;#039;&amp;#039;[[Isis (Oper)|Isis]]&amp;#039;&amp;#039; (1677) bald „Die Oper der Musiker“, weil sie den Fachleuten genial erschien, dem Hof aber zu intellektuell war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Befehl des Königs entstand 1681 das [[Ballet de cour|Hofballett]] &amp;#039;&amp;#039;Le Triomphe de l’Amour&amp;#039;&amp;#039; als Wiederbelebung des früheren Stils. Es wurde von den Kindern des Königs getanzt und erhöhte den Ruhm Lullys, der 1682 zum Umzug des Königshofes nach Versailles &amp;#039;&amp;#039;[[Persée (Lully)|Persée]]&amp;#039;&amp;#039; komponierte. Mit ihm wurde sogar noch 1770 das [[Königliche Oper (Versailles)|Opernhaus zu Versailles]] eingeweiht und die Hochzeit des zukünftigen [[Ludwig XVI.]] mit [[Marie-Antoinette]] gefeiert. Lullys erfolgreichstes Werk war 1684 &amp;#039;&amp;#039;[[Amadis (Lully)|Amadis]].&amp;#039;&amp;#039; Es wurde jedes Jahr aufgeführt, solange Ludwig XIV. lebte. In der Folge wenden sich Lully und sein Librettist [[Philippe Quinault]] von der Mythologie ab und besingen französische Ritter und ihr Glaubensideal – eine Folge der Aufhebung des [[Edikt von Nantes|Ediktes von Nantes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1685 fiel Lully in königliche Ungnade und seine Opern wurden nun in [[Paris]] uraufgeführt. Nachfolger im Amt des Surintendanten wurden seine Söhne Jean und Louis, zusammen mit seinem besten Schüler [[Marin Marais]], bis der König [[Michel-Richard Delalande]] berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Stilelemente der Französischen Nationaloper ==&lt;br /&gt;
Jean-Baptiste Lully führte mit dem großen [[Orchester]] den französischen Stil weiter, prägte aber auch die Musik ganz Europas. [[Klangfarbe|Klangtypisch]] sind der fünfstimmige Orchestersatz und die [[Vorhalt (Musik)|„Vorhalte“]]. Zu den 24 (!) [[Violine]]n – für die Lully blumige [[Verzierung (Musik)|Verzierungen]] liebte – kommen 12 große [[Barockoboe|Oboen]], die er aus der [[Schalmei]] weiterentwickeln ließ. Als große [[Generalbass]]-Gruppe (Continuo) fungierten [[Cembalo]], Gitarren und [[Laute]]n, sowie [[Pauke]]n und [[Barocktrompete|Trompeten]]; Letztere wurden nur bei ernsteren Opern weggelassen. Als Soloinstrument wurde die neue [[Traversflöte]] zur Schau gestellt und das „französische [[Trio (Musik)|Trio]]“ (zwei Oboen mit [[Fagott]]). Das Trio ging auch in die deutsche Tradition ein, u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Georg Philipp Telemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typisch [[französische Ouvertüre]] (punktierter Rhythmus mit anschließender [[Fuge (Musik)|Fuge]] und [[Reprise (Musik)|Reprise]] des ersten Teils) geht allerdings teilweise auf Vorgänger und Zeitgenossen Lullys zurück: auch [[Pierre Beauchamp]], [[Jean de Cambefort]], [[Robert Cambert]], [[Jacques Cordier dit Bocan|Jacques Cordier]], [[Guillaume Dumanoir]] oder [[Michel Mazuel]] schrieben bereits „Eröffnungsmusiken“ für die Hofballette. Diese Ouvertüren haben wenig mit den italienischen Sinfonias von [[Claudio Monteverdi|Monteverdi]], [[Francesco Cavalli|Cavalli]] oder [[Luigi Rossi (Komponist)|Luigi Rossi]] zu tun, denn der französische Orchesterstil mit 24 Violinen wurde schon unter den Ballettmeistern [[Ludwig XIII.]] entwickelt. Lully fügte den gravitätischen Ouvertüren noch eine Fuge an und gestaltete seine Tänze und Ballette so, dass man den [[Tanz]] schon an der Musik erkannte, er sozusagen wichtiger als diese war. Seit 1660 (Ballett „Xerxes“) wurden die „neuen Ouvertüren“ an den Anfang fast jedes Werkes gestellt und ersetzten das frühere [[Ritornell|Ritournell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang war die französische Oper als Gegenpol zur etablierten italienischen Oper gedacht. Ludwig XIV. förderte auch in anderen Bereichen der Kunst eine eigene französische Ausdrucksform. Das französische [[Rezitativ]] entwickelten Lully und [[Lambert]] nicht aus italienischen Vorbildern, sondern aus dem „[[Air (Musik)|Air]] de Cour“ und ließen es bisweilen in kleine liedhafte &amp;quot;Airs&amp;quot; übergehen – nicht zu verwechseln mit [[Arie]]n. Die italienische [[Da capo|Da-capo-Arie]] kennt die französische Oper nicht. Dafür stellt sie die Erwartungen des Publikums durch Verständlichkeit und viele Ballette zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der 5 Akte (und der Prolog) beinhaltet ein [[Divertissement]] (große Chorszene und Ballett). Das [[Versmaß]] der Opern kommt dem französischen Rezitativ entgegen. Die Themen sind der antiken [[Mythologie]] oder Ritterepen entlehnt. Zu den Standard-Szenen gehören solche mit [[Traum|Träumen]] (Sommeil), Stürme (Vents), pompösen [[Schlacht]]en (Combats) und als Abschluss eine große [[Passacaglia]] und [[Chaconne]]n, oft mit Solisten und Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Musikstil war schon seit den &amp;#039;&amp;#039;Plaisirs de l’Îsle de enchantée&amp;#039;&amp;#039; in Europa populär und zog viele junge Musiker zum Studium nach Paris. Zu diesen europäischen „Lullisten“ zählen [[Johann Caspar Ferdinand Fischer]], [[Pelham Humfrey]], [[Johann Sigismund Kusser]] und die sehr bekannten [[Agostino Steffani]] und [[Georg Muffat]], zu den französischen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marin Marais]], [[Jean Marie Leclair]] und [[Jean Joseph Cassanea de Mondonville]], sowie [[André Campra]], [[Michel-Richard Delalande]] und [[Jean Philippe Rameau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orchesterstücke der Opern und Ballette kamen als gedruckte [[Suite (Musik)|Suiten]] u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Deutschland]] und [[England]] und prägten die barocke Orchestersuite und die Musik der Fürstenhöfe; auch [[Johann Sebastian Bach|J.S. Bach]], [[Georg Friedrich Händel|Händel]] und [[Henry Purcell|Purcell]] ahmten Lully teilweise nach, sowie [[Johann Friedrich Fasch|Fasch]], Telemann oder [[Johann Joseph Fux|Fux]]. Die Höfe von [[Hannover]] und [[Düsseldorf]] bis [[Darmstadt]] und [[München]] sammelten nicht nur Musik (und Schwarzkopien) aus [[Frankreich]], sondern engagierten auch dessen Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich blieb Lullys Stil für fast hundert Jahre vorherrschend – neben Oper und Ballett auch die Form der [[Geistliche Musik|geistlichen Musik]], die nach dem Tod von Ludwig XIV. am Hofe gefördert&amp;lt;!-- wurde und zu deren [[Hofkomponist]] [[…]] berufen --&amp;gt; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Gründung des „[[Concert spirituel]]“ in Paris und häufigeren italienischen Konzerten sank die Abneigung gegen Italiens Musik. Doch als eine Truppe [[Giovanni Battista Pergolesi|Pergolesis]] „[[La serva padrona]]“ in Paris aufführte, brach ein offener Konflikt zwischen den Anhängern der traditionell-französischen Oper und den Anhängern der neuen [[Opera buffa]] aus. Er ging als [[Buffonistenstreit]] in die Geschichte ein und wurde erst Jahre später durch die ersten Opern von [[Christoph Willibald Gluck|Gluck]] beigelegt. Danach wurden auch die Opern des [[Ancien Régime]] von Lully, Campra oder Rameau nur selten gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cesar.org.uk/cesar2/ Calendrier Electronique des Spectacles sous l&amp;#039;Ancien Régime et sous la Révolution], Daten- und Bilddatenbank des Französischen Theaters und der Darstellenden Künste von 1600–1800&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operngenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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