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	<title>Fransenfledermaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fransenfledermaus&amp;diff=104697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gert Voigt: /* Ernährung */</title>
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		<updated>2025-07-03T09:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ernährung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Fransenfledermaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Myotis nattereri&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Heinrich Kuhl|Kuhl]], 1817)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mausohren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Myotis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Myotinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Glattnasen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Vespertilionidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Glattnasenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Vespertilionoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Fledertiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Chiroptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Fransenfledermaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fransenfledermaus Schwanzflughaut.jpg|mini|&amp;quot;Fransen&amp;quot; (Haare) an der Schwanzflughaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Myotis nattereri species group distribution.svg|mini|Rot – das Verbreitungsgebiet der Fransenfledermaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fransenfledermaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Myotis nattereri&amp;#039;&amp;#039;) gehört zur [[Ordnung (Biologie)|Unterordnung]] der [[Fledermäuse]] (Microchiroptera) und ist hier der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Glattnasen]] (Vespertilionidae) zugeordnet. Der wissenschaftliche Artname ehrt den österreichischen Zoologen [[Johann Natterer]] (1787–1843).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Name dieser Art geht auf feste, wie Fransen wirkende Härchen an der Schwanzflughaut zurück. Sie hat eine bräunlich graue Rückenfellfärbung. Ihr Fell ist langhaarig und locker. Dagegen ist ihr Unterfell hellgrau bis weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist von Rumpf bis Kopf um die 40 bis 50 Millimeter lang, hat eine Flügelspannweite von 245 bis 280 Millimetern und wiegt 5 bis 10 Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ohren der Fransenfledermaus sind relativ klein. Diese erreichen meist keine 20 Millimeter. Wie bei anderen Arten aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der Mausohren (&amp;#039;&amp;#039;Myotis&amp;#039;&amp;#039;) sind die Ohren länger als breit, häutig dünn und mit einem langgestreckten Ohrdeckel – [[Tragus]] – versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Sie ernährt sich von kleinen [[Insekten]] wie zum Beispiel [[Fliegen]], [[Mücken]] und [[Nachtfalter]]n, aber auch [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] und [[Spinnentiere|Spinnen]] gehören zu ihren Beutetieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die Fransenfledermaus scheint ihre Jagdzeit nach Quartalen auszulegen.&lt;br /&gt;
Denn im Herbst nimmt sie erstaunlicherweise zu.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu ihren [[Jagdrevier]]en zählt der Wald, dabei vor allem bodennahe Waldschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruheplätze ==&lt;br /&gt;
Im Sommer sucht sie sich Quartiere in Löchern oder Aushöhlungen von Fassaden. Dort bleibt sie aber in der Regel nicht lange, denn sie wechselt ihren Standort meist alle 1 bis 4 Tage.&lt;br /&gt;
Als Winterquartier bevorzugt sie unterirdische Hohlräume wie beispielsweise die [[Bad Segeberg|Segeberger]] [[Kalkberghöhle]], [[Bunker (Bauwerk)|Bunker]] oder alte Kellergewölbe. Es werden aber auch regelmäßig Fransenfledermäuse beobachtet, die [[Erfrierung]]en an den Ohrspitzen aufweisen. Daher ist es durchaus möglich, dass ein Teil der Fransenfledermäuse an oberirdischen Orten überwintert, die nicht frostsicher sind, wie zum Beispiel in Baumhöhlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Befruchtung und Geburt==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Die Fransenfledermaus steht unter [[Naturschutz]]. Eines der Hauptprobleme für die heimischen Fledermäuse ist der Mangel an geeigneten Tages- und Winterschlafquartieren sowie an Quartieren für Wochenstuben, in denen die Jungtiere zur Welt kommen und vom Muttertier gepflegt werden, bis sie selbständig sind. Durch umfangreiche Fassadensanierungen hat die Anzahl von Quartieren für die Fransenfledermaus rapide abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Myotis nattereri|Fransenfledermaus (&amp;#039;&amp;#039;Myotis nattereri&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/MAK/001/00010-Fransenfledermaus/MAK00010-Fransenfledermaus.html Bebilderte Seite auf Natur-Lexikon.de]&lt;br /&gt;
* [https://schleswig-holstein.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/arten-und-biologie/02945.html Fransenfledermaus] beim NABU Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2006&lt;br /&gt;
| ID             = 14135&lt;br /&gt;
| ScientificName = Myotis nattereri&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 1996&lt;br /&gt;
| Assessor       = Chiroptera Specialist Group&lt;br /&gt;
| Download       = 12. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mausohren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gert Voigt</name></author>
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