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	<title>Frans Masereel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Weltenspringerin: /* Leben */ Korrekturen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1889]] in [[Blankenberge]]; † [[3. Januar]] [[1972]] in [[Avignon]]) war ein bedeutender [[Belgien|belgischer]] [[Grafiker]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Malerei|Maler]] sowie [[Pazifismus|Pazifist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MettlachMosaikFuellhornres.jpg|hochkant|mini|Mosaik von Frans Masereel an einem Werksgebäude von [[Villeroy &amp;amp; Boch]] in [[Mettlach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Frans Masereel.jpg|hochkant|mini|Das Grab von Frans Masereel auf dem Campo Santo Sint-Amandsberg in [[Gent]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Masereel verbrachte seine Kindheit in seiner Geburtsstadt an der belgischen Küste. Er zeigte schon früh musische Talente. Von 1907 bis 1908 besuchte er die [[Hogeschool Gent|Kunstakademie]] in [[Gent]]. 1910 siedelte er mit Pauline Imhoff, seiner späteren Ehefrau, nach Paris über, 1915 in die Schweiz. Dort trat er dem [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Internationalen Roten Kreuz]] in Genf bei und schloss sich dem Kreis der [[Pazifismus|Pazifisten]] um [[Henri Guilbeaux]] und [[Romain Rolland]] an. [[Stefan Zweig]] wurde sein Freund, der ihn u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Kasimir Edschmid]], [[Rainer Maria Rilke|Rilke]], [[Hermann Hesse]], [[Theodor Däubler]] und [[Arie Goral-Sternheim|Sternheim]] bekannt machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste [[Radierung]]en und [[Holzschnitt]]e von Masereel waren schon ab 1913 in einigen Zeitschriften erschienen, aber erst in der Schweiz erreichte er ein größeres Publikum. Die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;demain&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;les tablettes&amp;#039;&amp;#039; und vor allem die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;la feuille&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten seine Zeichnungen und Holzschnitte, alleine &amp;#039;&amp;#039;la feuille&amp;#039;&amp;#039; nahezu tausend Antikriegszeichnungen. Er erlangte Bedeutung für die französischen und deutschen pazifistischen Publikationen während des Ersten Weltkriegs und danach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paris-Berlin 1900–1933. Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellung im Centre Pompidou Paris 1978), München, Prestel 1979. S.&amp;amp;nbsp;490 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 entstanden die ersten Linol- und Holzschnittfolgen und Bildromane – eine völlig neue Ausdrucksform – sowie Illustrationen für Bücher. Zunächst im Selbstverlag und kleineren Verlagen veröffentlicht, engagierten sich bald etablierte Häuser für Masereels Werke, insbesondere [[Kurt Wolff (Verleger)|Kurt Wolff]] in München. Seine Bildgeschichten, etwa &amp;#039;&amp;#039;Mein Stundenbuch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne&amp;#039;&amp;#039;, fanden mit Auflagen von 100–150.000 eine weite Verbreitung in Deutschland. So wurde Masereel in der Zwischenkriegszeit einer der berühmtesten Holzschneider und Zeichner, der vielseitige Freundschaften und Bekanntschaften pflegte, darunter Persönlichkeiten wie [[Romain Rolland]], [[Stefan Zweig]], [[Hermann Hesse]], [[Klaus Mann]], [[Thomas Mann]], [[Carl Sternheim]] und [[Thea Sternheim]], [[Henry van de Velde]], [[George Grosz]], [[Kurt Tucholsky]], [[Bertolt Brecht]]. Einen Überblick über seine zahlreichen Beziehungen gibt die Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel und seine Freunde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel und seine Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Klingspormuseum Offenbach, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausstellungen zum Thema Buchillustrationen dokumentieren Masereels Bedeutung auch in der Nachkriegszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Buchillustrationen 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung Deutsche Bibliothek, Frankfurt a. M., 1989. S. 108, 118, 162, 170, 278, 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Bücher des deutschen Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung im [[Käthe-Kollwitz-Museum Berlin|Käthe Kollwitz Museum]], Berlin 1989 und zu den Ausstellungen Florenz, Siena, Bozen &amp;amp; Brüssel. ISBN 3-89322-146-8, S. 166, 185, 186, 234, 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Masereel ab 1922 wieder in Paris niedergelassen hatte, wandte er sich verstärkt der Malerei zu. Inspiriert durch die Pariser Atmosphäre entstanden zunächst seine berühmten [[Aquarell]]e, die das nächtliche Paris widerspiegeln, etwa &amp;#039;&amp;#039;Rue, la nuit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sur le trottoir&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jazz nègre&amp;#039;&amp;#039;. Erste Ausstellungen bei [[Joseph Billiet]] in Paris erregten großes Aufsehen. Im Küstenort Equihen, nahe [[Boulogne-sur-Mer]], kauften die Masereels 1924 ein Fischerhäuschen. Dort verbrachte Masereel bis 1939 regelmäßig die Sommermonate und wandte sich zunehmend der Ölmalerei zu. In drei Jahren entstanden dort rund 100 Bilder, mit denen er als Maler international bekannt wurde. In den Jahren 1929 und 1930 erreichte er den Höhepunkt seines Könnens mit monumentalen Bildnissen wie &amp;#039;&amp;#039;Femme assise&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Accordéoniste&amp;#039;&amp;#039; und Seestücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Joris van Parys: &amp;#039;&amp;#039;Masereel – eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Edition 8, Zürich 1999, S.&amp;amp;nbsp;236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Retrospektive in der Kunsthalle Mannheim 1929 mit 200 Werken bedeutete für Masereel den Höhepunkt seiner künstlerischen Karriere. Es folgten 11 weitere Einzelausstellungen, sodass 1930 eine Art Masereel-Jahr wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joris van Parys, &amp;#039;&amp;#039;Masereel – eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Edition 8, Zürich, 1999, S.&amp;amp;nbsp;248&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masereels Werke galten den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „[[Entartete Kunst|entartet]]“, und 1937 wurde im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „Entartete Kunst“ eine Vielzahl seiner Arbeiten nachweislich aus dem Städtischen Kunsthaus [[Bielefeld]], dem [[Herzog Anton Ulrich-Museum]] Braunschweig, dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] Breslau, der Städtischen Kunstsammlung [[Chemnitz]], den Kunstsammlungen der Stadt [[Düsseldorf]], der Städtischen Kunstsammlung [[Gelsenkirchen]], dem [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern|Pfälzischen Gewerbemuseum Kaiserslautern]], dem Städtischen Kunsthaus [[Kassel]], dem Museum [[Behnhaus]] Lübeck, dem Städtischen Museum [[Mainz]], der Städtischen [[Kunsthalle Mannheim]] und der Städtischen Bildergalerie Wuppertal-[[Elberfeld]] beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 flohen die Masereels aus Paris in den Süden Frankreichs: Aufenthalte in Avignon mit Atelier im Papstpalast und später im [[Département Lot-et-Garonne]]. Von 1947 bis 1949 arbeitete Masereel an der neugegründeten Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in [[Saarbrücken]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://masereel.org/biographie/&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 wurde die Familie in Nizza sesshaft. Ein Jahr später erhielt Masereel den großen Preis für Grafik der [[Biennale von Venedig|Biennale di Venezia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den kommunistischen Staaten war er sehr populär: In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] erschien 1949 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039; mit zahlreichen [[Grafik]]en des [[Künstler]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhart Ziller]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Sachsenverlag, Dresden 1949 (mit der Lizenz 158 der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 wurde er Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/frans-laurent-wilhelmina-adolf-lodewijk-masereel/| titel=Académicien décédé: Frans Laurent Wilhelmina Adolf Lodewijk Masereel| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-18| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 besuchte er Ost-Berlin anlässlich der Ausstellung in der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste.]] 1958 unternahm er eine Reise nach China (Ausstellung in Peking, Shanghai, Wuhan). 1959 beteiligte sich Masereel in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit dem Holzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Ehrung für Romain Rolland&amp;#039;&amp;#039; (45 × 32 cm) an dem für die [[Internationale Buchkunst-Ausstellung]] in Leipzig ausgeschriebenen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Frieden der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Die Arbeit wurde mit weiteren 47 aus 300 Arbeiten ausgewählt und als Reproduktion in einer Mappe publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Internationale Grafik. Frieden der Welt.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag der Kunst, Dresden, 1959&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod seiner Frau Pauline heiratete er Laure Malclès, seine langjährige Geliebte. Masereel  wurde auf dem Friedhof von Sint-Amandsberg in Gent begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Masereel vertrat in seiner Kunst einen konsequenten [[Humanismus]]. Er stellte die Menschen in ihrer Verlorenheit und Verlassenheit in der modernen Zivilisation dar, ohne indessen als Pessimist gelten zu können. Denn gleichzeitig lieferte er Beispiele für Handlungsmöglichkeiten, um dem Menschlichen in einer sich entmenschlichenden Welt den ihm gebührenden Platz zu sichern. Beispiele hierfür sind die 80 Holzschnitte &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht [[Hamburg]]s&amp;#039;&amp;#039; oder die 100 Holzschnitte des Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt&amp;#039;&amp;#039; (1925). 1919 erschien seine Folge von 167 Holzschnitten &amp;#039;&amp;#039;Mein Stundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, die in Deutschland 1920 von [[Kurt Wolff (Verleger)|Kurt Wolff]] verlegt wurde. 1920 folgte &amp;#039;&amp;#039;Die Idee&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Allegorie|allegorische]] Geschichte in 83 Holzschnitten, die in Deutschland 1959 erschien. Darin geht es um die Vorstellung eines Mannes von einer nackten Frau, die sich dann verselbständigt und ob ihrer Nacktheit in Konflikt mit der Obrigkeit gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundschaft verband Masereel mit [[Henry Gowa]], der ihn nach dem Kriegsende nach [[Saarbrücken]] holte, wo er von 1947 bis 1951 die [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] für Malerei an der neugegründeten [[Hochschule der Bildenden Künste Saar|Schule für Kunst und Handwerk]] leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sulb.uni-saarland.de/de/service/wir/ausstellungen/2012/masereel/ |wayback=20130812192028 |text=In Bildern erzählen: Frans Masereel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frans Masereel regte am 26. September 1953 gemeinsam mit [[HAP Grieshaber]], [[Erich Heckel]], [[Gerhard Marcks]], [[Ewald Mataré]], [[Otto Pankok]], [[Max Pechstein]], [[Karl Rössing]] und anderen in [[Zürich]] an, die &amp;#039;&amp;#039;[[XYLON]] Societé Internationale des Graveurs sur Bois&amp;#039;&amp;#039; zu gründen. Diese Gründung der Internationalen Vereinigung der Holzschneider XYLON wurde beschlossen und Masereel war ihr erster [[Präsident (Verwaltung)|Präsident]]. 1956 schuf er ein weiteres großes Holzschnittwerk, 100 Blätter unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Mijn Land&amp;#039;&amp;#039;. 1964 erhielt Masereel den Kulturpreis des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]]. Das [[Klingspor-Museum]] in Offenbach am Main zeigte 1977 eine Ausstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel und seine Freunde&amp;#039;&amp;#039;. Die Ausstellung zeigte eine Zusammenschau des Werks von Masereel und des geistigen Hintergrunds, vor dem es entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür., [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin, [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]]&lt;br /&gt;
* Bremen: [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
* Chicago, Art Institute Chicago&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frans Masereel |url=https://www.artic.edu/artworks/42961/black-man-port-of-marseilles |titel=Black Man, Port of Marseilles |hrsg=Art Institute of Chicago|titelerg=1933 |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Haag, [[Kunstmuseum Den Haag|Gemeendemuseum]]&lt;br /&gt;
* Dresden, [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;pId=11079537&amp;amp;smode=And |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hannover, [[Sprengel Museum Hannover|Sprengelmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sprengel.hannover-stadt.de/results?artistContributor=Masereel&amp;amp;page=1&amp;amp;pageSize=12 |titel=Sprengel Museum Online Recherche |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mannheim, [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* Marburg: Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg&lt;br /&gt;
* München, [[Lenbachhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/detail/dieux-marins-30033891 |titel=Franz Masereel, Dieux Marins |sprache=de |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* New York, [[Metropolitan Museum of Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.metmuseum.org/art/collection/search?q=Masereel |titel=Results for &amp;quot;Masereel&amp;quot; - The Metropolitan Museum of Art |sprache=en |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nürnberg, [[Germanisches Nationalmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://objektkatalog.gnm.de/recherche?search_api_fulltext=Masereel&amp;amp;search_api_fulltext_1=&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Washington, [[National Gallery of Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nga.gov/collection-search-result.html?artist=Masereel,%20Frans |titel=Collection Search Results |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Buchillustrationen ==&lt;br /&gt;
* [[Charles De Coster|Charles de Coster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Ulenspiegel und Lamme Goedzak.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Welt, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* Romain Rolland: [[Pierre und Luce]]. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin, 1960 (mit Reproduktionen von sechzehn Holzschnitten)&lt;br /&gt;
* [[Karl Marx]], [[Friedrich Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Manifest der Kommunistischen Partei]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1973, ISBN 978-3-320-00280-0&lt;br /&gt;
* [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Lew Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;Herr und Knecht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
1961 entstand unter der Regie von [[Joop Huisken]] bei der [[DEFA]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039; ein 17-minütiger Dokumentarfilm, der den Künstler porträtiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/frans-masereel/|titel=Frans Masereel (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere postume Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2026: Epinal, Musée de l’Image (&amp;quot;Un art entre révolte &amp;amp; rêverie&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Conon von der Gabelentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel. Das gesammelte Werk. Ausstellungskatalog mit einem. Verzeichnis der Holzschnittfolgen und illustrierten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Kunsthalle Mannheim, Mannheim 1929 (erstes Werkverzeichnis von Masereel).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Zweig]], [[Arthur Holitscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Graphiker unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Axel Juncker Verlag, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* [[Luc Durtain]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1931&lt;br /&gt;
* Heinrich Rumpel: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1949:36::97#357 Frans Masereel].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36, Heft 10, 1949, S. 339–344.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Stefan Zweig, Pierre Vorms, Gerhard Pommeranz-Liedtke und einer Bibliographie von Hanns-Conon von der Gabelentz. Verlag der Kunst, Dresden 1959; 2. Auflage 1961 (Bibliographie [= Werkverzeichnis] S. 245–312).&lt;br /&gt;
* Hanns-Conon von der Gabelentz: &amp;#039;&amp;#039;Gruss an Frans Masereel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Blätter der Pirckheimer Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Sechzehntes Heft, November 1964, S. 4–10&lt;br /&gt;
* Pierre Vorms: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masereel.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Der Weg des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Sechzig Holzschnitte. Rütten  Loening, Berlin, 1968, und Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/Main, 1968.&lt;br /&gt;
* Roger Avermaete: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1976.&lt;br /&gt;
* Pierre Vorms: &amp;#039;&amp;#039;Masereel – Catalogue raisonné.&amp;#039;&amp;#039; Mercatorfonds, Antwerpen 1976.&lt;br /&gt;
* Pierre Vorms: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1978.&lt;br /&gt;
* Paris-Berlin 1900–1933: &amp;#039;&amp;#039;Übereinstimmungen und Gegensätze Frankreich-Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; München 1979, ISBN 3-7913-0466-6.&lt;br /&gt;
* [[Arnold Bode]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der Wandelhalle der [[Frankfurter Paulskirche|Paulskirche]], Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel. Graphische Meisterwerke aus der Sammlung Paul Ritter.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung des Klingspor-Museums der Stadt Offenbach am Main zum 100. Geburtstag des Künstlers, 8. Juli bis 27. August 1989. Klingspormuseum, Offenbach 1989.&lt;br /&gt;
* Frans Masereel, Die Lebensalter, Göttingen, Steidl Verlag 1989. ISBN 978-3-88243-133-9.&lt;br /&gt;
* Robert Hoozee, Piet Boyens: &amp;#039;&amp;#039;Vlaams expressionisme in Europese context 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Gent 1990, S. 344 ff.&lt;br /&gt;
* Joris van Parys: &amp;#039;&amp;#039;Masereel: eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1999, ISBN 3-85990-001-3.&lt;br /&gt;
* Richard Hamann, Jost Hermand: &amp;#039;&amp;#039;Epochen deutscher Kultur von 1870 bis zur Gegenwart – Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, 1977, ISBN 3-436-02511-9, S. 26, 71, 104, 109 und 185.&lt;br /&gt;
* Frans Masereel: &amp;#039;&amp;#039;Mein Stundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 165 Holzschnitte mit einer Einleitung von [[Thomas Mann]]. Paul List Verlag, München 1957.&lt;br /&gt;
* Frans Masereel: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; 80 Holzschnitte. Hamburg 1966, Johannes Asmus Verlag, Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Hofmann, Peter Riede (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel. Zur Verwirklichung des Traums von einer freien Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1989, ISBN 3-922807-40-2.&lt;br /&gt;
* Paul Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel als Illustrator von Chrales de Costers „Ulenspiegel und Lamme Goedzdak“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Einhundertvierzehntes Heft, 2/1989, S. 23–48&lt;br /&gt;
* Paul Ritter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel. Eine annotierte Bibliographie (zugleich Bestandsverzeichnis des Klingspor-Museums Offenbach/Main)&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München, 1992; ISBN 3-598-11103-7&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=La Guerre – Der Krieg. Frans Masereels Bilder gegen den Krieg. |Verlag=FMS, [[Frans-Masereel-Stiftung]] |Ort=Saarbrücken |Datum=2010 |Kommentar=zahlreiche Abbildungen, anlässlich der Ausstellung vom 2. Juli bis 12. September 2010 in Heidelberg |Umfang=54}} {{Internetquelle |url=http://www.frans-masereel.de/index.dante?cmd=_download&amp;amp;aid=1793&amp;amp;node_id=1984&amp;amp;sid=CIEJDBDADDDEAKEGDBDDDEDHDDDBDBDADEDACODIDIDEDIDADDDIAKEMDBDDDEDHDDDBDBDCDHDADBDIDADHEMAKHEHADBAKCO |titel=E-Book |abruf=2020-01-11 |format=PDF |offline=1}}&lt;br /&gt;
* Willi Blöss: &amp;#039;&amp;#039;Frans Masereel – Comic-Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Willi Blöss Verlag, Aachen 2022, ISBN 978-3-938182-46-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118578669}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118578669}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frans-masereel.de/ Offizielle Homepage der Frans-Masereel-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.fransmasereelcentrum.be/ Frans Masereel Centrum (engl./frz./niederl.)]&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22masereel%2C%20frans%22%20&amp;amp;index=obj-all  Werke im [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* [https://www.galerielehner.at/de/artist/frans-masereel/ Übersicht der Werke des Künstlers]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.weltmalerei.de/grafic-print.html |titel=Holzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Le jeune penseur&amp;#039;&amp;#039; (1951) von Frans Masereel |abruf=2020-01-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charles-Louis Philippe: Bübü vom Montparnasse. Übersetzer: Camill Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;. München 1920, {{archive.org|bbvommontparnass47710gut|20 Holzschnitte}}&lt;br /&gt;
* Annette Vowinckel: &amp;#039;&amp;#039;[https://visual-history.de/2020/05/11/frans-masereel-kriegsfluechtlinge-1941/ Frans Masereel. Kriegsflüchtlinge, 1941]&amp;#039;&amp;#039;, in: Visual-History, 11. Mai 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118578669|LCCN=n/50/43654|VIAF=51693032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Masereel, Frans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Flandern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Avignon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Masereel, Frans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Masereel, Frans Laurent Wilhelmina Adolf Lodewijk (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Blankenberge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Avignon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltenspringerin</name></author>
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