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	<title>Frans Hals - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frans_Hals&amp;diff=129778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der Genealoge am 28. Mai 2025 um 12:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hals - Self-Portrait copy.jpg|mini|hochkant|Frans Hals (Kopie eines verschollenen Selbstporträts) [[Datei:Signatur Frans Hals.PNG|rahmenlos|zentriert|60px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frans Hals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* zwischen [[1580]] und [[1585]] in [[Antwerpen]]; † [[26. August]] [[1666]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Cornelis Hofstede de Groot]] |Lemma=Hals, Frans I. |Band=15 |Seite=531 |SeiteEnde=534}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Haarlem]]) war ein [[Spanische Niederlande|niederländischer]] [[Malerei|Maler]]. Er wird zu den bedeutenden [[Porträtmalerei|Porträtmalern]] gezählt. Ebenso gilt er als &amp;quot;Maler des Augenblicks&amp;quot; sowie des ungezwungenen Lachens. In seiner freien Malweise nahm er den 250 Jahre später entstehenden Impressionismus in Teilen vorweg und galt deshalb Künstlern wie Corinth, Courbet oder Liebermann als Vorbild. Heute gilt Hals neben Rubens, Rembrandt und Vermeer als einer der großen „Niederländer“ des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frans Hals war Sohn des Antwerpener [[Textilhandel|Tuchhändlers]] Franchoys Hals van Mechelen und dessen Frau Adriaentgen van Geertenryck. Sein jüngerer Bruder, der Maler [[Dirck Hals]], wurde am 19. März 1591 in Haarlem geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frans Hals war vermutlich in Haarlem bis 1603 Lehrling des Malers [[Karel van Mander (1548–1606)|Carel van Mander]]. 1610 wurde er in die [[Lukasgilde]], die örtliche [[Malergilde]] von Haarlem, aufgenommen. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Anneke Harmensdochter. Am 2.&amp;amp;nbsp;September 1611 wurde der erste Sohn Harmen geboren. 1615 starb seine Frau nach der Geburt des zweiten Sohnes Frans und wurde auf dem Armenfriedhof der Stadt Haarlem begraben. Ein besseres Begräbnis konnte Hals nicht finanzieren. Er litt während seines ganzen Lebens an Geldmangel. 1616, während eines Antwerpen-Aufenthaltes, war die [[Amme]], die seine Kinder versorgte, sogar darauf angewiesen, das [[Kostgeld]] einzuklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1617 heiratete er in zweiter Ehe Lysbeth Reyniers, die ihm noch acht weitere Kinder schenken sollte. So hatte Hals am Ende zehn Kinder. Fünf Söhne wurden ebenfalls zu Malern erzogen und ausgebildet, nämlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:Frans Hals 046.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Junge Frau&amp;#039;&amp;#039;, um 1655–1660]]&lt;br /&gt;
* [[Harmen Hals]] (1611–1669)&lt;br /&gt;
* [[Frans Hals der Jüngere]] (1618–1669)&lt;br /&gt;
* [[Jan Hals]] (1620–1674)&lt;br /&gt;
* [[Reynier Hals]] (1627–1671)&lt;br /&gt;
* [[Nicolaes Hals]] (1628–1687)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den frühen Werken sind die [[Porträt]]s der Haarlemer [[Schützengilde]], die er durchweg nach 1616 malte, die wichtigsten. Das letzte dieser Gemälde stellte er 1637 fertig. In diesem Jahr endeten plötzlich in ganz [[Holland]] die Aufträge für Schützenbilder. Frans Hals verlegte sich nun auf das Malen von Gruppenbildern von [[Hospital]]vorstehern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Peter Paul Rubens]] (1640) und [[Anthonis van Dyck]] (1641) wurde Frans Hals zum wichtigsten Porträtmaler in den [[Niederlande]]n. 1644 wurde er Vorstand der Haarlemer Malergilde. Er malte eine große Menge von Einzel[[porträt]]s, auch von so bedeutenden Persönlichkeiten wie [[René Descartes]] (1648) sowie von dem betagten Tuchhändler [[Willem van Heythuysen]]. Zu Bildnissen von Privatpersonen gesellten sich bedeutende öffentliche Aufträge, die seinen Ruf international festigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frans Hals war zu Lebzeiten schon berühmt, und seine [[Klientel]] reichte weit über Haarlems Grenzen hinaus. Zum Beispiel sind im 1680 aufgesetzten Nachlass-Inventar des Malers [[Jan van de Cappelle]] mehrere Frans-Hals-Gemälde aufgeführt. Dieser Amsterdamer Künstler hatte sich sowohl von [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]] als auch von Frans Hals porträtieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bedeutung ragt an die von Rubens, Rembrandt oder [[Jan Vermeer|Vermeer]] heran. Viele Straßen in den Niederlanden und [[Flandern]] sind nach ihm benannt, etwa die Frans Halsstraat in [[Kerkrade]]-[[Haanrade]]. Zudem wurde er auf der von 1968 bis 1985 umlaufenden [[Niederländischer Gulden|NLG]]-Banknote dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bis-ans-ende-der-welt.net/Niederlande-B.htm bis-ans-ende-der-welt.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Für das malerische Gesamtwerk des Künstlers siehe das [[Werkverzeichnis von Frans Hals]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Frans Hals 014.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Festmahl der Offiziere der St.-Hadrian-Schützengilde von Haarlem&amp;#039;&amp;#039;, 1633]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frans Hals 040.jpg|mini|hochkant|Porträt des Pieter Verdonck, ca.&amp;amp;nbsp;1627&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalgalleries.org/collection/artists-a-z/h/artist/frans-hals/object/verdonck-ng-1200 nationalgalleries.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frans Hals werden nach dem Werkverzeichnis von [[Seymour Slive]] (1974) 222 Gemälde zugeordnet, hinzu kommen 20 Gemälde, die als verschollen betrachtet werden. 81 weitere Gemälde wurden ihm zugeschrieben, diese Zuschreibungen werden jedoch kritisch betrachtet oder abgelehnt. [[Claus Grimm (Kunsthistoriker)|Claus Grimm]] hingegen erkennt in seiner Monografie von 1989 nur 145 Gemälde als eigenhändig an und begründet die vielen Abschreibungen in mit Detailfotos untermauerten Stilanalysen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hals’ frühestes datierbar gesichertes Werk, das &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Jacobus Zaffius&amp;#039;&amp;#039;, stammt aus dem Jahre 1611.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals. Entwicklung, Werkanalyse. Gesamtkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1972, ISBN 3-7861-4080-4, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Höhepunkt seines [[Schaffensphase|Frühwerkes]] bildet das &amp;#039;&amp;#039;Festmahl der Offiziere der [[Georg (Heiliger)|Sankt Georgs]]-[[Schützengilde]]&amp;#039;&amp;#039; von 1616.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals. Entwicklung, Werkanalyse. Gesamtkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1972, ISBN 3-7861-4080-4, S. 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem schuf er [[Genremalerei|Genrebilder]] von Trinkern, [[Zigeuner]]n und Frauen bei ihrer Arbeit, dazu kommen auch viele Kinderbildnisse wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rommelpotspieler]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Fischermädchen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Junger Mann mit Totenkopf]]&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;[[Knabe mit Flöte]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab dem Jahre 1626 wandelte sich Frans Hals’ Stil, zum Teil wohl angeregt durch Einflüsse der [[Utrechter Caravaggisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals. Entwicklung, Werkanalyse. Gesamtkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1972, ISBN 3-7861-4080-4, S. 63–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Lebendigkeit und treffende Charakterisierung zeichnen seine mit kühnem Pinselstrich ausgeführten, skizzenhaft wirkenden Gemälde aus (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Malle Babbe]]&amp;#039;&amp;#039;). Die [[Impressionismus|Impressionisten]] sahen in Frans Hals einen ihrer Vorläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bild &amp;#039;&amp;#039;Brustbild eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; wurde 1979 beim [[Kunstdiebstahl von Gotha]] aus der Ausstellung im [[Schloss Friedenstein]] gestohlen und gilt seitdem als verschollen. Am 6. Dezember 2019 wurde vermeldet, dass das Gemälde möglicherweise wieder aufgetaucht sei und sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] befinde, wo es durch das [[Rathgen-Forschungslabor]] einer Echtheitsprüfung unterzogen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor=dpa| url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/| titel=Spektakulärer DDR-Diebsthal: Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht| datum=2019-12-06| abruf=2022-10-03| sprache=de| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20191206141442/https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Konstantin von Hammerstein |Titel=Bilder von Holbein und Brueghel dem Älteren: Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2019-12-06 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html |Abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hals-Rommelpotspieler.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Rommelpotspieler]] mit fünf Kindern&amp;#039;&amp;#039; (1618–1622)&lt;br /&gt;
Datei:Frans Hals - Zigeunermädchen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Zigeunerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; (um 1629)&lt;br /&gt;
Datei:Frans Hals 021.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Malle Babbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; (um 1630)&lt;br /&gt;
Datei:Frans Hals - Theodorus Schrevelius - WGA11054.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Portrait [[Theodorus Schrevelius]]&amp;#039;&amp;#039; (1617)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
In der kunsthistorischen Literatur werden als seine Schüler bezeichnet:&lt;br /&gt;
* [[Adriaen Brouwer]] (1605 oder 1606–1638), Maler&lt;br /&gt;
* [[Adriaen van Ostade]] (1610–1685), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Philips Wouwerman]] (1619–1668), Maler&lt;br /&gt;
* [[Judith Leyster]] (1609–1660), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Jan Miense Molenaer]] (1610–1668), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen mit Werken von Frans Hals ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bavochurch Haarlem Frans Hals.jpg|mini|Frans Hals’ Grab in der [[St.-Bavo-Kirche (Haarlem)|St.-Bavo-Kirche]] in Haarlem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Frans Hals.jpg|mini|hochkant|Denkmal von Frans Hals in Haarlem.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frans Hals Museum]], Haarlem&lt;br /&gt;
* [[Amsterdam Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum Amsterdam|Rijksmuseum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* Museum Willet-Holthuysen, Amsterdam&lt;br /&gt;
* [[Van Abbemuseum]], Eindhoven&lt;br /&gt;
* [[Groninger Museum]], Groningen&lt;br /&gt;
* Bisschoppelijk Museum, Haarlem&lt;br /&gt;
* Dienst Verspreide Rijkskollekties, Den Haag&lt;br /&gt;
* [[Museum für westliche und orientalische Kunst Odessa]]&lt;br /&gt;
* [[Mauritshuis]], Den Haag&lt;br /&gt;
* Hofje van Aerden, Leerdam&lt;br /&gt;
* [[Universität Leiden]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Boijmans Van Beuningen]], Rotterdam&lt;br /&gt;
* [[Museum Catharijneconvent|Rijksmuseum]], Utrecht&lt;br /&gt;
* [[Universität Utrecht]], Kunsthistorisches Institut, Utrecht&lt;br /&gt;
* [[Gemäldegalerie Alte Meister (Kassel)]]&lt;br /&gt;
* [[Gemäldegalerie (Berlin)|Gemäldegalerie Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Eremitage (Sankt Petersburg)]], Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Gemäldegalerie Alte Meister]], Dresden&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Schwerin]], Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Durch seine außergewöhnliche Weise der Malerei, die einzigartig ist, übertrifft er eigentlich jeden. Seine Bilder werden mit solcher Kraft und Lebenskraft erfüllt, dass sich die Natur selbst seinem Pinsel zu widersetzen scheint. Das ist in allen seinen Bildnissen zu sehen. Sie werden in der Art und Weise gemalt, dass sie zu leben und zu atmen scheinen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Der Humanist [[Theodorus Schrevelius]] über Frans Hals in seinem 1648 in Haarlem erschienenen Werk „Harlemias“&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Theodorus Schrevelius: &amp;#039;&amp;#039;Harlemias&amp;#039;&amp;#039;, De eerste stichting der Stadt Haerlem, Het toe-nemen en vergrootinge der selfden, hare seltsame fortuyn en avontuer in Vrede, in Oorlogh, Belegeringe, harde beginselen van d&amp;#039;eerste Reformatie, Politique Raedtslagen, Sc, Haerlem. Thomas Fonteyn, Boeckdrucker in de Bartel-Ioris-Straet, inde Gekroonde Druckerye. 1648&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pieter Biesboer: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals und Haarlems Meister der Goldenen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7774-6005-5.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Bode]], Moritz Julius Binder: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals. Sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; zwei Bände, mit [[Heliografie|heliographischen]] Wiedergaben aller Arbeiten. Photographische Gesellschaft Berlin, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* Claus Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals. Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Belser Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-7630-1946-4.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Hirschfelder]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals, Meister des Augenblicks&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Berlin 2024, ISBN 978-3-7757-5749-2. &lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Cornelis Hofstede de Groot]] |Lemma=Hals, Frans I. |Band=15 |Seite=531 |SeiteEnde=534}}&lt;br /&gt;
* Steven Nadler: &amp;#039;&amp;#039;The portraitist : Frans Hals and his world&amp;#039;&amp;#039;, Chicago ; London : The University of Chicago Press, 2022, ISBN 978-0-226-69836-6&lt;br /&gt;
* [[Eduard Plietzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals.&amp;#039;&amp;#039; August Hopfer, Burg b. M. 1940.&lt;br /&gt;
* Seymour Slive: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände (Text, Plates, Catalogue). Phaidon Press Ltd., London 1974, ISBN 0-7148-1443-1.&lt;br /&gt;
* Seymour Slive (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals.&amp;#039;&amp;#039; Prestel-Verlag, München 1989, ISBN 3-7913-1030-5.&lt;br /&gt;
* Ina Ströher (Hrsg.): Karl Otto Götz. Werkverzeichnis in zwei Bänden. Mit einem Vorwort von Christoph Zuschlag. Wienand Verlag, Köln 2014. ISBN 978-3-86832-200-2.&lt;br /&gt;
* Christiane Stukenbrock: &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals: fröhliche Kinder, Musikanten und Zecher. Eine Studie zu ausgewahlten Motivgruppen und deren Rezeptionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 28: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Peter Lang, Frankfurt am Main 1993. ISBN 3-631-45780-4.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|451|453|Hals, Franz|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Hals, Franz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118545221}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Hals,+Frans}}&lt;br /&gt;
* [http://www.franshalsmuseum.nl/en/ Frans-Hals-Museum, Haarlem] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.wga.hu/html/h/hals/frans/index.html Web Gallery of Art] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/frans-hals/ &amp;#039;&amp;#039;Frans Hals, Meister des Augenblicks&amp;#039;&amp;#039;], auf  smb.museum (Ausstellung in der [[Gemäldegalerie (Berlin)|Gemäldegalerie Berlin]], 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.art-drawing.ru/gallery/category/407-hals-frans Frans Hals. Bilder] [http://www.art-drawing.ru/biographies/brief-biographies/1575-hulse-france und Biographie] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118545221|LCCN=n78091972|NDL=00442270|VIAF=100165653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hals, Frans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frans Hals| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldenes Zeitalter (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Merkurkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Haarlem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1666]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hals, Frans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=holländischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1580 und 1585&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1666&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haarlem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der Genealoge</name></author>
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