<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frankfurt-Kalbach-Riedberg</id>
	<title>Frankfurt-Kalbach-Riedberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frankfurt-Kalbach-Riedberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frankfurt-Kalbach-Riedberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T06:54:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frankfurt-Kalbach-Riedberg&amp;diff=227488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frankfurt-Kalbach-Riedberg&amp;diff=227488&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T16:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Frankfurter Stadtteil&lt;br /&gt;
|STADTTEILNAME= Kalbach-Riedberg&lt;br /&gt;
|STADTTEILNUMMER= 43&lt;br /&gt;
|WAPPEN= Wappen Kalbach.png&lt;br /&gt;
|KARTE= Frankfurt Stadtteil Kalbach-Riedberg.svg&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 50&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 11&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 21&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 8&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 38&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 22&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 6.904&lt;br /&gt;
|PLZ= 60437, 60438, 60439&lt;br /&gt;
|VORWAHL= 069&lt;br /&gt;
|ORTSBEZIRKNUMMER= 12&lt;br /&gt;
|ORTSBEZIRK= Kalbach-Riedberg&lt;br /&gt;
|STADTBEZIRKE= &lt;br /&gt;
* 65&amp;lt;small&amp;gt;0&amp;lt;/small&amp;gt; – Kalbach&lt;br /&gt;
* 65&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; – &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurt-Riedberg|Riedberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER-TITEL= Ortsvorsteherin&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER= Ulrike Neißner (GRÜNE)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/service-und-rathaus/stadtpolitik/ortsbeiraete/ortsbeirat-12/mitglieder-des-ortsbeirats-12 Ortsbeirat 12 Sitzverteilung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE= https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtteile/kalbach-riedberg&lt;br /&gt;
|U-BAHN1= 2&lt;br /&gt;
|U-BAHN2= 8&lt;br /&gt;
|U-BAHN3= 9&lt;br /&gt;
|BUS1= 24&lt;br /&gt;
|BUS2= 28&lt;br /&gt;
|BUS3= 29&lt;br /&gt;
|REGIONALBUS1= 251&lt;br /&gt;
|NACHTBUS1= 8&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= 5&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2= 661&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalbach-Riedberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 ein nördlicher [[Liste der Stadtteile von Frankfurt am Main|Stadtteil]] von [[Frankfurt am Main]]. Er besteht aus dem historisch gewachsenen [[Stadtbezirk (Frankfurt am Main)|Stadtbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Kalbach&amp;#039;&amp;#039; und dem neuen Stadtbezirk [[Frankfurt-Riedberg|Riedberg]]. Die beiden Stadtbezirke bilden zusammen den [[Liste der Ortsbezirke von Frankfurt am Main|Ortsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalbach-Riedberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte Kalbach-Riedbergs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis zur Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung rastete 754 der [[Trauerzug|Leichenzug]] des Heiligen [[Bonifatius]] auf seinem Weg von [[Mainz]] nach [[Fulda]] nahe dem heutigen Ort Kalbach. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kalbach im Jahr 772, als ein Herr &amp;#039;&amp;#039;Walprath&amp;#039;&amp;#039; eben jenen Acker aus &amp;#039;&amp;#039;Caltebach&amp;#039;&amp;#039; an dem der Leichenzug lagerte an das [[Kloster Fulda]] verschenkte. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die [[Leibeigenschaft|Leibeigenen]] und die Güter von Kalbach mehrmals verschenkt, verpfändet, zurückgekauft und vererbt. Unter anderem gehörte die Gemeinde zum [[Kloster Lorsch]], den Herren von [[Königstein im Taunus|Königstein]] und [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]], dem [[Johanniterkirche (Frankfurt am Main)|Johanniterhaus]] in Frankfurt. Als 1418 die Falkensteinerlinie ausstarb, kam Kalbach in den Besitz des Hauses [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]] und wurde Teil der [[Grafschaft Königstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1535 starb der letzte Graf von Eppstein, Eberhard&amp;amp;nbsp;IV. Sein Neffe [[Ludwig zu Stolberg]] erbte per Testament die Grafschaft. Unter seiner Herrschaft wurde die [[Reformation]] nach der Kirchenordnung des Grafen [[Wolfgang (Pfalz-Zweibrücken)|Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken]] eingeführt. Nach dem Tod von Ludwigs Nachfolger [[Christoph zu Stolberg (Domprobst)|Christoph zu Stolberg]] sah der [[Kurmainz|Mainzer Kurfürst]] [[Daniel Brendel von Homburg]] die Grafschaft als erledigtes [[Lehnswesen|Reichslehen]] an und wandelte sie in das nun zum [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]] gehörende [[Amt Königstein|Oberamt Königstein]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 fiel Kalbach nach der Auflösung des Kurstaates Mainz an [[Herzogtum Nassau|Nassau-Usingen]] und ward schließlich nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] von 1866 preußisch und dem [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] wurde Kalbach zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 kraft Landesgesetz aus dem [[Obertaunuskreis]] als [[Stadtbezirk (Frankfurt am Main)|Stadtbezirk]] 650 und [[Liste der Ortsbezirke von Frankfurt am Main|Ortsbezirk]] 12 nach Frankfurt am Main eingegliedert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;11 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem zuvor ein Zusammenschluss mit fünf Nachbargemeinden zur Gemeinde [[Eschbachtal (Hessen)|Eschbachtal]] gescheitert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren begannen die Planungen für die Großsiedlung [[Frankfurt-Riedberg|Riedberg]] im Süden Kalbachs; ein erster Bebauungsplan wurde im Jahr 2000 rechtsverbindlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/show.php?ID=10708&amp;amp;psid=d Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Baustein 1/09]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde das Bebauungsplanverfahren in sechs Teilverfahren getrennt, die bis 2015 rechtsverbindlich wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/riedberg_5309.html Stadtplanungsamt Frankfurt am Main], abgerufen am 30. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur geplanten Fertigstellung 2020 sollten in der Siedlung 16.000 Menschen leben und 3.000 Arbeitsplätze entstehen, überwiegend auf dem naturwissenschaftlichen Campus der [[Universität Frankfurt am Main]]. Zur Kommunalwahl 2006 wurde der Stadtbezirk 650 (Kalbach) um den Riedberg verkleinert, der Ortsbezirk&amp;amp;nbsp;12 um den aus Teilen Kalbachs und [[Frankfurt-Niederursel|Niederursels]] neu gebildeten Stadtbezirk 651 (Riedberg) vergrößert und in „Kalbach-Riedberg“ umbenannt. Im letzten Bauabschnitt Riedberg-Westflügel wurden einige Straßen nach Protagonisten des [[Neues Frankfurt|Neuen Frankfurt]] benannt. In anderen Quartieren des Riedbergs wurden Straßennamen nach berühmten Frauen, Naturwissenschaftlern, Malern und NS-Widerstandskämpfern benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis in die 1990er Jahre reichende dominante landwirtschaftliche Nutzung der Kalbächer Gemarkung ist durch umfangreiche Gebietsabtretungen für das Gewerbegebiet „Am Martinszehnten“ und die Siedlung Riedberg stark zurückgegangen, von einstmals etwa 20 Haupterwerbsbetrieben (auch mit Milcherzeugung) sind 2012 nur noch zwei Betriebe und drei Rinder vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1501/02: 23 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
* 1535: 35 eidfähige Männer&lt;br /&gt;
* 1648: 28 Familien und eine Witwe&lt;br /&gt;
* 1706: 283 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Kalbach |width=450|float=none|maxEinwohner=2800&lt;br /&gt;
|520|551|557|572|597|603|579|560|617|599|699|769|900|1067|1242|1334|1403|1711|2500&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2851)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1895: || 66 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 10,70 %), 551 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 89,30 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 444  [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 25,95 %), 1222 katholische (= 71,42 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbezirk ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils hat eine Fläche von 6,9&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer]]n (km²) und hatte Ende 2009 8.482 Einwohner, davon 5.036 im Stadtbezirk Kalbach und 3.446 im Stadtbezirk Riedberg. Der Name Kalbach stammt von „Kalter Bach“ ab; der Riedberg ist eine Erhebung im Süden von Kalbach. Die Einwohnerzahl beträgt {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl Frankfurt|43|}}}}. Diese wird aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Erschließung des Riedbergs in den nächsten Jahren weiter steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung des Stadtbezirks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ seit 2003&lt;br /&gt;
! Stadtbezirk || 2003 || 2004 || 2005 || 2006 || 2007 || 2008 || 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalbach  || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5.741 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5.974 || 4.818 || 4.821 || 4.885 || 4.999 || 5.036&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Riedberg || 1.558 || 1.874 || 2.347 || 2.883 || 3.446&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Ortsbeiratswahl vom 14. März 2021&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;(Stimmen in Prozent)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2021&amp;quot;&amp;gt;[https://votemanager-ffm.ekom21cdn.de/2021-03-14/06412000/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_37_Ortsbezirk_KalbachRiedberg.html – Ortsbeiratswahl am 14. März 2021 in Frankfurt am Main], abgerufen am 19. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2016&amp;quot;&amp;gt;[https://frankfurt.de/-/media/frankfurtde/service-und-rathaus/zahlen-daten-fakten/pdf/wahlanalysen/fwa65_ortsbeiratswahlen_2016.ashx – Ortsbeiratswahl am 6. März 2016 in Frankfurt am Main], abgerufen am 21. Feb. 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 30.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 37.1&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 26.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 19.1&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 15.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 20.2&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 12.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 13.6&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = Volt&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 5.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.0&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = Linke&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 4.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 5.2&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = BFF&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 3.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 4.9&lt;br /&gt;
| FARBE7       = 63B8FF&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG7   = Bürger für Frankfurt&lt;br /&gt;
| PARTEI8      = PARTEI&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8    = 1.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortsbeirat Kalbach-Riedberg 2021&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|Grüne|Volt|CDU|FDP|BFF&lt;br /&gt;
|| Linke             = 1&lt;br /&gt;
| SPD               = 3&lt;br /&gt;
| Grüne             = 5&lt;br /&gt;
| Volt              = 1&lt;br /&gt;
| CDU               = 6&lt;br /&gt;
| FDP               = 2&lt;br /&gt;
| BFF               = 1&lt;br /&gt;
| BFF Farbe         = 63B8FF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die onlyinclude-Tags dienen der Einbindung in [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Frankfurt am Main]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteile der Parteien in Prozent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Wbt.&lt;br /&gt;
! CDU&lt;br /&gt;
! SPD&lt;br /&gt;
! Grüne&lt;br /&gt;
! FDP&lt;br /&gt;
! Linke&lt;br /&gt;
! BFF&lt;br /&gt;
! Volt&lt;br /&gt;
! REP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1997&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 35,7&lt;br /&gt;
| 20,9&lt;br /&gt;
| 30,6&lt;br /&gt;
| 6,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 5,9 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 55,3&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 42,7&lt;br /&gt;
| 21,2&lt;br /&gt;
| 26,4&lt;br /&gt;
| 5,5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 49,7&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 43,2&lt;br /&gt;
| 20,4&lt;br /&gt;
| 22,1&lt;br /&gt;
| 6,9&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| 52,1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 38,4&lt;br /&gt;
| 19,2&lt;br /&gt;
| 27,8&lt;br /&gt;
| 6,5&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| 4,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| 48,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 37,0&lt;br /&gt;
| 20,2&lt;br /&gt;
| 19,2&lt;br /&gt;
| 13,6&lt;br /&gt;
| 5,2&lt;br /&gt;
| 4,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 50,5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 30,2&lt;br /&gt;
| 15,0&lt;br /&gt;
| 26,5&lt;br /&gt;
| 12,8&lt;br /&gt;
| 4,9&lt;br /&gt;
| 3,5&lt;br /&gt;
| 5,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
! CDU&lt;br /&gt;
! SPD&lt;br /&gt;
! Grüne&lt;br /&gt;
! FDP&lt;br /&gt;
! Linke&lt;br /&gt;
! BFF&lt;br /&gt;
! Volt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|hell|DE}}&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 6&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fußnote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 2021: zusätzlich: PARTEI: 1,3 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 24.&amp;amp;nbsp;November 1966 wurde der Gemeinde Kalbach im [[Obertaunuskreis]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Silber drei rote Sparren, belegt mit schwarzem Schild, darin ein silbernes K.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Kalbach, Obertaunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 1173 |nr=50 |jahr=1966 |datum=1966-11-24 |seite=2 |seiten=1570 |kbytes=4380}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Laurentius (Frankfurt-Kalbach)|St. Laurentiuskirche]] wurde von 1733 bis 1765 im Bauernbarockstil erbaut. Die barocke Ausstattung ihres Innenraums stammt aus dem 17.&amp;amp;nbsp;und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der im [[Bonifatius]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;jahr 2004 umgestaltete Bonifatiusbrunnen, der sich am Hang der &amp;#039;&amp;#039;Kalbacher Höhe&amp;#039;&amp;#039; befindet, ist Zwischenstation am neu errichteten [[Bonifatiusweg]] für [[Pilger]] und Wanderer. Er wurde neu gefasst und ausgebaut. Der Legende nach soll die Quelle in jener Nacht im Jahre 754 entsprungen sein, als der Pilgerzug, der die Gebeine des späteren Heiligen von Mainz nach Fulda brachte, hier übernachtete. Wiederentdeckt wurde der Brunnen Anfang der 1970er Jahre, während in den 1990ern bei Ausgrabungen im Umfeld des Brunnens Reste der [[Crutzenkirche]] entdeckt wurde, was darauf schließen lässt, dass dieser Ort früher weitaus größere religiöse Bedeutung hatte und erst später zunehmend in Vergessenheit geriet.&lt;br /&gt;
* Das alte Rathaus in Kalbach wird als Bürgerbüro genutzt und ist Sitz Ortsgerichtes und der Schiedsperson. Auf der Rückseite ist das [[Feuerwehrhaus]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Kalbach gelegen.&lt;br /&gt;
* Im Park von Kalbach erinnert seit 1979 eine [[Stele]], der „Erzählstein“ des Frankfurter Bildhauers [[Reiner Uhl]], an die Ersterwähnung Kalbachs 779.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page70.html Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kalbach Kirche.JPG|Kalbacher Kirche&lt;br /&gt;
 Kalbach Park.JPG|Park in Kalbach&lt;br /&gt;
 Kalbach Rathaus.JPG|Kalbach Rathaus&lt;br /&gt;
 Bonifatiusbrunn1.jpg|Bonifatiusbrunnen am Hang der &amp;#039;&amp;#039;Kalbacher Höhe&amp;#039;&amp;#039; am [[Bonifatiusweg]]&lt;br /&gt;
 Grundriss Crutzenkirche.JPG|Pflastermarkierter Grundriss der [[Crutzenkirche]] (2012) mit Hinweistafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Kalbach Stele.JPG|Stele im Park&lt;br /&gt;
  Kalbach Stele 1.JPG|Stele im Park&lt;br /&gt;
  Kalbach Stele Details.JPG|Detailansicht&lt;br /&gt;
  Kalbach Stele Details 1.JPG|Detailansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalbacher Kinderverein ===&lt;br /&gt;
Bundesweit bekannt ist der [[Kalbacher Kinderverein]], da er alljährlich den Literatur-Preis [[Kalbacher Klapperschlange]] ausrichtet. Die &amp;#039;&amp;#039;Kalbacher Klapperschlange&amp;#039;&amp;#039; ist ein undotierter Literaturpreis, der seit 1988 jährlich von einer Kinderjury, zusammengesetzt aus Kindern und Jugendlichen im Alter von 8&amp;amp;nbsp;bis 13&amp;amp;nbsp;Jahren aus dem Stadtteil Kalbach-Riedberg, vergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
=== Gewerbegebiet „Am Martinszehnten“ ===&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk Kalbach/Riedberg hat mehrere größere Straßen und das seit 2002 entwickelte, 86,9&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (ha) große Gewerbegebiet „Am Martinszehnten“, ausgewiesen auf ehemaligen landwirtschaftlichen Flächen im Norden Kalbachs. Hier eröffnete als erster großer Beleger bereits im Juni 2004 das von der ehemaligen [[Großmarkthalle (Frankfurt am Main)|Frankfurter Großmarkthalle]] im [[Frankfurt-Ostend|Ostend]] hierhin verlagerte &amp;#039;&amp;#039;[[Frischezentrum Frankfurt am Main|Frischezentrum Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Obst und Gemüse, dazu Fleisch, Fisch und Backwaren für Frankfurt am Main und einige Umlandgemeinden angeliefert und auf den Einzelhandel umgeschlagen werden. Für eine gewisse Unabhängigkeit des Gewerbegebiets sorgen ein Budgethotel, eine Tankstelle, ein Schnellrestaurant, eine Außenstelle des [[TÜV]]s, ein Reifen- sowie ein Feuertechnikhandel, Lkw- und Motorradwerkstätten, Handwerksfirmen und andere Dienstleister. Bei voller Belegung aller Gewerbeflächen (etwa 2018) werden hier rund 2500 Menschen beschäftigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptbeleger des mittleren Areals sind große Logistikzentren und vermietete Lagerkapazitäten, ein Fertigbetonbetrieb, ein Holzgroßhandel, Nutzfahrzeugniederlassungen ([[Iveco]], [[DAF (Automobile)|DAF Automobile]], [[Mercedes-Benz]] Nutzfahrzeuge und eine Niederlassung der Firmengruppe [[Liebherr]]), sowie abgeschirmte datentechnische Einrichtungen, wie seit 2008 das größte außeramerikanische Rechenzentrum der [[Citibank]] oder seit Sommer 2012 das Technik-Dienstgebäude der [[Deutsche Bundesbank|Deutschen Bundesbank]]. Das Gewerbegebiet ist mit baumgesäumten Straßen erschlossen; längs durch das nach Südosten leicht abschüssige Gelände zieht sich über 1,1&amp;amp;nbsp;[[Kilometer]] (km) ein 30&amp;amp;nbsp;bis 60&amp;amp;nbsp;[[Meter]] (m) breiter [[Regenrückhaltegraben]]; in Richtung [[Bundesautobahn 5|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;5]] schließt sich ein 3&amp;amp;nbsp;ha großer Terrassenpark an. Seit 2013 führt eine weitere Fußgängerbrücke aus der Ost-West-Grünschneise über die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3019 (Am Weißkirchener Berg) zur Kalbach-Ortsmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Im neuen Stadtbezirk Riedberg liegt im nördlichen Teil (Altkönigblick) westlich der Altenhöferallee die Quartierssportanlage. Neben einem Naturrasenfeld mit 105&amp;amp;nbsp;m × 72&amp;amp;nbsp;m besteht die Sportanlage Riedberg aus einem Kunstrasenfeld 100&amp;amp;nbsp;m × 66&amp;amp;nbsp;m und einer Soccer Arena, sowie weiteren Flächen für Trendsportarten wie Basketball, Beachvolleyball, Cricket und einer umlaufenden Finnenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem Bedürfnis nach weiteren Sportangeboten im immer noch wachsenden Stadtteil nachzukommen, ist die Neuanlage einer zweiten Sportanlage östlich der Altenhöferallee in der Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W=DOK_NAME=%27OF_149-12_2021%27 Baubeginn 2. Sportanlage Riedberg östlich der Altenhöferallee], auf stvv.frankfurt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen, alten Teil Kalbachs befindet sich seit 1992 das große Sport- und Freizeitzentrum. Es besteht aus mehreren Hallen und Außenanlagen:&lt;br /&gt;
* Auf der rechten Seite steht die mit einer Grundfläche von 56&amp;amp;nbsp;auf 135&amp;amp;nbsp;m größte, zu Wettkampfzwecken ausgelegte, Halle mit einer 200-m-Laufbahn. Sie hat zwei Teleskoptribünen mit insgesamt 1.000 Sitzplätzen. In der Halle befinden sich auch die Räume der Verwaltung.&lt;br /&gt;
* Auf der linken Seite steht eine Mehrzweckhalle mit einer Grundfläche von 27&amp;amp;nbsp;auf 45&amp;amp;nbsp;m. Ihre drei Spielfelder haben eine Fläche von jeweils 15&amp;amp;nbsp;auf 27&amp;amp;nbsp;m. Auf den vier [[Tribüne (Architektur)|Teleskoptribünen]] befinden sich bis zu 450 Sitzplätze.&lt;br /&gt;
* In der Mitte des Komplexes befindet sich ein Sportgeschäft, dem sich eine Tennishalle mit drei Feldern auf einer Grundfläche von 1.996&amp;amp;nbsp;m² und vier Freiluft-Tennisplätze anschließen. Auf der Rückseite schließt sich eine Sprunganlage an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sporthallen fallen weithin durch ihre Architektur auf. Um auf Stützsäulen innen verzichten zu können, wird das Gewicht des Daches über Ausleger an den Seiten der Halle und Drahtseile auf Bodenanker übertragen. Die optische Wirkung dieser Ausleger wird noch durch die Entlüftungsrohre verstärkt, die zwischen den Auslegern montiert sind. Die Frontseiten wurden aus verspiegeltem Glas gebildet. Architekt war das Architekturbüro BLFP Frielinghaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sport- und Freizeitzentrum war mehrfach Schauplatz diverser deutscher Hallenmeisterschaften. Nördlich schließt sich ein privater 9-Loch-Golfplatz mit überdachter &amp;#039;&amp;#039;Driving Range&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Frankfurt-Kalbach Sport- und Freizeitzentrum.JPG|Sport- und …&lt;br /&gt;
 Frankfurt-Kalbach Sport- und Freizeitzentrum, Rückseite.JPG|… Freizeitzentrum …&lt;br /&gt;
 Frankfurt-Kalbach Sport- und Freizeitzentrum, Seite.JPG|… Frankfurt-Kalbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Kalbach-Riedberg ist an die Frankfurter Buslinien sowie an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Kalbach&amp;#039;&amp;#039; fahren die Buslinien 24, 28, 29 und Nachtbus-Linie N4; im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Riedberg&amp;#039;&amp;#039; die Linien 29, 251 und Nachtbus-Linie N3. Die U-Bahn-Linie U2 verbindet &amp;#039;&amp;#039;Kalbach&amp;#039;&amp;#039; einerseits mit der Innenstadt bis zum [[Frankfurt (Main) Südbahnhof|Südbahnhof]] und andererseits mit Bad Homburg-Gonzenheim. Die Linien U8 und U9 verbinden den Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Riedberg&amp;#039;&amp;#039; mit der Innenstadt über [[Heddernheim]] bis zum Südbahnhof ([[U-Bahn-Strecke A (Frankfurt am Main)#Riedberg U8 und U9|Linie&amp;amp;nbsp;U8]]) sowie mit den Stadtteilen [[Nieder-Eschbach]] (über die Haltestelle Kalbach) und [[Ginnheim]] ([[U-Bahn-Strecke A (Frankfurt am Main)#Riedberg U8 und U9|Linie U9]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nahverkehr-ffm.de/aktuelles/nachrichtenarchiv/details/archive/2010/december/artikel/mit-stadtbahn-auf-den-riedberg-und-quatierbus-durch-oberrad.html |text=ÖPNV online: Mit der Stadtbahn auf den Riedberg |wayback=20140726102627}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kalbach Grundschule.JPG|Grundschule Kalbach Vorderseite&lt;br /&gt;
 Frankfurt Riedberg Grundschule 2.JPG|Grundschule Riedberg Eingang&lt;br /&gt;
 Frankfurt Riedberg Grundschule.JPG|Grundschule Riedberg&lt;br /&gt;
 Kalbach Feuerwehrgerätehaus und Rathaus (Rückseite).JPG|Feuerwehrhaus und Rathaus von Kalbach&lt;br /&gt;
 Kalbach Rathaus mit Wegkreuz.JPG|Rathaus mit Wegekreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dagmar Wendler: Kalbach: aus der Geschichte eines Dorfes am nördlichen Stadtrand Frankfurts, 1979&lt;br /&gt;
* Dagmar Wendler: Aus der Kalbacher Geschichte; in: Festschrift: 1200 Jahre Kalbach 779–1979&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: Bonifatiuskirche im Norden Frankfurts (Kalbach); in: „Buchenblätter“ [[Fuldaer Zeitung]], 60.&amp;amp;nbsp;Jahrg., Nr.&amp;amp;nbsp;33, 29.&amp;amp;nbsp;Dez. 1987, S.&amp;amp;nbsp;132.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116343923|GND=4646066-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtteile/kalbach-riedberg &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Kalbach-Riedberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: Stadtportal Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* {{YouTube | id = WC-bCc56z70 | titel = Mein Stadtteil – Meine Heimat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11748|titel=Kalbach, Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frankfurt360.de/bonifatiusbrunnen.html 360-Grad-Rundumansicht vom Bonifatiusbrunnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11748|titel=Kalbach, Stadt Frankfurt am Main |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile Frankfurts&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsbezirke von Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4646066-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Kalbach-Riedberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Frankfurt am Main|KalbachRiedberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Frankfurt am Main|KalbachRiedberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>