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	<title>Frankenhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:15:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frankenhardt&amp;diff=252346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: /* Bürgermeister */ aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-16T07:24:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Frankenhardt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/4/54/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/58/42/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Frankenhardt in SHA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
|Höhe              = 455&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74586&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07959, 07967&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08127103&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FKT&lt;br /&gt;
|Adresse           = Crailsheimer Straße 3&amp;lt;br /&amp;gt;74586 Frankenhardt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.frankenhardt.de/ www.frankenhardt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Schmidt&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Nordosten [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Frankenhardt liegt im [[Hohenlohe]]r Land im Nordosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde hat Anteil an den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]], [[Frankenhöhe]] und [[Hohenloher Ebene|Hohenloher-Haller Ebene]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das Gemeindegebiet fließt die [[Jagst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Crailsheim]], im Osten an [[Stimpfach]], im Südosten an [[Jagstzell]], im Süden an [[Rosenberg (Württemberg)|Rosenberg]], beide im [[Ostalbkreis]], im Südwesten an [[Bühlertann]], im Westen an [[Obersontheim]] und die Stadt [[Vellberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Frankenhardt setzt sich aus 39 Dörfern, Weilern, Höfen und Häusern zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 442–447&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- Bild schwebt links von Infobox. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Honhardt.jpg|mini|Der Teilort Honhardt mit Kirche und Schloss. Blick vom Sandberg in Richtung Norden.]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &amp;lt;!-- Die Tabelle sorgt dafür, dass das Wappen auf kleinen Bildschirmen mit dem Text zusammen nach unten rutscht, wenn links zu wenig Platz für den Text ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Honhardt.png|60px|links|Honhardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Zur ehemaligen Gemeinde&amp;lt;/span&amp;gt; Honhardt gehören das Dorf Honhardt, die [[Weiler]] Altenfelden, Appensee, Bechhof, Eckarrot, Gauchshausen, Hirschhof, Ipshof, Mainkling, Neuhaus, Reifenhof, Reishof, Sandhof, Steinbach an der Jagst, Unterspeltach, Vorderuhlberg und Zum Wagner, das Gehöft Belzhof und die Wohnplätze Fleckenbacher Sägmühle, Grunbachsägmühle, Henkensägmühle und Tiefensägmühle.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren liegen auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Honhardt zahlreiche [[Wüstung|abgegangene Ortschaften]]. Einige der folgenden abgegangenen Ortschaften dürften aufgrund von Gebietverkleinerungen des alt[[Schwäbisch Hall|hällischen]] [[Amt Honhardt|Amtes Honhardt]] und der daraus entstandenen Gemeinde heute in benachbarten Gemeinden liegen; Altach oder Altauwe, [[Betzenhof]],&amp;lt;ref&amp;gt;Der Weiler mit einem Sägmühlteich an der oberen [[Blinde Rot|Blinden Rot]] liegt heute wenig südlich der Gemeindegrenze auf [[Rosenberg (Württemberg)|Rosenberger]] Gemeindegebiet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Birenbuch, Buchenhof, Der Völken, Fleckenbach, Im Trachenloch, Kaltenbrunnen, Kleinhochtänn,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerade eben jenseits auf Rosenberger Gemeindegebiet liegt der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Hochtänn&amp;#039;&amp;#039; über dem &amp;#039;&amp;#039;Eisenbach&amp;#039;&amp;#039; bei Willa.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lysenmühle, Niederhofen,&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der TK25 Gemarkungsname etwa einen Kilometer ostnordöstlich von Unterspeltach am linken Ufer der Speltach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ronberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohnenbühl&amp;quot;&amp;gt;Ein Feldgewann &amp;#039;&amp;#039;Rohnbühl&amp;#039;&amp;#039; liegt nach der TK25 ca. 1,8&amp;amp;nbsp;km östlich der Honhardter Dorfmitte rechts des [[Klingenbach (Jagst, Steinbach)|Klingenbachs]] vor dem Geländeabfall zum Jagsttal bei Appensee.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ronenberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rohnenbühl&amp;quot; /&amp;gt; Nusatz, Schelmenbuck,&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der TK25 ein Hügel unmittelbar westsüdwestlich von Unterspeltach im Dreieck der Straße K&amp;amp;nbsp;2641 von Unterspeltach nach Stetten, der Speltach im Norden und des in diese mündenden Stettbachs im Westen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sonnenberg, Steckach, Tupse, Waltzenhof,&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Waldgewann &amp;#039;&amp;#039;Walz&amp;#039;&amp;#039; liegt auf heute Rosenberger Gemeindegebiet beidseits der K&amp;amp;nbsp;3323 zwischen dem Herlingsweiher im Süden und der Spitzensägmühle im Norden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Bruckner, Zum Dreschel, Zum Folmar (auch Volmar), Zum Glaser, Zum Habsbecken, Zum Handroß, Zum Kleman, Zum Knur(re) (oder Knauer), Zum Ruher, Zum Schedler, Zum Schytrer, Zu dem Stege, Zu Suntheim, Zum Surenberg, Zum Völken und Zum Volpreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Gruendelhardt.png|60px|links|Gründelhardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Gründelhardt gehören das Dorf Gründelhardt, die Weiler [[Banzenweiler (Frankenhardt)|Banzenweiler]], [[Birkhof (Frankenhardt)|Birkhof]] oder Birklein, [[Brunzenberg]], [[Fichtenhaus]] oder Schmierhaus, [[Hellmannshofen]], [[Hinteruhlberg]], [[Markertshofen]], [[Spaichbühl]] und Stetten ([[Burgstall Stetten (Frankenhardt)|Burgstall Stetten]]) und das Gehöft [[Betzenmühle (Frankenhardt)|Betzenmühle]]. Des Weiteren liegen auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Gründelhardt die abgegangenen Ortschaften Burg Griffenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Der flache linke Talsporn des [[Betzenbach (Speltach)|Betzenbachtals]] etwa einen halben Kilometer östlich des Gehöftes Betzenmühle trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Griffenberg&amp;#039;&amp;#039;, das dortige Gewann den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schloßbuck&amp;#039;&amp;#039;, ein angrenzendes in der Bachaue heißt &amp;#039;&amp;#039;Burgstadel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Girsberg, Weiler und Zum Mörder, Vogelsberg&amp;lt;ref&amp;gt;Die TK25 weist ein Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberg&amp;#039;&amp;#039; am Westabfall der [[Ellwanger Berge]] zwischen Hinteruhlberg und [[Bühlertann]]-Himmelreich.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Girsberg, Weiler und Zum Mörder.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Waldgewann &amp;#039;&amp;#039;Mörder&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Mörter&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, liegt auf bis zu {{Höhe|515.3|DE-NN}} zwischen der L&amp;amp;nbsp;1066 im Norden und dem [[Schenkenbach (Nesselbach)|Schenkenbach]] mit den [[Schenkensee (Frankenhardt)|Schenkenseen]] und der &amp;#039;&amp;#039;Mörder-/Mörterklinge&amp;#039;&amp;#039; im Süden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Südufer des Hinteren Schenkensees liegt der Burghügel des [[Burgstall bei den Schenkenseen|Burgstalls bei den Schenkenseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Oberspeltach.png|links|60px|Oberspeltach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Oberspeltach gehören das Dorf Oberspeltach, die Weiler Bonolzhof, Steinehaig und Waldbuch und das Haus Neuberg (unbewohntes Forsthaus) sowie die abgegangenen Ortschaften Hofstatt, Reinhartsweiler,&amp;lt;ref&amp;gt;Zwischen dem nördlichen [[Lanzenbach (Speltach)|Lanzenbach]]-Zulauf Muckenbach im Westen und dem [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgberg]] mit dem [[Burgbergturm (Frankenhardt)|Burgbergturm]] im Osten weist die TK25 ein Waldgewann &amp;#039;&amp;#039;Reinsweiler&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolfsberg&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der TK25 der Name eines kleinen Bergsporns zum Lanzenbach am Nordrand von Oberspeltach.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Burgberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Hochplateau auf {{Höhe|534.1|DE-NN}} liegt, von vorgeschichtlichen Wällen umgeben, im nördlichsten Gemeindegebiet etwa 2&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich von Oberspeltach. Auch im Mittelalter laut dortiger Informationstafel teilweise besiedelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    6987_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:2563_ha = 36,7_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:3705_ha = 53,0_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  62_ha =  0,9_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  13_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 264_ha =  3,8_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 358_ha =  5,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  19_ha =  0,3_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:36.7 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:36.7 till:89.7 color:Land&lt;br /&gt;
 from:89.7 till:90.6 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:90.6 till:90.8 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:90.8 till:94.6 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:94.6 till:99.7 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.7 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS127103 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Frankenhardt. Statistisches Landesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste nachweisliche Erwähnung von Gründelhardt und Honhardt erfolgte 1285, die von Oberspeltach 1447.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3567/Frankenhardt Ortsgeschichte der Altgemeinden Frankenhardts bei Leo BW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 18. Jahrhunderts gehörte das Gebiet der heutigen Gemeinde Frankenhardt zum größten Teil entweder zur [[Fürstentum Ansbach|Markgrafschaft Ansbach]] oder zur [[Schwäbisch Hall| Reichsstadt Schwäbisch Hall]]. Kleinere Gebietsanteile befanden sich bei den [[Waldeck-Limpurg|Limpurgern]] beziehungsweise bei der [[Reichsstadt Dinkelsbühl]]. Mit der Mediatisierung am Beginn des 19. Jahrhunderts kamen die Anteile der Reichsstadt Schwäbisch Hall 1802 an [[Württemberg]]. Die von Ansbach gekommenen Anteile hingegen fielen 1806 zunächst an das [[Königreich Bayern]]. Erst mit dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] konsolidierte sich die Ostgrenze des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] zu der Form, die dauerhaft erhalten blieb. Die Ortschaften der heutigen Gemeinde Frankenhardt wurden dem [[Oberamt Crailsheim]] unterstellt. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Gemeinden Gründelhardt, Honhardt und Oberspeltach 1938 zum neu umrissenen [[Landkreis Crailsheim]]. 1945 wurden die Gemeinden Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der die Vorgängergemeinden zum Landkreis Schwäbisch Hall kamen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Frankenhardt ist im Zuge der Verwaltungsreform am 1. Januar 1974 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden [[Gründelhardt]] und [[Honhardt]] entstanden. Ein Jahr später, am 1. Januar 1975, wurde noch die zuvor selbstständige Gemeinde [[Oberspeltach]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=467f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burgstall Burgberg|Burgruine Neuberg (Hohenlohe)|titel2=Burgruine Neuberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zur Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Crailsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Frankenhardt umfasst der Gemeinderat 18 Personen. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08127103/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1616&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-6915_id_11412 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 65,98 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#cef&lt;br /&gt;
| align=left | Liste || Stimmenanteil || Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Freie Wähler || 53,66 % || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Kritische Bürger || 30,64 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 15,70 % || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
Im April 2013 wurde der Diplom-Verwaltungswirt Jörg Schmidt mit 62,8 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Er ist damit Nachfolger von Willi Karle, der nach 39 Jahren in den Ruhestand ging. 2021 wurde Jörg Schmidt für weitere acht Jahre im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Partnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss honhardt.jpg|mini|Das Wasserschloss Honhardt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgbergturm web.jpg|mini|hochkant|Burgbergturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgbergturm (Frankenhardt)|Burgbergturm]], ein Aussichtsturm des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] auf dem [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgberg]] nördlich von Oberspeltach.&lt;br /&gt;
* [[Wasserschloss Honhardt]]&lt;br /&gt;
* [[St.-Lukas-Kapelle (Hellmannshofen)|St.-Lukas-Kapelle]] in [[Hellmannshofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Obere Jagstbahn]] führt durch den Ortsteil Steinbach an der Jagst, es gibt dort aber keinen Haltepunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fernverkehrsstraße führt die [[B290|Bundesstraße 290]] durch Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Steinbach mit [[Crailsheim]] und in der anderen Richtung über [[Jagstzell]] mit [[Ellwangen]] verbunden. Auf derselben Trasse verläuft als touristischer Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Kocher-Jagst-Radweg]] durch die Gemeinde. Er ist ein Rundkurs entlang der beiden Flüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] zwischen [[Bad Friedrichshall]] und einer Querverbindung zwischen den Tälern bei [[Aalen]] (Stadtteil Unterkochen) und [[Lauchheim]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Den [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe gewährleistet die [[Freiwillige Feuerwehr]] Frankenhardt und die [[Stützpunktfeuerwehr]] Crailsheim. In der Gemeinde sind insgesamt fünf Einsatzfahrzeuge stationiert, zwei Fahrzeuge in Gründelhardt, zwei in Honhardt und eines in Oberspeltach. Die Freiwilligen Feuerwehr Frankenhardt kann maximal etwa 100 Einsatzkräfte mobilisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fw.frankenhardt.de/ Informationen über die Freiwillige Feuerwehr Frankenhardt] (abgerufen am 23. Dezember 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine [[Grundschule]] in Frankenhardt-Gründelhardt und die Wilhelm-Sandberger-Schule in Frankenhardt-Honhardt, die seit dem Schuljahr 2014/2015 eine [[Gemeinschaftsschule]] ist (zuvor [[Hauptschule]] mit [[Werkrealschule]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.frankenhardt.de/data/wilhelmSandbergerSchuleAllgemeineVorstellung.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Sandberger-Schule Frankenhardt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160221154958}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
d.&amp;amp;nbsp;h. Personen, die hier geboren sind&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter von Ludewig]] (ursprünglicher Nach- und Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Ludwig&amp;#039;&amp;#039;, * 5. August 1668 im Schloss Honhardt; † 7. September 1743 in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]) war ein deutscher Jurist und Historiker.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Ludwig]] (* 19. März 1673 im Schloss Honhardt; † 18. Januar 1752 in [[Lissabon]]) war ein deutscher Goldschmied und Baumeister; zuletzt Hauptarchitekt am portugiesischen Hof und Erbauer des [[Palácio Nacional de Mafra|Nationalpalasts von Mafra]].&lt;br /&gt;
* [[Romuald Hilsenbeck]] (1897–1961), Politiker der KPD und antifaschistischer Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Liesel Hartenstein]], geborene &amp;#039;&amp;#039;Rössler&amp;#039;&amp;#039; (1928–2013), Journalistin, Pädagogin und Politikerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Gründelhard  |Band=2 |Sp=418 |SpBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Gründelhard |SEITE = 414 | SEITE_BIS=415}}&lt;br /&gt;
* „TK25“: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, im Einzelblattschnitt die Karten Nr. 6825 Ilshofen, Nr. 6826 Crailsheim, Nr. 6925 Obersontheim und Nr. 6926 Stimpfach.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Beschreibung des Oberamts Crailsheim/Kapitel B 5|Gründelhardt]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Crailsheim&amp;#039;&amp;#039;. 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Beschreibung des Oberamts Crailsheim/Kapitel B 6|Honhardt]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Crailsheim&amp;#039;&amp;#039;. 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Beschreibung des Oberamts Crailsheim/Kapitel B 14|Ober-Speltach]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Crailsheim&amp;#039;&amp;#039;. 1884&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/ak4dw Karte der Gemeinde Frankenhardt] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=1ec3e380-1c7f-11ea-845d-8d17b715d719 Karte der Gemeinde Frankenhardt] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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