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	<title>Frankenberger Viertel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:11:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frankenberger_Viertel&amp;diff=978815&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-02-11T19:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Frankenberger Viertel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aachen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/6/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9028&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://offenedaten.aachen.de/dataset/einwohnerstatistik/resource/e8689bca-426c-4612-ae46-0aefe6f4754c|titel=Einwohnerstatistik 31.12.2023|abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52066&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Viktoriaallee, Aachen.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Viktoriaallee in Aachen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenberger Viertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Ortsteil der Stadt [[Burtscheid]] und kam 1897 durch die Eingemeindung von Burtscheid zu [[Aachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aachen.de/de/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtrecht/pdfs_stadtrecht/1090.pdf Gesetz betreffend die Vereinigung der Stadtgemeinde Burtscheid mit der Stadtgemeinde Aachen vom 29. März 1897 nebst Vertrag] (pdf; 19&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Viertel liegt nördlich der [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Bahnstrecke Aachen–Köln]] zwischen dem eigentlichen Ortskern Burtscheids und [[Forst (Aachen)|Forst]] in Aachen, [[Nordrhein-Westfalen]]. Es ist bekannt für die [[Burg Frankenberg (Aachen)|Burg Frankenberg]] (oder Frankenburg oder Frankenberger Burg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MarienstatueAachenBurtscheid.jpg|mini|hochkant|Marienstatue Ecke Bismarckstraße/Warmweiherstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frankenberger Viertel wurde etwa zwischen 1870 und 1920 u.&amp;amp;nbsp;a. auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft Frankenberg&amp;#039;&amp;#039; kontinuierlich erbaut. Während der [[Gründerzeit]] wurden nach dem [[Neoklassizismus (Kunst)|Neoklassizismus]] [[Historismus|historistische]] Fassaden erstellt ([[Neorenaissance]], [[Neobarock]], [[Neogotik]] und Mischformen), danach Fassaden in nicht-historistischen Phantasiestilen, [[Jugendstil]] und am Ende der Zeit wieder strenge Formen. Allein im Bereich des Gebiets der Aktiengesellschaft Frankenberg sind mehr als 250&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtrecht/pdfs_stadtrecht/605.pdf |wayback=20130205083106 |text=Denkmälerverzeichnis der Stadt Aachen |archiv-bot=2025-02-11 19:10:33 InternetArchiveBot }} (PDF; 129&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kulturdenkmal|Baudenkmäler]] ausgewiesen. Das Gebiet befindet sich nördlich und östlich der schon vorher bestehenden Burg und ihres Parks. Wichtige Kennzeichen sind zwei große Hauptstraßenachsen (Kaiserallee, heute Oppenhoffallee; sowie Viktoriaallee), ein Marktplatz (Neumarkt) und die katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Aachen)|Herz-Jesu-Kirche]]. Der [[Beverbach (Wurm)|Beverbach]] geht in der Oberen Drimbornstraße unter die Erde und fließt nun verrohrt durch das Frankenberger Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steffensviertel, benannt nach dem Bauunternehmer Johann Joseph Steffens (1826–1910), der das Viertel miterbaut hat, und das Viktoriaviertel, benannt nach der Prinzessin [[Viktoria Luise von Preußen]] sind älter und gehören nicht zum Gebiet der Aktiengesellschaft Frankenberg. Da sie nördlich von Lothringerstraße und Oppenhoffallee an das Gebiet anschließen, werden sie jedoch häufig mit ihm in Verbindung gebracht, gerne vor allem von Immobilien- und Wohnungsmaklern. Das Viktoriaviertel ist vor allem durch seine ehemaligen großen Fabrikanlagen mit insgesamt weit über 1.500 Mitarbeitern geprägt, die sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts am Ufer des Beverbach niedergelassen haben. Dazu zählen vor allem die [[Tuchfabrik Pastor/Neuwerk]], die [[Tuchfabrik Aachen|Tuchfabrik Aachen vormals Süskind und Sternau AG]], die Tuchfabrik J. Cüpper &amp;amp; Sohn und die Aktienspinnerei Aachen. Nach der ersten Stadterweiterung außerhalb der äußeren Mauerrings, dem Rehmviertel, das noch größere öffentliche Plätze aufweist, zeugen Städtebau und Straßenprofile, vor allem aber mangelnde öffentliche Grünflächen und nicht zuletzt die stark gefüllten Blockinnenräume von Steffens- und Viktoriaviertel deutlich von starken ökonomischen Interessen unterworfener Planung und Handschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Ruhnau: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankenberger Viertel in Aachen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland.&amp;#039;&amp;#039;) Rheinland-Verlag, Köln 1976, ISBN 3-7927-0245-2, S.&amp;amp;nbsp;15&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Steffensviertel zeigt nach dem Zweiten Weltkrieg zwei rudimentäre „Spritzenplätze“ an der Friedrichstraße. Das Viktoriaviertel hat neben einem Spielplatz erst seit 2009 einen größeren öffentlichen Park, der mit dem Neubau des Justizzentrums Aachen geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen drei Erweiterungen trat 1875 das [[Bauleitplanung#1875 bis 1945 – Preußisches Fluchtliniengesetz|Preußische Fluchtliniengesetz]] in Kraft, welches die [[Fluchtlinienplan]]ung vom Königreich Preußen an die (hier zwei) beteiligten Gemeinden übertrug, in der ersten Phase der Projektion des Gebietes des Frankenberger Viertels, der 4. Stadterweiterung.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bebauung des Frankenberger Viertels wurden um 1880 die Thermalquellen der [[Aachener Thermalquellen#Die Untere Burtscheider Quellengruppe|Unteren Burtscheider Quellengruppe]] gefasst bzw. versiegelt, die bis zu dieser Zeit am Ufer des Gillesbachs und Warmen Bachs als [[Tümpelquelle]]n frei ausflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler im Frankenberger Viertel}}&lt;br /&gt;
Neben der historischen Bausubstanz der Oppenhoffallee im nördlichen Bereich des Frankenberger Viertels, sind die Burg Frankenberg, Herz-Jesu Kirche, der Musikbunker und ehemalige Industriebauwerke erwähnenswert und teils als Baudenkmäler ausgewiesen. So besitzt das Viertel, trotz seiner vergleichsweise geringen Fläche, in Summe eine hohe Dichte an Baudenkmälern. &amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Frankenberg, Aachen (11).JPG|Burg Frankenberg&lt;br /&gt;
 Herz Jesu (Burtscheid) 01.jpg|Nordfassade der Herz-Jesu-Kirche&lt;br /&gt;
 Oppenhofallee 23 33.jpg|Gründerzeithäuser Oppenhoffallee 23 bis 33&lt;br /&gt;
 Aachen Burtscheid Schlangenquellchen.JPG|Quellfassung der Thermalquelle „Schlangenquellchen“ im Römerweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 7, 27, 33 und 37 der [[ASEAG]] verbinden das Frankenberger Viertel mit Aachen-Mitte, [[Haaren (Aachen)|Haaren]], [[Richterich]] und [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]. Zusätzlich verkehrt in den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen die Nachtexpresslinie N5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|7}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|27}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|33}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|37}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE5}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Aachen-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Ruhnau: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankenberger Viertel in Aachen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland.&amp;#039;&amp;#039;) Rheinland-Verlag, Köln 1976, ISBN 3-7927-0245-2. (zugleich Dissertation, RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
* Peter Ruhnau: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankenberger Viertel in Aachen. Eine Terrain-Gesellschaft der Gründerzeit betreibt Städtebau.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Fehl, Juan Rodriguez-Lores (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadterweiterungen 1800–1875. Von den Anfängen des modernen Städtebaues in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadt, Planung, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Christians, Hamburg 1983, ISBN 3-7672-0807-5, Seite 235–251.&lt;br /&gt;
* Silke Niewenhuis: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhäuser und Villen in Aachen: Aachen – Frankenberger Viertel.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Aschenbeck, Bremen 2009, ISBN 978-393940155-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Aachen-Burtscheid#Impressionen Frankenberger Viertel|Frankenberger Viertel}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frankenberger Viertel, Aachen|Frankenberger Viertel|S}}&lt;br /&gt;
* [https://frankenbuerger.de/ Website des Fördervereins Frankenb(u)erger e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.aachen.de/de/stadt_buerger/planen_bauen/_materialien_planen_bauen/stadtentwicklung/stadtviertel/frankenberger_viertel/Rahmenplan_Frankenberger_Viertel_Internet_pdf.pdf Stadtentwicklung Frankenberger Viertel] (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burtscheid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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