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	<title>Frank Wisbar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:21:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frank_Wisbar&amp;diff=395769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-08T12:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frank Wisbar 1961.jpg|mini|Frank Wisbar bei den Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;Hunde, wollt ihr ewig leben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Illustration von [[Helmuth Ellgaard]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Bentick Wisbar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von 1932 bis 1938 unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Frank Wysbar&amp;#039;&amp;#039; bekannt (* [[9. Dezember]] [[1899]] als &amp;#039;&amp;#039;Franz Paul Wisbar&amp;#039;&amp;#039; in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]; † [[17. März]] [[1967]] in [[Mainz]]), gilt als bedeutender [[Filmregisseur]] des 20. Jahrhunderts, der sowohl mit deutschsprachigen Werken als auch mit amerikanischen [[Film]]en und TV-Serien Erfolge feiern konnte. Er arbeitete mit zahlreichen Schauspielern zusammen, die den deutschen Nachkriegsfilm und das deutsche Fernsehen seit den 1950er-Jahren geprägt haben, darunter [[Dietmar Schönherr]], [[Brigitte Horney]], [[Horst Frank (Schauspieler)|Horst Frank]] und [[Günter Pfitzmann]]. Zu seinen bekanntesten Werken gehört &amp;#039;&amp;#039;[[Hunde, wollt ihr ewig leben]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filmfestival te Arnhem, de Duitse filmregisseur Frank Wisbar, Bestanddeelnr 910-4572.jpg|miniatur|Frank Wisbar, 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Wisbar wurde am 9. Dezember 1899 in Tilsit geboren. Über seine Jugend ist wenig bekannt. Seine musischen Neigungen äußerten sich anfänglich in einer intensiven Auseinandersetzung mit der Musik [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s. Er strebte zunächst eine Karriere als Berufsoffizier an und besuchte eine preußische Kadettenanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer zwölfjährigen Militärlaufbahn, die 1927 endete, gab er gemeinsam mit [[Georg H. Will]] das Magazin &amp;#039;&amp;#039;Theater und Kunst&amp;#039;&amp;#039; heraus, bevor er sich dem Filmschaffen zuwandte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Elsaesser, Michael Wedel: &amp;#039;&amp;#039;The BFI companion to German cinema&amp;#039;&amp;#039; (in englischer Sprache), British Film Institute, 1999, S.&amp;amp;nbsp;255; {{Google Buch | BuchID=-mlZAAAAMAAJ| Seite=255| Hervorhebung=Theater und Kunst }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zunächst als [[Regieassistent]] und [[Erste Filmaufnahmeleitung|Aufnahmeleiter]] tätig, bis er 1932 die Möglichkeit erhielt, seinen ersten Film mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Im Bann des Eulenspiegels]]&amp;#039;&amp;#039; selbst zu inszenieren. Hierbei verwendete er zum ersten Mal für seinen Nachnamen die Schreibweise „Wysbar“. Bereits im darauffolgenden Jahr geriet er erstmals mit [[Reichskulturkammer|Kulturfunktionären der Nationalsozialisten]] in Konflikt, da sein zweiter Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anna und Elisabeth]]&amp;#039;&amp;#039; angeblich das „[[Gesundes Volksempfinden|gesunde Volksempfinden]]“ verletzte. 1935 schuf er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Fährmann Maria]]&amp;#039;&amp;#039; das wohl künstlerisch bedeutendste Werk seiner gesamten Laufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Tast &amp;#039;&amp;#039;„Fährmann Maria“. Vor 80 Jahren Welturaufführung im Hildesheimer Kino&amp;#039;&amp;#039;; in: Sven Abromeit (Red.) &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer Kalender 2016. Jahrbuch für Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim 2015, {{ISSN|1863-5393}}, ISBN 978-3-8067-8616-3, S. 133–143&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Titelrolle des nur sparsam mit Dialogen versehenen, düsteren Legendenfilmes brillierte [[Sybille Schmitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Tast, Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Fährmann Maria. Ein Heide-Drama von Frank Wysbar mit Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; Kulleraugen, Schellerten 2018, ISBN 978-3-88842-052-8&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der Wysbar anschließend &amp;#039;&amp;#039;Die Unbekannte&amp;#039;&amp;#039; drehte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichspogromnacht]] 1938 [[Auswanderung|emigrierte]] er mit seiner nach den [[Nürnberger Gesetze|rassistischen nationalsozialistischen Gesetzen]] als nicht „arisch“ geltenden Ehefrau Eva, geb. Krojanker, in die [[Vereinigte Staaten|USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 670.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 heiratete er ein zweites Mal, diesmal die Schauspielerin [[Vera von Langen]]. In den USA war er zunächst wieder in verschiedenen Funktionen an der Produktion von [[C-Movie]]s beteiligt, vor allem für das kleine Studio [[Producers Releasing Corporation]]. Hier änderte er die Schreibweise seines Namens wieder von „Wysbar“ zurück in „Wisbar“. Ein bemerkenswerter Film aus dieser Phase ist &amp;#039;&amp;#039;[[Strangler of the Swamp]]&amp;#039;&amp;#039;, eine etwas veränderte [[Neuverfilmung]] von &amp;#039;&amp;#039;Fährmann Maria&amp;#039;&amp;#039;. Versuche, eines der großen Filmstudios für eine anspruchsvolle Produktion (unter anderem ein Drama über das Leben Mozarts) zu gewinnen, scheiterten. Erfolgreich wurde er in den Vereinigten Staaten erst, als er sich dem neuen Medium [[Fernsehen]] zuwandte und ein Pionier der Fernsehshow-Produktion wurde. Seine erste erfolgreiche Show, &amp;#039;&amp;#039;[[Fireside Theatre]]&amp;#039;&amp;#039;, ermöglichte Frank Wisbar den Aufbau einer eigenen Produktionsfirma, mit der er über 300 Fernsehfilme produzierte und die 125 Mitarbeiter umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre kehrte Wisbar als [[US-amerikanische Staatsbürgerschaft|amerikanischer Staatsbürger]] in die Bundesrepublik zurück, wandte sich von der [[Massenproduktion]] ab und der Inszenierung anspruchsvollerer [[Kinofilm]]e zu. Das Bedürfnis nach Ernsthaftigkeit und der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte ließ ihn für den Rest seiner Laufbahn den Schwerpunkt seines filmischen Schaffens auf Kriegs- bzw. Antikriegsstoffe legen. 1959 wurde Wisbar mit dem [[Deutscher Kritikerpreis|Deutschen Kritikerpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:3439 - Frank Wisbar.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Frank Wisbar auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Wisbar starb am 17. März 1967 in Mainz an einer [[Embolie]] und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beerdigt (Grablage: BF63 (40-41)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
Schauspieler wie [[Joachim Hansen]] und [[Günter Pfitzmann]] beschrieben seine späte Arbeitsweise als äußerst akribisch und um Authentizität bemüht. Wisbar pflegte sich während der Arbeit an einem Drehbuch intensiv mit den Aussagen von Zeitzeugen, Dokumenten und Literatur zu beschäftigen. Er soll regelmäßig den Kontakt zu Nachfahren historischer Persönlichkeiten aus seinen Filmen gesucht haben, um einzelne Formulierungen in Dialogen abzusprechen und sich deren Glaubwürdigkeit zu versichern. Joachim Hansen beschrieb ihn und seine Arbeitsweise als &amp;#039;&amp;#039;unerbittlich&amp;#039;&amp;#039;. Frank Wisbar über seine Art, Kino zu machen: „Es ist nutzlos, den nutzlosen Film zu machen. Wenn ich schon in Deutschland arbeite, will ich meinem Gewissen folgen. Und das befiehlt mir, Filme gegen den Krieg zu drehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (meist Regie) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: Zwischen Zwölf und Viertel Eins (Produktionsleitung)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Mädchen in Uniform (1931)|Mädchen in Uniform]] (Produktionsleitung)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die schwarze Maske]] (Produktionsleitung)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Im Bann des Eulenspiegels]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [http://www.filmportal.de/film/im-bann-des-eulenspiegels_6389c02da0794170a7cbe064ac8174e7 Filmportal].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: [[Anna und Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Rivalen der Luft]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Das Fähnlein der sieben Aufrechten#Verfilmungen|Hermine und die sieben Aufrechten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Originaltitel in Deutschland &amp;amp; Österreich. &amp;#039;&amp;#039;[[Das Fähnlein der sieben Aufrechten]]&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Die Werft zum grauen Hecht]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Fährmann Maria]]&lt;br /&gt;
* 1936: Die Unbekannte&lt;br /&gt;
* 1937: [[Ball im Metropol]]&lt;br /&gt;
* 1937: Petermann ist dagegen&lt;br /&gt;
* 1939: The Tell-Tale Heart (TV)&lt;br /&gt;
* 1945: Secrets Of A Sorority Girl&lt;br /&gt;
* 1946: [[Strangler of the Swamp]]&lt;br /&gt;
* 1946: Devil Bat’s Daughter&lt;br /&gt;
* 1947: Lighthouse&lt;br /&gt;
* 1947: [[The Prairie]]&lt;br /&gt;
* 1948: The Mozart Story – (zusammen mit [[Karl Hartl]])&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Geisterschütze]]&lt;br /&gt;
* 1954: General Electric Theatre (TV, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Haie und kleine Fische (Film)|Haie und kleine Fische]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Hunde, wollt ihr ewig leben]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nasser Asphalt]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nacht fiel über Gotenhafen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Fabrik der Offiziere (1960)|Fabrik der Offiziere]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Barbara (1961)|Barbara]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Durchbruch Lok 234]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Marschier oder krepier]] &amp;#039;&amp;#039;(Marcia o crepa)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Das Feuerzeichen (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Willkommen in Altamont (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Onkel Phils Nachlaß (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[S.O.S. Morro Castle]] (TV, Dokudrama)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Flucht über die Ostsee]] (TV)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Informations- und Bonusmaterial diverser DVDs&lt;br /&gt;
* Eva Wysbar, Detlef Garz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hinaus aus Deutschland, irgendwohin. Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Libelle Verlag, Lengwil 2000, ISBN 3-909081-30-4.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;431.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …&amp;#039;. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. S. 545 f., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Tast]], Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Fährmann Maria. Ein Heide-Drama von Frank Wysbar mit Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; Kulleraugen, Schellerten 2018, ISBN 978-3-88842-052-8&lt;br /&gt;
* Michael Ennis: &amp;#039;&amp;#039;Opfer und Täter in den &amp;#039;&amp;#039;Gustloff&amp;#039;&amp;#039;-Filmen von Frank Wisbar&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bill Niven]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die WILHELM GUSTLOFF. Geschichte und Erinnerung eines Untergangs&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale) 2011, S. 205–233. ISBN 978-3-89812-781-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0936252}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11734916X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sybilleschmitz.de.vu Erste Sybille Schmitz Homepage / Die Unbekannte, Fährmann Maria]&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b7d15fab22a443c68386a85754bf985f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11734916X|LCCN=no97008564|VIAF=45077977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wisbar, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wisbar, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wisbar, Frank Bentick (vollständiger Name); Wysbar, Frank (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, Produzent und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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