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	<title>Frank Linke-Crawford - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:27:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 28. Dezember 2025 um 23:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-28T23:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frank Linke Crawford 1.jpg|mini|Frank Linke-Crawford, 1917]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Linke-Crawford&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1893]] in [[Krakau]], [[Galizien]]; † [[31. Juli]] [[1918]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://wk1.staatsarchiv.at/luftkrieg/frank-linke-crawford/ |titel=Frank Linke-Crawford |werk= |hrsg=Österreichisches Staatsarchiv |datum= |zugriff=2019-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahe Guia, Italien) war der vierterfolgreichste [[Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg|Jagdflieger der k.u.k. Luftfahrtruppen]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Sein Kriegsruhm trug ihm den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Falke von [[Feltre]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Linke-Crawford wurde als Sohn von Adalbert Linke, Major in der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]], und der gebürtigen Engländerin Lucy Crawford geboren. Er besuchte zunächst das Unterrealgymnasium in [[Meran]] und anschließend die Militär-Oberrealschule in [[Hranice na Moravě|Mährisch Weißkirchen]]. Von 1910 bis 1913 absolvierte er die [[Theresianische Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]] und wurde schließlich als Leutnant zum &amp;#039;&amp;#039;[[K.u.k. Mährisches Dragoner-Regiment „Friedrich Franz IV. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin“ Nr. 6|k.u.k. Dragonerregiment Nr.6]]&amp;#039;&amp;#039; ausgemustert. Zu Beginn des Krieges war er mit seinem Regiment an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|russischen Front]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund von wiederkehrenden gesundheitlichen Problemen suchte Linke-Crawford im Dezember 1915 um die Versetzung zu den [[k.u.k. Luftfahrtruppen]] nach. Dem Antrag wurde stattgegeben und er der Fliegeroffiziersschule für Beobachter in Wiener Neustadt zugewiesen. Nach sechswöchiger Ausbildung wurde er der frisch aufgestellten &amp;#039;&amp;#039;Fliegerkompanie 22&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen, wo er als Beobachter Aufklärungs- und Bombeneinsätze flog. Im September 1916 machte er die Flugausbildung und wurde zur &amp;#039;&amp;#039;Fliegerkompanie 12&amp;#039;&amp;#039; an die [[Isonzo-Schlachten|Isonzofront]] versetzt. Seinen ersten Luftsieg erreichte er aber erst nach seiner Versetzung zur &amp;#039;&amp;#039;Jagdfliegerkompanie 41J&amp;#039;&amp;#039; unter dem Kommando von [[Godwin Brumowski|Godwin von Brumowski]] Anfang August 1917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albatros D.III(Oef.) Brumowski.jpg|mini|Frank Linke-Crawford (rechts) mit [[Godwin Brumowski|Godwin von Brumowski]] vor einer [[Oeffag D.III|Albatros (Oeffag) D.III]], 1917]]&lt;br /&gt;
Seinen ersten Luftsieg errang Linke-Crawford am 21. August 1917 und zwölf weitere folgten bis Ende Dezember 1917. In seiner Zeit bei der Flik 41J begann er eine rote Fliegermütze zu tragen und seine Flugzeuge mit je einem roten Falken auf beiden Seiten des Rumpfes zu bemalen, was zu seinem späteren Beinamen führte. Ende Dezember 1917 erhielt er das Kommando über die &amp;#039;&amp;#039;Jagdfliegerkompanie 60J&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst im [[Valsugana]] und später bei [[Feltre]] stationiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem letzten Einsatz am 31. Juli 1918 kam es bei Linke-Crawfords [[Aviatik D1|Aviatik D.I]] zu einem technischen Defekt an den Tragflächen; der Stoff des Flügels wurde beschädigt, das Flugzeug war schwer zu manövrieren und somit zu einer leichten Beute. Dies machten sich zwei italienische [[Hanriot HD.1|Hanriot-HD.I]]-Jagdflugzeuge zu Nutze, die den erst 24-Jährigen daraufhin bei der zur Gemeinde [[Valdobbiadene]] gehörenden [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] Guia abschossen. Der Sieg wird &amp;#039;&amp;#039;Caporale Pilota&amp;#039;&amp;#039; Aldo Astolfi zugerechnet und stellt dessen einzigen Luftsieg im Ersten Weltkrieg dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde zunächst in der Nähe von [[Maribor|Marburg an der Drau]] beigesetzt. Nach dem Einmarsch Jugoslawiens 1919 wurde er nach Österreich überführt und am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Ritterkreuz des Leopoldsordens mit Kriegsdekoration und Schwertern]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Tapferkeitsmedaille (Österreich 1789)|Österreichische Goldene Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Silberne Militärverdienstmedaille]]&lt;br /&gt;
* Bronzene Militärverdienstmedaille&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jagdflieger Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luis Pircher: &amp;#039;&amp;#039;Oberleutnant Frank Linke-Crawford (Flik 22, 41J, 60J)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Albrich]], Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich-Ungarns Fliegerasse im Ersten Weltkrieg 1914–1918,&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2019, ISBN 978-3-7030-0997-6, S. 317–334.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|227|228|Linke-Crawford Frank|[[Peter Broucek]]}}&lt;br /&gt;
* Christopher Chant, Austro-Hungarian Aces of WW 1, Osprey Publishing, ISBN 978-1-84176-376-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flieger-album.de/geschichte/portraits/linkecrawfordfrank.php Biographie auf www.Flieger-Album.de], abgerufen am 28. Oktober 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.firstworldwar.com/bio/linkecrawford.htm Kurze Biographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.theaerodrome.com/aces/austrhun/linke-crawford.php Kurze Biographie und Auflistung der Luftsiege von Frank Linke-Crawford] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019529970|VIAF=231914825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:LinkeCrawford, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Linke-Crawford, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englisch-österreichischer Jagdflieger der k.u.k. Monarchie im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]], [[Galizien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei Guia, Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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