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	<title>Frank Buchser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wandervogel: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-23T16:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchser.jpg|mini|hochkant|Frank Buchser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FrankBuchser.jpg|mini|hochkant|Frank Buchser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Buchser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Buchser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1828]] in [[Feldbrunnen-St. Niklaus]], [[Kanton Solothurn]]; † [[22. November]] [[1890]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]] und Abenteurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frank Buchser war Sohn des früh verstorbenen Bauern, Pferdehändlers und Wirts Niklaus Josef Buchser und seiner Frau Anna Maria, geborene Walker. Er absolvierte eine Lehre als Orgel- und Klavierbauer in [[Solothurn]] und [[Bern]] und nahm Zeichenunterricht beim Berner Künstler [[Heinrich von Arx]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans A. Lüthy et al. |Hrsg=Christian Klemm |Titel=Von Anker bis Zünd – Die Kunst im jungen Bundesstaat 1848–1900 |Verlag=Scheidegger &amp;amp; Spiess/Kunsthaus Zürich |Ort=Zürich |Datum=1998 |ISBN=3-906574-00-8 |Seiten=394}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Schüler [[Martin Disteli]]s. 1847 beschloss er, nach einem Aufenthalt beim mit ihm verwandten [[Jean-Victor Schnetz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Paris und einer anschliessenden Weiterreise nach Florenz und Rom, Maler zu werden. Er diente in der [[Päpstliche Schweizergarde|päpstlichen Schweizergarde]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; was ihm ermöglichte, in der [[Accademia di San Luca]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Rom Malerei zu studieren. 1848 schloss er sich kurz den Truppen [[Giuseppe Garibaldi|Garibaldis]] an. Von 1849 bis 1850 studierte er in Paris, 1850 bis 1852 in [[Antwerpen]] bei [[Gustave Wappers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1852 bis 1853 bereiste er Spanien, wo er als Maler und Zeichner mit dem Selbstporträt &amp;#039;&amp;#039;Los tres Amigos&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Beachtung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach 1853 suchte er sein Wirkungsfeld bevorzugt in der Ferne, so war er 1857&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und 1860&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; erneut in Spanien und mehrmals in England, wo er 1862 als Kommissär der Abteilung schweizerischer Kunst an der [[Weltausstellung London 1862|Weltausstellung]] in London tätig wurde. Persönliche Höhepunkte seiner Reisen waren ein Ritt nach der Königsstadt [[Fès]] in Marokko im Jahr 1858 sowie von Mai 1866&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bis Mai 1871&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; sein Aufenthalt in den USA und Kanada, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johann August Sutter]] porträtierte. Ende 1866 und Anfang 1867 erregte er dort mit seinen sozialkritischen Gemälden von Schwarzen und Indianern in [[Washington, D.C.|Washington]] und [[New York (Bundesstaat)|New York]] einiges Aufsehen. Die Jahre 1873&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bis 1884&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; waren erneut von einer intensiven Reisetätigkeit geprägt; hauptsächlich nach Italien, Frankreich (1875 in [[Barbizon]]), England, Spanien, Marokko und Griechenland. Seine schlechter werdende Gesundheit zwang ihn in den 1880er Jahren zu einer sesshafteren Lebensweise. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Buchser vorwiegend im heimischen Feldbrunnen, wo er ab 1884 [[Cuno Amiet]] unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen regelmässigen Aufenthalten in der Schweiz verfolgte Buchser neben künstlerischen auch politische Interessen. Ab 1864 amtierte er beispielsweise kurzzeitig als [[Gemeindepräsident|Ammann]] von Feldbrunnen. 1865 gründete er zusammen mit [[Rudolf Koller]] und [[Ernst Stückelberg]] eine Künstlervereinigung, die spätere [[Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten]] (GSMBA). In seinen letzten Lebensjahren setzte er sich für eine Reform des Ausstellungswesens ein und war zugleich Wegbereiter des Bundesbeschlusses von 1887&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; zur Förderung und Hebung der schweizerischen Kunst. 1888 bis 1890 zählte er zu den Mitgliedern der [[Eidgenössische Kunstkommission|Eidgenössischen Kunstkommission]]. Buchser war [[Freimaurerei|Freimaurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.freimaurer-solothurn.ch/freimaurerei_beruhmte_freimaurer.html |text=Freimaurer Solothurn |wayback=20101006183221}}{{Abrufdatum |1=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Frank Buchser ist auch [[Max Leu]] auf dem Friedhof St. Niklaus in [[Feldbrunnen-St. Niklaus|Feldbrunnen]] bei [[Solothurn]] beigesetzt. Leu schuf auch die Grab-Büste für Buchser. Anlässlich seines 100. Geburtstages fand 1929 vom 19. Mai bis 24. Juni eine Gedächtnisausstellung im [[Kunstmuseum Solothurn]] statt. Die Ausstellung wurde danach in Bern und Zürich wiederholt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kun-001%3A1928%3A5#27 &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisausstellung für Frank Buchser&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Kunst und Kunstpflege in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, 1928–1929, S. 28, abgerufen am 12. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchsers stilistisch vielseitiges Lebenswerk umfasst ca. 1000 Ölbilder, davon etwa 300 eigentliche Gemälde. Der Rest sind mehrheitlich eigenständige, oft mit temperamentvoll raschem Strich ausgeführte Ölskizzen, die den ausgeprägten Sinn des Künstlers für Farbigkeit und Lichtführung erweisen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frank Buchser (1828–1890) Maler. Grab. Friedhof Feldbrunnen-St. Niklausen, Solothurn (2).jpg|232x232px|alt=Frank Buchser (1828–1890) Maler. Grab. Friedhof Feldbrunnen-St. Niklaus, Solothurn|mini|Grab. Friedhof [[Feldbrunnen-St. Niklaus]]]]&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Werkgruppen befinden sich im Kunstmuseum Solothurn (80 Gemälde)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstmuseum-so.ch/annex/pdf/Motivation.pdf |wayback=20160304060704 |text=Christoph Vögele: &amp;#039;&amp;#039;Erweiterungsbau für das Kunstmuseum Solothurn. Motivation und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-02-09 21:59:52 InternetArchiveBot }} (PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Kunstmuseum Basel]] (über 1000 Ölskizzen, Zeichnungen und Aquarelle sowie Skizzenbücher).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul H. Boerlin: &amp;#039;&amp;#039;Frank Buchser 1828–1890. Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Öffentliche Kunstsammlung, Basel 1990, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Sammlungen hatte Buchser seinen Nachlass zugedacht, wobei Solothurn die Gemälde und Basel das Studienmaterial entgegennehmen durfte. Im [[Kupferstichkabinett]] des Basler Kunstmuseums werden seither auch über 200 Photographien aus den 1850er bis 1880er Jahren aufbewahrt, die Buchser auf seinen ausgedehnten Reisen als Inspirationsquelle und Vorlagenmaterial erworben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudula Metze: &amp;#039;&amp;#039;Von Arkadien bis Atlanta. Photographien aus dem Nachlass von Frank Buchser (1828–1890).&amp;#039;&amp;#039; Ausst.-Kat. Kunstmuseum Basel, Kupferstichkabinett, 6. Juni bis 13. September 2009, Kerber, Bielefeld/Leipzig 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde in [[Bettlach SO]] ein privates Museum für den Künstler eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verdienst als &amp;quot;Buchser-Forscher&amp;quot; ist [[Gottfried Wälchli]] zuzuschreiben. Ein Werkverzeichnis existiert noch nicht. [[Bruno Moll (Dokumentarfilmer)|Bruno Moll]] realisierte 2019 mit dem Film «The Song of Mary Blane» eine filmische Annäherung an Frank Buchsers Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:JohannAugustSutter.jpg|[[Johann August Sutter]], 1866, 69,5 × 54,5 cm&lt;br /&gt;
Datei:Frank Buchser Askese und Lebenslust 1865.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Askese und Lebenslust&amp;#039;&amp;#039;, 1865, 102 × 153 cm&lt;br /&gt;
Datei:Frank Buchser Der Kuss 1878.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Kuss&amp;#039;&amp;#039;, 1878, 70 × 101 cm&lt;br /&gt;
Datei:Frank Buchser Il divino porcaio 1882.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Il divino porcaio&amp;#039;&amp;#039;, 1882, 64 × 110,5 cm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julia Gauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Briefe von Franz Buchser aus den Vereinigten Staaten (1866/1867) an Bundesrat Jakob Dubs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 72, 1972, S. 307–318. ([[doi:10.5169/seals-117742#318]])&lt;br /&gt;
* Roman Hollenstein, Petra ten-Doesschate Chu u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Frank Buchser. 1828–1890&amp;#039;&amp;#039;, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Solothurn, 9. Juni bis 16. Sept. 1990, Kunstmuseum Solothurn 1990.&lt;br /&gt;
* {{HLS|21993|Buchser, Frank|Autor= Lisbeth Marfurt-Elmiger}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|710||Buchser, Frank|Gottfried Wälchli|118664379}}&lt;br /&gt;
* Gottfried Wälchli: &amp;#039;&amp;#039;Frank Buchser. Mein Leben und Streben in Amerika. Begegnungen und Bekenntnisse eines Schweizer Malers. 1866–1871.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich/Leipzig 1942.&lt;br /&gt;
* [[Henry Lüdeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Frank Buchsers amerikanische Sendung 1866–1871. Die Chronik seiner Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Holbein-Verlag, Basel 1941.&lt;br /&gt;
* Gottfried Wälchli: &amp;#039;&amp;#039;Frank Buchser 1828–1890. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich/Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|330|332|Buchser, Frank|[[Carl Brun]]|ADB:Buchser, Frank}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1940:16#935 Der Maler Frank Buchser]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 16, Heft 37, 1940, S. 1003–1005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4022827|Buchser, Frank|Autor= Hans A. Lüthy}}&lt;br /&gt;
* [http://www.susanneangst.com/Frank_Buchser/index1.htm Bilder von Buchser]&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/buchser_frank.html Buchser in der Artcyclopedia]&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118664379}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118664379}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frank-buchser.ch/ Museum Frank Buchser]&lt;br /&gt;
* Fränzi Zwahlen-Saner: [https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/solothurner-maler-frank-buchser-im-kunstmuseum-und-im-kino-135648251 Solothurner Maler Frank Buchser im Kunstmuseum und im Kino.] In: [[Nordwestschweiz (Zeitungsverbund)|Solothurner Zeitung]], 20. September 2019&lt;br /&gt;
* Barbara Basting: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/08/ein-schweizer-maler-fuer-amerika/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Schweizer Maler für Amerika&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 19. August 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118664379|LCCN=n92006850|VIAF=3264469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchser, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buchser, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buchser, Franz (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler und Abenteurer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldbrunnen-St. Niklaus]], [[Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Feldbrunnen-St. Niklaus]], [[Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandervogel</name></author>
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