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	<title>Frank Baier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Musiker Frank Baier. Zum Astrophysiker siehe [[Frank W. Baier]], zu anderen Personen siehe [[Frank Beyer (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baier ukulele2.jpg|mini|hochkant|Frank Baier bei einem Auftritt mit [[Ukulele]] (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frank Baier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1943]] bei [[Braunschweig]]; † [[9. April]] [[2022]] in [[Duisburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelisch.de/inhalte/199789/11-04-2022/revier-saenger-frank-baier-gestorben |titel=Revier-Sänger Frank Baier gestorben |sprache=de |abruf=2022-04-11}} Nachruf des Evangelischen Pressedienstes (EPD), veröffentlicht am  11. April 2022 auf www.evangelisch.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Gesang|Volkssänger]] und [[Liedermacher]], [[Musiker]], [[Autor]] und [[Ingenieur]], der im [[Ruhrgebiet]] in einer Zechensiedlung lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frank Baier lebte ab 1949 im Ruhrgebiet und wuchs in [[Essen-Frohnhausen]] auf. Er absolvierte die Ausbildung zum Werkstoffprüfer in der Gießerei des Stahlerzeugers [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] in Essen. Anschließend studierte er [[Verfahrenstechnik]] an der Hochschule Niederrhein / Krefeld mit dem Abschluss als Ing. grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Frank Baier arbeitete nach seinem Hochschulabschluss bis 1996 als Ingenieur im Bereich Post und Fernmeldewesen. Ab 1981 lebte der zweifache Vater in der Rheinpreußen-Siedlung Duisburg-Homberg mit seinem Archiv in einem alten Zechenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre: Skiffle-Szene und Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Baier spielte bereits als Vierjähriger [[Mundharmonika]], mit ca. elf Jahren lernte er in der Jugendbewegung und auf Tramp-Fahrten durch Europa, die [[Ukulele]] zu spielen. Bereits hier entstand sein erstes handgeschriebenes Fahrtenliederbuch. Als Instrumente kamen später noch [[Gitarre]], [[Banjo]], Knopf-[[Akkordeon]], [[Bandoneon]] und die [[Harfe]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 50er Jahre stieg Baier – über die Beschäftigung mit [[Spiritual]]s und [[Blues]] – in die rege Essener [[Skiffle]]-Szene ein. Er wurde der Front-Sänger der &amp;#039;&amp;#039;Saints Rambler Skifflegroup&amp;#039;&amp;#039; in Essen-Frohnhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 bis 1969 nahm Baier als Besucher an den [[Burg-Waldeck-Festivals|Festivals]] auf [[Burg Waldeck (Hunsrück)|Burg Waldeck]] im Hunsrück teil. Dies und die [[Essener Songtage]] 1968 waren für ihn Schlüsselerlebnisse in seiner Entwicklung als Liedermacher. Bei den [[Ostermärsche]]n inspirierten ihn die Auftritte der Blues-Sängerin [[Fasia Jansen]] mit der Düsseldorfer Skiffle-Combo &amp;#039;&amp;#039;Die 4 Conrads&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun begann Baier eigene Lieder mit deutschen Texten zu schreiben. Recht bald wurden auch seine eigenen Lied-Texte durch die gemeinsame Studioarbeit mit dem Autor und Texter [[Thomas Rother (Schriftsteller)|Thomas Rother]] stärker gesellschaftskritisch und politischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre: Ensemblearbeit ===&lt;br /&gt;
Wegweisend waren für Frank Baier dabei die Vertonungen von Rother-Texten durch den Liedermacher [[Bernd Witthüser]]. Einige dieser Lieder von Witthüser sang Baier in seinen ersten Konzerten. Um 1970/71 gründete Baier gemeinsam mit [[Rolf Hucklenbruch]] und [[Harald Golbach]] die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Kattong&amp;#039;&amp;#039;, die sich bald mit politischen Texten auf zahlreichen Konzerten in [[Justizvollzugsanstalt]]en und Fürsorgeheimen profilierte. &amp;#039;&amp;#039;Kattong&amp;#039;&amp;#039; spielte dabei auch mehrfach im Vorprogramm der West-Berliner Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Ton Steine Scherben]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 erschienen erstmals Baiers Lieder auf der Anthologie-LP &amp;#039;&amp;#039;Gitarre vorm Bauch&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr folgte die Single &amp;#039;&amp;#039;Lieder vor und hinter Gittern&amp;#039;&amp;#039;. 1972 erschienen weitere Lieder auf der ersten &amp;#039;&amp;#039;Kattong&amp;#039;&amp;#039;-LP &amp;#039;&amp;#039;Stiehl dem Volk die Geduld&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Kattong&amp;#039;&amp;#039;-Single &amp;#039;&amp;#039;Rotes Liebeslied&amp;#039;&amp;#039; (Texte von Thomas Rother) wurde 1972 vom Landesvorstand der Jungsozialisten in Nordrhein-Westfalen herausgegeben; sie durfte zeitweise im [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] aufgrund inhaltlicher Bedenken nicht gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 formierte Baier gemeinsam mit dem Musiker [[Walter Westrupp]], den er noch von der Skiffle-Szene der frühen 60er Jahre her kannte, das Duo &amp;#039;&amp;#039;BaierWestrupp&amp;#039;&amp;#039;. Beide Musiker komponierten und schrieben Texte und spielten während ihrer Auftritte mehrere Instrumente. Sie steuerten u.&amp;amp;nbsp;a. Kinderlieder zu Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Sesamstraße]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sendung mit der Maus]]&amp;#039;&amp;#039; bei, daneben auch Musik zur TV-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Familie Zisch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel begann Baier als Gastmusiker in Westrupps Skiffle-Formation &amp;#039;&amp;#039;Walter h.c. Meier Gang&amp;#039;&amp;#039; eine elektrisch verstärkte Ukulele zu spielen. Daraus ging schließlich das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Walter h.c. Meier Pumpe&amp;#039;&amp;#039; hervor, das sich bis 1976 in der gesamten Bundesrepublik mit Skiffle-Musik und deutschen Texten profilierte (u.&amp;amp;nbsp;a. in den Liedern &amp;#039;&amp;#039;Baby Barré&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Segeroth-Skiffle&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiers Spitzname „Pumpe“ verbreitete sich nun in der Musiker-Szene; der Name stammte aber bereits aus seiner Zeit in der Jugendbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er und 1980er Jahre: Engagement im Ruhrgebiet ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er Jahre zog Frank Baier in den Duisburger Arbeiter-Stadtteil [[Bruckhausen]]. Auf die dortige gesellschaftliche Debatte reagierte er mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Ausländerfragen&amp;#039;&amp;#039;. In Duisburg-Bruckhausen begann Baier auch seine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Bergarbeiter-Bewegung, ihrer Literatur und ihren Liedern. Daraus entwickelte sich ein jahrzehntelanges Engagement, dem Baier die Bezeichnung „Pottpoet“, „Ruhrpottbarde“ und später „Mister Ruhrgebiet“ verdankt.&lt;br /&gt;
Frank Baier schrieb mehrere Sammelband-Beiträge über Arbeiter- und Bergmannslieder des Ruhrgebiets – u.&amp;amp;nbsp;a. für eine Dokumentation der 3. [[Duisburger Akzente]] 1979 &amp;#039;&amp;#039;(Lieder und Leute vor Ort)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Er sammelte historische Musikaufzeichnungen und Texte, interviewte noch lebende Arbeitersänger und zeichnete ihre Darbietungen auf Tonträger auf. Baier vertonte einige der historischen Texte neu (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Der Lohntag – 1911&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schwarzen Liste – 1889&amp;#039;&amp;#039;). Zu diesen Arbeiter-Dichtern gehörten neben [[Heinrich Kämpchen]] (1847–1912) auch die Bergleute Johannes Grohnke und Johannes Leschinski, die ihm nach seiner Aussage besonders eindringlich über die Kämpfe der &amp;#039;&amp;#039;Roten Ruhrarmee&amp;#039;&amp;#039; im März 1920 berichteten und eigene Lieder vorsangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig wurde für Baier bald die Zusammenarbeit mit den Literaten der &amp;#039;&amp;#039;[[Dortmunder Gruppe 61]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Literarischen Werkstätten&amp;#039;&amp;#039; im Ruhrgebiet; besonders interessierten ihn Texte von [[Josef Reding]], Thomas Rother, [[Liselotte Rauner]], [[Richard Limpert (Schriftsteller)|Richard Limpert]], [[Josef Büscher]] und [[Hugo Ernst Käufer]], die er auch mehrfach vertonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Arbeitsschwerpunkt schlug sich 1978 nieder in der LP &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater war Bergmann&amp;#039;&amp;#039;. Sie entstand in Kooperation u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Liedermacherin Fasia Jansen, dem Bandoneonorchester &amp;#039;&amp;#039;Gut-Ton&amp;#039;&amp;#039; und dem Kasseler Hochschuldozenten Manfred Voss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er und 1980er Jahre: Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Um 1978/79 engagierte sich Baier verstärkt politisch und gesellschaftlich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und der Hausbesetzer-Szene. In diesen Jahren entstanden Solidaritäts-Platten: Mit seiner ersten LP &amp;#039;&amp;#039;Bauer Maas – Lieder gegen Atomenergie&amp;#039;&amp;#039; wandte er sich gegen den Bau des Atomkraftwerks &amp;#039;&amp;#039;[[Schneller Brüter]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kalkar]] und unterstützte einen juristischen Prozess dagegen. Mit der zweiten LP &amp;#039;&amp;#039;Schöner wohnen – abber fix&amp;#039;&amp;#039; engagierte sich Baier zugunsten eines Rechtshilfe-Fonds für verhaftete Hausbesetzer aus Bochum, Dortmund und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baier wurde Mitglied einer Bürgerinitiative, die den Abriss der Zechensiedlung &amp;#039;&amp;#039;Rheinpreußen&amp;#039;&amp;#039; in Duisburg-[[Homberg (Duisburg)|Homberg]] unter anderem mit drei Hungerstreiks verhindern konnte. Später gehörte Baier zu den Gründungsmitgliedern der daraus entstandenen Wohnungsgenossenschaft Rheinpreußensiedlung e.G. Die EP/CD &amp;#039;&amp;#039;Rheinpreußen ruft Alarm&amp;#039;&amp;#039; zeugt von diesem Engagement: sie enthält Lieder aus dem Kampf um den Erhalt der 100-jährigen Zechenkolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zusatzstrophe zu Heinrich Kämpchens historischem Lied &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schwarzen Liste&amp;#039;&amp;#039; kritisierte Baier die Restriktionen des sog. [[Radikalenerlass]]es; und er schaltete sich mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Radiothek-Lied&amp;#039;&amp;#039; in die Debatte um die Abschaffung der [[WDR]]-Jugendsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Fünf nach sieben – Radiothek]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Beide Lieder erschienen 1981 auf Baiers LP &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schwarzen Liste&amp;#039;&amp;#039;. Baiers Lieder durften im WDR aus politischen Gründen erst wieder in den späten 1980er Jahren gesendet werden – bis dahin standen sie somit knapp zehn Jahre lang auf dem Index.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980/81 gab Baier gemeinsam mit Detlev Puls das Buch &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039; heraus; es enthielt Texte und Noten, daneben wurden historische Dokumente und Geschichten aus dem Leben der Arbeiter wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982/83 unternahm Baier eine Konzert-Tournee auf Einladung der deutsch-madegassischen Kulturkooperative &amp;#039;&amp;#039;Cercle Germano-Malgache&amp;#039;&amp;#039; (CGM) nach [[Madagaskar]] und kooperierte dort mit dem Liedermacher [[Tselonia]] und der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Rossy&amp;#039;&amp;#039;. Bei Konzerten mit einem 4-stündigen Liederprogramm mit deutsch-französisch-madegassischen Übersetzungen der Lieder erreichten sie mehrere Tausend Zuhörer. Mit ihrem dreisprachigen Lied &amp;#039;&amp;#039;die Liebe – der Mensch – die Revolution&amp;#039;&amp;#039; eröffnete der Sender &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Television Madagascar]]&amp;#039;&amp;#039; (RTM) über mehrere Monate hinweg täglich sein morgendliches Frühprogramm.&lt;br /&gt;
Seither wird das Instrument Ukulele auf Madagaskar besonders mit Frank Baier in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 entwickelte Baier gemeinsam mit dem türkischen Komponisten und Liederforscher [[Mesut Çobancaoğlu]] ein deutsch-türkisches Liederprojekt, das beide gemeinsam etwa drei Jahre lang verfolgten. Ein Resultat waren (mit  dem Pianisten [[Chris Jarrett]] im Studio) die gemeinsame LP &amp;#039;&amp;#039;türkisch-deutsche Lieder: Warum seufzt Du, Wasserrad?&amp;#039;&amp;#039; und Konzerte in der gesamten Bundesrepublik [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er Jahre: Erweiterungen im musikalischen Bereich ===&lt;br /&gt;
Frank Baier unterbrach 1988 seine Liedermacheraktivität und konzentrierte sich bis 1995 im [[Obertonchor Düsseldorf]] auf den Gesang mit Obertönen. Hierbei lernte er den Bass-Sänger Frank Sievert kennen, der ihn bald darauf im Bau von Harfen unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sein Instrumentarium nahm Baier 1991 eine selbstgebaute Harfe auf; sie war unter Anleitung Frank Sieverts entstanden. Ab 1996/97 studierte Baier sechs Semester die keltische Harfe an der [[Niederrheinische Musikschule|Niederrheinischen Musikschule]] in Duisburg und begann bald, auf der Harfe eigene Stücke zu komponieren (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Das Lied der Leier&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich erschien 1996 Baiers erste &amp;#039;&amp;#039;Ukulelen-Schule&amp;#039;&amp;#039; – ein Lehrbuch mit Noten, Akkordgriffen und einer CD; sie enthält Kinderlieder und Skiffle-Stücke für Ukulele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstärkte Aktivität im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu einer Initialzündung geriet sein Gastspiel beim &amp;#039;&amp;#039;[[TFF Rudolstadt|Tanz- und Folkfest Rudolstadt]]&amp;#039;&amp;#039; 2002 im Rahmen eines dortigen Regionalschwerpunktes &amp;#039;&amp;#039;Fokus Regional Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;: in Gestalt einer Verbindung traditioneller Ruhrgebietslieder mit dem [[Rap]].&lt;br /&gt;
Aus diesem Konzert ergab sich u.&amp;amp;nbsp;a. eine Zusammenarbeit zwischen Baier und der Rap-Formation &amp;#039;&amp;#039;[[Sons of Gastarbeita]]&amp;#039;&amp;#039; mit späteren Auftritten &amp;#039;&amp;#039;Baier &amp;amp; Bänd&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;der Alte und die Rapper&amp;#039;&amp;#039;. Ihr gemeinsamer &amp;#039;&amp;#039;März Rap 1920&amp;#039;&amp;#039; stand 2006 über mehrere Monate hinweg auf Platz 1 der deutschen [[Liederbestenliste]]. 2003 nahm Baier gemeinsam mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grenzgänger]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Bremer Musiker [[Michael Zachcial]] die CD &amp;#039;&amp;#039;1920 – Lieder der Märzrevolution&amp;#039;&amp;#039; auf; thematisch befassten sie sich dabei mit den Kämpfen zwischen [[Rote Ruhrarmee|Roter Ruhrarmee]] und [[Freikorps]] in der Ruhrregion nach dem [[Kapp-Lüttwitz-Putsch]] im März 1920. 2006 erhielten &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzgänger&amp;#039;&amp;#039; und Frank Baier für diese Aufnahmen und das CD-Booklet &amp;#039;&amp;#039;1920&amp;#039;&amp;#039; den „Preis der deutschen Schallplattenkritik 2/2006“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien der Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Folk &amp;amp; Liedermacher an Rhein &amp;amp; Ruhr&amp;#039;&amp;#039;, in dem Baier in einem umfangreichen Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Leben – kämpfen – solidarisieren – Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039; über die Ruhr-Musik-Szene von den Ostermärschen 1962 bis 1996 berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2008 arbeitete Baier dann über vier Jahre hinweg an seinem nächsten Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Pott singt&amp;#039;&amp;#039;. Aus seinem privaten Archiv, aus Archiven der Ruhr-Region und aus dem Deutschen Volksliedarchiv Freiburg trug er Lieder, Texte und Interviews zusammen. In diesem Zusammenhang wurde eine Auswahl aus seinen Tonaufnahmen historischer Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet transkribiert.&lt;br /&gt;
Heraus kam das über 460 Seiten starke Buch &amp;#039;&amp;#039;Glück auf – Liederbuch Ruhr&amp;#039;&amp;#039;: eine Text- und Notensammlung der bekanntesten 100 Lieder aus dem Ruhrgebiet mit Fotos aus ausgesuchten Quellen und Archiven und mit einem umfangreichen Lexikon-Teil (mit Geschichte, Geschichten und Hintergründen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Baiers 75. Geburtstag im Februar 2018 erschien die CD &amp;#039;&amp;#039;Wat’n Theater, man – Frank Baier 2017&amp;#039;&amp;#039;, die Lieder aus den Jahren 1976 bis 2016 enthält und die Platz 2 der monatlichen Liederbestenliste erreichte. Im April 2018 war Baier Preisträger des Geschichtswettbewerbs &amp;#039;&amp;#039;Hau rein&amp;#039;&amp;#039;, den das Forum Geschichtskultur Ruhr und Emscher e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltete; die Jury würdigte Baiers langjährigen Beitrag zu Aufarbeitung, Interpretation und Aktualisierung des Ruhrgebiets-Liedgutes sowie sein kulturelles und politisches Engagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
* 1971 – Gitarre vorm Bauch – Lieder am Rande (Solist) (LP, Verlag Schwann)&lt;br /&gt;
* 1971 – Lieder vor und hinter Gittern (Single, Verlag Schwann)&lt;br /&gt;
* 1972 – Rotes Liebeslied (Kattong) (Single, Verlag: Jungsozialisten in der SPD)&lt;br /&gt;
* 1972 – Stiehl dem Volk die Geduld (Kattong), (LP, Verlag Schwann)&lt;br /&gt;
* 1974 – Deutsche Liedermacher – Songfestivel Ingelheim. Live-Mitschnitt (Mitwirkung, BaierWestrupp) (LP, Verlag Electrola Songbird)&lt;br /&gt;
* 1976 – Dat muß doch auch wat Späßken bringen (BaierWestrupp) (LP, Verlag Pläne)&lt;br /&gt;
* 1976 – Walter h. c. Meier Pumpe (LP, Verlag Electrola – Songbird)&lt;br /&gt;
* 1978 – Mein Vater war Bergmann – Bergarbeiterlieder (Mitwirkung) (LP, Verlag Pläne, 2004 als CD-Neuedition)&lt;br /&gt;
* 1978 – Bauer Maas. Lieder gegen Atomenergie (LP, Pass-op Produktion)&lt;br /&gt;
* 1979 – 10 Jahre danach. Lieder aus dem Theaterstück Eurovia (EP, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980 – Lieder und Musik aus dem Ruhrgebiet vom Pütt und vonne Maloche (Mitwirkung) (LP Verlag Gruner &amp;amp; Jahr, Marifon-LP)&lt;br /&gt;
* 1981 – Radiothek unterwegs – Das war’s: Radiothek. Ausschnitte aus der letzten [[Fünf nach sieben – Radiothek|Radiothek]]-Sendung vom 30. Dezember 1980 (Mitwirkung) (LP, vom Urheberrechtsinhaber WDR nicht autorisierte Schwarzpressung aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Legal – Illegal – Scheissegal&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981 – Auf der Schwarzen Liste (LP, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982 – Wir wollen leben. Lieder gegen den Untergang (Mitwirkung mit dem Lied „Richard“) (LP, Verlag FolkFreak)&lt;br /&gt;
* 1982 – Schöner wohnen abber fix!! Lieder, Reggae, Rock &amp;amp; Dampf – Kohle für den Häuserkampf (LP, Pass-op Produktion)&lt;br /&gt;
* 1985 – Philippinen – Lieder der Freiheit – Jess Santiago (Mitwirkung mit dem Lied „Halina“) (MC, Verlag Pario-Freundeskreis e.&amp;amp;nbsp;V., Agphi und DPSG Paderborn)&lt;br /&gt;
* 1986 – Türkisch-deutsche Lieder: „Warum seufzt du, Wasserrad“ (Frank Baier mit Mesut Cobancaoglu) (LP, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1989 – Als die Mieter frech geworden. Lieder aus der Rheinpreußen-Siedlung (EP, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039; &amp;amp; Wohnungsgenossenschaft Rheinpreußen)&lt;br /&gt;
* 1991 – Spirit come – Christian Bollmann mit Oberton-Chor Düsseldorf Projekt 90 (CD, Verlag Lichthaus Musik)&lt;br /&gt;
* 1998 – Kartoffelkrautfeuer. Gedichte von Hugo Ernst Käufer – Lieder von Frank Baier (CD, Verlag Open Ear)&lt;br /&gt;
* 2001 – Lieder aus Madagaskar. Frank Baier – Rossy – Tselonia. Tana, Januar 1983 (CD, Eigenverlag / Verlag Open Ear, Remaster 2009)&lt;br /&gt;
* 2002 – Frankie und Johnny (mit Werner Gradaus) (CD, Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* 2003 – Portrait (CD, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;, Neuedition der LPs Dat muß doch auch was Späßken bringen und Auf der Schwarzen Liste)&lt;br /&gt;
* 2003 – Himmel anne Emscher. Die AkkordArbeiter: Frank Baier und Barney Brandts (CD, Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* 2004 – Mein Vater war Bergmann (CD, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005 – Rheinpreußen ruft Alarm. Lieder aus der Rheinpreußensiedlung (Mitwirkung) (CD, Verlag &amp;#039;pläne&amp;#039;, zum Teil eine Neuedition von &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen leben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005 – Marsch der Minderheit. 40 Jahre deutsches Lied bei pläne (Mitwirkung mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Runter vom Balkon&amp;#039;&amp;#039;) (CD, Verlag Pläne)&lt;br /&gt;
* 2006–1920. Lieder der Märzrevolution (mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grenzgänger]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sons of Gastarbeita&amp;#039;&amp;#039;) (CD, Verlag Müller-Lüdenscheid – 2015 neu aufgelegt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Keine Bange, Leschinsky&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008 – Für wen wir singen. Liedermacher in Deutschland (Mitwirkung: Frank Baier und BaierWestrupp) (CD, Verlag Bear Family)&lt;br /&gt;
* 2010 – Mitternachtsgesänge – Jooschen Engelke. Die verlorenen Lieder des Jooschen Engelke (Mitwirkung) (CD, Verlag Conträr Musik)&lt;br /&gt;
* 2011 – Let’s get together in Venezuela. Songs zur Weltfrauenkonferenz (Mitwirkung mit dem Lied „Halina“) (CD, Verlag Le Gilles)&lt;br /&gt;
* 2012 – Heiz das Feuer wieder an (Mitwirkung mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Wunderbar&amp;#039;&amp;#039;) (CD, Eigenverlag Zeitgeist-Ensemble Ruhr)&lt;br /&gt;
* 2015 – Lieder zur Lage – 70er Jahre (Kattong) (CD, Eigenverlag Frank Baier)&lt;br /&gt;
* 2015 – Gesänge des Ruhrgebiets von 1870 bis 1980 (LP, JumpUp Productions)&lt;br /&gt;
* 2018 – Wat’n Theater, man – Frank Baier 2017 (CD, Eigenverlag Frank Baier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher und Sammelbandbeiträge ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergarbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg-Dieter Barz u.&amp;amp;nbsp;a. (Red.): &amp;#039;&amp;#039;3. Duisburger Akzente: Kleiner Mann, was tun?! Volksstücke, Texte, Lieder. 3.-20. Mai 1979.&amp;#039;&amp;#039; Duisburg 1979, S. 247–254.&lt;br /&gt;
* Beiträge im Sammelband Kleiner Mann – was tun?! Internationale demokratische Lieder. Lieder und Leute – vor Ort. Materialien, hg. vom forum – Volkshochschule der Stadt Duisburg, Duisburg 1979.&lt;br /&gt;
* Frank Baier, Detlev Puls (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder und Leute vor Ort. Arbeitsweisen mit alten und neuen Liedern im Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeiterliedarchiv der [[Akademie der Künste der DDR]] / [[Zentralhaus für Kulturarbeit der DDR]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lied und politische Bewegung. Materialien zur Arbeitstagung zum 30-jährigen Bestehen des Arbeiterliedarchivs an der Akademie der Künste der DDR. 13.–15. Februar 1984.&amp;#039;&amp;#039; (= Wissenschaftliche Beiträge. 13). Leipzig 1984, S. 123–134.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geranien im Vogelkäfig. Von Liebe, Kampf und Mut in der Rheinpreußen-Siedlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Martin Große-Oetringhaus, Sigrid Kruse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duisburg auf den zweiten Blick. Texte und Bilder über die eigene Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Duisburg 1994, S. 140–149.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhrgebiet – Leben, Kämpfen, Solidarisieren.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert v. Zahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Folk &amp;amp; Liedermacher an Rhein und Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Münster (Westf.) 2003, S. 129–193.&lt;br /&gt;
* Frank Baier, Jochen Wiegandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glück auf – Liederbuch Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Lieder und Lexikon, Essen 2013.&lt;br /&gt;
* Frank Baier: &amp;#039;&amp;#039;Leben-Kämpfen-Solidarisieren Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Textsammlung, Verlag Trikont-Duisburg, Duisburg-Istanbul 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 – [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]] (gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grenzgänger]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sons of Gastarbeita]]&amp;#039;&amp;#039;) für &amp;#039;&amp;#039;1920. Lieder der Märzrevolution&amp;#039;&amp;#039; mit einem 68-seitigen Beiheft, die sich mehrere Monate lang auf Platz 1 der deutschen Liederbestenliste hielt&lt;br /&gt;
* 2014 – Mercator-Ehrennadel der Stadt Duisburg&lt;br /&gt;
* 2018 – Preisträger im Wettbewerb [https://www.geschichtskultur-ruhr.de/hau-rein/wettbewerb/ Hau rein] des Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge über Frank Baier in elektronischen Medien ==&lt;br /&gt;
=== Hörfunk ===&lt;br /&gt;
* 1979 – &amp;#039;&amp;#039;Matinee der Liedersänger&amp;#039;&amp;#039;: Konzert im Großen Sendesaal (WDR, 29. April 1979)&lt;br /&gt;
* 1983 – Konzertmitschnitt ([[Radio Television Madagascar]], 1983)&lt;br /&gt;
* 1997 – Mai im Revier ([[Deutsche Welle]], Mai 1997)&lt;br /&gt;
* 2012 – Liedersammlung im Ruhrgebiet (WDR, 12. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Liedgut aus dem Ruhrpott&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutschlandfunk]], 20. Dezember 2012)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/liedgut-aus-dem-ruhrpott-100.html |titel=Liedgut aus dem Ruhrpott - Jochen Wiegandt, Frank Baier |sprache=de |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 – Portrait im Bürgerfunk Duisburg (13. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* 2014 – Interview in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Neugier genügt – Redezeit&amp;#039;&amp;#039; (WDR, 1. Mai 2014)&lt;br /&gt;
* 2022 – &amp;#039;&amp;#039;Frank Baier, Sänger&amp;#039;&amp;#039; Interview in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039; ([[WDR 5]], 1. Februar 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-erlebte-geschichten/audio-frank-baier-saenger-100.html |titel=Frank Baier, Sänger - WDR 5 Erlebte Geschichten |sprache=de |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1973 – Rhinozerus: Portrait der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Kattong&amp;#039;&amp;#039; ([[Westdeutsches Fernsehen]])&lt;br /&gt;
* 1979 – Über unsern Kohlenpott (Westdeutsches Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1997 – Mai im Revier ([[Deutsche Welle]] / [[3sat]])&lt;br /&gt;
* 1999 – Bilderbuch Deutschland ([[WDR Fernsehen]])&lt;br /&gt;
* 2008 – Hallo Nachbar (WDR Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 2013 – Lokalzeit (WDR Fernsehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bergmann u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitersongbuch.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1973.&lt;br /&gt;
* Grundkurs Literatur II des Städtischen Gymnasiums Selm: Frank Baier, Selm 2015 (Selmer Lesungen 14)&lt;br /&gt;
* Ernst Klusen, Walter Heimann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritische Lieder der 70er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1978.&lt;br /&gt;
* Don Paulin: &amp;#039;&amp;#039;Frank Baier.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das Folk-Music-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1980, S. 31–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.folker.de/200702/11grenzgaengerfrankbaier.htm Beitrag über Frank Baier zu &amp;#039;&amp;#039;März 1920&amp;#039;&amp;#039; im Folker 02/2007]&lt;br /&gt;
* [https://www.frank-baier.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://folker.de/200301/03baier.htm Umfangreicher Lebensrückblick und Diskografie in &amp;#039;&amp;#039;Folker – Magazin für Folk &amp;amp; Lied und Weltmusik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=PH8bT7qn9d0&amp;amp;feature=youtu.be Laudatio anlässlich der Preisverleihung &amp;#039;&amp;#039;Hau rein&amp;#039;&amp;#039; im April 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134319702|LCCN=n/82/107240|VIAF=102479555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baier, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baier, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker und Liedermacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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