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	<title>Franco Frattini - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach der politischen Karriere (ab 2011): &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Franco Frattini on April 6, 2011.jpg|mini|hochkant|Franco Frattini (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franco Frattini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfraŋko fraˈtːiːni}}] (* [[14. März]] [[1957]] in [[Rom]]; † [[24. Dezember]] [[2022]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.repubblica.it/politica/2022/12/24/news/franco_frattini_morto-380598243/ |titel=Morto Franco Frattini, ex ministro di Berlusconi: da gennaio scorso presidente del Consiglio di Stato |werk=repubblica.it |datum=2022-12-24 |abruf=2022-12-25 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[italien]]ischer [[Politiker]]. Frattini war von 1995 bis 1996 italienischer Regionenminister, von 2001 bis 2002 Minister für die öffentliche Verwaltung, sowie von 2002 bis 2004 und von 2008 bis 2011 Außenminister der Regierungen [[Silvio Berlusconi]]s. Von 2004 bis 2008 diente er als [[Europäische Kommission|EU-Kommissar]] für [[Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit|Justiz, Freiheit und Sicherheit]]. 2022 wurde Frattini Präsident des italienischen [[Staatsrat (Italien)|Staatsrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jurist und Spitzenbeamter (bis 1996) ===&lt;br /&gt;
Frattini studierte [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität La Sapienza]] in Rom, legte 1979 das Staatsexamen ab und war 1981 bis 1984 als [[Staatsanwalt]] tätig. Anschließend wurde er [[Richter]], zunächst am Verwaltungsgerichtshof der Region [[Piemont]], ab 1986 am [[Consiglio di Stato]]. Bis zum Umbruch des italienischen Parteiensystems 1994 war Frattini Mitglied der [[Partito Socialista Italiano]] (PSI), er war zeitweilig Sekretär der Jugendorganisation der Partei (FGSI). Von 1990 bis 1991 war er Rechtsberater seines Parteikollegen, des stellvertretenden Ministerpräsidenten [[Claudio Martelli]]. Von 1993 bis 1994 war er stellvertretender Generalsekretär des [[Ministerratspräsidium (Italien)|Ministerratspräsidiums]] im [[Kabinett Ciampi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frattini verließ die PSI, die nach dem [[Tangentopoli]]-Skandal zerfiel, und trat 1994 der neuen Partei [[Forza Italia]] von [[Silvio Berlusconi]] bei. Nach Berlusconis Wahlsieg und Ernennung zum Ministerpräsidenten war Frattini Generalsekretär des Ministerratspräsidiums im [[Kabinett Berlusconi I]]. Nach Berlusconis Rücktritt im Dezember 1994 wurde Frattini 1995 Minister für öffentliche Verwaltung und Regionalpolitik in der [[Kabinett Dini|Übergangsregierung]] von [[Lamberto Dini]]; im März 1996 trat Frattini von diesem Amt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter und Minister (1996–2004) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franco Frattini daticamera.jpg|mini|hochkant|Frattini als Abgeordneter (ca. 1996)]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Italien 1996|Parlamentswahlen von 1996]] wurde er als Vertreter des [[Wahlkreis Bozen (Camera dei deputati)|Wahlkreises Bozen]] für die [[Forza Italia]] in die [[Camera dei deputati|Italienische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Dort war er als Vertreter der Opposition Vorsitzender des parlamentarischen Kontrollgremiums für die Nachrichten- und Sicherheitsdienste sowie Staatsgeheimnisse (COPACO). Ab dem ersten Parteitag der FI 1998 war Frattini Vorstandsmitglied. Er wurde dem liberal-zentristischen Flügel der Partei zugerechnet. Zusammen mit dem Ökonomen [[Renato Brunetta]] (der wie Frattini von der PSI zur FI gewechselt war) gründete er 2000 die &amp;#039;&amp;#039;Free Foundation&amp;#039;&amp;#039; als [[Denkfabrik]], die sich für freien Markt, „schlanken“ Staat, politischen und steuerlichen Föderalismus einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kandidierte [[Parlamentswahlen in Italien 2001|2001]] wieder für das Direktmandat in Bozen, unterlag aber [[Gianclaudio Bressa]] von [[L’Ulivo]], der auch von der [[Südtiroler Volkspartei]] unterstützt wurde. Durch das komplizierte Wahlsystem zog Frattini trotzdem über die [[Verhältniswahl]]liste der FI als Vertreter von Venetien ins Parlament ein. Er wurde im Juni 2001 Minister für die öffentliche Verwaltung im [[Kabinett Berlusconi II]]. Ihm oblag auch die Vorbereitung der [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Winterspiele 2006]] in [[Turin]]. Im November 2002 wurde er Außenminister seines Landes; das Amt hatte er bis zu seiner Ernennung zum [[Liste der Vizepräsidenten der EU-Kommission|Vizepräsidenten der EU-Kommission]] im Jahr 2004 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EU-Kommissar und Außenminister (2004–2011) ===&lt;br /&gt;
Ab 18. November 2004 war Frattini [[Europäische Kommission|EU-Kommissar]] für [[Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit|Justiz, Freiheit und Sicherheit]] und Vizepräsident der EU-[[Kommission Barroso I]]. Im März 2008 kündigte er an, Brüssel für einen Monat zu verlassen, um für die bevorstehenden [[Parlamentswahlen in Italien 2008|italienischen Parlamentswahlen]] zu kandidieren. Er erhielt wieder einen Sitz im Abgeordnetenhaus, diesmal als Vertreter der Region [[Friaul-Julisch Venetien]]. Im Mai 2008 legte er dann seinen Kommissionsposten nieder, um in die nationale Politik zurückzukehren. Sein Nachfolger als italienischer EU-Kommissar war [[Antonio Tajani]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2008 wurde Frattini erneut als Außenminister in das [[Kabinett Berlusconi IV]] berufen; diese Funktion hatte er bis 2011 inne. Die Forza Italia ging 2009 in der Mitte-rechts-Sammelpartei [[Il Popolo della Libertà]] (PdL) auf. Mit dem Rücktritt der Regierung Berlusconi am 16. November 2011 endete auch Frattinis Amtszeit als Außenminister. Ihm folgte der Spitzendiplomat [[Giulio Terzi di Sant’Agata]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der politischen Karriere (ab 2011) ===&lt;br /&gt;
Frattini blieb jedoch bis zum Ende der Legislaturperiode im März 2013 Mitglied der Abgeordnetenkammer, wo er dem Ausschuss für auswärtige und EU-Angelegenheiten angehörte. Im Dezember 2012 verließ er die PdL. Zur [[Parlamentswahlen in Italien 2013|Parlamentswahl 2013]] unterstützte er die [[Scelta Civica]] von [[Mario Monti]], kandidierte selbst aber nicht mehr. Als sich die PdL im Herbst 2013 wieder in [[Forza Italia (2013)|Forza Italia]] umbenannte, bezeichnete Frattini diese als „extremistisch“ und erklärte, sie habe nichts mehr mit der „liberalen, modernen und pro-europäischen“ Forza Italia gemein, die er 1994 mitbegründet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Giampiero Di Santo: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.italiaoggi.it/archivio/frattini-forza-italia-partito-estremista-tradite-le-origini-201310011704598200 Frattini, Forza Italia partito estremista. Tradite le origini.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Italia Oggi&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 2013 war er Berater der serbischen Regierung für Reformen zur Vorbereitung des EU-Beitritts.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ilgiornale.it/news/interni/frattini-sorpresa-serbo-sar-consulente-belgrado-956533.html Frattini, sorpresa in serbo: sarà consulente di Belgrado.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ilGiornale.it&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frattini kandidierte 2014 für die Nachfolge [[Anders Fogh Rasmussen]]s als Generalsekretär der [[NATO]], konnte sich aber nicht gegen den Norweger [[Jens Stoltenberg]] durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 war er Präsident des obersten Sportgerichtshofs des [[Comitato Olimpico Nazionale Italiano|Nationalen Olympischen Komitees Italiens]] (CONI). Sein Nachfolger als italienischer Außenminister, [[Angelino Alfano]], ernannte Frattini während der italienischen OSZE-Präsidentschaft im Januar 2018 zum Sonderbeauftragten für den [[Transnistrien]]-Konflikt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sn.at/politik/weltpolitik/alfano-lage-im-mittelmeerraum-von-globaler-bedeutung-22818595 Alfano: Lage im Mittelmeerraum von globaler Bedeutung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; (online), 11. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alfano erklärte, dass Frattini „ausgezeichnete Beziehungen zur russischen Regierung“ habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Bechis: &amp;#039;&amp;#039;[https://formiche.net/2018/01/851311/ Le mosse dell’Italia all’Osce, guardando alla Russia. L’incarico a Frattini.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Formiche&amp;#039;&amp;#039;, 13. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frattini war Honorarprofessor an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ranepa.ru/eng/about-academy-ranepa/doctors-honoris-causa-and-professors-emeritus/ Doctors Honoris Causa and Professors emeriti of RANEPA], ranepa.ru&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kabinett Draghi|Ministerrat unter Mario Draghi]] ernannte Frattini im April 2021 zum stellvertretenden Präsidenten des italienischen [[Staatsrat (Italien)|Staatsrats]] &amp;#039;&amp;#039;(Consiglio di Stato)&amp;#039;&amp;#039;, einem Organ, das sowohl die italienische Regierung in Rechtsfragen berät als auch die oberste Instanz der Verwaltungsgerichtsbarkeit darstellt. Im Januar 2022 wurde Frattini zum Präsidenten des Consiglio di Stato gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ansa.it/sito/notizie/politica/2022/01/14/franco-frattini-presidente-consiglio-di-stato_4f2d1f48-64c0-4e23-b9fc-493b1e620959.html Franco Frattini presidente Consiglio di Stato.] ANSA, 14. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franco Frattini starb am 24. Dezember 2022 mit 65 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rainews.it/articoli/2022/12/e-morto-franco-frattini-aveva-65-anni-9478cacc-4890-4f00-b610-28c99696fcb0.html &amp;#039;&amp;#039;E morto franco frattini aveva 65 anni&amp;#039;&amp;#039;] In: rainews.it (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Positionen ==&lt;br /&gt;
In seiner Position als EU-Justizkommissar befürwortete er die Filterung des [[Internet]]s für verbotene Inhalte, z.&amp;amp;nbsp;B. Bombenbauanleitungen. Dieser Plan wurde jedoch in seiner Amtszeit nicht verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Heise Online: &amp;#039;&amp;#039;EU-Kommission will Internetsuche mit &amp;quot;gefährlichen&amp;quot; Wörtern blockieren&amp;#039;&amp;#039;, 11. September 2007, [https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Kommission-will-Internetsuche-mit-gefaehrlichen-Woertern-blockieren-173650.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frattini gilt als Urheber der [[Lex Berlusconi]], die den seinerzeitigen Ministerpräsidenten „von allen Interessenkonflikten freispr[ach], und der größten politischen Säuberungswelle unter der Beamtenschaft, die es seit dem Faschismus gegeben hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2006/14/Italia/komplettansicht Friedrich Christian Delius: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl des Harlekins. Europas falsche Liebe zu Italien übersieht Berlusconis brutalen Kampf um die Macht&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 30. März 2006, Nr. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2004: Großkreuz des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quirinale.it/onorificenze/insigniti/144236 |titel=Le onorificenze della Repubblica Italiana |abruf=2019-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ix-Xirka Ġieħ ir-Repubblika]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opm.gov.mt/en/Documents/Past%20recipients%20of%20Honorary%20honours_awards.pdf |titel=Wayback Machine |datum=2016-03-04 |abruf=2019-08-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304212501/http://opm.gov.mt/en/Documents/Past%20recipients%20of%20Honorary%20honours_awards.pdf |archiv-datum=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Großkreuz des [[Orden des Infanten Dom Henrique|Ordens des Infanten Dom Henrique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ordens.presidencia.pt/?idc=154&amp;amp;list=1 |titel=ENTIDADES ESTRANGEIRAS AGRACIADAS COM ORDENS PORTUGUESAS – Página Oficial das Ordens Honoríficas Portuguesas |abruf=2019-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Ritter des [[Piusorden]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiviostorico.corriere.it/2008/ottobre/14/Maroni_diventa_cavaliere_del_Vaticano_co_9_081014009.shtml Piusorden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Olympischer Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000024349|Franco Frattini||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 11/2012 vom 13. März 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|lang=en}}&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/franco-frattini-19570314 Franco Frattini] auf Camera dei Deputati – Portale storico (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA|ID=franco-frattini|Lemma=Frattini, Franco}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Klaus-Dieter Frankenberger, Tobias Piller und Andreas Ross&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| url=https://www.faz.net/aktuell/politik/im-gespraech-franco-frattini-italien-ist-gar-nicht-teil-des-euro-problems-11508318.html&lt;br /&gt;
| format=&lt;br /&gt;
| sprache=de&lt;br /&gt;
| titel=„Italien ist gar nicht Teil des Euro-Problems“&lt;br /&gt;
| titelerg=Im Gespräch: Franco Frattini&lt;br /&gt;
| werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
| seiten=&lt;br /&gt;
| datum=2011-10-27&lt;br /&gt;
| archiv-url=&lt;br /&gt;
| archiv-datum=&lt;br /&gt;
| abruf=2011-10-27&lt;br /&gt;
| kommentar=Interview mit Frattini zur [[Eurokrise]]&lt;br /&gt;
| zitat=&lt;br /&gt;
| offline=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frattini, Franco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsminister (Italien)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Kommission]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Forza-Italia-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Ordens Stara Planina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Olympischen Ordens]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Staatsrat (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Tirana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Partito Socialista Italiano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frattini, Franco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitglied der Camera dei deputati&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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