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	<title>Francesco Cilea - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Francesco_Cilea&amp;diff=119194&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31530-1: News CD Audio Tilda</title>
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		<updated>2025-08-01T22:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;News CD Audio Tilda&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guigoni &amp;amp; Bossi. Francesco Cilea. 1910.jpg|mini|Francesco Cilea. 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1866]] in [[Palmi]], [[Provinz Reggio Calabria]]; † [[20. November]] [[1950]] in [[Varazze]], [[Provinz Savona]]) war ein [[italien]]ischer [[Komponist]], [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]] und Leiter musikalischer Ausbildungsstätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]] (MGG). Band&amp;amp;nbsp;4, [[Bärenreiter-Verlag]], Kassel und Basel 2000, ISBN 3-7618-1114-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Honegger, [[Günther Massenkeil]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, [[Verlag Herder]], Freiburg im Breisgau 1976, ISBN 3-451-18052-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia della musica.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, [[Casa Ricordi|Ricordi Verlag]], Mailand 1963/64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Seiner Erinnerung nach fasste Francesco Cilea schon als Junge den Entschluss, sich der Musik zu widmen, nachdem er das Finale der [[Oper]] [[Norma (Oper)|Norma]] von [[Vincenzo Bellini]] (1801–1835) erlebt hatte – gespielt von der städtischen Kapelle seiner Heimatstadt Palmi. Auf den Rat von [[Francesco Florimo]] (1800–1888) studierte er ab 1879 am [[Konservatorium „San Pietro a Majella“ Neapel]] bei [[Beniamino Cesi]] (1845–1907) und [[Paolo Serrao]] (1830–1907), wo er durch Fleiß und Intelligenz auffiel. Er erhielt eine Goldmedaille des &amp;#039;&amp;#039;Ministeriums für das öffentliche Schulwesen&amp;#039;&amp;#039; und eine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;ersten Meisterschüler&amp;#039;&amp;#039;. Zum Abschluss seines Studiums in Neapel schrieb er 1889 die Oper &amp;#039;&amp;#039;Gina&amp;#039;&amp;#039;, die mit Erfolg im kleinen Theater des Konservatoriums aufgeführt wurde. Diese kleine Oper, in der die Naivität des [[Libretto]]s mit der Musik wetteifert, wurde vom Kritiker und Verleger [[Società Editrice Sonzogno|Edoardo Sonzogno]] so geschätzt, dass er bei Cilea eine weitere Oper namens &amp;#039;&amp;#039;La Tilda&amp;#039;&amp;#039; in Auftrag gab, auf das Libretto von &amp;#039;&amp;#039;Angelo Zanardini&amp;#039;&amp;#039;, die vom Stil her dem [[Verismo|Verismus]] nach dem Vorbild der [[Cavalleria rusticana]] von [[Pietro Mascagni]] (1863–1945) folgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss in Neapel wirkte Cilea von 1889 bis 1898 am gleichen Institut als Lehrer für [[Klavier]] und [[Harmonielehre]]. In diese Zeit fällt die erfolgreiche Aufführung seiner zweiten Oper &amp;#039;&amp;#039;La Tilda&amp;#039;&amp;#039; am 7. April 1892 im &amp;#039;&amp;#039;Teatro Pagliano&amp;#039;&amp;#039; in [[Florenz]]. Es folgten Aufführungen in vielen weiteren italienischen Theatern. Am 24. September des gleichen Jahres wurde &amp;#039;&amp;#039;La Tilda&amp;#039;&amp;#039; im Ausstellungs-Theater in [[Wien]] aufgeführt, wo auch andere Opern aus dem Haus &amp;#039;&amp;#039;Sonzogno&amp;#039;&amp;#039; zu hören waren. Cilea selbst hatte seine zweite Oper weniger geschätzt; vielmehr nahm er die Aufführungserfolge Sonzogno zuliebe hin, auch, um sich die Gelegenheit des Bekanntwerdens nicht entgehen zu lassen. Die Orchester-[[Partitur]] ist verloren gegangen, sodass &amp;#039;&amp;#039;La Tilda&amp;#039;&amp;#039; in unserer Zeit nicht mehr aufgeführt werden kann, jedoch sind im erhalten gebliebenen [[Klavierauszug]] (Singstimmen und Klavier) die frischen und eingängigen Melodien erkennbar. Eine neue Orchestrierung des Musikwissenschaftlers und Komponisten Giancosimo Russo ermöglichte jedoch eine moderne Aufführung im Jahr 2025, aus der eine Audio-CD hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bongiovanni70.it/collections/ediziono-bongiovanni-cd/products/cilea-la-tilda&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dritte Oper Cileas, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Arlesiana&amp;#039;&amp;#039;, die auf dem Drama von [[Alphonse Daudet]] (1840–1897) beruht, kam am 27. November 1897 mit dem Libretto von &amp;#039;&amp;#039;Leopoldo Marenco&amp;#039;&amp;#039; im [[Teatro Lirico (Mailand)|Teatro Lirico]] in [[Mailand]] zur Aufführung. Auf der Besetzungsliste dieser Aufführung ragt der Name des damals noch sehr jungen [[Enrico Caruso]] (1873–1921) heraus, welcher das enthaltene Stück &amp;#039;&amp;#039;Il lamento di Federico&amp;#039;&amp;#039; mit ungewöhnlichem Erfolg sang – eine Romanze, die noch heute als „Zugstück“ für [[Tenor|Tenöre]] gilt. Insgesamt war jedoch &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Arlesiana&amp;#039;&amp;#039; damals eher ein Misserfolg. Cilea war allerdings überzeugt vom Wert dieser Oper und versuchte, sie gleich nach der Premiere bis in seine letzten Lebensjahre hinein zu verbessern. Dies galt für feine Details, aber er scheute sich auch nicht vor drastischen Eingriffen. Heute findet man kaum noch einen Takt, der der ersten Fassung entspricht. Dennoch wurde diese Oper kein dauerhafter Erfolg; mit Ausnahme der 1930er Jahre, als der Diktator [[Benito Mussolini]] nach der italienischen Eroberung [[Äthiopien]]s und den darauf folgenden Sanktionen anderer Länder anordnete, dass nur Opern aus jenen Ländern aufgeführt werden durften, welche sich den Sanktionen nicht angeschlossen hatten. Cilea bemerkte dazu wörtlich: „Bei dieser Gelegenheit hatte ich Glück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Tätigkeit in Neapel übernahm Cilea von 1898 bis 1904 die Stelle eines Lehrers für Harmonielehre am &amp;#039;&amp;#039;Instituto Musicale&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Florenz&amp;#039;&amp;#039;. In diese Zeit fällt die Uraufführung seiner vierten Oper &amp;#039;&amp;#039;Adriana Lecouvreur&amp;#039;&amp;#039; am Teatro lirico in Mailand am 6.&amp;amp;nbsp;November 1902, wieder mit &amp;#039;&amp;#039;Enrico Caruso&amp;#039;&amp;#039; als mitwirkendem Sänger. Sie ist ein Bühnenwerk auf das Libretto von &amp;#039;&amp;#039;Arturo Colautti&amp;#039;&amp;#039; nach einem Theaterstück von [[Eugène Scribe]] (1791–1861), welches im Frankreich des 18. Jahrhunderts spielt. Dieses Werk ist beim heutigen Theaterpublikum die bekannteste Oper Cileas, was auf der geglückten Vereinigung der melodischen Spontaneität nach der [[Neapolitanische Schule (Musik)|Neapolitanischen Schule]] und einer modernen harmonischen Schreibweise nach neuerem französischen Vorbild beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Oper Cileas, &amp;#039;&amp;#039;Gloria&amp;#039;&amp;#039;, wurde am 15. April 1907 im [[Teatro alla Scala]] in Mailand unter der Leitung von [[Arturo Toscanini]] (1867–1957) erstmals aufgeführt. Sie ist eine [[Tragödie]] in drei Akten ebenfalls auf das Libretto von &amp;#039;&amp;#039;Colautti&amp;#039;&amp;#039;, nach einem Theaterstück von [[Victorien Sardou]] (1831–1908). Sie zeigt eine bemerkenswerte kompositorische Weiterentwicklung Cileas gegenüber seinen Zeitgenossen (abgesehen von [[Giacomo Puccini]]), was sie aber für das Publikum schwer verständlich machte. Trotz ihres Werts und gewissen relativen Erfolgen war die Oper deshalb insgesamt kein Erfolg und wurde vom Verleger [[Ricordi]] in Mailand boykottiert, wobei der Verleger &amp;#039;&amp;#039;Sonzogno&amp;#039;&amp;#039; dem nur wenig entgegengewirkt hat. Dies hat Cilea dazu bewogen, das Opernschaffen endgültig aufzugeben. Es gibt zwar Belege aus dem Jahr 1909 für eine geplante Oper namens &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio selvaggio&amp;#039;&amp;#039;, die aber nicht aufgeführt wurde und Skizzen von Libretti zu &amp;#039;&amp;#039;Il ritorno dell’amore&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Renato Simoni&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;Malena&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La rosa di Pompei&amp;#039;&amp;#039; (beide von &amp;#039;&amp;#039;Ettore Moschino&amp;#039;&amp;#039;), datiert mit „Neapel, 20. Mai 1924“; sie wurden aber nicht weiter verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cilea setzte seine Arbeit mit der Komposition von vokaler und instrumentaler [[Kammermusik]] sowie sinfonischer Musik fort. Er übernahm in den Jahren 1913 bis 1916 die Leitung des Konservatoriums &amp;#039;&amp;#039;Vincenzo Bellini&amp;#039;&amp;#039; in [[Palermo]]. In das Jahr 1913 fiel auch die Aufführung einer [[Sinfonische Dichtung|Sinfonischen Dichtung]] auf den Text von [[Sem Benelli]] (1877–1949) zu Ehren von [[Giuseppe Verdi]] (1813–1901) im Theater &amp;#039;&amp;#039;Carlo Felice&amp;#039;&amp;#039; in [[Genua]]. Im Jahr 1916 kehrte Cilea zu seiner ersten Unterrichtsstätte in Neapel zurück, dem Konservatorium &amp;#039;&amp;#039;San Pietro a Majella&amp;#039;&amp;#039;, und leitete dieses Institut bis zum Jahr 1938, wo er mit 72 Jahren seine Unterrichtstätigkeit beendete. 1939 wurde er in die faschistische [[Accademia d’Italia]] aufgenommen. Seine letzten Lebensjahre, die von Krankheit und finanziellen Sorgen überschattet waren, verbrachte Cilea in [[Rom]] und schließlich in der kleinen [[Ligurien|ligurischen]] Stadt &amp;#039;&amp;#039;Varazze&amp;#039;&amp;#039;, wo er Ehrenbürger war. Dort starb er am 20. November 1950. Zur Erinnerung an ihn sind das Konservatorium und das Theater in [[Reggio Calabria]] nach ihm benannt; darüber hinaus wurde für ihn in seiner Geburtsstadt &amp;#039;&amp;#039;Palmi&amp;#039;&amp;#039; ein [[Mausoleum]] errichtet und eine Straße im historischen Stadtzentrum benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Francesco Cilea fühlte sich als letzter Repräsentant der &amp;#039;&amp;#039;Neapolitanischen Schule&amp;#039;&amp;#039;; entsprechend sind Einflüsse dieser alten Schule neben einer gleichsam französisch anmutenden Eleganz zu spüren. Nach Meinung des [[Musikwissenschaft]]lers [[Roman Vlad]] ist in der frühen Fassung von Cileas [[Violoncello|Cellosonate]] (1888) stilistisch sogar [[Maurice Ravel]] (1875–1937) vorweggenommen. Andererseits sind in seinem Hauptwerk, der Oper &amp;#039;&amp;#039;Adriana Lecouvreur&amp;#039;&amp;#039;, deutliche Anklänge an [[Jules Massenet]] (1842–1912), der ihn schätzte, zu hören. Cilea wird auch oft als Generationsgenosse von [[Pietro Mascagni]] und [[Umberto Giordano]] (1867–1948) als Komponist des veristischen Stils bezeichnet, was aber nur bedingt zutrifft; eher sind in seiner Musik Anklänge an [[Vincenzo Bellini]] und [[Edvard Grieg]] (1843–1907) erkennbar. In Cileas besten Opern herrscht die [[Belcanto]]-Gesangslinie vor, sowie harmonische Raffinesse, klangliche Transparenz und eine feine melancholische Grundstimmung. Seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Adriana Lecouvreur&amp;#039;&amp;#039; geriet nach den ersten erfolgreichen Jahren weitgehend in Vergessenheit und ist erst in den 1980er Jahren wieder in das Repertoire der Opernhäuser zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Bühnenwerke&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gina&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Enrico Golisciani&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Catherine ou La Croix d&amp;#039;or von Mélésville&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;melodramma idillico&amp;#039;&amp;#039; in drei Akten, Uraufführung Neapel 1889&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;La Tilda&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Anneldo Graziani [Angelo Zanardini]&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;melodramma&amp;#039;&amp;#039; in drei Akten, Uraufführung Florenz 1892&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[L’Arlesiana]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldo Marenco&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Alphonse Daudet&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;dramma lirico&amp;#039;&amp;#039; in vier Akten, Uraufführung Mailand 1897; 2. Fassung: drei Akte, Aufführung 1898 ebenda; 3. Fassung: drei Akte, Aufführung Neapel 1912&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Adriana Lecouvreur]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Arturo Colautti&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Eugène Scribe&amp;#039;&amp;#039; und [[Ernest Legouvé|Ernest-Wilfrid Legouvé]]), &amp;#039;&amp;#039;commedia-dramma&amp;#039;&amp;#039; in vier Akten, Uraufführung Mailand 1902&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gloria&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Arturo Colautti&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;dramma lirico&amp;#039;&amp;#039; in drei Akten, Uraufführung Mailand 1907, Neufassung ebenda 1931&lt;br /&gt;
* Vokalmusik&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio selvaggio&amp;#039;&amp;#039; (1909, unaufgeführt)&lt;br /&gt;
** Zwei Litaneien für Männerchor und Orgel (1887)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Il canto della vita&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Sem Benelli&amp;#039;&amp;#039;) für Tenor, Chor und Orchester (Genua 1913), umgearbeitet 1934 als &amp;#039;&amp;#039;Ode sinfonica&amp;#039;&amp;#039; mit einem neuen Text von &amp;#039;&amp;#039;Ettore Moschino&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Lieder für Singstimme und Klavier, darunter &amp;#039;&amp;#039;Lontananza&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Romeo Carugati&amp;#039;&amp;#039;, vor 1904), &amp;#039;&amp;#039;Due liriche: Nel ridestarmi&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Felice Soffrè&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Vita breve&amp;#039;&amp;#039; (Text: &amp;#039;&amp;#039;Annie Vivanti&amp;#039;&amp;#039;) (beide Neapel 1923); die Orchesterfassung von 1945 ist unveröffentlicht&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dolce amor di povertate&amp;#039;&amp;#039; (Text: [[Iacopone da Todi]]) (Mailand 1949)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tre vocalizzi da concerto&amp;#039;&amp;#039; für Singstimme und Klavier (Mailand 1930)&lt;br /&gt;
* Instrumentalmusik&lt;br /&gt;
** Scherzo Des-Dur für Klavier (1883)&lt;br /&gt;
** Klaviertrio (1886)&lt;br /&gt;
** Suite für Orchester (Neapel 1887); es sind nur die ersten beiden der vier Sätze veröffentlicht&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tre piccoli pezzi&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Neapel 1888)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Berceuse&amp;#039;&amp;#039; für Klavier op. 20 (1895)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trois petit morceaux&amp;#039;&amp;#039; op. 28 (1895)&lt;br /&gt;
** Cellosonate D-Dur op. 38 (1888)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Suite (vecchio stile)&amp;#039;&amp;#039; für Klavier op. 42 (Mailand 1916)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Invocazione&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (Mailand 1922)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tre pezzi&amp;#039;&amp;#039; op. 43 (Neapel 1923)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tema con variazioni&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier (Mailand 1932)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Piccola Suite&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (Mailand 1936)&lt;br /&gt;
** Suite E-Dur für Violine und Klavier (Mailand 1948)&lt;br /&gt;
** Album mit zehn Klavierstücken &amp;#039;&amp;#039;Für die Jugend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ettore Moschino: &amp;#039;&amp;#039;Sulle opere di Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039;, Mailand 1932&lt;br /&gt;
* M. Pilati: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Bollettino bibliografico musicale 7&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, Juni 1932, Seite 5 bis 16&lt;br /&gt;
* Gajanus: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea e la sua opera&amp;#039;&amp;#039;, Bologna 1939&lt;br /&gt;
* A. della Corte: &amp;#039;&amp;#039;Appunti per una biografia di Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039; in Scenario 8, Rom 1939&lt;br /&gt;
* R. de Rensis: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039;, Rom, NeoClassica, 2016 (I ed. Palmi 1950) ISBN 978-88-937400-7-4.&lt;br /&gt;
* R. Meloncelli im &amp;#039;&amp;#039;Dizionario biografico degli Italiani&amp;#039;&amp;#039;, bisher 42 Bände, Rom 1960 und folgende&lt;br /&gt;
* R. Mariani: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea, ultimo campione di una grande scuola&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Verismo in musica e altri studi&amp;#039;&amp;#039;, Florenz 1976&lt;br /&gt;
* E. Voss: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea, „L&amp;#039;Arlesiana“ und „Adriana Lecouvreur“&amp;#039;&amp;#039; in Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters, 6 Bände, München/Zürich 1986–1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritorno di Cilea&amp;#039;&amp;#039;, Kongressbericht Varezze 1989, erschienen Rom 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„La dolcissima effigie“. Studi su Francesco Cilea&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Gaetano Pitarresi, Reggio Calabria 1994, Zweitauflage 1999, mit ausführlichem Werkverzeichnis der in Palmi aufbewahrten Manuskripte&lt;br /&gt;
* H.-J. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Fremde Welten. Die Oper des italienischen Verismo&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart-Weimar 1999, Seite 293 bis 322&lt;br /&gt;
* Giuseppe Naccari: &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilèa. Controluce&amp;#039;&amp;#039;. Laruffa, Reggio Calabria 2006, ISBN 88-7221-293-6.&lt;br /&gt;
* Gaetano Pitarresi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Francesco Cilea e il suo tempo. Atti del Convegno internazionale di studi&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni del Conservatorio di musica Francesco Cilea, Reggio Calabria 2002, ISBN 88-87970-01-7, (Conservatorio di musica Francesco Cilea, Istituto superiore di studi musicali, Reggio Calabria: &amp;#039;&amp;#039;Sopplimenti musicali&amp;#039;&amp;#039; Ser. 1.: &amp;#039;&amp;#039;Documenti e studi musicologici&amp;#039;&amp;#039; 5), (Kongress 20.–22. Oktober 2000).&lt;br /&gt;
* Francesco Cilea: &amp;#039;&amp;#039;Composizioni vocali da camera/Vocal Chamber Music.&amp;#039;&amp;#039; Edited by [[Giuseppe Filianoti]]. [[Ricordi]], Mailand 2016, {{ISMN|979-0-04-141384-6|DNB-13=1}}.&lt;br /&gt;
* Giancosimo Russo, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Arlesiana di Cilea dall&amp;#039;ipotesto all&amp;#039;opera&amp;#039;&amp;#039;, Roma, Aracne, 2018, ISBN 978-88-255-1765-1.&lt;br /&gt;
* Giancosimo Russo, &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;unico raggio di sole. &amp;quot;La Tilda&amp;quot; di Cilea agli albori del verismo&amp;#039;&amp;#039;, Treviso, Diastema, 2023, ISBN 979-12-80270-28-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122783239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122783239|LCCN=n/80/125361|VIAF=5117163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cilea, Francesco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kalabrien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Neapel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Conservatorio S. Pietro a Majella)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia d’Italia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cilea, Francesco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Komponist und Musiklehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palmi]], Provinz [[Reggio Calabria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Varazze]], Provinz [[Savona]]&lt;br /&gt;
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