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	<title>Francesco Carotta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:15:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Francesco_Carotta&amp;diff=247941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MarcoMA8: /* These zu Jesus von Nazaret */ Wikilink angepasst</title>
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		<updated>2025-06-30T01:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;These zu Jesus von Nazaret: &lt;/span&gt; Wikilink angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FrancescoCarotta.jpg|mini|hochkant|Francesco Carotta (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Francesco Carotta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1946]] in Ca’Zen di Lusia, [[Italien]]) ist ein italienischer Buchautor. Er wurde 1999 durch das Buch &amp;#039;&amp;#039;War Jesus Caesar?&amp;#039;&amp;#039; bekannt, in dem er die These vertritt, [[Jesus von Nazaret]] sei eine [[Jesus-Mythos|fiktive Person]], dessen neutestamentliche Darstellung nach dem Vorbild des Lebens von [[Gaius Iulius Caesar]] und nach dem Kult des vergöttlichten [[Divus Iulius]] gestaltet worden sei. Die [[Historische Jesusforschung]] beachtet die These nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Francesco Carotta wurde 1946 in Ca’Zen bei [[Lusia]] ([[Provinz Rovigo]]/[[Venetien]], [[Italien]]) geboren. Seine Mutter Margherita war Damenschneiderin aus einer Bauernfamilie. Sein Vater Rodolfo (* 1913; † 1998), ein studierter Kunstmaler, stammte aus einer Unternehmerfamilie und war von 1948 bis 1951 [[Sozialismus|sozialistischer]] [[Bürgermeister]] von Lusia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carotta trat zunächst in ein [[Priesterseminar]] der [[Redemptoristen]] ein, wurde aber entlassen. Er besuchte dann eine [[Fachoberschule im technologischen Bereich|technologische Fachoberschule]] und qualifizierte sich als &amp;#039;&amp;#039;[[Perito industriale|Perito Industriale Capotecnico]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Technische Chemie|Technischer Chemie]]. Er arbeitete zuerst als [[Chemieingenieurwesen|Labortechniker]] und zog dann nach [[Frankreich]], wo er als [[Medizintechnik]]er arbeitete, in [[Dijon]] an der [[Universität von Burgund]] [[Philosophie]] studierte und mit einer [[Lizenziat#Andere Länder|&amp;#039;&amp;#039;Licence ès-Lettres&amp;#039;&amp;#039;]] abschloss. Nach 1968 studierte er [[Polemologie]] in [[Straßburg]] und lehrte Philosophie in [[Mülhausen]]. Er zog später nach [[Deutschland]], um [[Linguistik]], [[romanische Sprachen]] und [[deutschsprachige Literatur]] an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]] zu studieren, wo er einen Abschluss als staatlich geprüfter [[Dolmetscher]] und [[Übersetzer]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carotta blieb zunächst in Frankfurt, wo er als Sprachlehrer, Übersetzer und [[Tutor]] an der Universität arbeitete. In dieser Zeit gründete oder leitete er Sozialprogramme, Bildungsinitiativen für [[Gastarbeiter]] und italienische Kulturzentren. Er war in der [[Politische Linke|politischen Linken]] und [[68er-Bewegung]] aktiv und arbeitete freiberuflich für alternative Verlagshäuser wie den [[Stroemfeld Verlag]], ein kommunales Kino sowie den [[Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten|&amp;#039;&amp;#039;ID Informationsdienst&amp;#039;&amp;#039;]]. In den 1970er Jahren kehrte er zunächst nach Italien zurück, wo er als [[Journalist]] für mehrere Magazine und Zeitungen arbeitete. In [[Bologna]] war er Mitbegründer von &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Alice]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Luciano Capelli, Stefano Saviotti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alice ist der Teufel. Praxis einer subversiven Kommunikation – Radio Alice (Bologna).&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 1977, ISBN 3-920986-91-1&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wirkte Carotta in Frankfurt am Aufbau des &amp;#039;&amp;#039;Gallus-Zentrums für Jugendkultur und Neue Medien&amp;#039;&amp;#039; mit und arbeitete dann als Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Casa di Cultura Popolare&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Gerhard Haberl: &amp;#039;&amp;#039;Auf und davon: eine Nomadologie der Neunziger.&amp;#039;&amp;#039; Droschl, Graz 1990, ISBN 3-85420-193-1, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später zog er nach [[Freiburg im Breisgau]], wo er die Firma &amp;#039;&amp;#039;Legenda Informationssysteme&amp;#039;&amp;#039; für [[Texterkennung]] und [[Elektronische Datenverarbeitung|EDV]] gründete. Weiterhin arbeitete er in [[Paris]] für &amp;#039;&amp;#039;Cora&amp;#039;&amp;#039;, eine Firma, die auf Linguistiksoftware und [[künstliche Intelligenz]] spezialisiert war. Als Geschäftsführer und Herausgeber unterstützte er &amp;#039;&amp;#039;Kore&amp;#039;&amp;#039;, einen Freiburger Verlag für [[Feminismus|feministische Bücher]] und [[Frauenliteratur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Niederländer, Gabriele Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Literaturbuch 1993/94. Literarisches Leben in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kulturrat. Nomos, Berlin 1994, ISBN 3-7890-3106-2, S. 183; R. R. Bowker Publishing: &amp;#039;&amp;#039;International Literary Market Place 1994.&amp;#039;&amp;#039; Reed Reference, New Providence 1993, ISBN 0-8352-3347-2, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Hochschule für Musik Karlsruhe]] lehrte er italienische Sprache und [[Diktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später studierte Carotta an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] [[alte Geschichte]], [[Archäologie]] und [[Altphilologie]]. Sein ursprünglicher Fokus auf [[Lorenzo Valla]] verlagerte sich auf den Kult des [[Divus Iulius]] und die möglichen Einflüsse römischer Religion auf das frühe Christentum. In den 1990er Jahren verließ er &amp;#039;&amp;#039;Kore&amp;#039;&amp;#039; und sein Unternehmen, um sich seiner Forschung zu widmen, über die er bereits in den 1980er Jahren Vorstudien veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;U.&amp;amp;nbsp;a. Cam (Francesco Carotta): &amp;#039;&amp;#039;Madonna mia.&amp;#039;&amp;#039; In: Cam (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;BellaMadonna/Memoria 2089.&amp;#039;&amp;#039; Almanach vom Kore Verlag, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-926023-75-9, S. 9–15; Cam: &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung: Caesars Kreuzigung – Das Evangelium nach Kleopatra.&amp;#039;&amp;#039; In: Cam (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;BellaMadonna/Memoria 2090. Kalenden und Iden.&amp;#039;&amp;#039; Almanach vom Kore Verlag, Freiburg im Breisgau 1989, ISBN 3-926023-76-7, S. i–ix.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Carotta lebt in [[Kirchzarten]] bei Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Irina Strohecker: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.carotta.de/subseite/echo/bz2.html Für einen Forscher gibt es nichts Ärgerlicheres als die Fiktion].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. Oktober 2007, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== These zu Jesus von Nazaret ==&lt;br /&gt;
1999 veröffentlichte Cartotta sein Buch &amp;#039;&amp;#039;War Jesus Caesar?&amp;#039;&amp;#039; Er vertritt darin die These, Jesus von Nazaret sei nicht der Jude aus Galilea, als den ihn die urchristlichen Quellen darstellen, sondern der römische Staatsmann Gaius Iulius Caesar, aus dessen [[Kult]] sich über mehrere Generationen das [[Christentum]] entwickelt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernstück von Carottas Buch ist ein [[Klassische Philologie|philologischer]] Vergleich des [[Evangelium nach Markus|Markusevangeliums]] mit antiken Quellen über die letzten Jahre Caesars und sein unmittelbares Nachleben, darunter primär mit den [[Geschichtsschreibung|historiographischen]] Werken von [[Appian]], [[Plutarch]] und [[Sueton]], die in verschiedenem Umfang auf die verlorenen &amp;#039;&amp;#039;Historiae&amp;#039;&amp;#039; des [[Gaius Asinius Pollio (Konsul 40 v. Chr.)|Gaius Asinius Pollio]] zurückgriffen. Carotta vermutet, das Geschichtswerk Pollios sei ein lateinisches Ur-Evangelium gewesen und der darin beschriebene Lebenslauf und Kult Julius Caesars sei nachträglich ins Griechische übersetzt, auf die fiktive Person Jesus übertragen und nach Galilea und Judäa verlegt worden. 2008 erweiterte Carotta seine These zu Jesus um Genettes Theorie der „diegetischen Transposition“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 untersuchte er für die Theologische Akademie der Erzdiözese von [[Sevilla]] das &amp;#039;&amp;#039;Orpheos Bakkikos&amp;#039;&amp;#039;, ein angeblich gefälschtes [[Synkretismus|synkretistisch]]-christliches Artefakt, das die [[Kreuzigung]] Christi darstellen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Carotta, Arne Eickenberg: [http://www.carotta.de/subseite/texte/articula/Orfeo_Baquico.pdf &amp;#039;&amp;#039;Orfeo Báquico: la cruz desaparecida&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 5,7&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Isidorianum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, Jg. 18, Centro de Estudios Teológicos de Sevilla, Sevilla 2009, {{ISSN|1131-7027}}, S. 179–217. Deutsche Fassung: [http://www.carotta.de/subseite/texte/articula/Orpheos_Bakkikos_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Orpheos Bakkikos: das verschollene Kreuz&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 8,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hat Carotta mehrere Fachartikel und Übersetzungen seines Buches verfasst. Er wirkte an Dokumentarfilmen über Caesar und Jesus mit, hielt universitäre Vorträge und rekonstruierte Caesars Begräbniszeremonie in Spanien anhand der historischen Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
In Deutschland besprachen im Jahr 2000 einige Rezensenten in Tageszeitungen die deutsche Ausgabe von Carottas Buch. [[Arno Widmann]] sah darin eine „Wissenschaftsparodie“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/jesus-julius,10810590,9812012.html Arno Widmann (Berliner Zeitung, 28. Juni 2000): &amp;#039;&amp;#039;JESUS-JULIUS&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Albert Christian Sellner]] eine großangelegte „Geschichtsumwälzung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.carotta.de/subseite/echo/bz.html Albert Sellner (Badische Zeitung, 20. März 2000): &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück Welträtsellösung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Niederlande]]n bezeichnete der Historiker [[Anton van Hooff]] Carottas These 2002 als „neue [[Pseudowissenschaft]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skepsis.nl/carotta.html Anton van Hooff (Bron: Skepter 15(4), Dezember 2002): &amp;#039;&amp;#039;Atheïstisch bijgeloof: Caesar aan het kruis in Buitenhof&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Roberto Lobosco stellte 2010 fest, dass Kirchen und Universitätstheologen Carottas These in das „Reich der Fabeln“ verwiesen und den Autor als „Fantasten“ einstuften.&amp;lt;ref&amp;gt;Roberto Lobosco (Quest NL, 14. Juni 2010): {{Webarchiv | url=http://www.quest.nl/braintainment/pijlers/geschiedenis/jezus-caesar-of-julius-christus | wayback=20110704025801 | text=&amp;#039;&amp;#039;Jezus Caesar of Julius Christus?&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Italien nannte der Althistoriker [[Luciano Canfora]] Carottas Buch „originell“ und sah in der [[Apotheose]] Caesars und Jesu nach ihrem Tod eine mögliche Parallele.&amp;lt;ref&amp;gt;Luciano Canfora: [http://archiviostorico.corriere.it/2008/novembre/02/Quando_tiranno_finiva_nel_Tevere_co_9_081102040.shtml &amp;#039;&amp;#039;Quando il tiranno finiva nel Tevere&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Corriere della Sera]] vom 2. November 2008, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Spanien bezeichnete der Philologe [[Antonio Piñero]] Carottas Lesung des Evangeliums als diegetische Umsetzung als „geniale Übung“, stellte jedoch auch einige methodische Mängel fest, die die Theorie „völlig unplausibel“ machten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Antonio Piñero]] |Titel=¿Existió Jesús realmente? | Verlag=Raíces |Ort=Madrid |Datum=2008 |ISBN=978-84-86115-64-7 |Seiten=345 |Kapitel=A modo de síntesis parcial y conclusiones |Sprache=es }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-15051-5. ([https://www.academia.edu/24664022/War_Jesus_Caesar_2000_Jahre_Anbetung_einer_Kopie]auf academia.edu)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War Jesus Caesar? – Artikel und Vorträge. Eine Suche nach dem römischen Ursprung des Christentums.&amp;#039;&amp;#039; Ludwig, Kiel 2012, ISBN 978-3-937719-63-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Holger Heide]]: &amp;#039;&amp;#039;Bologna. Anmerkungen zu einem Modell reformierter Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Barbara Herzbruch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Politik 8 – Die Rote Armee Fraktion und die Linke.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Klaus Wagenbach, Berlin 1978, ISBN 3-8031-1082-3.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Revista de arqueología.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 348, Jg. 31, Zugarto (MC Ediciones), Madrid 2010, {{ISSN|0212-0062}}, S. 40–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.carotta.de/ Homepage Carottas] (dort weitere Veröffentlichungen)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122053532}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3027305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122053532|LCCN=no/2005/29212|VIAF=71680781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carotta, Francesco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carotta, Francesco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cham; Cam&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Althistoriker und Religionshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Ca’Zen bei Lusia, [[Badia Polesine]], Provinz Rovigo, Venetien, Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MarcoMA8</name></author>
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