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	<title>Francesco Algarotti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-21800-19: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-09T13:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Francesco Algarotti (Liotard).jpg|mini|hochkant=1.2|[[Jean-Étienne Liotard]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Francesco Algarotti&amp;#039;&amp;#039; (1745; [[Rijksmuseum Amsterdam]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Francesco Graf von Algarotti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1712]] in [[Venedig]]; † [[3. Mai]] [[1764]] in [[Pisa]]) war ein italienischer [[Schriftsteller]], [[Kunstkritiker]] und [[Kunsthändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er machte Wissenschaft und Kunst beim großen Publikum bekannt im [[Zeitalter der Aufklärung]]. Zusammen mit [[Voltaire]], [[Jean-Baptiste de Boyer, Marquis d’Argens]], [[Pierre-Louis Moreau de Maupertuis|Maupertuis]], [[Julien Offray de La Mettrie]], [[George Keith, 9. Earl Marischal|George]] und [[James Keith]], [[Christoph Ludwig von Stille]] und [[Friedrich Rudolf von Rothenburg]] gehörte er zu der illustren Runde um [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]], die [[Adolph von Menzel]] in einem Ölgemälde mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Tafelrunde von Sanssouci&amp;#039;&amp;#039; festhielt. 1740 erhob der König ihn zum Grafen. Seit 1747 war er auswärtiges Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. Von 1747 bis 1753 lebte er in Berlin und am Potsdamer Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph-von-Menzel-Tafelrunde2.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Adolph von Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;König Friedrichs II. Tafelrunde in Sanssouci&amp;#039;&amp;#039; (1850): Beobachtet von [[Friedrich II. (Preußen) |Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] in der Mitte, führt [[Voltaire]] (zweiter Stuhl links des Königs) ein Gespräch mit dem gegenübersitzenden Algarotti.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algarotti war der Sohn des vermögenden venezianischen Kaufmanns Rocco Algarotti (gest. 1726) und seiner Ehefrau Maria. Nach einem sechsjährigen Studium an der [[Universität Bologna]] führten ihn ausgedehnte Reisen durch Europa. In [[Cirey-sur-Blaise|Cirey]] in der [[Champagne]] begegnete er 1735 [[Voltaire]], der ihm wohlwollend gegenübertrat und vermutlich den Briefwechsel mit dem damaligen Kronprinzen Friedrich von Preußen initiierte. In London wurde er in die [[Royal Society]] aufgenommen. Denn bereits 1728 hatte Algarotti an der Universität Bologna mehrere der Newtonischen Schlüsselexperimente nachvollzogen, die als die bis dahin gewissenhafteste und am sorgfältigsten dokumentierte Wiederholung der optischen Experimente Newtons gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Massimo Mazzotti: &amp;#039;&amp;#039;Newton for ladies: gentility, gender and radical culture.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal for the History of Science&amp;#039;&amp;#039; 37/2 (Juni 2004), S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Algarotti ist Autor des populärwissenschaftlichen Werkes &amp;#039;&amp;#039;Il Newtonianismo per le dame&amp;#039;&amp;#039; („Newtons Lehre für die Damenwelt“), das er in Cirey schrieb,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;La vie privée du roi de Prusse von Voltaire.&amp;#039;&amp;#039; 1785, S. 3 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=dpo:10994:mpeg21:pdf kb.nl] [PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und erstmals 1737 in Venedig veröffentlicht wurde. Dem Grundsatz [[Bernard le Bovier de Fontenelle|Fontenelles]] entsprechend, wonach selbst schwierige naturwissenschaftliche Probleme so elegant und leicht fasslich dargestellt werden sollen, dass auch Damen sich ohne Langeweile damit beschäftigen könnten. Dieser in mehrere Sprachen übersetzte Bestseller machte Algarotti zu einer europäischen Berühmtheit und trug wesentlich dazu bei, Newtons Physik auf dem Kontinent bekannt zu machen und durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London freundete er sich mit [[Antioch Dmitrijewitsch Kantemir]] an und durfte der künstlerisch und wissenschaftlich interessierten [[Caroline von Brandenburg-Ansbach|Königin Caroline]] (1683–1737) auf ihren Promenaden Gesellschaft leisten. Wahrscheinlich auf Veranlassung Kantemirs und Lord Burlingtons wurde Algarotti dazu eingeladen, die Delegation der englischen Regierung unter Leitung von Kapitän [[Charles Calvert, 5. Baron Baltimore|Lord Baltimore]] zur Hochzeit der Nichte der Zarin, [[Anna Leopoldowna|Elisabeth Katharina Christine von Mecklenburg-Schwerin]] mit [[Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel]] nach St. Petersburg zu begleiten. Aus den Tagebuchaufzeichnungen dieser Reise entstand das Werk &amp;#039;&amp;#039;Viaggi di Russia&amp;#039;&amp;#039; („Russische Reise“), das erstmals 1760 erschien und viele Leser fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg von St. Petersburg wurde Algarotti zusammen mit Lord Burlington im Spätsommer 1739 nach Potsdam an den Hof des Soldatenkönigs [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelms I.]] geladen. Von dort ging es nach [[Schloss Rheinsberg]] zu Kronprinz Friedrich, der sich sofort mit dem gleichaltrigen Italiener anfreundete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorbericht der Übersetzers.&amp;#039;&amp;#039; In: Francesco Algarotti: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Friedrich II&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem italienischen Original aus dem Jahr 1799 mit einem Vorwort des Übersetzers Friedrich Fursten aus dem Jahr 1837. Herausgegeben von [[Wieland Giebel]]. Berlin Story Verlag, Berlin 2008, S. 5–13 ([http://books.google.de/books?id=GjYbVSfA3BoC&amp;amp;pg=PA7 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean-Etienne Liotard - The Chocolate Girl - Google Art Project.jpg|miniatur|links|hochkant=0.9|[[Jean-Étienne Liotard ]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schokoladenmädchen]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1743; [[Gemäldegalerie Alte Meister]]). Das Pastellbild wurde 1745 von Algarotti für Dresden gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Koschatzky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia und ihre Zeit. Zur 200. Wiederkehr des Todestages. Ausstellung 13. Mai bis 26. Oktober 1980, Wien, Schloß Schönbrunn. Im Auftrag der Österreichischen Bundesregierung veranstaltet vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Gistel, Wien 1980, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algarotti befand sich in London, als der preußische König Friedrich Wilhelm I. am 31. Mai 1740 starb. Der neue König, Friedrich II., rief Algarotti mit ein paar eindringlichen Zeilen zu sich. Algarotti begleitete den König auf seiner Huldigungsreise nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Friedrich erhob seinen neuen Gesellschafter in den Grafenstand und nahm ihn im August mit auf eine Reise, die nach einem Besuch bei der Lieblingsschwester des Königs [[Wilhelmine von Preußen (1709–1758)|Wilhelmine]] in [[Bayreuth]] in die am Niederrhein gelegenen brandenburgisch-preußischen Besitztümer führen sollte. Auf dem Weg dorthin verließ Friedrich die Reisegesellschaft und reiste zusammen mit Prinz August Wilhelm und Algarotti [[Inkognito (Zeremoniell)|inkognito]] an die französische Grenze nach [[Kehl]] und von dort nach [[Straßburg]]. Nachdem das Inkognito des königlichen Gefolges von einem Soldaten, der früher in Preußen Dienst getan hatte, gelüftet worden war, verließ Friedrich mit seinem Gefolge Frankreich sofort.&amp;lt;ref&amp;gt;G. MacDonogh: &amp;#039;&amp;#039;Frederick the Great.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 142–145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Beisein Algarottis traf sich Friedrich auf Schloss Moyland bei Kleve erstmals mit Voltaire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1741 fuhr Algarotti in diplomatischer Mission für den König von Preußen nach [[Turin]], um König [[Karl Emanuel III. (Savoyen)|Karl Emanuel]] von [[Königreich Sardinien|Sardinien]] dazu zu bewegen, österreichische Besitzungen in Italien anzugreifen&amp;lt;ref&amp;gt;G. MacDonogh: &amp;#039;&amp;#039;Frederick the Great.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit preußische Truppen auf dem schlesischen Kriegsschauplatz zu entlasten. Dieser Mission war kein Erfolg beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algarotti kam 1742 an den sächsischen Hof nach Dresden und machte den kunstinteressierten König [[August&amp;amp;nbsp;III.]] mit einer von hohem Sachverstand gekennzeichneten Denkschrift über die Ergänzung und Vollendung der königlichen Kunstsammlungen (&amp;#039;&amp;#039;Progetto per ridurre a compimento il Regio Museo di Dresda&amp;#039;&amp;#039;) auf sich aufmerksam. Damit hatte Algarotti sich als Kunstkenner qualifiziert und wurde im Auftrage Augusts&amp;amp;nbsp;III. im März 1743 nach Italien geschickt, um, nach gewissenhafter Prüfung der Authentizität und Herkunft, Bilder klassischer und moderner Maler für die Kunstsammlungen in Dresden einzukaufen. Auf insgesamt vier Reisen nach Italien erwarb Algarotti in den Jahren von 1743 bis 1746 insgesamt 34&amp;amp;nbsp;Bilder, darunter viele bis heute zentrale Ausstellungsstücke der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]. August&amp;amp;nbsp;III. war zufrieden und ernannte Algarotti zum Kriegsrat. Doch Algarottis Eifer und Ehrgeiz und nicht zuletzt seine Ansprüche auf Titel und Stellung brachten ihn in Konflikt mit dem eigentlichen Herrscher Sachsens, dem seit 1738 allmächtigen Premierminister [[Heinrich von Brühl]] und dessen Sekretär [[Carl Heinrich von Heineken]]. Er fühlte sich übergangen und wandte sich tief gekränkt und bitter enttäuscht von Dresden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Algarotti, Francesco - Tomba a Pisa - Foto Giovanni Dall&amp;#039;Orto.jpg|miniatur|hochkant=0.9|Algarottis Epitaph auf dem [[Camposanto Monumentale]], Pisa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte März 1747 traf Algarotti wieder in Berlin ein und wurde von Friedrich&amp;amp;nbsp;II. freudig begrüßt. Er ernannte ihn zu seinem Kammerherrn, sprach ihm eine jährliche Pension zu und zeichnete ihn am 23.&amp;amp;nbsp;April 1747 mit dem Orden &amp;#039;&amp;#039;[[pour le Mérite]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Algarotti gehörte neben Voltaire und Maupertuis zu den wenigen Zivilisten, die diesen 1740 gestifteten Orden erhielten, der vor allem an [[Offizier]]e der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens pour le mérite&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band. Berlin 1913, Seite 36: „Spenersche Zeitung 2. Mai 1747 […], Seine Majestät der König haben Dero Kammerherrn Grafen A. mit dem Ordem p.l.m. begnadet“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Algarotti blieb als prominentes Mitglied der Tafelrunde Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. bis 1753 in Berlin. Er beriet den König, mit dem er in Fragen des Geschmacks, der Kunst, der Literatur und der Philosophie übereinstimmte, sowohl bei der Umgestaltung Potsdams zur repräsentativen Residenzstadt als auch bei den ambitionierten Plänen, die preußische Hauptstadt in ein Zentrum der Künste zu verwandeln. Seit 1747 war er auswärtiges Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=37&amp;amp;letter=A| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Francesco Graf von Algarotti| zugriff=2015-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gesundheitlichen Gründen reiste Algarotti 1753 nach Italien. Von dort aus korrespondierte er weiterhin mit Friedrich&amp;amp;nbsp;II., versorgte ihn mit italienischer Literatur und schickte ihm Broccoli- und Melonensamen nach Potsdam. Ebenso lieferte er regelmäßig [[Bottarga]], verarbeiteten [[Kaviar]] für die königliche Tafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algarotti starb an [[Tuberkulose]]. Friedrich II. veranlasste eine Übersetzung der Gesamtwerke seines Freundes. Auch das von [[Giovanni Antonio Cybei]] gestaltete Grabmal auf dem [[Camposanto Monumentale]] in [[Pisa]] entstand auf Veranlassung Friedrichs. Die Inschrift auf dem [[Epitaph|Marmorepitaph]] lautet: &amp;#039;&amp;#039;Algarotto Ovidii Aemulo&amp;amp;nbsp;/ Newtoni Discipulo&amp;amp;nbsp;/ Fridericus Magnus&amp;#039;&amp;#039; („Algarotti, dem Nacheiferer Ovids&amp;amp;nbsp;/ dem Schüler Newtons&amp;amp;nbsp;/ Friedrich der Große“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Algarotti, Francesco - Saggi, 1963 - BEIC 1729548.djvu|mini|hochkant=0.9|Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Saggi&amp;#039;&amp;#039;, 1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il newtonianismo per le dame ovvero Dialoghi sopra la luce e i colori&amp;#039;&amp;#039;. Neapel [eigentlich Venedig] 1737 ([https://books.google.de/books?id=FgP-C5AZmHMC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat der Ausgabe Mailand 1739]).&lt;br /&gt;
** französische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Le Newtonianisme pour les dames, ou Entretiens sur la lumière, sur les couleurs, et sur l’attraction&amp;#039;&amp;#039;. Traduits de l’Italien de M. Algarotti par [Louis-Adrien] Du Perron de Castera. Montalant, Paris 1738 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k61921w.r=Newtonianisme%20pour%20les%20dames?rk=42918;4 Digitalisat des ersten Bandes der Ausgabe 1739])&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Jo. Newtons Weltwissenschaft für das Frauenzimmer oder Unterredungen über das Licht, die Farben und die anziehende Kraft.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen des Herrn Algarotti, durch Herrn [Louis-Adrien] du Perron de Castera ins Französische und aus diesem ins Teutsche übersetzt. Schröder, Braunschweig 1745.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il congresso di Citera&amp;#039;&amp;#039;. Neapel 1745 ([https://books.google.de/books?id=t2dJAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Il%20congresso%20di%20Citera%201745&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat der siebten Auflage, London 1765]).&lt;br /&gt;
** französische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Le Congrès de Cythère&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Œuvres du Comte Algarotti&amp;#039;&amp;#039;. Traduit de l’italien. Band 7. G. J. Decker, Berlin 1772 ([https://books.google.de/books?id=dimiUx0ycR8C&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP11#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat dieser Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saggio sopra l’opera in musica&amp;#039;&amp;#039;. Marco Coltellini, Livorno 1763 ([https://archive.org/details/saggiosopraloper00alga Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über die Architectur, Mahlerey und musicalische Opera&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Italiänischen des Grafen Algarotti übersetzt von [[Rudolf Erich Raspe|R. E. Raspe]]. Johann Friedrich Hemmerde, Kassel 1769 ([https://books.google.de/books?id=bpJKAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essai sur la peinture et sur l’Académie de France, établie à Rome&amp;#039;&amp;#039;. Merlin, Paris 1769 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-116886}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Gedanken&amp;#039;&amp;#039; (= achter Band der Werkausgabe). 1765.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sopra la ricchezza della lingua italiana ne’ termini militari&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Opere del conte Algarotti.&amp;#039;&amp;#039; Carlo Palese, Venedig 1791; heute 	Biblioteca Italiana, Rom 2003 ([http://www.bibliotecaitaliana.it/indice/visualizza_testo_html/bibit000805 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Friedrich II.&amp;#039;&amp;#039; Gropius, Berlin 1837 ([http://friedrich.uni-trier.de/oeuvres/18/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Posse]], &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe des Grafen Francesco Algarotti an den Sächsischen Hof und seine Bilderkäufe für die Dresdner Gemäldegalerie 1743–1747.&amp;#039;&amp;#039; Grote, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saggi&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Giovanni da Pozzo. Giuseppe Laterza &amp;amp; figli, Bari 1963 ([http://www.bibliotecaitaliana.it/indice/visualizza_testo/si009 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opere di Francesco Algarotti e di Saverio Bettinelli&amp;#039;&amp;#039;. Ricciardi, Mailand et al. 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Hans W. Schumacher. Berlin 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frieder von Ammon, Jörg Krämer, Florian Mehltretter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oper der Aufklärung&amp;amp;nbsp;– Aufklärung der Oper. Francesco Algarottis „Saggio sopra l’opera in musica“ im Kontext. Mit einer kommentierten Edition der 5. Fassung des „Saggio“ und ihrer Übersetzung durch Rudolf Erich Raspe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; 214). Berlin und Boston 2017, ISBN 978-3-11-054209-7.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Ettore Bonora|ID=francesco-algarotti_(Dizionario-Biografico)/|Lemma=Algarotti, Francesco|Band=2|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|199|200|Algarotti, Francesco Graf von|[[Walter Bußmann (Historiker)|Walter Bußmann]]|119086395}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|340|340|Algarotti, Franz|[[Ernst Friedländer (Archivar)|Ernst Friedländer]]|ADB:Algarotti, Francesco Graf von}}&lt;br /&gt;
* [[Francis Haskell]]: &amp;#039;&amp;#039;Patrons and Painters: Art and Society in Baroque Italy.&amp;#039;&amp;#039;  Yale University Press 1980, S. 347–360.&lt;br /&gt;
* G. MacDonogh: &amp;#039;&amp;#039;Frederick the Great&amp;#039;&amp;#039;. St. Martin’s Griffin, New York 1999.&lt;br /&gt;
* Massimo Mazzotti: &amp;#039;&amp;#039;Newton for ladies: gentility, gender and radical culture.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal for the History of Science.&amp;#039;&amp;#039; 37(2), June 2004, S. 119–146.&lt;br /&gt;
* Norbert Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Der italienische Freund. Francesco Algarotti und Friedrich der Große.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2012, ISBN 978-3-86525-289-0.&lt;br /&gt;
* Hans Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Francesco Algarotti. Ein philosophischer Hofmann im Jahrhundert der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Wehrhahn, Hannover 2009, ISBN 978-3-86525-216-6. Beiträge:&lt;br /&gt;
** Brunhilde Wehinger: &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller-Philosoph, Kosmopolit, Aufklärer. Francesco Algarotti zwischen Hof- und Stadtkultur, Barock und Klassizismus.&amp;#039;&amp;#039; S. 7–15.&lt;br /&gt;
** Brunhilde Wehinger: &amp;#039;&amp;#039;„Mon cher Algarotti“. Zur Korrespondenz zwischen Friedrich dem Großen und Francesco Algarotti.&amp;#039;&amp;#039; S. 71–97.&lt;br /&gt;
** Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Repräsentation und Funktion. Algarotti, Lodoli und „der Klassizismus“&amp;#039;&amp;#039;, S. 161–200.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Algarotti, Franz|1|13|14}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Klaus-Werner Haupt|119086395|Francesco Algarotti (1712-1764)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119086395}}&lt;br /&gt;
* [http://www.algarotti.uni-trier.de/ Algarotti-Seite der Universitätsbibliothek Trier]&lt;br /&gt;
* [https://brunelleschi.imss.fi.it/museum/esim.asp?c=300010 Kurzbiographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://friedrich.uni-trier.de/oeuvres/18/toc/ Briefwechsel mit Friedrich dem Großen]&lt;br /&gt;
* [https://www.algarotti.de/downloads-auswahlausgabe-francesco-algarotti/ Auswahlausgabe der von Hans W. Schumacher übersetzten und kommentierten Texte Algarottis]&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0061 Algarotti von Joh. Adolf Rossmäßler, Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
* [http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de/index.php?selTab=3&amp;amp;currentWerk=37852&amp;amp;PHPSESSID=e4b031b8836d25c4a2a6d3372a4293e7&amp;amp;PHPSESSID=e4b031b8836d25c4a2a6d3372a4293e7 Porträt in Herzog Anton Ulrich-Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119086395|LCCN=n/82/110127|VIAF=68955699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Algarotti, Francesco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1712]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Algarotti, Francesco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Algarotti, Francesco Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Philosoph und Kunstkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1712&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1764&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pisa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21800-19</name></author>
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