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	<title>Françoise Giroud - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:27:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SeptemberWoman: fix</title>
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		<updated>2026-01-14T22:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FrancoiseGiroud-StudioHarcourt-1951.png|mini|Françoise Giroud (1951)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Françoise Giroud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Léa France Gourdji&amp;#039;&amp;#039;; geboren [[21. September]] [[1916]] in [[Genf]] oder [[Lausanne]]; gestorben [[19. Januar]] [[2003]] in [[Paris]]) war eine [[Frankreich|französische]] [[Journalist]]in, [[Drehbuch]]autorin, [[Schriftsteller]]in und [[Politiker]]in, die sich für den [[Feminismus]] engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Léa France Gourdji entstammte einer Familie orientalischer [[Judentum|Juden]] in [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Diensten, die sich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Frankreich niederließ. Als ihr Geburtsort wurde Genf eingetragen, tatsächlich soll sie in [[Lausanne]] zur Welt gekommen sein. Ihr Vater, Salih Gourdji, war zunächst Direktor der Osmanischen Telegraphenagentur in [[Istanbul]], dann Herausgeber der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;La Turquie nouvelle&amp;#039;&amp;#039; in Paris. Ihre in [[Thessaloniki]] geborene Mutter, Elda Faraggi (1882–1959), war die Tochter eines Colonels und Arztes der osmanischen Armee. Salih Gourdji starb 1927 an den Folgen einer [[Syphilis]]erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Arbeit beim Film ===&lt;br /&gt;
Léa France Gourdji erhielt ihre schulische Ausbildung am [[Collège]] von [[Groslay]] und am [[Lycée|Lycée Molière]] in Paris. Um nach dem frühen Tod des Vaters zum Familieneinkommen beitragen zu können, verließ sie die Schule mit 14 Jahren, ließ sich zur [[Stenotypistin]] ausbilden und arbeitete in einer Pariser Buchhandlung. Der Filmregisseur [[Marc Allégret]] stellte sie erstmals 1932 als [[Script Supervisor|Scriptgirl]] ein. In den folgenden Jahren wurde sie eine der ersten weiblichen [[Regieassistent]]en, verfasste Drehbücher und arbeitete so insgesamt an circa 30 Filmen mit, etwa als Scriptgirl von [[Jean Renoir]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Illusion]]&amp;#039;&amp;#039; (1937), als Regieassistentin bei &amp;#039;&amp;#039;Sous les yeux d’Occident&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aventure à Paris&amp;#039;&amp;#039; (beide 1936) von Marc Allégret oder als Drehbuchautorin von [[Jean Sacha]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fantomas (1947)|Fantômas]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Jacques Becker]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei in Paris]]&amp;#039;&amp;#039; (beide 1947) und [[Jules Dassin]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Wo der heiße Wind weht]]&amp;#039;&amp;#039; (1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsjahre und Beginn ihrer journalistischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Um der Judenverfolgung während der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg]] zu entgehen, flohen Gourdji und ihre Mutter 1940 nach [[Clermont-Ferrand]] in der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg #Freie Zone (Südzone)|Freien Zone]]. Im April 1942 wurden die beiden Frauen in der Kirche von Montcombroux-Vieux-Bourg ([[Département Allier]]) vom örtlichen Geistlichen katholisch getauft; ihr Gemeindeeintritt wurde dabei auf das Jahr 1917 datiert. Auf den Namen Françoise Giroud, dem Pseudonym, unter dem sie bereits 1938 für den französischen Rundfunk tätig war, erwarb Gourdji eine Arbeitserlaubnis und kehrte zur Filmproduktion nach Paris zurück. Im Juni 1942 erhielt sie die Genehmigung, am [[Institut des hautes études cinématographiques|Institut des hautes études du cinéma]] zu arbeiten. Wegen Botendiensten für die [[Résistance]] wurde sie im März 1944 im [[Gefängnis Fresnes|Gefängnis von Fresnes]] inhaftiert. Im Juni kam sie auf Fürsprache [[Joseph Joanovici]]s, eines Unternehmers und [[Kollaborateur]]s der deutschen Besatzer, frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 schrieb sie Artikel für &amp;#039;&amp;#039;Le Pont&amp;#039;&amp;#039;, eine von der Propagandastaffel der Besatzungsmacht gegründete Zeitschrift für das französische Publikum. Nach Kriegsende wurde sie von [[Hélène Lazareff]] zur Redaktionsleiterin der neuen Frauenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Elle (Zeitschrift)|Elle]]&amp;#039;&amp;#039; berufen, die sich als modern und feministisch verstand. Sie schrieb auch Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[France Dimanche]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[L’Intransigeant]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[France Soir]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 war Giroud neben dem bekannten [[Politische Linke|Links]][[Intellektueller|intellektuellen]] [[Jean-Jacques Servan-Schreiber]] eine Mitbegründerin des [[Nachrichtenmagazin]]s &amp;#039;&amp;#039;[[L’Express]]&amp;#039;&amp;#039; und gehörte viele Jahre dessen [[Redaktion]] an. Sie prägte die journalistische Arbeit des Magazins und wurde zu einer führenden Vertreterin des [[Feminismus]] in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1974 berief sie [[Staatspräsident (Frankreich)|Staatspräsident]] [[Valéry Giscard d’Estaing]] als Staatssekretärin für Frauenfragen im [[Ministerium für Kultur und Kommunikation|Ministerium für Kultur]] in die Regierung von [[Liste der Premierminister von Frankreich|Premierminister]] [[Jacques Chirac]]. Sie bekleidete dieses Amt bis zum Ende der Regierung Chirac am 24. August 1976 und war von diesem Tag bis zum 30. März 1977 Staatssekretärin für Kultur im Kabinett von Premierminister [[Raymond Barre]]. Aus dieser Zeit ist ihr Ausspruch bekannt: „Die Frau wird erst an dem Tag mit dem Mann wirklich gleichberechtigt sein, wenn man auf einen bedeutenden Posten eine inkompetente Frau beruft.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lemonde.fr/archives/article/1983/03/11/le-sexe-la-morale-et-la-reine-victoria_2840379_1819218.html &amp;#039;&amp;#039;Le Sexe, la morale et la reine Victoria.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giroud schied aus der Politik aus, nachdem sie beschuldigt worden war, im Wahlkampf zu Unrecht behauptet zu haben, sie habe 1945 eine Ehrenmedaille für ihre Verdienste in der Résistance erhalten. Tatsächlich wurde, wie sich infolge der Vorwürfe klärte, in dem betreffenden Jahr ihrer Schwester, Djénane Gourdji, die eine Widerstandszelle in Clermont-Ferrand gegründet hatte und 1941 in das [[Konzentrationslager Ravensbrück]] deportiert worden war, eine solche Auszeichnung zuerkannt. Giroud erklärte, sie habe ihre Medaille nie entgegengenommen, doch existiere ein Brief ihrer Mutter, in dem diese die Verleihung an sie und ihre Schwester angekündigt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 1977 und 26. Januar 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Autorin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Françoise Giroud 1998.jpg|mini|Françoise Giroud (1998)]]&lt;br /&gt;
Neben ihrem Regierungsamt begann Giroud Bücher zu schreiben, die in viele Sprachen übersetzt wurden, darunter &amp;#039;&amp;#039;Ce que je crois&amp;#039;&amp;#039; (1975) und &amp;#039;&amp;#039;La Comédie du pouvoir&amp;#039;&amp;#039; (1977). Zu ihren [[Bestseller]]n gehörten der 1983 erschienene [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Le bon plaisir&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les hommes et les femmes&amp;#039;&amp;#039; (1993). &amp;#039;&amp;#039;Le bon plaisir&amp;#039;&amp;#039; wurde 1984 von [[Francis Girod]] mit [[Catherine Deneuve]] und [[Jean-Louis Trintignant]] in den Hauptrollen verfilmt (deutscher Filmtitel: &amp;#039;&amp;#039;[[Le bon plaisir – Eine politische Liebesaffäre]]&amp;#039;&amp;#039;). Das Buch erzählt von einem Staatspräsidenten, der die Existenz eines unehelichen Kindes verheimlicht hat. Giroud erklärte später, dass die Romanfigur nicht [[François Mitterrand]] nachgebildet sei, von dessen außerehelicher Tochter sie zum Zeitpunkt des Entstehens des Romans nicht gewusst habe. Das Drehbuch zum Film war 1985 für den französischen Filmpreis [[César]] nominiert. Bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1990|43. Filmfestspielen von Cannes]] war Giroud 1990 Mitglied der von [[Bernardo Bertolucci]] geleiteten Jury.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 1977 wurde Giroud vom inzwischen an den Großinvestor [[James Goldsmith]] verkauften &amp;#039;&amp;#039;L’Express&amp;#039;&amp;#039; nicht wieder eingestellt. Sie schrieb Kolumnen in der Sonntagszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Le Journal du Dimanche]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1983 bis zu ihrem Lebensende für das Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Le Nouvel Observateur]]&amp;#039;&amp;#039;. Giroud verfasste zudem [[Biografie]]n bedeutender Frauen wie [[Marie Curie]], [[Alma Mahler-Werfel]], [[Jenny Marx]] und [[Cosima Wagner]]. 1999 erschienen ihre [[Memoiren]], &amp;#039;&amp;#039;Ist es nicht herrlich, glücklich zu sein?&amp;#039;&amp;#039; In frühen Jahren dichtete sie auch Texte zu Kompositionen von [[Loulou Gasté]] und komponierte einige Lieder für [[Danielle Darrieux]] et [[Tino Rossi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Aus ihrer 1946 geschlossenen und 1961 geschiedenen Ehe mit dem [[Filmproduzent]]en Anatole Eliacheff entstammt eine 1947 geborene Tochter, die [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]] und Drehbuchautorin [[Caroline Eliacheff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giroud bezeichnete sich als [[Atheismus|Atheistin]], verfocht das Prinzip des [[Antiklerikalismus]] der französischen Republik und leugnete, wie sie es in ihrer Jugend ihrer Mutter versprochen haben will, ein Leben lang ihre jüdische Herkunft. Diese offenbarte sie erst 1988 ihrem Enkel, dem Schauspieler und späteren Rabbiner [[Nicolas Hossein]], und äußerte sich darüber zudem in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Les Taches du léopard&amp;#039;&amp;#039;, der im Jahr 2003 [[postum]] veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Sturz bei einem Opernbesuch am 16. Januar 2003 fiel sie am folgenden Tag ins Koma und starb am 19. Januar im [[Amerikanisches Krankenhaus Paris|Amerikanischen Krankenhaus von Paris]]. Sie wurde im Krematorium des Friedhofs [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] eingeäschert. Auf ihren Wunsch wurde die Asche von ihrer Tochter, Caroline Eliacheff, über Rosenbüschen verstreut.&amp;lt;ref&amp;gt;Alix de Saint-André: &amp;#039;&amp;#039;Garde tes larmes pour plus tard.&amp;#039;&amp;#039; S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Françoise Giroud war Trägerin des Verdienstordens der [[Ehrenlegion]] und des [[Ordre national du Mérite]]. Die Gartenanlage der [[Place d’Italie (Paris)|Place d’Italie]] im [[13. Arrondissement (Paris)|13. Arrondissement]] von Paris wurde nach ihr benannt. Im Jahr 2016 wurde anlässlich ihres 100. Geburtstages von der französischen Post eine 80-Cent-Briefmarke mit ihrem Konterfei herausgegeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in deutscher Übersetzung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dior: Christian Dior 1905–1957.&amp;#039;&amp;#039; München 1987, ISBN 3-88814-247-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alma Mahler oder die Kunst, geliebt zu werden.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Alma Mahler ou l’art d’être aimée.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1989, ISBN 3-552-04114-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn wir von Europa sprechen – ein Dialog zwischen Françoise Giroud und [[Günter Grass]].&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Ecoutez-moi.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-630-61835-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Bernard-Henri Lévy]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Männer und die Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Les hommes et les femmes.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-10-026003-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trio infernale oder das Leben der Jenny Marx.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Weinheim 1994, ISBN 3-88679-230-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Monz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Biographie der Jenny von Westphalen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Trierisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1996. Dort werden zahlreiche Irrtümer von Françoise Giroud aufgeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebhaberin.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Mon très cher amour ...&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1995, ISBN 3-547-73218-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrreiche Lektionen.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Leçons particulières.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-596-13193-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cosima Wagner – mit Macht und mit Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Cosima la sublime.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, ISBN 3-423-24133-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marie Curie – „Die Menschheit braucht auch Träumer“.&amp;#039;&amp;#039; München 1999, ISBN 3-612-26602-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei und zwei sind drei.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Deux et deux font trois.&amp;#039;&amp;#039; München 2003, ISBN 3-426-61285-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in französischer Sprache:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Francoise Giroud vous présente le Tout-Paris.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage des Buches aus 1952. Éditions Gallimard, Paris 2013, ISBN 978-2-07-013986-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenny Marx ou la femme du diable.&amp;#039;&amp;#039; Laffont, Paris 1992, ISBN 2-221-06808-4.&lt;br /&gt;
* [[Alix de Saint-André]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’histoire d’une femme libre.&amp;#039;&amp;#039; Collection Blanche, Éditions Gallimard, Paris 2013, ISBN 978-2-07-013840-1. (postum)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine freie Frau&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Patricia Klobusiczky. Wien : Zsolnay, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Drehbuchautorin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: Das Versprechen einer Unbekannten (&amp;#039;&amp;#039;Promesse à l’inconnue&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1946: Zum kleinen Glück (&amp;#039;&amp;#039;Au petit bonheur&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1947: Fantomas (&amp;#039;&amp;#039;Fantômas&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwei in Paris]] (&amp;#039;&amp;#039;Antoine et Antoinette&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1949: Letzte Liebe (&amp;#039;&amp;#039;Dernier amour&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1950: Die Karriere der Doris Hart (&amp;#039;&amp;#039;La Belle que voilà&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1952: L’Amour, Madame&lt;br /&gt;
* 1952: Une fille sur la route&lt;br /&gt;
* 1953: Un trésor de femme&lt;br /&gt;
* 1953: Julietta&lt;br /&gt;
* 1959: Wo der heiße Wind weht (&amp;#039;&amp;#039;La legge&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1961: Galante Liebesgeschichten (&amp;#039;&amp;#039;Amours célèbres&amp;#039;&amp;#039;) (Episode &amp;#039;&amp;#039;Jenny de Lacour&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Le bon plaisir – Eine politische Liebesaffäre]] (&amp;#039;&amp;#039;Le Bon Plaisir&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1985: Zweifelhafte Karriere (&amp;#039;&amp;#039;Le 4ème pouvoir&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1991: Marie Curie (&amp;#039;&amp;#039;Marie Curie, une femme honorable&amp;#039;&amp;#039;) (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Laure Adler]]: &amp;#039;&amp;#039;Françoise.&amp;#039;&amp;#039; 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parismatch.com/Culture/Livres/Francoise-Giroud-La-journaliste-amoureuse-146836 &amp;#039;&amp;#039;Françoise Giroud. La journaliste amoureuse.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Paris Match]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014018|Françoise Giroud||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 15/2003 vom 31. März 2003}}&lt;br /&gt;
* Christine Ockrent: &amp;#039;&amp;#039;Françoise Giroud, une ambition française.&amp;#039;&amp;#039; Fayard, Paris 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chambers Biographical Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh 2002, ISBN 0550-10051-2, S. 606.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118860062}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0321003}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014018}}&lt;br /&gt;
* Élaine Audet: [https://sisyphe.org/spip.php?article277 &amp;#039;&amp;#039;Françoise Giroud, une femme influente au féminisme ambigu&amp;#039;&amp;#039;], Artikel auf sisyphe.org vom 20. Januar 2003 (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://openlibrary.org/search?q=Francoise+Giroud Literaturverzeichnis] bei openlibrary.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118860062|LCCN=n/50/29922|VIAF=51690167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giroud, Francoise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giroud, Françoise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gourdji, Lea France (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schriftstellerin, Journalistin und Politikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SeptemberWoman</name></author>
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