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	<title>Fraktursatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:43:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fraktursatz&amp;diff=621016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fritz Jörn: /* ſ, s und ß */</title>
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		<updated>2025-02-27T21:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;ſ, s und ß&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Initialen.jpg|mini|Historisches Beispiel für Fraktursatz mit fremdsprachigen Wörtern, 1768]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fraktursatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den [[Satz (Druck)|Schriftsatz]] [[Deutsche Sprache|deutschsprachiger]] Texte in der [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]] und anderen [[gebrochene Schrift|gebrochenen Schriftarten]] von [[Satzschrift]]. Folgende [[Rechtschreibung|orthographische]] und [[Typographie|typographische]] Regeln unterscheiden sich vom [[Antiqua]]satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ſ, s und ß ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachstube.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wachs-tube&amp;#039;&amp;#039; mit rundem s, &amp;#039;&amp;#039;Wach-stube&amp;#039;&amp;#039; mit langem&amp;amp;nbsp;s und st-Ligatur]]&lt;br /&gt;
Die Fraktur unterscheidet zwischen zwei Varianten des Buchstabens »s«. Das [[Langes s|lange&amp;amp;nbsp;s]] (»ſ«) kann nur am Wortanfang und im Wort erscheinen. Am Silben- oder Wortende wird das runde&amp;amp;nbsp;s (»s«, auch [[Schluss-s]]) geschrieben. Deshalb muss, wenn in gebrochenen Schriften geschrieben, in &amp;#039;&amp;#039;Muskel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Donnerstag&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Arabeske&amp;#039;&amp;#039; ein rundes&amp;amp;nbsp;s stehen, ebenso wie vor &amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039; innerhalb einiger eingedeutschter Wörter: &amp;#039;&amp;#039;brüsk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;grotesk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kiosk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Obelisk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das »lange ſ« steht sonst fast überall, insbesondere am Silbenanfang (auch vor &amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039;) und immer bei &amp;#039;&amp;#039;ſch&amp;#039;&amp;#039;, wenn dies den einheitlichen Laut &amp;#039;&amp;#039;sch&amp;#039;&amp;#039; bedeutet, und bei &amp;#039;&amp;#039;ſp&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ſſ&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ſt&amp;#039;&amp;#039; innerhalb eines einfachen, nicht zusammengesetzten Worts. Als Ausnahme von der Regel steht &amp;#039;&amp;#039;ſ&amp;#039;&amp;#039; auch, wenn (nach Konventionen vor der [[Orthographische Konferenz von 1901|Orthographischen Konferenz von 1901]]) die Silbentrennung nach dem &amp;#039;&amp;#039;ſ&amp;#039;&amp;#039; erfolgt &amp;#039;&amp;#039;(Knoſ-pe, Waſ-ſer, faſ-ten)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung kann bisweilen sogar die Wortbedeutung klarer machen: »Wachſtube« wäre also eine Wach-stube, »Wachstube« eine Wachs-tube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können nie zwei runde &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; aufeinanderfolgen. Sollten am Wortende zwei &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; aufeinanderfolgen, müssten sie in Fraktur deswegen als &amp;#039;&amp;#039;ſs&amp;#039;&amp;#039; oder als Ligatur &amp;#039;&amp;#039;[[ß]]&amp;#039;&amp;#039; (»Eszett«) gesetzt werden. Heyse selbst, der Entwickler der [[Heysesche s-Schreibung|Heyseschen ß-Schreibung]] (»dass«, »muss«, »Fluss«), schrieb am Ende eines Wortes oder einer Silbe &amp;#039;&amp;#039;ſs&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Meſsergebnis, daſs)&amp;#039;&amp;#039; und hatte dafür sogar eigene Ligaturen,&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Busch: &amp;#039;&amp;#039;Heysesche s-Schreibung in Frakturschrift&amp;#039;&amp;#039;. http://flitternikel.onlinehome.de/heyse-s.html&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich aber nicht durchsetzten. Die Verwendung der unverbundenen Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;ſs&amp;#039;&amp;#039; ist in der Orthographischen Konferenz von 1901 zugunsten der Ligatur abgeschafft worden. Für den heutigen Fraktursatz empfiehlt unter anderem der (reformierte) Duden aufgrund der [[Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996|Rechtschreibreform von 1996]] wieder, »Faſs« statt »Faß« zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mönkebude Straßenschild.jpg|mini|Verwechslung des langen s mit f: Die Straße heißt nicht (wie geschrieben) »Am Hasen«, sondern »Am Hafen«.]]&lt;br /&gt;
Die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;ſ&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; sowie dessen [[Ligatur (Typografie)|Ligaturen]] &amp;#039;&amp;#039;ß&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ﬅ&amp;#039;&amp;#039; ist nicht an die Frakturschrift gebunden. Sie tauchte bereits in der vorkarolingischen Minuskelschrift auf und war bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch im Antiquasatz der meisten europäischen Sprachen üblich. Sie überlebte aber im Fraktursatz weit länger, der in Deutschland noch bis 1941 Standard war,  und wird daher heute als eine Eigenheit der Frakturschrift wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ligaturen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tirpitzstraße 40 (Flensburg 2015), weiteres Bild.JPG|mini|Straßenschild der Tirpitzstraße in [[Flensburg]]-[[Mürwik]] als Beispiel für fehlerhaften Fraktursatz. Das &amp;#039;&amp;#039;tz&amp;#039;&amp;#039; müsste eine Ligatur sein, ebenso das &amp;#039;&amp;#039;st&amp;#039;&amp;#039; in »strasse« (mit langem s), statt &amp;#039;&amp;#039;ss&amp;#039;&amp;#039; müsste &amp;#039;&amp;#039;ß&amp;#039;&amp;#039; stehen.]]&lt;br /&gt;
Im Fraktursatz finden sich viele [[Ligatur (Typografie)|Ligaturen]], von denen einige obligatorisch und bedeutungsunterscheidend sind. Das sind insbesondere die Zwangsligaturen &amp;#039;&amp;#039;ch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ſt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard L. Niel: &amp;#039;&amp;#039;Satztechnisches Taschen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1925, S. 871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Duden, Band 1, &amp;#039;&amp;#039;Rechtschreibung der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 20., neubearb. und erw. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Wien/Zürich 1991, ISBN 3-411-04010-6, Richtlinien für den Schriftsatz, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt noch weitere Ligaturen, die jedoch nicht zwingend verwendet werden müssen, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;tt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ſch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:InnsbruckerPlatz.jpg|mini|Zwangsligaturen &amp;#039;&amp;#039;ch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ſt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tz&amp;#039;&amp;#039; bleiben im [[Sperrsatz|gesperrten Satz]] erhalten.]]&lt;br /&gt;
Da Fraktur-Schriften selten über einen fetten und fast nie über einen passenden [[Kursivschrift|kursiven]] Schriftschnitt verfügen und weil [[Kapitälchen]] oder [[Versalien|Versalsatz]] wegen der schnörkeligen Gestalt der Großbuchstaben nur schlecht zu lesen wäre, werden Textstellen üblicherweise durch [[Sperrsatz|Sperren]] hervorgehoben. Im Sperrsatz werden Ligaturen aufgelöst&amp;amp;nbsp;– mit Ausnahme der deshalb so bezeichneten Zwangsligaturen &amp;#039;&amp;#039;ch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ſt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tz&amp;#039;&amp;#039;; allerdings sollte die Ligatur &amp;#039;&amp;#039;ſt&amp;#039;&amp;#039; im Sperrsatz zwar nicht gesperrt, aber getrennt gesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Duden Wörterbuch und Leitfaden der deutschen Rechtschreibung&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1986, S. 706.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Buchstabe &amp;#039;&amp;#039;[[ß]]&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich selbst eine Ligatur, beziehungsweise entsprechend der [[Rechtschreibreform von 1996]] sein Pendant &amp;#039;&amp;#039;ſs&amp;#039;&amp;#039; wird nicht gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verbreitete Methode zur Textauszeichnung im Fraktursatz war die Verwendung einer zweiten gebrochenen Schrift. Eine beliebte Kombination war lange Zeit die Verwendung von [[Schwabacher]] zur Auszeichnung von einzelnen Wörtern oder Satzteilen in Fraktur-Texten.&amp;lt;!-- Fraktur im engeren Sinne! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antiqua ==&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden alle Wörter fremdsprachiger Herkunft in Antiqua gesetzt (wie &amp;#039;&amp;#039;Nation&amp;#039;&amp;#039;). Wörter, hauptsächlich Verben, die aus einer Fremdsprache stammten, aber inzwischen deutsche Endungen trugen, wurden in beiden Schriften dargestellt: der fremdsprachige Teil in Antiqua, der deutsche in Fraktur (wie &amp;#039;&amp;#039;arrang&amp;#039;&amp;#039;iren, &amp;#039;&amp;#039;Nation&amp;#039;&amp;#039;en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert liberalisierte sich diese Praxis. Seither werden nur noch [[latein]]ische und andere fremdsprachige Abschnitte in [[Antiqua]] gesetzt, ebenso einzelne fremdsprachige Wörter oder Floskeln, die nicht als eingedeutscht gelten (wie &amp;#039;&amp;#039;en masse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;in flagranti&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;etc.&amp;#039;&amp;#039;, für letzteres existierte in viele Frakturschriften aber auch eine spezielle Ligatur). Wörter, deren Rechtschreibung der deutschen folgt, werden hingegen in Fraktur wiedergegeben, auch wenn sie sichtlich fremdsprachigen Ursprungs sind (wie arrangieren, Nationen, Adagio, T-Shirt, Ketchup). Wegen besserer Lesbarkeit werden auch Abkürzungen aus [[Majuskel|Großbuchstabe]]n (wie &amp;#039;&amp;#039;BGB&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;USA&amp;#039;&amp;#039;) in Antiqua gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während fremdsprachige Eigennamen bis zur Liberalisierung der Schriftpraxis für gewöhnlich in Antiqua gehalten waren, werden sie seither in Fraktur geschrieben, wobei fremdsprachige Sonderzeichen, wenn sie im Fraktursatz nicht vorhanden sind, in Antiqua wiedergegeben werden (Nîmes oder N&amp;#039;&amp;#039;î&amp;#039;&amp;#039;mes). Die Schreibpraxis ist allerdings ambivalent und hängt zum Teil von der persönlichen Empfindung des Autors ab (Covent Garden vs. &amp;#039;&amp;#039;Covent Garden&amp;#039;&amp;#039;, Théâtre l’Odéon vs. &amp;#039;&amp;#039;Théâtre l’Odéon&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziffern ==&lt;br /&gt;
Die Ziffern werden bei anspruchsvollem Schriftsatz üblicherweise als [[Mediävalziffer]]n gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Duden]] – Die deutsche Rechtschreibung.&amp;#039;&amp;#039; 22. Auflage. Bibl. Inst. &amp;amp; F. A. Brockhaus, Mannheim 2000, ISBN 3-411-04012-2.&lt;br /&gt;
* J.E. Wülfing, A.C. Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter nach den für Deutschland, Österreich und die Schweiz gültigen amtlichen Regeln.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage, Bibl. Inst., Leipzig/Wien 1915 (gesetzt in Fraktur).&lt;br /&gt;
* F. Forssman, R. de Jong: &amp;#039;&amp;#039;Detailtypografie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Hermann Schmidt, Mainz 2004, ISBN 3-87439-642-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bfds.de/bund-fuer-deutsche-schrift-und-sprache-e-v/schriftgeschichte/ Schriftgeschichte] ([[Bund für deutsche Schrift und Sprache]])&lt;br /&gt;
* [https://www.ligafaktur.de/Schriftbilder.html Schriftbilder]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaehrken.de/fraktur/ Michael Gährken] – Fraktursatz mit [[LaTeX]]&lt;br /&gt;
* [https://ligafaktur.de/Startseite.html Ligafaktur], kostenloses Fraktur-Schreibprogramm für Windows und Frakturschriften mit [[OpenType]]-Funktionen&lt;br /&gt;
* Frakturkonverter [http://www.ligaturix.de/anfang.htm Ligaturix] für MS Word für Windows bis Word 2007 (nicht mehr weiterentwickelt)&lt;br /&gt;
* [https://robert-pfeffer.net/schriftarten/pfeffer_simpelgotisch.html Pfeffer Simpelgotisch] – Eine gebrochene OpenType-Schriftart, die ſ und s selbständig setzt.&lt;br /&gt;
* [http://www.fraktur.biz/ Dipl.-Ing. Helzel (Edition Romana Hamburg)] – Größte Auswahl an Frakturschriften, auch OpenType.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritz Jörn</name></author>
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