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	<title>Frühlings-Platterbse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:47:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%BChlings-Platterbse&amp;diff=196030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-05T00:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Frühlings-Platterbse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lathyrus vernus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Johann Jakob Bernhardi|Bernh.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Platterbsen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lathyrus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lathyrus vernus - kevadine seahernes.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühlings-Platterbse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Platterbsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Lathyrus&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae). Sie ist in [[Eurasien]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Lathyrus vernus0.jpg|miniatur|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lathyrus vernus Frankenwald BavariaMay2005a.jpg|mini|Habitus, Laubblätter und Blüten verschiedenen Alters von unterschiedlicher Farbe, Frankenwald in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lathyrus vernus bialowieza forest beentree.jpg|mini|Frühlings-Platterbsen (&amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039;) bei Białowieża (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombus pascuorum - Lathyrus vernus - Keila.jpg|mini|Bestäubung]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Frühlings-Platterbse ist eine ausdauernde, [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 40, selten bis 60 Zentimetern. Sie bildet ein kurzes, verzweigtes [[Rhizom]] und die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] reichen bis in eine Tiefe von 1 Meter. Die aufrechten bis aufsteigenden [[Stängel]] sind nicht verzweigt, gefurcht, eher kahl und besitzen an ihrer Basis verkümmerte [[Nebenblatt|Nebenblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gefiederten Laubblätter besitzen zwei bis drei (selten ein bis vier) Fiederpaare und keine [[Pflanzenranke|Ranken]]. Beim Trocknen werden die Blätter nicht schwarz. Der Blattstiel ist nicht geflügelt. Die [[Rhachis]] läuft in eine grannenartige Spitze aus. Die Fiederblättchen sind eiförmig, drei bis sieben (selten bis zehn) cm lang, 1 bis 3&amp;amp;nbsp;cm breit und lang zugespitzt. Die Fiedernerven sind bogig und netzig verbunden. Die Blätter sind am Rand und an der Oberseite häufig kurz behaart, an der Unterseite glänzend. Die [[Stoma (Botanik)|Spaltöffnungen]] sitzen an der Blattunterseite, an der Blattoberseite befinden sich elliptische [[Hydathode|Wasserspalten]] zur Ausscheidung flüssigen Wassers. Die Nebenblätter sind 10 bis 25&amp;amp;nbsp;mm lang und 2 bis 8&amp;amp;nbsp;mm breit, halbspießförmig mit kleinen Öhrchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Drei bis acht, selten bis zehn [[Blüte]]n stehen in [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] zusammen, die kürzer oder länger als ihr [[Tragblatt]] sind. Die oberen Blütenstände überragen den Endspross. Die Blüten stehen nickend bis abstehend und haben einen 1 bis 3&amp;amp;nbsp;mm langen Blütenstiel. [[Tragblatt|Deckblätter]] fehlen oder sind verkümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der [[Kelchblatt|Kelch]] ist an der Oberseite ausgesackt, eher kahl und braun bis violett überlaufen. Die Kelchzähne sind ungleich lang: die oberen sind dreieckig, zusammenneigend und deutlich kürzer als die unteren. Die unteren sind lanzettlich und ein Viertel bis halb so lang wie die Kelchröhre. Die [[Kronblatt|Krone]] besitzt die typische Form der [[Schmetterlingsblüte]], ist 13 bis 20&amp;amp;nbsp;mm lang, von rotvioletter Farbe und wird beim Welken blau bis blaugrün. Die Fahne ist deutlich länger als Flügel und Schiffchen. Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist nach oben hin nicht verbreitert, behaart und nicht gedreht. Blütezeit ist April bis Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] stehen aufrecht ab, sind 4 bis 6&amp;amp;nbsp;cm lang und 5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm breit. Sie haben eine linealische, flache Form, der Griffelrest ist nach unten gekrümmt. Die Frucht ist netznervig, meistens kahl, von brauner Farbe und beinhaltet 8 bis 14 [[Same (Pflanze)|Samen]]. Diese sind 3 bis 4&amp;amp;nbsp;mm lang, kugelig bis [[linsenförmig]], haben eine glatte Oberfläche und sind einfärbig gelbbraun oder sind etwas dunkler marmoriert. Der Nabel ist schmal und nimmt ein Viertel bis ein Drittel des Samenumfangs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um [[Nektar (Botanik)|nektarführende]] [[Blume#Blumentypen|Schmetterlingsblumen]] mit einem Bürstenmechanismus. Flügel und Schiffchen sind recht fest miteinander verbunden, die Blüten können nur von relativ kräftigen Insekten bestäubt werden. Dazu zählen besonders einige [[Hummeln|Hummel]]-Arten&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;[[Bombus pascuorum]]&amp;#039;&amp;#039;  (agrorum), &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus confusus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus hortorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus lapidarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus mastrucatus]]&amp;#039;&amp;#039;), aber auch einige Wildbienen-Arten (&amp;#039;&amp;#039;[[Osmia rufa]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Anthophora acervorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Leptidia sinapis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eucera longicornis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Andrena]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten) sowie die [[Westliche Honigbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Apis mellifera&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;[[Bombus terrestris]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Nektarräuber und beißt die Blüten seitlich auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Blättern schmarotzen Pilze (&amp;#039;&amp;#039;[[Peronospora viciae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Uromyces fabi]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Erysibe polygoni]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mycosphaerella nerviseda]]&amp;#039;&amp;#039;) und unter den Gallmücken besonders &amp;#039;&amp;#039;[[Macrolabis orobi]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Früchten handelt es sich um [[Schleuderfrucht|Schleuderfrüchte]]: Durch das [[Austrocknungsstreuer|Austrocknen]] der Hülsenfrucht reißt diese auf und verstreut die Samen, die somit als [[Diaspore]]n fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Frühlings-Platterbse ist ein [[Eurasien|eurasisches]] [[Florenelement]]. Das [[Verbreitungsgebiet|Areal]] reicht von Ostfrankreich mit Unterbrechungen fast bis an die Pazifikküste [[Sibirien]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://linnaeus.nrm.se/flora/di/faba/lathy/lathverv.jpg Verbreitungskarte] nach Hultén, abgerufen am 31. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Belgien und den Niederlanden ist sie ein [[Neophyt]], im Nordosten Deutschlands kommt sie nur zerstreut vor, im Nordwesten fehlt sie bis Kiel, ansonsten ist sie verbreitet. Im Saarland ist sie verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlings-Platterbse wächst vor allem in Laubwäldern, seltener in Nadelmischwäldern. Sie kommt besonders auf frischen, [[nährstoff]]reichen, eher kalkhaltigen lockeren [[Ton (Bodenart)|Ton]]- und [[Lehm]][[Boden (Bodenkunde)|böden]] vor. Sie ist ein Mullboden- und Kalkzeiger. Sie steigt bis in die montane, selten auch [[subalpin]]e [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]], etwa in Engadin bis 1860 Meter und im Wallis bis 1900 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlings-Platterbse ist eine typische Pflanzenart der mitteleuropäischen Edellaubwälder. Sie ist eine Ordnungs[[charakterart]] der Buchenwälder (Fagetalia sylvaticae). Sie ist auch schon als strenger Buchenbegleiter bezeichnet worden. Das ist aber nicht ganz richtig. So fehlt sie in vielen Buchenwäldern vor allem auf kalkarmer Unterlage und in kälteren Lagen. Dafür kommt sie auch in Eichenwäldern, in Kastanienhainen, in Haselgebüschen, in nicht zu nassen Auenwäldern und auch in Fichten- und Lärchenwäldern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Frühlings-Platterbse wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 728 als &amp;#039;&amp;#039;Orobus vernus&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1800 von [[Johann Jakob Bernhardi]] in &amp;#039;&amp;#039;Systemartiges Verzeichnis der Pflanzen, welche in der Gegend um Erfurt gefunden werden&amp;#039;&amp;#039; Seite 248 als &amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Bernh.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lathyrus&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz werden zwei Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vernus&amp;#039;&amp;#039;: Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;gracilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Gaudin) Arcang.}}: Sie kommt in der Schweiz im südlichen Tessin und im [[Puschlav]] vor. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 5 (basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seiten=616–617}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1026120|WissName=Lathyrus vernus (L.) Bernh.|Abruf=2022-06-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1964, S. 1574–1576.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lathyrus vernus|Frühlings-Platterbse (&amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3320}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1793}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3320}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/lath_rot_ohne_rank.htm#Fr%C3%BChlings-%20%20Platterbse  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fruhlingsplatterbse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platterbsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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