<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fr%C3%BCher_Ackerling</id>
	<title>Früher Ackerling - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fr%C3%BCher_Ackerling"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%BCher_Ackerling&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:28:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%BCher_Ackerling&amp;diff=2590151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%BCher_Ackerling&amp;diff=2590151&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-11-18T07:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Früher Ackerling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Agrocybe praecox&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1801--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Victor Fayod|Fayod]]&amp;lt;!--1889--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ackerlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Agrocybe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Träuschlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Strophariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Agrocybe praecox.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühe Ackerling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe praecox&amp;#039;&amp;#039;) ist ein essbarer Pilz aus der Familie der [[Träuschlingsverwandte]]n (Strophariaceae). Er wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voreilender Ackerling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühlings-Ackerling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper treten gesellig auf.&lt;br /&gt;
Der ausgewachsene [[Hut (Pilze)|Hut]] ist dünnfleischig und misst 3 bis 10, selten bis 20&amp;amp;nbsp;Zentimeter im Durchmesser. Er breitet sich von einer anfangs halbkugeligen zu einer schließlich flachen Form aus und hat oft einen Buckel. Seine Oberfläche ist glatt, er reißt bei Trockenheit auf und ändert sein Aussehen mit der Feuchte ([[Hygrophanität]]): Trocken ist sie cremefarben bis fast weißlich und nass hellbraun gefärbt, in der Mitte gelblich. Am Hutrand hängen manchmal [[Velum (Mykologie)|Velum]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;reste und er reißt bei Trockenheit manchmal ein.&lt;br /&gt;
Junge Exemplare sind zumeist dunkler bräunlich gefärbt. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] stehen dicht und untermischt, sind ausgebuchtet und herablaufend am Stiel angewachsen und haben bogenförmige, wellige Schneiden. Am jungen Fruchtkörper sind sie blass, verfärben sich mit der Sporenreife hellgraubraun und haben manchmal auch einen Lilaton.&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird 4 bis 7&amp;amp;nbsp;Zentimeter hoch, ist im Wesentlichen zylindrisch und an der Basis verdickt geformt und hohl beziehungsweise ausgestopft. Am Stiel findet sich ein vergänglicher, häutiger, hängender, weißer [[Annulus (Mykologie)|Ring]]. An der Stielbasis befinden sich oft dicke, weiße Myzelstränge ([[Rhizomorphe]]n).&lt;br /&gt;
Das zarte, weißliche [[Trama|Fleisch]] hat unverletzt einen Geruch, der an Kakao erinnert, und riecht beim Quetschen ranzig mehl- bis gurkenartig. Es schmeckt etwas mehlig und teilweise leicht bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind eiförmig, mit großem, zentralem [[Keimporus]], messen 9–10 mal 5–6&amp;amp;nbsp;Mikrometer und sind von graubrauner Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Frühe Ackerling ist je nach Standort in Größe, Farbgebung und Form sehr variabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls essbare, seltenere [[Weißer Ackerling|Weiße Ackerling]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe dura&amp;#039;&amp;#039;) wächst weniger gesellig und eher auf Wiesen als auf Holzhächseln. Die Fruchtkörper sind etwas schmächtiger, langstieliger mit im Verhältnis kleinerem Hut, und schon jung heller weißlich gefärbt. Der Weiße Ackerling hat fast nie einen deutlich ausgeprägten Ring. Die Velumreste sind flüchtiger und hängen eher fetzig am Hutrand; allerdings ist das auch beim Frühen Ackerling bisweilen der Fall. Die Hutform des Weißen Ackerlings ist durch die bauchigeren Lamellen im Profil recht gleichmäßig elliptisch (beim Frühen Ackerling buckelig oder annähernd dreieckig). Außerdem ist der Geruch des Weißen Ackerlings schwächer ausgeprägt. Er riecht recht unauffällig, leicht pilzig und beim Quetschen schwach mehlartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der recht seltene [[Falber Ackerling|Falbe Ackerling]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe putaminum&amp;#039;&amp;#039;) hat derbere Fruchtkörper ohne Ring und eine bei Trockenheit samtige, bereift erscheinende Hutoberfläche. Der [[Aderiger Ackerling|Aderige Ackerling]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe rivulosa&amp;#039;&amp;#039;) hat eine aderige Hutoberfläche. Auch andere, meist kleinwüchsigere Ackerlinge mit oft undeutlicher ausgeprägtem Ring kommen für Verwechslungen in Frage; unter ihnen sind keine giftigen Arten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann außerdem mit dem [[Krönchen-Träuschling]] (&amp;#039;&amp;#039;Stropharia coronilla&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden, der allerdings graue Lamellen und einen anders geformten Ring hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Frühlings-Glockenschüppling]] (&amp;#039;&amp;#039;Pholiotina aporos&amp;#039;&amp;#039;) ist meist kleiner und graziler und dunkler braun gefärbt, das Sporenpulver ist rostbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich wäre eine Verwechslung mit weißen [[Trichterlinge|Trichterlingen]] wie dem stark giftigen [[Feld-Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe quisquiliarum&amp;#039;&amp;#039;). Trichterlinge haben jedoch niemals einen Ring und unterscheiden sich auch sonst recht deutlich in Form und Farbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flueck&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die häufige Art in lichten Wäldern, Gärten und Parks, etwa entlang von Wegen und Holzlagerplätzen, als [[Saprobiont]] von abgestorbenen Pflanzenresten, speziell [[Totholz|totem Holz]] (oft auf Holzhächseln). Er [[Fruktifikation|bildet seine Fruchtkörper]] meist büschelweise von Mai bis Juli. Sehr selten erscheinen auch im Herbst Fruchtkörper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe praecox&amp;#039;&amp;#039; stellt die [[Typus (Nomenklatur)|Typusart]] der Gattung der [[Ackerlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe&amp;#039;&amp;#039;) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Erstbeschreibung stammt aus dem 1774 veröffentlichten Werk „Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur Icones“ von [[Jacob Christian Schäffer]], welcher ihn dort als „Agaricus candicans“ beziehungsweise als „weisslichen Wiesenschwamm“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeff.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der heutige Name wurde 1821 von [[Elias Magnus Fries]] [[Sanktionierung (Taxonomie)|sanktioniert]] und geht auf das 1801 veröffentlichte Werk „Synopsis methodica fungorum“ von [[Christian Hendrik Persoon]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot; /&amp;gt; 1889 ordnete Victor Fayod die Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Agrocybe&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fayod&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Art-[[Epitheton#Biologie|Epitheton]] ist ein lateinisches männliches Adjektiv, das „vorzeitig“ bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe, Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
In den Fruchtkörpern findet sich Mangan[[peroxidase]]. Seine hervorragende Fähigkeit zur Zersetzung von [[Lignin]] ist hauptsächlich auf dieses Enzym zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steffen et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung ===&lt;br /&gt;
Er ist essbar und wird als [[Speisepilz]] genutzt. Er genießt kein besonderes Ansehen für seinen Speisewert; ungekocht schmeckt er bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08457-4, S. 312.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flueck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Markus Flück&lt;br /&gt;
 |Titel=Welcher Pilz ist das?&lt;br /&gt;
 |Auflage=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-11561-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=257}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasparek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Fredi Kasparek&lt;br /&gt;
 |url=http://natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Agaricales/PA-17.html&lt;br /&gt;
 |titel=Früher Ackerling, Voreilender Ackerling - Agrocybe praecox (PERS. 1801 : FR. 1821) FAJOD 1889&lt;br /&gt;
 |werk=natur-in-nrw.de&lt;br /&gt;
 |datum=2008&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steffen et al.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=K. T. Steffen, M. Hofrichter, A. Hatakka&lt;br /&gt;
 |Titel=Mineralisation of &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-labelled synthetic lignin and ligninolytic enzyme activities of litter-decomposing basidiomycetous fungi&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Applied Microbiology and Biotechnology]]&lt;br /&gt;
 |Band=54&lt;br /&gt;
 |Nummer=6&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin / Heidelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2000-12-16&lt;br /&gt;
 |ISSN=0175-7598&lt;br /&gt;
 |Seiten=819–825&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1007/s002530000473}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mycobank.org/MycoTaxo.aspx?Link=T&amp;amp;Rec=356699&lt;br /&gt;
 |titel=Agrocybe praecox (Pers.) Fayod 1889&lt;br /&gt;
 |werk=Mycobank&lt;br /&gt;
 |hrsg=International Mycological Association&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-03-26&lt;br /&gt;
 |sprache=Englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeff.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Christian Schäffer&lt;br /&gt;
 |Titel=Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur Icones&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Datum=1774&lt;br /&gt;
 |Seiten=Tafel CCVII}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=D. Christian Hendrik Persoon&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Henricum Dieterich&lt;br /&gt;
 |Titel=Synopsis methodica fungorum&lt;br /&gt;
 |TitelErg=sistens enumerationem omnium huc usque detectarum specierum, cum brevibus descriptionibus nec non synonymis et observationibus selectis&lt;br /&gt;
 |Ort=Gottingae&lt;br /&gt;
 |Datum=1801&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k97341x}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fayod&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Victor Fayod&lt;br /&gt;
 |Titel=Prodrome d&amp;#039;une histoire naturelle des Agaricinés&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Annales des Sciences Naturelles, Botanique&lt;br /&gt;
 |Band=9&lt;br /&gt;
 |Nummer=7&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1889&lt;br /&gt;
 |Seiten=358&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Libro.php?Libro=2412&amp;amp;Pagina=358}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Agrocybe praecox|Früher Ackerling (&amp;#039;&amp;#039;Agrocybe praecox&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fruher Ackerling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träuschlingsverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
	</entry>
</feed>