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	<title>Fröttmaning - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:13:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%B6ttmaning&amp;diff=1766675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marabubalu: gr</title>
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		<updated>2025-02-08T18:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hl.Kreuz Froettmaning.JPG|mini|Heilig Kreuz Fröttmaning]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fröttmaning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtviertel der [[Bayern|bayerischen]] Landeshauptstadt [[München]] und liegt im Norden des Stadtteils [[Freimann]] (Stadtbezirk 12 [[Schwabing-Freimann]]). Fröttmaning gehört zu den ältesten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet. Am 19. April 815 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;ad Freddamaringun; in loco Freddimaringa&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Fridumar&amp;#039;&amp;#039; ab, der in etwa „der Friedfertige“ bedeutet. Zusammen mit der Endsilbe kann der Ortsname übersetzt werden mit „Eigentum / Gebiet des Fridumar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Im Westen wird Fröttmaning durch [[Neuherberg (Oberschleißheim)|Neuherberg]] (also durch die Grenze zur Gemeinde Oberschleißheim) begrenzt. Nördlich reicht Fröttmaning über die Autobahn A9 hinaus bis an die Münchner Stadtgrenze, die in etwa auf Höhe der ersten Häuser von [[Dirnismaning]] liegt. Im Osten endet Fröttmaning am [[Schwabinger Bach]], südlich in etwa mit dem Klärwerk von [[Großlappen]] beziehungsweise der Werner-Heisenberg-Allee. Der südliche Teil Fröttmanings mit U-Bahnstation, [[Showpalast München]] und einigen Gewerbebetrieben entstanden eigentlich auf Großlappener Flur, sie werden aber heute ebenfalls zu Fröttmaning gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fröttmaning mit Dorfkern (1960, 1911, 1938).jpg|mini|Ehemalige Lage des Dorfkerns von Fröttmaning um 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Heilig Kreuz, Fröttmaning-4.JPG|mini|Modell des alten Dorfes Fröttmaning anlässlich der 1200-Jahr-Feier am 18./19. April 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Froettmaninger Berg-2.jpg|mini|[[Fröttmaninger Berg]], links die Kunstinstallation „Versunkenes Dorf“, rechts die [[Heilig-Kreuz-Kirche (Fröttmaning)|Heilig-Kreuz-Kirche]], hinten die [[Allianz Arena]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus der Jungsteinzeit wie ein Steinbeil sowie Reihengräber aus der Merowingerzeit zeugen davon, dass in der Gegend schon vor viertausend Jahren Menschen siedelten. Das Dorf Fröttmaning entstand wahrscheinlich im 6. Jahrhundert n. Chr. durch Ansiedlung der Gemeinschaft mit dem Sippenführer Fridumar. Einer der Nachfahren war Situli, der ein vermutlich hölzernes Bethaus erbaute, welches am 19. April 815 durch Bischof Hitto von Freising geweiht wurde. Um der Kirche die wirtschaftliche Grundlage zu garantieren, übergab er ihr zwei Leibeigene sowie 20 Jauchert Ackerland und Wiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilig&amp;quot;&amp;gt;Bernd Meier, Ludwig Maile: &amp;#039;&amp;#039;Heilig Kreuz Fröttmaning 815-1990.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat St. Albert, München 1990, S. 13–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1803 gehörte Fröttmaning zum Landgericht Kranzberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;Marion Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Freimann – eine Gemeinde im Schatten der Großstadt.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer Verlag, München 1985, S. 13–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dem auch Garching gehörte. Zu Gottesdiensten, die nur unregelmäßig in Fröttmaning stattfanden, gingen die Fröttmaninger in ihre Pfarrgemeinde nach Garching. So bestand nach Garching auch aufgrund vieler verwandtschaftlicher Beziehungen eine viel engere Verbindung als zum gleich weit entfernten [[Freimann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fingerle&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Fingerle-Trischler: &amp;#039;&amp;#039;Freimann im Münchner Norden.&amp;#039;&amp;#039; Volk Verlag, München 2018, ISBN 978-3-86222-274-2, S. 35–38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahre 1556 sind vier Anwesen (drei Höfe und ein Hüthaus) belegt, die freilich schon früher bestanden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;Marion Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Freimann – eine Gemeinde im Schatten der Großstadt.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer Verlag, München 1985, S. 13–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammerloher&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schäferhof&amp;#039;&amp;#039; genannt (Grundherr war bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] das Heiliggeistspital zu München): Erster belegter Hofbesitzer war 1149 Handtlar. Von etwa 1556 bis 1725 bewirtschaftete die Familie Cammerloher mit Nachfahren den Hof und errichteten dort 1585 eine Schäferei. Einige Jahrzehnte übernahm die Familie Schäffler das Anwesen, bis sie 1749 so verschuldet waren, dass sie ihr Anwesen gegen den Messnerhof eintauschten. Bis 1907 war der Hof dann im Besitz der Spitzwecks. Letztgenannter Besitzer war 1919 Benedikt Widmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messnerhof&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Beim Leinthaler&amp;#039;&amp;#039; genannt (gehörte bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] zur Kirche von Fröttmaning): Erster belegter Hofbesitzer war von 1473 bis 1491 Putz Pintenschuh. Nach einigen Besitzerwechseln übernahm 1689 Caspar Spitzweg aus Garching den Hof, nachdem er die Tochter des Vorbesitzers geheiratet hat. Sein Sohn tauscht dann 1749 das Anwesen gegen den Kammerloher Hof ein. Von da an war die Familie Schäffler Besitzer, 1836 heiratete Ursula Schäffler den Bruder des Leinthaler Hofs in Freimann, in dessen Familie der Hof bis mindestens 1933 verblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostermayer-Hof&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Finauer-Hof&amp;#039;&amp;#039; genannt (ein Teil gehörte bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] dem St. Andreas-Stift zu Freising, der andere der Kirche Garching): Erster belegter Hofbesitzer war 1398 Ulrich Grintlechner. Der Namensgeber Sebastian Ostermayr übernahm den Hof nur eine relativ kurze Zeit von 1567 bis 1598. Die Finauers hingegen lebten hier von 1618 bis 1705, wobei der neue Besitzer Franz Faustner Anna Finauer heiratete. Der Hof blieb bis zum Abriss immer in Familienbesitz, durch Einheiratungen änderten sich aber die Nachnamen der Besitzer. Ab 1779 bleibt der Name Wiesmayer (auch Wismayr) allerdings bis mindestens 1922 erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche Heilig Kreuz stammt wohl aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, [[Dendrochronologie|dendrochronologische]] Untersuchungen von Dachbalken weisen auf ein Fälldatum um 1400 hin, um diese Zeit ist auch eine Kirchenrenovierung belegt. Auch ältere, offenbar wiederverwendete Hölzer wurden dabei gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fingerle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fröttmaning erhielten die Kinder schon ab 1764 vor der Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Bayern Unterricht in einer kleinen Eremitenklause durch einen sogenannten Schulhalter (auch Eremit, Klausner oder Waldbruder genannt). Ab 1782 besuchten sie dann die Schule in Garching, später dann in Freimann. Eine Volkszählung Mitte des 19. Jahrhunderts belegt, dass Fröttmaning 38 Einwohner in drei Haushalten besaß. Die Grabsteine auf dem Fröttmaninger Friedhof geben Aufschluss über deren Tätigkeiten, dort sind unter anderem Gutsverwalter, Schafhalter und Kirchenmesner zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilig&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurde Fröttmaning weg vom Landgericht Kranzberg zum neu gebildeten Landgericht München gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maurer&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem ersten [[Gemeindeedikt]] 1808 war Fröttmaning dann Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde [[Freimann]] (zusammen mit Neufreimann, Kulturheim, Klein- und Großlappen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fingerle 2&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Fingerle-Trischler: &amp;#039;&amp;#039;Freimann im Münchner Norden.&amp;#039;&amp;#039; Volk Verlag, München 2018, ISBN 978-3-86222-274-2, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrzehnten gab es anders als im sich stark industriell entwickelnden Freimann wenig Veränderung in Fröttmaning, die Anzahl der Höfe blieb gleich und man verdiente sein Geld weiterhin mit der Landwirtschaft. Zur Eingemeindung nach München leisteten die Fröttmaninger deswegen großen Widerstand und beantragten sogar eine Eingemeindung nach Garching, die zu dieser Zeit ebenfalls eher landwirtschaftlich geprägt waren und zu denen wesentlich intensivere Beziehungen gepflegt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fingerle&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kam es aber nicht, ab 1. Oktober 1931 wurde Fröttmaning als Teil der Gemeinde Freimann nach München eingemeindet. Den Fröttmaningern wurden lediglich kleinere Zugeständnisse gemacht, wie zum Beispiel eine etwas längere Übergangszeit für Hausschlachtungen, sowie eine geringere Hundesteuer. Diese Vorteile endeten aber am 30. Januar 1935.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eingemeindung&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Fingerle-Trischler: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Eingemeindung Freimanns nach München.&amp;#039;&amp;#039; Mohr-Villa Archiv Freimann, München 2006, S. 29, 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der [[Freisinger Landstraße]] entstand ein kleiner See nordöstlich von [[Großlappen]]. Der Grund gehörte dem Besitzer des Finauer-Hofs Franz Wiesmayr, der einen Teil des Geländes an den Unternehmer Röck verkaufte. Der errichtete darauf ein kleines Unternehmen zur Düngerverwertung aus dem Klärwerk Großlappen. Das Unternehmen lief nicht erfolgreich und er parzellierte das Grundstück und verkaufte die einzelnen Grundstücke an siedlungswillige Bürger. Die Grundstücke waren nur als landwirtschaftliche Flächen deklariert und deswegen günstig, trotz Kontrollen durch die Polizei und fehlender Genehmigung errichteten die Bewohner heimlich ihre Siedlung, die [[Auensiedlung]] (manchmal auch Röck-Siedlung) genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fingerle 3&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Fingerle-Trischler: &amp;#039;&amp;#039;Freimann im Münchner Norden.&amp;#039;&amp;#039; Volk Verlag, München 2018, ISBN 978-3-86222-274-2, S. 171–172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auensiedlung.org/historie/ Historie der Auensiedlung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der alte Ortskern von Fröttmaning zur Errichtung von Infrastruktureinrichtungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Autobahnkreuz München-Nord]] in den 1950er-Jahren schrittweise abgerissen. Ende der 1960er Jahre wurden für die [[Deponie|Mülldeponie]] die letzten Gutshöfe abgebrochen, die die Stadt München zuvor aufkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fröttmaning heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Auensiedlung See GO-4.jpg|mini|Auensiedlung mit See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:001 EQUILA SHOWPALAST MÜNCHEN (29234093607).jpg|mini|[[Showpalast München|Equila Showpalast]] 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Südliche Fröttmaninger Heide (view from the south).jpg|mini|Fröttmaninger Heide]]&lt;br /&gt;
Der alte Dorfkern von Fröttmaning ist seit dem Ende der 1960er Jahre faktisch eine [[Wüstung]]. Lediglich die ehemalige Dorfkirche [[Heilig-Kreuz-Kirche (Fröttmaning)|Heilig Kreuz]] ist erhalten und heute stadtplanerisch in das renaturierte Deponiegelände [[Fröttmaninger Berg]] eingebunden. Dort steht auch eine von [[Timm Ulrichs]] entworfene, halb in den Berg eingebaute Nachbildung der Kirche, die an das Verschwinden Fröttmanings unter dem Müllberg erinnern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Wohngebiet, das heute noch auf dem Gebiet des ehemaligen Dorfes Fröttmaning besteht, ist die 1948 entstandene [[Auensiedlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bedeutung erlangte Fröttmaning durch die [[Allianz Arena]], die durch die Anschlussstelle „München-Fröttmaning Süd“ der [[Bundesautobahn 9|A9]], die Anschlussstelle „München-Fröttmaning Nord“ der [[Bundesautobahn 99|A 99 – Autobahnring München Nord]] und den [[U-Bahnhof Fröttmaning]] der [[U-Bahnlinie 6 (München)|U6]] erschlossen ist. Dort befindet sich auch ein [[Parken und Reisen|Park-and-Ride-Parkhaus]]. In Fröttmaning befindet sich ebenfalls die Technische Basis der [[U-Bahn München#Betriebsanlagen|U-Bahn München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des U-Bahnhofs wurde am 14. August 2008 ein Theaterzelt mit 1.908 Sitzplätzen eröffnet,&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.allianz-arena.de/de/aktuell/news-archiv/08665.php&amp;lt;/ref&amp;gt; das als Interimsspielstätte des [[Deutsches Theater München|Deutschen Theaters]] während der Sanierung des Stammhauses bis zu seiner Wiedereröffnung am 16. Januar 2014 diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2017 hat sich auf einem über fünf Hektar großen Gelände in Fröttmaning nahe dem U-Bahnhof Fröttmaning ein Pferde-Freizeitpark niedergelassen. Geplant waren zwölf Themen-Pavillons, darunter eine Fohlenstation, ein 360°-Kino, ein Pferdemuseum und ein [[Showpalast München|Showpalast]] mit über 1700 Sitzplätzen für die [[Pferdeshow]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apassionata]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.exklusiv-muenchen.de/news/apassionata-park-31928&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.apassionata.com/unternehmen/markenwelt/park-muenchen |wayback=20151211034405 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/apassionata-plant-erlebnispark-4812505.html |titel=Apassionata plant Erlebnispark |werk=merkur.de |datum=2015-03-12 |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Gesellschafterstreit erfolgte die Eröffnung verspätet Mitte August 2018, nicht unter Regie des Apassionata-Gründers und unter dem neuen Namen „Equilaland“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.parkerlebnis.de/equilaland-neuer-name-apassionata-park-muenchen_59490.html | titel=EQUILALAND eröffnet im Sommer 2018: Neuer Name für Pferde-Erlebniswelt in München | autor=Thomas Frank | hrsg=www.parkerlebnis.de | datum=2018-05-02 |abruf=2019-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde der Pferde-Erlebnispark umbenannt in „Cavalluna Park“ und damit dem aktuellen Titel der Tour der Pferdeshow „Cavalluna“ angeglichen. In den ersten sieben Monaten nach der Eröffnung hatte der Park mehr als eine Viertelmillion Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.parkerlebnis.de/equilaland-cavalluna-park-neuer-name-pferde-freizeitpark-muenchen_76578.html | titel=Equilaland wird Cavalluna Park – Neuer Name für Pferde-Freizeitpark in München | autor=Thomas Frank | hrsg=www.parkerlebnis.de | datum=2019-03-04 |abruf=2019-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Problemen mit dem chinesischen Investor wurde der Park im August 2019 geschlossen, auch die Halle wird seither nicht mehr mit Pferdeshows bespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/schwabing-freimann-ort43408/muenchen-cavalluna-park-streicht-alle-veranstaltungen-passiert-mit-pferden-12951683.html | titel=„Cavalluna Park“ streicht alle Veranstaltungen | autor=Peter T. Schmidt | hrsg=www.tz.de | datum=2020-03-09 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Münchner Stadtrat]] plant 2028 den Fröttmaninger Showpalast abzureißen, um dort einen Betriebshof für Straßenbahnen und Busse zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Heiner Effern | url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-froettmaning-showpalast-abriss-apassionata-equila-cavalluna-1.5628281 | titel=München: Showpalast in Fröttmaning droht der Abriss | werk=[[sueddeutsche.de]] | datum=2022-07-26 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fröttmaning ist die angrenzende [[Fröttmaninger Heide]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Brigitte Fingerle-Trischler&lt;br /&gt;
   |Titel=Freimann im Münchner Norden.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Volk Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86222-274-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marion Maurer&lt;br /&gt;
   |Titel=Freimann – eine Gemeinde im Schatten der Großstadt.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchendorfer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernd Meier, Ludwig Maile&lt;br /&gt;
   |Titel=Heilig Kreuz Fröttmaning 815–1990&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat St. Albert&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1990}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Brigitte Fingerle-Trischler&lt;br /&gt;
   |Titel=75 Jahre Eingemeindung Freimanns nach München&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mohr-Villa Archiv Freimann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = [[Helmuth Stahleder]] |Titel = Von Allach bis Zamilapark. Namen und historische Grunddaten zur Geschichte Münchens und seiner eingemeindeten Vororte. |TitelErg = Hrsg. v. Stadtarchiv München |Verlag = Buchendorfer Verlag |Ort = München |Jahr = 2001 |ISBN = 3-934036-46-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/13/2.342/N|EW=11/37/47.0125/E|type=city|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4309846-0|VIAF=236057692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frottmaning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fröttmaning| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marabubalu</name></author>
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