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	<title>Fröhnd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:08:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-09T13:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Fröhnd COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/45/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/53/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Fröhnd in LÖ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lörrach&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband = Schönau im Schwarzwald&lt;br /&gt;
|Höhe              = 554&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79677&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07673&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08336025&lt;br /&gt;
|Straße            = Unterkastel 21&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.froehnd.de/ www.froehnd.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Engesser&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fröhnd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Fröhnd liegt im [[Wiesental]] in 500 bis 1200 Meter Höhe im [[Naturpark Südschwarzwald]], wo auch der [[Schwammbrunnenbach]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Schönau im Schwarzwald]] und [[Wembach]], im Osten an den Ortsteil [[Herrenschwand|Präg-Herrenschwand]] der Stadt [[Todtnau]], im Süden an [[Häg-Ehrsberg]] und die Stadt [[Zell im Wiesental]], im Westen an die Ortsteile [[Elbenschwand]] und [[Bürchau]] der Gemeinde [[Kleines Wiesental]] sowie im Nordwesten an eine [[Exklave]] der Gemeinde Wembach, an [[Böllen]] und an [[Schönenberg (Schwarzwald)|Schönenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Fröhnd gehören auf der rechten Talseite&lt;br /&gt;
* Unterkastel&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14870|Titel=Unterkastel+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kastel&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14865|Titel=Kastel+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hof&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14863|Titel=Hof+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Tanne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=23532|Titel=Tanne+-+W%C3%BCstung|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ittenschwand&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14864|Titel=Ittenschwand+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oberhepschingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14868|Titel=Oberhepschingen+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Niederhepschingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14867|Titel=Niederhepschingen+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auf der linken Talseite&lt;br /&gt;
* Künaberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14866|Titel=Künaberg+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holz&lt;br /&gt;
** Vorderholz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14871|Titel=Vorderholz+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Hinterholz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14862|Titel=Hinterholz+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14869|Titel=Stutz+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gehören die Häuser Kastler und Künabergermühle zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen die [[Wüstung]]en Burstal&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/23530/Burstal+%5BW%C3%BCstung%5D Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Burstal (Wüstung)&amp;#039;&amp;#039; auf Landeskunde entdecken online – leobw]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hungerberg, Tanne und Mittelholz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 877–878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemarkung Fröhnd Wembach.jpg|mini|Gemarkungskarte der Fröhnd (1903)]]&lt;br /&gt;
Die älteste noch erhaltene urkundliche Erwähnung von Fröhnd datiert von 1352. &amp;#039;&amp;#039;Uf der Froende&amp;#039;&amp;#039; wird im sanktblasischen [[Dingrodel]] genannt. Der Name kommt vom mittelhochdeutschen Wort vrœnde und bezeichnet ein frondienstiges Land&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Albert Krieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heidelberg 1904, Sp. 658 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd1/0351/image Digitalisat der UB Heidelberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein Herrengut. Urkunden mit der Nennung von Teilorten sind teilweise deutlich älter (Hepschingen 1113; Holz, Ittenschwand, Kastel, Künaburg 1260).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 12. Jahrhunderts befand sich die Fröhnd und die Talvogtei Schönau weitgehend im Besitz von vier verwandten Adelsgeschlechtern, den Herren von [[Waldeck (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Waldeck]], [[Eichstetten (Adelsgeschlecht)|von Eichstetten]], von [[Wehr (Adelsgeschlecht)|Wehr]] und von [[Grenchen]]. Weitere Herrengeschlechter waren die [[Stein (Schwarzwälder Adelsgeschlecht)|von Stein]] mit Besitz in Hinterholz und [[Kienberg (Adelsgeschlecht)|Kienberg]], die als Nachfolger derer von Grenchen in Künaburg gelten und Besitz in Kastel hatten. Bis 1260 hatte das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]], den gesamten Grundbesitz durch Schenkungen und Käufe in seine Hand bekommen und war damit alleiniger Grundherr der Fröhnd und hatte die niedere Gerichtsbarkeit. Durch den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Vogteivertrag&amp;#039;&amp;#039; des Klosters mit den [[Habsburger]]n erlangte das Kloster 1356 für die Fröhnd die Vogteifreiheit und durfte auch die hohe Gerichtsbarkeit wahrnehmen. Obwohl die Fröhnd durch die sanktblasianische Talvogtei Schönau mit verwaltet wurde, hatten die Bewohner Rechte und Pflichten, die von denen der Bewohner der eigentlichen Talvogtei etwas abweichend waren. Die Landeshoheit hatten die Habsburger und die Fröhnd war mit der Talvogtei Schönau der [[Grafschaft Hauenstein]] und dem vorderösterreichischen Waldvogt zugeordnet und war Teil des [[vorderösterreich]]ischen [[Oberamt Breisgau|Breisgaus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] kam der vorderösterreichische Breisgau an das kurzlebige [[Herzogtum Modena-Breisgau]], das alsbald wieder an das Haus Habsburg vererbt wurde. Durch den [[Friede von Pressburg|Frieden von Pressburg]] kam dieses Herzogtum 1806&amp;lt;ref&amp;gt;Friedensvertrag vom 26. Dezember 1805 aber &amp;#039;&amp;#039;Protokoll über die gepflogene Landes-Übergabe&amp;#039;&amp;#039; vom 15. April 1806&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Kurfürstentum Baden]], das noch im gleichen Jahr von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] zum [[Großherzogtum Baden]] gemacht wurde. Das Großherzogtum schuf in der Verwaltungsreform von 1807 das [[Bezirksamt Schönau]], dem auch Fröhnd zugeordnet wurde. Nach der Auflösung dieses Bezirksamtes 1924 wurde das [[Bezirksamt Schopfheim]] für Fröhnd zuständig. Mit dessen definitiver Auflösung per 1. April 1938 wurde für Fröhnd das staatliche Bezirksamt Lörrach zuständig, das per 15. Juni 1939 zusammen mit dem bisherigen Kreis Lörrach als Verband der [[Kommunale Selbstverwaltung|kommunalen Selbstverwaltung]] durch den [[Landkreis Lörrach]] als unterer staatlicher Verwaltungsbezirk ([[Organleihe]]) und gleichzeitig [[Selbstverwaltungskörperschaft]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Schönau im Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fröhnd, Rathaus.jpg|mini|Rathaus im Ortsteil Unterkastel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Fröhnd hat elf Mitglieder. Die Wahl findet als [[Unechte Teilortswahl]] in drei Wahlbezirken statt. Unterkastel und Kastel werden ebenso von drei Gemeinderatsmitgliedern vertreten wie die Teilorte Künaberg, Stutz und Holz; der dritte Wahlbezirk besteht aus den Teilorten Nieder- und Oberhepschingen, Ittenschwand und Hof, die von insgesamt vier Räten vertreten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Verena Wehrle|url= https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.kommunalwahl-froehnd-zaubert-neuen-ortsteil-hervor.d9e93bcb-776e-404b-ab20-2bcbb08ee391.html|titel= Fröhnd zaubert „neuen“ Ortsteil hervor|werk= Markgräfler Tagblatt|datum=2024-04-05 |abruf=2024-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist der Bürgermeister im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 wurde der Gemeinderat durch Mehrheitswahl gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS336025 Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2024 beim Statistischen Landesamt]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 84,9 % (2019: 77,7 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin war ab 2012 Tanja Steinebrunner. Im November 2020 wurde Michael Engesser im zweiten Wahlgang mit 69 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/michael-engesser-wird-neuer-buergermeister-von-froehnd--198195224.html |titel=Michael Engesser wird neuer Bürgermeister von Fröhnd |werk=badische-zeitung.de |datum=2020-11-22 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Januar 2021 wurde dieser vereidigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In gespaltenem Schild vorn in Rot ein goldener Stauf mit Deckel, hinten in Blau ein steigender goldener Hirsch. Das 1902 vom [[Generallandesarchiv Karlsruhe]] gestaltete Wappen erinnert an historische Herrschaftsverhältnisse. Der [[Stauf (Becher)|Stauf]] war [[Gemeine Figur]] des Wappens der [[Staufen (Adelsgeschlecht)|Herren von Staufen]], die als Untervögte für die Fröhnd zuständig waren. Der Hirsch war die Gemeine Figur des Wappens des Klosters Sankt Blasien, das Grundherr der Fröhnd war.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Landkreis Lörrach.&amp;#039;&amp;#039; Im Verlag des Südkurier, Konstanz 1984, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastler Brücke.JPG|mini|[[Kastler Brücke]] in Fröhnd Unterkastel]]&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Fröhnd gibt es weder Kindergarten noch Schule. [[Grundschule|Grund-]] und [[Gemeinschaftsschule|Gemeinschaftsschüler]] besuchen die Schulen in Schönau im Schwarzwald, dort gibt es auch ein [[Gymnasium]]. Die nächstgelegene [[Realschule]] befindet sich in Zell im Wiesental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neben dem Fluss [[Wiese (Fluss)|Wiese]] der das Gemeindegebiet teilt, verläuft die [[Bundesstraße 317]]. Über die [[Kastler Brücke]] ist Fröhnd mit der B 317 verbunden. An der Bundesstraße befinden sich auf Gemeindegebiet zwei Haltestellen der Regionalbuslinie 7300 (Basel-Titisee) der [[Südbadenbus|SBG Südbadenbus GmbH]]. Die [[Kreisstraße]] 6303 führt von der Bundesstraße über die Teilorte der linken Talseite nach [[Häg-Ehrsberg]]. Die Teilorte auf den Hängen der rechten Talseite werden nur durch [[Gemeindeverbindungsstraße]]n erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fröhnd führt der 54 Kilometer lange [[Wiesental Radweg]], der von [[Todtnau]] kommend quer durch den [[Landkreis Lörrach]] bis nach [[Basel]] führt. Teil des Radweges ist der [[Hepschinger Tunnel]], der sich auf der Gemarkung von Fröhnd befindet, und bis zur Stilllegung der [[Bahnstrecke Zell im Wiesental–Todtnau]] in den 1960er Jahren als Eisenbahntunnel diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kapellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St Marien Kapelle Holz.jpg|mini|St.-Marien-Kapelle in Vorder-Holz]]&lt;br /&gt;
In den Ortsteilen Ittenschwand und Holz stehen kleine Kapellen. Die St.-Blasius-Kapelle in Ittenschwand wurde 1767 im [[Zopfstil]] errichtet und hat einen [[Rokoko]]-Altar. Ein Vorgängerbau bestand schon vor 1583; er wurde 1697 durch einen Neubau ersetzt. Der Bau von 1767 wurde Ende des 19. Jahrhunderts und erneut 1980/81 gründlich restauriert. Die St.-Marien-Kapelle in Vorder-Holz wurde 1714 gestiftet und 1953 neu auf einem steinernen Fundament errichtet. Der sehr kleine Bau ist allseitig mit Schindeln eingedeckt und trägt einen kleinen Dachreiter mit sechseckiger Pyramide und Glöckchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3921709164}} S. 104–106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Holz befindet sich eine fast 200 Jahre alte [[Fröhnder Klopfsäge|Klopfsäge]], deren Funktionsweise man bei Vorführungen an den Wochenenden und in der Ferienzeit beobachten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.froehnd.de/pb/,Lde/Froehnd/Sehenswertes/Klopfsaege+Froehnd.html Eintrag auf der Homepage der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettbewerbserfolge ==&lt;br /&gt;
Fröhnd wurde 1998 im Bundeswettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|&amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft&amp;#039;&amp;#039;]] mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und darf sich daher &amp;#039;&amp;#039;Golddorf &amp;#039;&amp;#039; nennen. Im Landeswettbewerb 2017–2019 in Baden-Württemberg erhielt das Dorf eine Silbermedaille für außergewöhnliches Engagement bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen dörflichen Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/gewinner-des-wettbewerbs-unser-dorf-hat-zukunft-ausgezeichnet-1/ |wayback=20201124035215 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gewinner des Wettbewerbs ‚Unser Dorf hat Zukunft‘ ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg; abgerufen am 18. Januar 2020 |archiv-bot=2025-03-12 21:44:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Fröhnd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhnd.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}} S. 786–802&lt;br /&gt;
* [[Eduard Böhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fröhnd bei Schönau i. Schw..&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland Heft 2/1955, S. 84–89 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1955-02/0010 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Eduard Böhler: &amp;#039;&amp;#039;Der Dinghof zu Ittenschwand.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland Heft 2/1955, S. 89–92 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1955-02/0015 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Eduard Böhler: &amp;#039;&amp;#039;Das Dinggericht zu Ittenschwand.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland Heft 1/1956, S. 20–37 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1956-01/0022 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fröhnd}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.froehnd.de/ Homepage der Gemeinde Fröhnd]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14860|Titel=Fr%C3%B6hnd|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14861|Titel=Fr%C3%B6hnd+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freiburg-schwarzwald.de/froehnd.htm Website über Fröhnd im Wiesental]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lörrach&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Golddörfer im Landkreis Lörrach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7818914-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frohnd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fröhnd| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wiese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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