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	<title>Fouga Magister - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:58:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fouga_Magister&amp;diff=245237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pentaclebreaker: Doppel &quot;Potez&quot; rausgenommen. Tö -- ~~~~</title>
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		<updated>2025-10-17T16:53:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppel &amp;quot;Potez&amp;quot; rausgenommen. Tö -- ~~~~&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =Fouga Magister&lt;br /&gt;
|Bild                =[[Datei:Fouga magister 01.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Fouga Magister der Bundeswehr im Museum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 =[[Strahltrainer]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    ={{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fouga]]&lt;br /&gt;
* [[Potez]] Air-Fouga&lt;br /&gt;
* Flugzeug Union Süd GmbH (FUS)&amp;lt;ref&amp;gt;Aero 3, 1983, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Valmet OY (Finnland)&amp;lt;ref&amp;gt;Aero 3, 1983, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Israel Aircraft Industries (IAI)&amp;lt;ref&amp;gt;Aero 3, 1983, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            =23. Juli 1952&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =1953–1969&lt;br /&gt;
|Stückzahl           =ca. 916&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CM170-1.jpg|mini|300px|Fouga Magister der deutschen Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fouga Magister CM170.jpg|mini|Fouga Magister CM170 auf der ILA Berlin 2018]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fouga (Potez) CM.170 Magister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Zweistrahliges Flugzeug|zweistrahliges]] [[Schulflugzeug]] aus [[Frankreich|französischer]] Produktion. Produzent war die Firma [[Fouga]], die 1958 von [[Potez]] übernommen wurde, vom neuen Unternehmen Potez Air-Fouga wurde der Typ weitergebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als sogenannter [[Strahltrainer]] war die Fouga Magister das zweite speziell für diesen Zweck entworfene strahlgetriebene Schulflugzeug der Welt nach der [[Fokker S.14|Fokker S.14 Machtrainer]]. Die Maschine war auch als leichtes [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärungs-]] und [[Kampfflugzeug]] einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug wurde bereits ab 1949 aus dem Turbinenmotorsegler CM.8-R13 entwickelt. Die Vorstellung des Prototyps am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1952 war so beeindruckend, dass die [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]] zunächst eine kleine Serie von zehn Flugzeugen bestellte. Ein Folgeauftrag über 90&amp;amp;nbsp;– nach anderen Quellen: 95&amp;amp;nbsp;– Maschinen erging im Jahre 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magister ist ein zweisitziges Ganzmetallflugzeug mit einem 110-Grad-[[V-Leitwerk]], einem so genannten Schmetterlingsleitwerk. Das Flugzeug war sehr erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftwaffe der Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auslieferungen nach Jahr&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Riedegger: &amp;#039;&amp;#039;Fouga C.M. 170 R Magister.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 1957&lt;br /&gt;
! 1958&lt;br /&gt;
! 1959&lt;br /&gt;
! 1960&lt;br /&gt;
! 1961&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
| 75&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1957 wurden die ersten in Frankreich bei [[Sud Aviation]] gefertigten &amp;#039;&amp;#039;Magister&amp;#039;&amp;#039; an die Flugzeugführerschule A der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|deutschen Luftwaffe]] auf dem [[Fliegerhorst Landsberg]] übergeben, im November 1958 die erste von insgesamt 194 in Lizenz bei [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]] in [[Flughafen München-Riem|Riem]] gebauten. Bis 1963 liefen 234 Maschinen zu. In Landsberg sollte sie die [[North American T-6|Harvard Mk. IV]] in der Anfängerschulung ersetzen. In der Schulung lag die Flugstundenzahl bei 110 bis 130 Stunden und dauerte aufgrund des Wetters zwischen sechs und zehn Monaten; wegen dieser Unwägbarkeiten wurde sie Mitte der 1960er-Jahre vollständig in die USA verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugzeugführerschule A stellte Ende 1959 ein [[Kunstflug]]team auf, das mit der &amp;#039;&amp;#039;Magister&amp;#039;&amp;#039; Formationskunstflug darstellte, und bis zum Verbot von Formationskunstflug nach dem 19.&amp;amp;nbsp;Juni 1962 mit einem, 1961 auch zwei Teams, Flugshows in Deutschland und dem näheren Ausland besuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fouga Magister war von 1957 bis 1969 bei Luftwaffe und [[Bundesmarine|Marine]] im Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundeswehr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/geschichte-bundeswehr/geschichte-luftwaffe |titel=Geschichte der Luftwaffe |werk=www.bundeswehr.de |sprache=de |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurden die Maschinen an andere [[NATO]]-Luftwaffen und an die [[Algerische Luftstreitkräfte|algerische Luftwaffe]] abgegeben. Ende der 1960er-Jahre wurden einige Maschinen zu einem symbolischen Preis von 1 DM an [[Luftsport|Flugsportvereine]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Luftstreitkräfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Israel ====&lt;br /&gt;
Israel erhielt 1957 zunächst die Bauteile für 36 Magister aus deutscher Produktion, die von [[Israel Aerospace Industries|Israel Aircraft Industries (IAI)]] montiert wurden. Die Indienststellung als Schulflugzeug begann im Jahr 1960. Die Ausbildungseinheiten wurden zudem ab 1964 für Luftnahunterstützung mit MG, Raketen und Bomben vorbereitet. Die im Land unter dem Namen &amp;#039;Tzukit&amp;#039; produzierten Maschinen wurden um eine Vielzahl ausgedienter Bundeswehr-Exemplare verstärkt. Unmittelbar nach dem Ausbruch des [[Sechstagekrieg]]es flogen die Magister Bodenangriffe zur Unterstützung des israelischen Vorstoßes auf der [[Sinai-Halbinsel]]. Am zweiten Kriegstag schossen die Magister mehr als 120 [[Jordanien|jordanische]] Panzer und gepanzerte Fahrzeuge zusammen, die den israelischen Vormarsch auf [[Jerusalem]] aufhalten sollten. Sieben Maschinen des Typs gingen während des Krieges verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jewishvirtuallibrary.org/fouga-cm-170-magister-zukit |titel=Fouga CM.170 Magister (Zukit) |werk=www.jewishvirtuallibrary.org |sprache=en |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aeroflight.co.uk/waf/aa-mideast/israel/af/types/tsukit.htm |titel=Fouga CM-170 Magister (&amp;#039;Tsukit&amp;#039;) |werk=aeroflight.co.uk |sprache=en |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katanga ====&lt;br /&gt;
Im April 1961 erhielt der in einer Region des [[Republik Kongo|Kongo]] neu gegründete Staat [[Katanga (Staat)|Katanga]] drei Fouga Magister aus [[Belgien]], die von [[Söldner]]n geflogen wurden. Den drei Maschinen gelang es zunächst, die Lufthoheit gegen die [[Vereinte Nationen|UN]]-Luftstreitkräfte zu erringen. Nach dem Verlust von zwei Maschinen fügte die letzte verbliebene Magister den UN-Truppen bis Dezember 1962 immer wieder schwere Verluste zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Walter Dorn |url=https://walterdorn.net/189-un-first-air-force-peacekeepers-in-combat-congo-1960-64 |titel=The UN’s First “Air Force”: Peacekeepers in Combat, Congo 1960–64 |sprache=en |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Craig Johnson |url=http://worldatwar.net/chandelle/v2/v2n3/congo.html |titel=Heart of Darkness: the Tragedy of the Congo, 1960–67 |datum=1997 |sprache=en |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der UN-Generalsekretär [[Dag Hammarskjöld]] beim [[Flugunfall des UNO-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld|Absturz seiner Maschine]] im Jahre 1961 nahe [[Ndola]] ums Leben gekommen war, wurde immer wieder über einen Abschuss durch eine der katangischen Magister spekuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julian Borger |Titel=Plane crash that killed UN boss &amp;#039;may have been caused by aircraft attack&amp;#039; |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2017-09-26 |Sprache=en |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/world/2017/sep/26/plane-crash-which-killed-un-boss-dag-hammarskjold-may-have-been-caused-by-aircraft-attack |Abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Uganda ====&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er-Jahre unterstützte Israel den Aufbau der ugandischen Luftstreitkräfte und lieferte zunächst sechs bewaffnete Fouga Magister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.globalsecurity.org/military/world/uganda/air-force-modernization.htm |titel=Ugandan Peoples Defence Air Force – Modernization |werk=www.globalsecurity.org |datum=2015-06-13 |sprache=en |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Zahl sich bis 1969 auf zwölf erhöhte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45562741&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45562741 |Titel=MEHR GRIPS ALS GELD INVESTIERT |Autor= |Jahr=1969 |Nr=33 |Datum=11.&amp;amp;nbsp;August 1969 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem [[Idi Amin]] die Zusammenarbeit mit Israel im Jahr 1972 abgebrochen hatte, waren die Maschinen nicht mehr flugbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amin Says He’ll Return 6 Jet Fighters to Israel |Sammelwerk=The New York Times |Datum=1975-08-07 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/1975/08/07/archives/amin-says-hell-return-6-jet-fighters-to-israel.html |Abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kunstflugstaffeln ====&lt;br /&gt;
Geflogen wurde die Magister auch von der französischen Kunstflugstaffel [[Patrouille de France]]; dort war dieses Flugzeug bei über 800 Flugvorführungen bis zur Einführung des Nachfolgemodells [[Alpha Jet]] 1981 im Einsatz sowie bei der israelischen und irischen Kunstflugstaffel [[Silver Swallows]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden über 900 Magister hergestellt, davon 576 in Frankreich. Die Magister war in 17 Staaten im Einsatz, darunter Frankreich, Kamerun, Belgien, Brasilien, Deutschland, Finnland, Israel, Irland, Marokko und Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung der &amp;#039;&amp;#039;Magister&amp;#039;&amp;#039; hieß &amp;#039;&amp;#039;Fouga 90&amp;#039;&amp;#039;. Sie flog erstmals am 20. August 1978. Angetrieben wurde sie von zwei [[Turboméca]]-Astafan-II-G-Triebwerken, ein anderes Cockpit sollte für verbesserte Sicht sorgen. Obwohl als Anfänger- und Fortgeschrittenentrainer konzipiert, konnte sie an vier Unterflügelstationen auch leichte Waffen für Bodenangriffe tragen. Es gingen keine Bestellungen für das Flugzeug ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden von diesem Flugzeugtyp 916 Flugzeuge gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Aero 3, 1983, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; CM.170 Magister: Ursprüngliche Version mit Marboré-II-Triebwerken (435 Exemplare).&lt;br /&gt;
; CM.160: Entwurf einer vereinfachten Version des Magister für die Grundausbildung.&lt;br /&gt;
; CM.170.M Esquif (später CM.175 Zéphyr): Marineversion des CM.170.&lt;br /&gt;
; CM.170.2: Ausgestattet mit Marboré-VI-Triebwerken und neuer Funkanlage (544 Exemplare).&lt;br /&gt;
; CM.171 Makalu: Erprobungsträger für das Gabizo-Triebwerk.&lt;br /&gt;
; Flugzeug-Union-Süd Magister: Deutsche Lizenzfertigung in Deutschland (194 Exemplare).&amp;lt;ref&amp;gt;Riedesser, Fouga C.M. 170 R Magister, 1988, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; CM.173 Super Magister / Potez 94: Version mit Marboré-VI-Triebwerken, druckbelüfteter Kabine und Schleudersitzen. Ein Prototyp wurde gebaut und im Lager des Musée de l&amp;#039;Air eingelagert.&lt;br /&gt;
; Potez-Heinkel CM.191: Viersitzige Version der Magister (zwei Prototypen)&lt;br /&gt;
; Fouga CM.175 Zéphyr: Marineversion (30 Exemplare, darunter zwei Prototypen), genutzt für die Ausbildung von Marinefliegern in der Trägerlandung.&lt;br /&gt;
; IAI Tzukit oder AMIT Fouga: Israelische, in den 1980er-Jahren modernisierte Version.&lt;br /&gt;
; Fouga 90/90A: Weiterentwicklung des CM.170 mit Turbomeca-Astafan-Triebwerken (jeweils 7,6 kN Schub), vollständig überarbeitetem Rumpf mit neuer Cockpitverglasung für bessere Sicht und aktualisierter Avionik. Ein Prototyp gebaut, Erstflug am 20. August 1978. Die Version 90A sollte mit Turbomeca Astafan 790 kgp ausgestattet sein; beide Varianten blieben jedoch erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzer ==&lt;br /&gt;
* {{ALG}} (28 Ex-Deutschland)&lt;br /&gt;
* {{BAN}} (8 Ex-Deutschland/Ex-Österreich)&lt;br /&gt;
* {{BEL}} (50 inkl 8 Ex-Deutschland)&lt;br /&gt;
* {{BRA}}: (7)&lt;br /&gt;
* {{GER}} (250 Luftwaffe + 15 Marine)&lt;br /&gt;
* {{SLV}} (9 Ex-Israel)&lt;br /&gt;
* {{FIN}} (80)&lt;br /&gt;
* {{FRA}} (307 Luftwaffe + 32 Marine)&lt;br /&gt;
* {{GAB}} (5 Ex-Österreich)&lt;br /&gt;
* {{IRL}} (7 Ex-Österreich)&lt;br /&gt;
* {{ISR}} (52)&lt;br /&gt;
* {{KHM}} (4)&lt;br /&gt;
* {{CMR}} (9 Ex-Frankreich)&lt;br /&gt;
* {{CD-KA-1960}} (3)&lt;br /&gt;
* {{LIB}} (8 Ex-Deutschland)&lt;br /&gt;
* {{LBY-1977}} (12 Ex-Frankreich)&lt;br /&gt;
* {{MAR}} (21)&lt;br /&gt;
* {{NIC}}&lt;br /&gt;
* {{AUT}} (18)&lt;br /&gt;
* {{RWA}} (10 Ex-Frankreich)&lt;br /&gt;
* {{SEN}} (5 Ex-Brasilien)&lt;br /&gt;
* {{TOG}} (4 Ex-Deutschland)&lt;br /&gt;
* {{UGA}} (12 Ex-Israel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die CM.170 Magister fliegt bei den [[National Championship Air Races]] in [[Reno (Nevada)]] innerhalb der Jet-Klasse in Rennen gegen [[Aero L-39]], [[Aero L-29]] und [[Lockheed T-33]]-Düsentrainer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Schmid |url=http://www.airventure.de/reno08_jet.htm |titel=National Championship Air Races and Air Show 2008 – Teil 4 – Jet Class |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AEROSPATIALE MAGISTER CM. 170.png|mini|300px|3-Seiten-Riss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The rear cockpit of the Silver Swallows Fouga Magister, 1970s - 1990s (12119174224).jpg|mini|Cockpit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turbomeca Marboré II F 3 K-SIM 01.jpg|mini|260px|Turbomeca Marboré II F 3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAC 52 7.5 mm machine guns K-SIM 01.jpg|mini|260px|Maschinengewehr MAC-52, 7,5 mm]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten der &amp;#039;&amp;#039;Aerospatiale (Fouga) CM.170 Magister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,06 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 12,15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,8 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 17,3 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 8,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 3.300 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 715 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 17 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || ca. 12.200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.180 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 2 Strahltriebwerke [[Turboméca Marboré]] mit je 400 kp Standschub oder&amp;lt;br /&amp;gt;2 Turboméca Marboré VI mit je 480 kp Standschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 MG 7,5 mm oder 7,62 mm mit je 200 Schuss im Bug;&amp;lt;br /&amp;gt;2 Unterflügelstationen für [[SNEB]]-Raketen, Bomben oder drahtgelenkte [[AGM-22|SS.11-Lenkwaffen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Flugunfall des UNO-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld #Neuere Erkenntnisse und Hypothesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Die Israeli Air Force Story.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-201-5.&lt;br /&gt;
* Christopher Othen: &amp;#039;&amp;#039;Katanga 1960–63. Mercenaries, Spies and the African Nation that waged War on the World.&amp;#039;&amp;#039; The History Press, Brimscombe Port Stroud 2015, ISBN 978-0-7509-6288-9.&lt;br /&gt;
* o. V.: &amp;#039;&amp;#039;Französisch-deutsches Meisterstück: Potez-Heinkel CM 191.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hobby-Magazin der Technik 10/1961.&amp;#039;&amp;#039; (ehapa-Verlag).&lt;br /&gt;
* Michael Riedesser: &amp;#039;&amp;#039;Fouga C.M. 170 R Magister, Heinkel Potez C.M. 191.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arbeitsgemeinschaft Luftwaffe, Arnsberg 1988.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Aerospatiale (Fouga) CM.170 Magister / CM.175 Zephyr |Sammelwerk=Aero - Das illustrierte Sammelwerk der Luftfahrt |Nummer=3 &amp;amp; 4 |Datum=1983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fouga Magister}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_magister_dt.php Daten und Foto auf Flugzeuginfo.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7602115-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Luftfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug (Bundesheer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Marine (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweistrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sud Aviation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Irland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pentaclebreaker</name></author>
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