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	<title>Fosterella - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fosterella&amp;diff=1761443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 1. Februar 2026 um 05:02 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-01T05:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Fosterella&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Lyman Bradford Smith|L.B.Sm.]] &amp;lt;!-- 1960 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pitcairnioideae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Bromeliengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bromeliaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Fosterella elata BotGardBln271207B.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella rusbyi]]&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella elata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Pitcairnioideae]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Bromeliengewächse]] (Bromeliaceae). Die seit 2009 bekannten etwa 31 Arten sind hauptsächlich im zentralen [[Südamerika]] verbreitet. In privaten Sammlungen sind sie selten, obwohl einige Arten leicht zu pflegen sind, aber die meisten botanischen Gärten zeigen einige Arten. Über weitere Nutzungen durch den Menschen ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella weberbaueri (TS) 2-05434.jpg|mini|links|Habitus, Laubblätter und Blütenstände von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella weberbaueri]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella spectabilis (TS) 2-13087.jpg|mini|Habitus und Blütenstand von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella spectabilis]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella penduliflora (JP) 06-0051 14.jpg|mini|Ausschnitt eines Blütenstandes von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella penduliflora]]&amp;#039;&amp;#039; mit dreizähligen [[radiärsymmetrisch]]en Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella vasquezii - Berlin Botanical Garden - IMG 8727.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blütenstände von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella vasquezii]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitus und Laubblätter ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsen als immergrüne, mesophytische bis [[xerophyt]]ische, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]]n. Das Wurzelsystem ist gut ausgebildet und dient der&lt;br /&gt;
Aufnahme von Wasser und Nährstoffen. Die [[Sprossachse]]n sind meist gestaucht, nur wenige Arten bilden einen kurzen Stamm (nur bei &amp;#039;&amp;#039;Fosterella caulescens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fosterella cotacajensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fosterella heterophylla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fosterella rexiae&amp;#039;&amp;#039; und&amp;#039;&amp;#039; Fosterella weddelliana&amp;#039;&amp;#039;) aus. Sie gedeihen terrestrisch oder lithophytisch (direkt an Felsen). Während des einige Jahre dauernden vegetativen Stadiums bleiben die Pflanzen niedrig, im blühenden Stadium erreichen sie Wuchshöhen von 25 bis zu 200 Zentimetern. Alle Arten sind nicht [[winterhart]]. Mit Erneuerungsknospen werden [[Absenker|Kindel]] gebildet und damit eine vegetative Vermehrung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen Laubblätter stehen oft in Rosetten an der gestauchten [[Sprossachse]] zusammen und liegen oft flach dem Boden auf, bilden aber keine Zisternen, also nicht den typischen Habitus vieler Bromeliengattungen. Selten sind die Laubblätter spiralig an der nicht gestauchten Sprossachse verteilt.&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 1 bis 7 Zentimeter breit und bis zu 100 Zentimeter lang. Die Blattspreiten sind meist linealisch bis lanzettlich und bei einigen Arten sind sie an der Basis mehr oder weniger verschmälert. Der Blattrand ist meist glatt, aber bei einigen Arten ist er an der Blattbasis gezähnt. Bei einigen Arten ist ein Wasserspeichergewebe ausgebildet. Die Blattflächen besitzen besonders an der Unterseite meist schildförmige, nur bei drei Arten sternförmige [[Trichome]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
Der endständige, dünne, oft relativ lange Blütenstandschaft ist oft behaart und besitzt laubblattähnliche, grüne [[Hochblätter]], die nur bei &amp;#039;&amp;#039;Fosterella rexiae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fosterella weddelliana&amp;#039;&amp;#039; gezähnt ansonsten glattrandig sind. Die selten einfachen, meist locker verzweigten Blütenstände sind aus meist [[Rispe|rispigen]], seltener [[Traube|traubigen]], einseitswendigen oder spreizenden [[Blütenstand|Teilblütenständen]] zusammengesetzt. Die Teilblütenstände enthalten kleine Trag- und Deckblätter und einige bis viele gestielte, nickende oder aufrechte Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist relativ kleinen (meistens etwa 1 Zentimeter), unscheinbaren [[Blüte]]n besitzen ein doppeltes Perianth. Die zwittrigen, dreizähligen Blüten sind mehr oder weniger [[radiärsymmetrisch]]. Die drei freien [[Kelchblätter]] sind meist grün und kürzer als die Kronblätter. Die freien [[Kronblätter]] sind meist weiß bis weißlich, nur bei &amp;#039;&amp;#039;Fosterella gracilis&amp;#039;&amp;#039; sind sie gelb und bei &amp;#039;&amp;#039;Fosterella spectabilis&amp;#039;&amp;#039; rot. Die Kronblätter besitzen an der Basis keine Schüppchen (Ligula). Die Kronblätter sind je nach Art aufrecht und mehr oder weniger gerade (&amp;#039;&amp;#039;Fosterella floridensis&amp;#039;&amp;#039;) bis zurückgebogen (&amp;#039;&amp;#039;Fosterella penduliflora&amp;#039;&amp;#039;) oder rollen sich uhrfederartig ein (&amp;#039;&amp;#039;Fosterella albicans&amp;#039;&amp;#039;). Es sind zwei Kreise mit je drei freien [[Staubblätter]]n vorhanden, die manchmal gebogen sind. Die anfangs geraden [[Staubbeutel]] rollen später etwas ein. Die drei Fruchtblätter sind zu einem halbunterständigen [[Fruchtknoten]] verwachsen. Die Narbe ist meist einfach aufrecht, seltener spiralig gedreht. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenformel]] lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \star \; K_3 \;  C_3 \; A_{3+3} \; G_{\overline{(3)}}\; &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Es werden kugelige, dreiklappige [[Kapselfrüchte]] gebildet mit vielen Samen. Die mit 3 bis 5&amp;amp;nbsp;mm winzigen, schmalen Samen sind durch zwei Anhängsel flugfähig ([[Anemochorie]]), allerdings fliegen sie wohl nicht weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stoffwechsel und Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Es erfolgt [[C3-Pflanze|C3]] Photosynthese und nicht [[CAM-Pflanze|CAM]] wie bei den am nächsten verwandten &amp;#039;&amp;#039;Deuterocohnia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dyckia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Encholirium&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Chromosom]]enzahl beträgt meist x = 25, wobei [[Polyploidie]] nicht selten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella albicans (JP) 06-0055 08.jpg|mini|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella albicans]]&amp;#039;&amp;#039; im Habitat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; wurde 1960 durch [[Lyman Bradford Smith]] in &amp;#039;&amp;#039;Phytologia&amp;#039;&amp;#039;, Volume 7, S. 171 aufgestellt. Typusart der Gattung ist &amp;#039;&amp;#039;Fosterella micrantha&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lindl.) L.B.Sm.}}, die ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;Pitcairnia micrantha&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lindl.}} in &amp;#039;&amp;#039;Edward’s Bot. Reg.&amp;#039;&amp;#039;, 29, misc. 44, 1843 beschrieben wurde. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem amerikanischen Gärtner und Sammler [[Mulford Bateman Foster]] (1888–1978) benannt, der Lyman B. Smith viele Arten für Neubeschreibungen zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grant1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] für &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.B.Sm.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Fosterelia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Airy Shaw}} nom. inval.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der letzten Bearbeitung der Gattung durch Lyman B. Smith und R. J. Downs (1974–1977) in der &amp;#039;&amp;#039;Flora Neotropica&amp;#039;&amp;#039;, in der 13 Arten aufgelistet sind, wurden viele neue Arten beschrieben und die Zahl ist bis heute auf 30 angewachsen. Die meisten Arten sind selten und oft Lokalendemiten und so ist zu vermuten, dass noch eine Reihe von Arten auf ihre Entdeckung und Beschreibung warten. Ein DFG-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Systematics and phylogeny of Fosterella (Bromeliaceae)&amp;#039;&amp;#039; ([[Pierre Ibisch]], [[Georg Zizka]], Roberto Vasquez, Kurt Weising 2002 bis 2007) hatte eine [[Revision (Biologie)|Revision]] der Gattung zum Ziel. Neben einigen anderen Veröffentlichungen sammelt die Dissertation von Martina Rex von 2007 Information zur Gattung. Zur Aufklärung der Verwandtschaftsverhältnisse wurden molekulargenetische Untersuchungen (AFLP, RAPD, [[Chloroplasten-DNA]]) durchgeführt. Die [[monophyletisch]]e Gattung &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; verbleibt bisher als eine von sechs Gattungen in der Unterfamilie [[Pitcairnioideae]] [[Sensu stricto|s.&amp;amp;nbsp;str.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Verbreitungsgebiet|Areal]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; ist [[Disjunktion (Biologie)|disjunkt]]. Die meisten Arten sind im zentralen Südamerika beheimatet. Nur &amp;#039;&amp;#039;Fosterella micrantha&amp;#039;&amp;#039; kommt isoliert in Zentralamerika vom südlichen [[Mexiko]], [[Guatemala]], bis [[El Salvador]] vor. Mit dem nordbrasilianischen Bundesstaat [[Pará]] hat &amp;#039;&amp;#039;Fosterella batistana&amp;#039;&amp;#039; auch ein isoliertes Areal. Das Zentrum der Artenvielfalt liegt in [[Bolivien]] in den [[Nebelwald|Yungas-Bergregenwäldern]] des [[Departamento La Paz (Bolivien)|Departamento La Paz]]. Daneben findet man Arten in [[Peru]] (&amp;#039;&amp;#039;Fosterella aletroides&amp;#039;&amp;#039;), [[Paraguay]] (&amp;#039;&amp;#039;Fosterella rojasii&amp;#039;&amp;#039;) oder in [[Brasilien]] (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Fosterella hatschbachii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fosterella windischii&amp;#039;&amp;#039;). Der Ursprung der Gattung liegt wohl im Tiefland auf dem präkambrischen Schild [[Guayana]]s. Durch Fernausbreitung gelangten einige Arten in die [[Anden]] und eine Art nach Zentralamerika. Viele Arten sind Lokalendemiten mit inselartigen Vorkommen, beispielsweise in innerandinen Trockentälern. Sie gedeihen in semihumiden bis [[Arides Klima|ariden]] Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; gehören seit Leme et&amp;amp;nbsp;al. 2019 etwa 34 Arten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gouda_Butcher_Online&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leme2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luther2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella micrantha HabitusInflorescence BotGard0406a.jpg|mini|Habitus und Blütenstand von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella micrantha]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella petiolata (JP) 06-0095 05.jpg|mini|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella petiolata]]&amp;#039;&amp;#039; im Habitat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella villosula (JP) 06-0108 04.jpg|mini|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella villosula]]&amp;#039;&amp;#039; im Habitat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fosterella nowickii (JP) 06-0087 15.jpg|mini|Habitus und Blütenstände von &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella weddelliana]]&amp;#039;&amp;#039; im Habitat]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella albicans]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[August Grisebach|Griseb.]]) [[Lyman Bradford Smith|L.B.Smith]]}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella fuentesii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}): Sie gedeiht an steilen Felshängen in [[Bolivien]] und [[Argentinien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella aletroides]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.B.Sm.) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht am Waldrand in Höhenlagen von etwa 900 Metern im peruanischen [[Departamento Cuzco]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella atlantica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Leme, O.B.C.Ribeiro &amp;amp; Forzza}}: Sie wurde 2019 aus dem brasilianischen Bundesstaat [[Minas Gerais]] erstbeschrieben. Sie gedeiht an Felsen oder öfter terrestrisch in Höhenlagen von etwa 830 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leme2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella batistana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Pierre Ibisch|Ibisch]], Leme &amp;amp; J.Peters}}: Sie wurde 2008 aus dem brasilianischen Bundesstaat Para erstbeschrieben. Sie gedeiht an Felsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella bodoquenensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Leme &amp;amp; Forzza}}: Sie wurde 2019 aus dem brasilianischen Bundesstaat [[Mato Grosso do Sul]] erstbeschrieben. Sie gedeiht an Felsen in Höhenlagen von 200 bis 400 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leme2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella caulescens]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Werner Rauh|Rauh]]}}: Sie gedeiht in den Yungas Boliviens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella chaparensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; [[Elvira Gross|E.Gross]]}}: Sie gedeiht an feuchten Hängen der sehr feuchten Piedmont-Regenwälder in Höhenlagen von 600 bis 1550 Metern nur im bolivianischen Cochabamba.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella christophii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, Leme &amp;amp; J. Peters}}: Sie wurde 2008 aus dem bolivianischen Santa Cruz erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa 450 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella cotacajensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kessler, Ibisch &amp;amp; E.Gross}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2100 bis 2200 Metern im bolivianischen Cochabamba sowie La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella elviragrossiae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; J.Peters}}: Sie wurde 2008 aus dem bolivianischen Cochabamba erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa 1330 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella floridensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}: Sie gedeiht in der Krautschicht von semihumiden Wäldern in Höhenlagen von 450 bis 1100 Metern im bolivianischen Santa Cruz sowie La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella gracilis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rusby) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 450 Metern nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella graminea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.B.Sm.) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella hatschbachii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.B.Sm. &amp;amp; R.W.Read}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat [[Mato Grosso do Sul]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella heterophylla]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rauh}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella kroemeri]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; J.Peters}}: Sie gedeiht terrestrisch nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella lilliputiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Leme &amp;amp; Forzza}}: Sie wurde 2019 aus dem brasilianischen Bundesstaat [[Mato Grosso]] erstbeschrieben. Sie gedeiht an Felsen in Höhenlagen von 465 bis 800 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leme2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella micrantha]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lindl.) L.B.Smith}}: Sie gedeiht meist terrestrisch, selten epiphytisch in feuchten oder trockenen Wäldern in Höhenlagen von etwa 330 bis 1200 Metern von [[Mexiko]] bis [[Guatemala]] und [[El Salvador]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella nicoliana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J.Peters &amp;amp; Ibisch}}: Sie wurde 2008 in &amp;#039;&amp;#039;Die Bromelie&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Sie weicht in Frucht und Form der Samen von allen anderen Arten ab. Sie ist im Amazonasgebiet in den peruanischen Departamentos San Martin sowie Loreto verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella pearcei]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Baker) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von 750 bis 900 Metern nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella penduliflora]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(C.H.Wright) L.B.Sm.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella chiquitana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}, &amp;#039;&amp;#039;Fosterella latifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}): Sie gedeiht an schattigen Felshängen in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern in [[Peru]] und [[Argentinien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella petiolata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mez) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht an Felsen nur im peruanischen Departamento Puno.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella rexiae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 1300 Metern nur im bolivianischen La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella robertreadii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch &amp;amp; J.Peters}}: Sie wurde 2008 aus dem peruanischen Departamento Cusco erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von 900 bis 1200 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella rojasii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.B.Smith) L.B.Sm.}}: Sie kommt in [[Paraguay]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella rusbyi]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mez) L.B.Sm.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella elata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Luther}}): Sie kommt nur im bolivianischen La Paz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella schidosperma]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Baker) L.B.Sm.}}: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2000 Metern in Peru und Bolivien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella spectabilis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Luther}}: Sie gedeiht terrestrisch oder an Felsen in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur im bolivianischen Santa Cruz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella vasquezii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Gross &amp;amp; Ibisch}}: Sie gedeiht an steilen Sandsteinfelsen in Höhenlagen von etwa 200 Metern nur im bolivianischen Santa Cruz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella villosula]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Harms) L.B.Smith}}: Sie gedeiht an schattigen Felsen in Höhenlagen von 900 bis 1600 Metern in Bolivien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella weberbaueri]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mez) L.B.Smith}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella schidosperma&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;vestita&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.B.Smith &amp;amp; R.W.Read}}): Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 600 Metern in Peru und in Bolivien nur in Cochabamba.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella weddelliana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Brongniart ex Baker) L.B.Smith}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fosterella nowickii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez &amp;amp; E.Gross}}): Sie gedeiht in Sumpfwiesen in Bolivien nur in La Paz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella windischii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.B.Smith &amp;amp; R.W.Read}}: Sie gedeiht auf Felsaufschlüssen im Trockenwald in Höhenlagen von etwa 300 Metern in Brasilien und im bolivianischen Santa Cruz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fosterella yuvinkae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ibisch, R.Vásquez, E.Gross &amp;amp; S.Reichle}}: Sie wurde 2008 aus dem bolivianischen Chiquitos erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Elton M. C. Leme, Rafaela C. Forzza, Heidemarie Halbritter, O. B. C. Ribeiro: &amp;#039;&amp;#039;Contribution to the study of the genus Fosterella (Bromeliaceae: Pitcairnioideae) in Brazil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytotaxa&amp;#039;&amp;#039;, Volume 395, Issue 3, 2019, S. 137–167. {{DOI|10.11646/phytotaxa.395.3.1}}&lt;br /&gt;
* Natascha Wagner, Kurt Weising: &amp;#039;&amp;#039;A large living collection of Fosterella L.B.Sm. in the centre of Germany.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Eine große Lebendsammlung von Fosterella L.B.Sm. im Herzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Bromelie&amp;#039;&amp;#039; 2015 (3), August 2015, S. 116–122. [https://www.researchgate.net/publication/303213173_A_large_living_collection_of_Fosterella_LBSm_in_the_centre_of_Germany online].&lt;br /&gt;
* Jule Peters: Dissertation im Fachbereich Naturwissenschaften der Universität Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Revision of the genus Fosterella (Bromeliaceae)&amp;#039;&amp;#039;, 2009: [https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2009081429441/3/DissertationJulePeters.pdf Online.] (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik; PDF; 16,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Martina Rex: Dissertation im Fachbereich Naturwissenschaften der Universität Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Molekulare Untersuchungen zur Phylogenie der Gattung Fosterella (Bromeliaceae)&amp;#039;&amp;#039;, 2007: [https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2008011520009/4/DissertationMartinaRex.pdf Online.] (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik; PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Werner Rauh]]: &amp;#039;&amp;#039;Bromelien – Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3 (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.selby.org/sites/all/files/Bromeliad_Binomial_List_For_Web.pdf | wayback=20120617045843 | text=Harry E. Luther: &amp;#039;&amp;#039;An Alphabetical List of Bromeliad Binomials&amp;#039;&amp;#039;, 2008}} in [http://www.selby.org/ The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International.] (PDF-Datei; 314&amp;amp;nbsp;kB) (Abschnitt Systematik)&lt;br /&gt;
* L. B. Smith, Robert Jack Downs: &amp;#039;&amp;#039;Flora Neotropica&amp;#039;&amp;#039;, Monograph 14, Part 1, &amp;#039;&amp;#039;Pitcairnioideae (Bromeliaceae)&amp;#039;&amp;#039;, Hafner Press, New York, 1974, S. 199–209. ISBN 0-89327-303-1 (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Bromeliads&amp;#039;&amp;#039;, Version 4, 2018. [https://bromeliad.nl/encyclopedia/ In „Species Index“ oder „synonyms“ auf &amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039; klicken] &amp;lt;sub&amp;gt;zuletzt eingesehen am 30. März 2021&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gouda_Butcher_Online&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eric J. Gouda, Derek Butcher (fortlaufend updated): &amp;#039;&amp;#039;A List of Accepted Bromeliaceae Names.&amp;#039;&amp;#039; [http://bromeliad.nl/bromNames/ online], University Botanic Gardens, Utrecht. &amp;lt;sub&amp;gt;zuletzt eingesehen am 30. März 2021&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leme2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elton M. C. Leme, Rafaela C. Forzza, Heidemarie Halbritter, O. B. C. Ribeiro: &amp;#039;&amp;#039;Contribution to the study of the genus Fosterella (Bromeliaceae: Pitcairnioideae) in Brazil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytotaxa&amp;#039;&amp;#039;, Volume 395, Issue 3, 2019, S. 137–167. {{DOI|10.11646/phytotaxa.395.3.1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luther2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.bsi.org/new/wp-content/uploads/2015/01/2014-Binomial-XIV.pdf Harry E. Luther: &amp;#039;&amp;#039;An Alphabetical List of Bromeliad Binomials&amp;#039;&amp;#039;, XIV - 2014] in [http://www.selby.org/ &amp;#039;&amp;#039;The Marie Selby Botanical Gardens&amp;#039;&amp;#039;, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch &amp;#039;&amp;#039;The Bromeliad Society International&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jule Peters: Dissertation im Fachbereich Naturwissenschaften der Universität Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Revision of the genus Fosterella (Bromeliaceae)&amp;#039;&amp;#039;, 2009: [https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2009081429441/3/DissertationJulePeters.pdf Online.] (Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik; PDF; 16,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grant1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jason R. Grant: &amp;#039;&amp;#039;An Annotated Catalogue of the Generic Names of the Bromeliaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.fcbs.org/articles/Catalogue_Bromeliaceae_Genera.htm In: The Marie Selby Botanical Gardens, 1998.] (Herkunft der Gattungsnamen in der Familie der Bromeliaceae in englischer Sprache) [https://www.researchgate.net/publication/273631381_An_annotated_catalogue_of_the_generic_names_of_the_Bromeliaceae online.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fosterella|&amp;#039;&amp;#039;Fosterella&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bromeliengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bromeliaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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