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	<title>Fort Winiary - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cytadela Poznań wejście główne.jpg|mini|Der Haupteingang von der Straße. Armee, Poznań]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Winiary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;[[Zitadelle]] Posen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burg Posen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein zentraler Bestandteil der polygonalen Befestigungsanlagen der [[Festung Posen]]. Es befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; in [[Posen]], von dem es auch den Namen übernahm. Das Artillerie-Fort galt als das größte in [[Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pläne der Befestigungsanlage stammen vom 21. Februar 1829 vom Architekten [[Leopold von Brese-Winiary|Johann Leopold Ludwig Brese]]. Im Sommer 1830 wurden die in unmittelbarer Nähe befindlichen Dörfer Winiary und Bonin evakuiert, die Bewohner nach &amp;#039;&amp;#039;Neu Winiary&amp;#039;&amp;#039; umgesiedelt. Die erste und dritte [[Redoute (Festung)|Redoute]] war 1830 und die anderen 1832 fertiggestellt. 1834 zogen bereits drei Infanterie-Bataillone ein. Die dritte und vierte [[Ravelin]]e wurden 1838 errichtet, und das Kastell war ein Jahr später vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bastion]]en wurden am 15. Oktober 1856 in Johann, Leopold und Ludwig, die drei Vornamen des Festungsarchitekten [[Leopold von Brese-Winiary]], umbenannt. Zwischen 1865 und 1873 kamen innerhalb des Forts zwei Pulvermagazine, 1890 ein Artillerie-Labor und 1903 eine Telegrafenstation dazu. Die Festung wurde im Jahr 1910 verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muzeum Cytadela Poznań.jpg|mini|Militärmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 2010 ===&lt;br /&gt;
Beim [[Schlacht um Posen|Kampf um Posen]] (1945) wurde das von den Deutschen 1939 besetzte und teilweise als [[Kriegsgefangenenlager]] genutzte Fort durch die [[Rote Armee]] nach mehrtägigem Kampf am [[23. Februar]] [[1945]] eingenommen und schwer beschädigt, teilweise zerstört. Nach Kriegsende wurden die Ziegelsteine für den Bau der Wohnsiedlungen in Poznań und in Warschau genutzt. 1962 wurde sie in ein Denkmal der Polnisch-Sowjetischen Freundschaft und Waffenbruderschaft umgewandelt und in das Denkmalregister eingetragen. Heute beherbergt die teilweise restaurierte Festung das Waffenmuseum und das Museum der Armee „Poznań“.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.poznan.pl/mim/public/turystyka/pages.html?id=37&amp;amp;ch=3382&amp;amp;p=3484&amp;amp;instance=1017&amp;amp;lang=de&amp;amp;lhs=publications&amp;amp;rhs=publications Die Sehenswürdigkeiten von Posen (aus Posen online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Das Fort hatte eine wesentliche Redoute auf der südlichen, der Stadtseite, flankiert von vier [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] (Redoute I und II im Westen; Redoute III und IV im Osten). In den östlichen und westlichen Vorlagerungen waren Ravelin I und Ravelin IV. Die Nordseite des Forts bestand von West nach Ost aus der Bastion I, Bastion II und Bastion III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fort Winiary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.421411|EW=16.933236|type=landmark|region=PL-30}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung Posen|Winiary]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte von Posen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Posen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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