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	<title>Fort Souville - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T23:55:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fort_Souville&amp;diff=2600860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: Jordi verschob die Seite Fort de Souville nach Fort Souville und überschrieb dabei eine Weiterleitung: korrekte Bezeichnung: im Dt. üblicherweise ohne &quot;de&quot; benannt</title>
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		<updated>2026-03-05T18:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jordi verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Fort_de_Souville&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fort de Souville (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fort de Souville&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Fort_Souville&quot; title=&quot;Fort Souville&quot;&gt;Fort Souville&lt;/a&gt; und überschrieb dabei eine Weiterleitung: korrekte Bezeichnung: im Dt. üblicherweise ohne &amp;quot;de&amp;quot; benannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Le fort de Souville CM.jpg|mini|Fort Souville kurz nach Kriegsende]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Verdun 1 Souville.png|mini|Lageplan]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Souville&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zeitweise &amp;#039;&amp;#039;Fort Lemoine&amp;#039;&amp;#039; genannt) war eine französische Befestigung auf der Anhöhe A Souville,&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.geoportail.gouv.fr/accueil: 55100 Verdun; Parcelles Cadastrales: 2013/24/07&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa sieben Kilometer nordöstlich [[Verdun]]s. Die Feste lag im inneren [[Liste der Befestigungen in und um Verdun|Verteidigungsring Verduns]] und in großer Nähe zum heftigst umkämpften [[Fleury-devant-Douaumont]]. Während der [[Schlacht um Verdun]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war die Festungsanlage in heftige Kämpfe verwickelt und Ziel erfolgloser deutscher Eroberungsversuche. Durch massiven Artilleriebeschuss wurde ein großer Teil der Anlage vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennung ==&lt;br /&gt;
Kurzzeitig war es nach Général [[Louis Lemoine]] benannt. Per Präsidialdekret vom 21. Januar 1887 setzte der Kriegsminister [[Georges Boulanger]] um, dass alle Forts, befestigte Artillerieanlagen und Kasernen des Système Séré de Rivières die Namen von ehemaligen Militärkommandanten zu tragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Note n° 5285 vom 25. März 1886 des Kriegsministers Boulanger an die Generalkommandanten der Militärregionen; Präsidialdekret vom 21. Januar über die Umbenennung der Forts, befestigte Artillerieanlagen und Kasernen gemäß dem Vorschlag des Kriegsministers M. le général Boulanger.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Oktober 1887 wurde das vom Nachfolger Boulangers, [[Théophile Ferron]],&amp;lt;ref&amp;gt;mit der Note n° 14980 vom gleichen Datum&amp;lt;/ref&amp;gt; rückgängig gemacht und das Fort erhielt seinen jetzigen Namen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte und Konzeption ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870/1871) wurde auf französischer Seite entlang der neuen Grenze unter der Führung Séré de Rivières die [[Barrière de fer]] errichtet. Im Zuge dieser Bautätigkeiten wurde der, später als innerer bezeichnete, [[Liste der Befestigungen in und um Verdun|Festungsring um Verdun]] erbaut, der zum [[Fester Platz Verdun|Festen Platz Verdun]] gehörte. Im Zuge dieser Befestigungen wurde auch 1876/1877 das Kernwerk des Forts Souville in klassischer Polygonform errichtet. Bis zum Kriegsbeginn 1914 wurden umfangreiche Erweiterungen und Verstärkungen erstellt. Anders als bei anderen Festungsanlagen des Festungsrings wurden die Kampfwertsteigerungen nicht primär im Werk, sondern in der unmittelbaren Umgebung durchgeführt. Die Bautätigkeit riss auch während des Krieges nicht ab. Das Fort weist durch die Umbaumaßnahmen eine fast schon als [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#A|„aufgelöst“]] zu bezeichnende Festungstopologie auf. Daher taucht auch oft die Bezeichnung „massif fortifié“ (befestigtes Bergmassiv) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fort bzw. seine Reste gliedern sich in 4 Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernwerk ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kernwerk&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Jahren 1876/1877 in Bruchsteinbauweise erbaut. Der Graben und somit das Werk als ganzes wies eine unregelmäßige Siebeneckform auf. Die Face weist nach Nord, Nord-Ost und Ost. Im Inneren des Forts waren die Kasernen, das Pulverlager und Versorgungsräume untergebracht. Die Festung verfügte über mehrere Plattformen für Artillerie. Die bruchsteinernen Räume wurden auf Oberflächenniveau der Anhöhe angelegt und mit einer Deckschicht aus Schotter und Erde bedeckt. Das Pulverlager und die Kaserne verfügte über ein Untergeschoss. Die verschiedenen Funktionsbereiche des Forts waren im Wesentlichen nicht durch gedeckte Verbindungen zugänglich. Entsprechend der damals üblichen Bauweise wurden in den Gräben [[Kaponniere]]n gebaut. Es wurden drei einfache Kaponnieren an den Flanken und eine doppelte an der Spitze des Werks eingebaut. Die Kehle wurde durch einen um den Friedenseingang gruppierte, in die Escarpe integrierten Kehlkoffer geschützt. Diese Werke waren über [[Fachbegriffe Festungsbau#P|Poternen]] mit dem Festungsinneren verbunden. Der Friedenseingang liegt in der südwestlichen Ecke des Werkes und wurde durch eine [[Zugbrücke]] verschlossen. Ab 1888 wurde das Kernwerk u.&amp;amp;nbsp;a. aufgrund der [[Brisanzgranate]]nkrise mehreren Veränderungen unterzogen. Das Drahthindernis auf dem [[Fachbegriffe Festungsbau#G|Glacis]] wurde erweitert und die Decke des Pulverlagers mit Beton und einer zusätzlichen Dämpferschicht aus Schotter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stollenkaserne ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kriegseingang&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Stollenkaserne&amp;#039;&amp;#039; genannt) wurde ebenfalls ab 1888 als Erweiterung der Feste erbaut. Der Bau ist auch hier vorwiegend in Bruchstein ausgeführt, die Kaserne ist zusätzlich mit einer Vorsatzmauer aus Ziegeln ausgestattet, um die Drainage der Räume zu ermöglichen. Die Besonderheit der unterirdischen Stollenkaserne ist, dass sie außerhalb des Grabens liegt. Der Zugang von außen erfolgt über den Kriegseingang, der direkt am &amp;#039;&amp;#039;Souville Weg&amp;#039;&amp;#039; liegt. Dieser Eingang wird durch ein Torwerk gedeckt, in dem zusätzliche Unterstände und Latrinen untergebracht sind. Das eigentliche Tor war eine Zugbrücke. Die Kaserne verfügte über sechs große Gewölberäume. Dieser Unterkunftsbau war einerseits über einen Hohlgang mit dem Pulverlager verbunden und über einen weiteren Hohlgang mit Treppe mit dem höher gelegenen südlichen Flankenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourelle Bussière===&lt;br /&gt;
Der [[Tourelle de Buissière]] (&amp;#039;&amp;#039;Bussière-Turm&amp;#039;&amp;#039;) liegt knapp 100&amp;amp;nbsp;m südwestlich des Friedenseingangs. Dieser Anfang der 1890er errichtete Geschützturm ist im Bereich Verdun ein Unikat. Es handelt sich hierbei um einen Prototyp, der in den Jahren 1887 bis 1888 im Camp de Châlons getestet, dann jedoch zugunsten des [[Tourelle Galopin de 155 mm R modèle 1907|Tourelle Galopin]] nicht eingeführt wurde. Analog zu den häufig anzutreffenden [[System Galopin|Zwillings-Galopin-Türmen]] wurde der Turm mit zwei Geschützrohren ausgerüstet, die in einer rücklaufgebremsten [[Lafette]] liegen. Der Turm konnte gehoben und versenkt werden. Der Seitenrichtbereich des Turms lag bei 360°. Die Rohre haben ein Kaliber von 155 mm. Der bewegliche Teil des Turmes hat ein Gewicht von annähernd 200 t. Die Hebe-/Senkvorrichtung wurde aufgrund des hohen Gewichts durch eine dampfbetriebene Hydraulikanlage angetrieben. Die Bettung des eigentlichen Geschützturmes ist eine halbunterirdische Betonkonstruktion. Sie besteht aus einem rechteckigen Teil im Eingangsbereich, an dessen Seiten verschiedene Räume für Material und Besatzungen untergebracht sind, und dem [[Geschützbrunnen]]. In diesem Teil war unter anderem die Hydraulikanlage für den Hebe-/Versenkmechanismus untergebracht. Unter den Räumen im Eingangsbereich finden sich große Zisternen. Da es sich bei dieser Konstruktion um einen Prototyp handelt, wurden an der Konstruktion v.&amp;amp;nbsp;a. an der Mechanik bis in den Krieg hinein Veränderungen vorgenommen. Es wurden bis 1916 nur ca. 600 Schuss abgegeben, bis der Turm irreparablen Schaden genommen hatte und das Gebäude für andere Zwecke genutzt wurde. Ursprünglich war der Turm nur oberirdisch mit dem Kernwerk verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stollensystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Stollensystem&amp;#039;&amp;#039;, auch als „reseau 17“ bezeichnet, wurde nach den Erfahrungen im [[Fort Moulainville]] angelegt. Dort hatte die ständige Beschießung zu erheblichen Schäden geführt, die die Kampffähigkeit des Forts sehr stark einschränkten. In Souville waren die Schäden noch deutlich gravierender, da das Kernwerk nur aus Bruchstein bestand und fast keinen Widerstand gegen Brisanzgranaten besaß. Daher wurde ein verschiedene Teile des Forts verbindendes Stollensystem auf tieferem Niveau als dem des Kriegseingangs errichtet. Dieses verband das Kernwerk mit dem Bussière-Turm und der daneben liegenden Batterie und der Stollenkaserne. Die später hinzugekommenen [[Casemate Pamart|Casemates Pamart]] wurden ebenfalls an dieses System angeschlossen. Dabei handelte es sich um standardisierte MG-Bunker für zwei Hotchkiss-MG. Sie wurden 1917 durch den französischen Offizier Pamart entwickelt. Bei Fort Souville wurden drei solcher Kasematten eingebaut, zwei weitere blieben unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht um Verdun 1916 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den massiven Angriffen vom 21. Februar, 10. April und 25. Mai 1916 besetzten die Deutschen am rechten [[Maas]]-Ufer die Höhen der Berge Poivre und Chambrettes sowie das [[Fort Douaumont]], einen besonders wichtigen Beobachtungspunkt, der zum wesentlichen Bestandteil der deutschen Versorgungskette wurde. Am 7. Juni ergaben sich die letzten Verteidiger von [[Fort Vaux]] den deutschen Truppen und deren erste Reihen erreichten die östlichen Hänge des großen Kamms, der von dem Festungswerk von Thiaumont, den Ruinen des Dorfes Fleury und dem Fort Souville eingegrenzt war. In der zweiten Hälfte Juni und Anfang Juli nahmen die Deutschen die Angriffe im Nordwestabschnitt wieder auf. Im Bereich um das Fort Souville kam es am 23. Juni zu einem großen [[Chemische Waffe|Gasangriff]] mit [[Phosgen]], der beinahe zum Frontdurchbruch führte, 2400 Franzosen gerieten in Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Micheal Clodfelter | Titel= Warfare and Armed Conflicts. A Statistical Encyclopedia of Casualty and Other Figures, 1494–2007 | Auflage=3 | Verlag=McFarland | Ort=Jefferson ([[North Carolina|NC]]) | Datum=2008 | ISBN=978-0-7864-3319-3 | Seiten=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Juli 1916 gelangten die Spitzen des [[4. Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 140|Infanterie-Regiments Nr. 140]] bis auf das [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]] des Forts, mussten ihren Angriff aber nach blutigem Handgemenge im Nahkampf etwa 500 Meter vor dem Ziel aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michaël Bourlet | Titel=Verdun 1916 | Reihe=Champs de bataille | HrsgReihe=Jean Lopez, [[Verteidigungsministerium (Frankreich)|Ministère des Armées]] | Verlag=Perrin | Ort=Paris | Datum=2023 | ISBN=978-2-262-09446-1 | Seiten=14, 234 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange dieser Bergkamm im Besitz der Franzosen war, konnten sie auch, wie von General [[Joseph Joffre]] angeordnet, das rechte Ufer verteidigen; außerdem war das Fort Souville ein guter Ausgangspunkt für Gegenangriffe, zum Beispiel zur Zurückeroberung der Forts Vaux und Douaumont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!------&lt;br /&gt;
=== Schlachtverlauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le secteur de [[Fleury-devant-Douaumont|Fleury]] est tenu par la [[128e division d&amp;#039;infanterie|128{{e}} division française]] du général Riberpray. La 255{{e}} brigade du colonel Coquelin de Lisle ([[167e régiment d&amp;#039;infanterie|167{{e}}]] et  [[168e régiment d&amp;#039;infanterie|168{{e}} régiments d&amp;#039;infanterie]]) est en première ligne; le 168{{e}} occupe les positions avancées, le 167{{e}} est déployé derrière lui, jusqu&amp;#039;au [[6 juillet]], date à laquelle les deux régiments intervertissent leurs positions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le [[9 juillet]], les positions du 167{{e}} régiment d&amp;#039;infanterie sont pilonnées par l&amp;#039;[[artillerie]] allemande avec des obus explosifs et des obus à gaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans la nuit du [[10 juillet|10]] au [[11 juillet]], un officier allemand est fait prisonnier par le 167{{e}} régiment d&amp;#039;infanterie. Son interrogatoire révèle que l&amp;#039;assaut est prévu pour le lendemain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le 11 juillet, à 5 heures, un violent [[bombardement]] sur les lignes françaises a lieu, puis un assaut par les [[fantassin]]s allemands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À 5 h 42, les gardes bavarois se lancent à l&amp;#039;assaut, [[lance-flamme]] en tête. Ils pénètrent dans les lignes adverses avant que les Français n&amp;#039;aient eu le temps de réagir. Un furieux corps à corps s&amp;#039;engage, à la [[Grenade (arme)|grenade]] et à la [[baïonnette (arme)|baïonnette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À 6 heures, le colonel Coquelin de Lisle envoie par [[pigeon voyageur]] le message suivant: {{début citation}}La situation de la 255{{e}} brigade devant [[Fleury-devant-Douaumont|Fleury]] est très grave, à la suite de bombardements au gaz et des attaques ennemies, toutes ont été repoussées, le moral est très élevé, mais les hommes sont épuisés. Je demande un puissant soutien d&amp;#039;artillerie, 100 fusées rouges et 100 fusées blanches. L&amp;#039;attaque principale semble être située entre la gare et le village de Fleury.{{fin citation}} Peu après, les gaz et les fumées du barrage allemand interrompent toutes les communications par [[héliographe]] avec le fort de Souville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À 6 h 50, les Allemands se rapprochent du quartier général de la brigade. Ordre est donné de brûler tous les documents confidentiels. Le colonel Coquelin de Lisle s&amp;#039;empare d&amp;#039;un fusil et combat aux côtés de ses hommes. Il est tué et son QG est pris d&amp;#039;assaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le 140{{e}} régiment de [[Prusse-Orientale]], dont la mission est de prendre le fort de Souville, ne parvient pas à percer les lignes françaises. Les Bavarois prennent d&amp;#039;assaut le sud de Fleury et progressent jusqu&amp;#039;au fort de Souville. Mais les feux intenses de l&amp;#039;[[artillerie]] française infligent à la compagnie de tête plus de 50% de pertes, et l&amp;#039;attaque n&amp;#039;aboutit pas. Un [[obus]] anéantit les mitrailleuses du bataillon Ménétrier. Leur perte est critique, car elles tenaient une position clé entre les bataillons Ménétrier et Gérard. Les Allemands s&amp;#039;engouffrent dans la brèche. La compagnie de droite de Ménétrier est anéantie, tous ses officiers sont tués ou blessés. Les Allemands pénètrent jusqu&amp;#039;au quartier général du colonel Coquelin de Lisle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans la soirée, le  [[169e régiment d&amp;#039;infanterie|169{{e}}]] et le  [[100e régiment d&amp;#039;infanterie de ligne|100{{e}} régiments d&amp;#039;infanterie]] font mouvement vers « le ravin de la Dame » (pendant la bataille ce secteur fut baptisé « le ravin de la Mort »). Le 100{{e}} régiment avance en tête, les 2{{e}} et 3{{e}} bataillons ouvrant la marche tandis que le 1{{er}} bataillon est en réserve. Ils refoulent des éléments des gardes bavarois qui ont franchi la voie ferrée et font 80 prisonniers. Dans la nuit un furieux bombardement allemand s&amp;#039;abat sur le « ravin de la Mort » ou le 1{{er}} bataillon du 100{{e}} régiment d&amp;#039;infanterie s&amp;#039;est avancé pour soutenir le 2{{e}} bataillon du 100{{e}} régiment. La plupart des soldats sont tués, dont leur chef, le commandant Forlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingesetzte Truppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allemands :&lt;br /&gt;
* Régiment d&amp;#039;infanterie de la garde bavaroise.&lt;br /&gt;
** 3 bataillons&lt;br /&gt;
* 140{{e}} régiment d&amp;#039;infanterie de Prusse-Orientale.&lt;br /&gt;
** 3 bataillons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Français :&lt;br /&gt;
* QG de la 255{{e}} brigade d&amp;#039;infanterie (et dépôt de munitions)&lt;br /&gt;
*  [[167e régiment d&amp;#039;infanterie|167{{e}} Régiment d&amp;#039;Infanterie]].&lt;br /&gt;
** Bataillon Gérard (1 bataillon)&lt;br /&gt;
** Bataillon Lebrun (2 bataillon)&lt;br /&gt;
** Bataillon Ménétrier (3 bataillon)&lt;br /&gt;
*  [[100e régiment d&amp;#039;infanterie de ligne|100{{e}} Régiment d&amp;#039;Infanterie]].&lt;br /&gt;
** 2 bataillons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrations ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parmi les photographes et peintres de ces événements, nous citerons [[François Flameng]], peintre officiel des armées qui a illustré avec de nombreux croquis et dessins les événements douloureux qui se déroulèrent en ces lieux et qui parurent dans la revue :&amp;#039;&amp;#039;[[L&amp;#039;Illustration]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
------------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Fort heute ==&lt;br /&gt;
=== Die innen liegenden Teile ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ft souville-sector-total goto main entrance.JPG|Zerstörter Haupteingang des Forts&lt;br /&gt;
Ft souville-sector-total entree d guerre.JPG|Kriegseingang des Forts Souville&lt;br /&gt;
Ft souville-sector-total goto sub cassern.JPG|Zugang vom Hof aus zur Stollenkaserne und dem Kriegseingang (Im linken Flankenhof)&lt;br /&gt;
Ft souville-sector-total goto poudriere.JPG|Linker Flankenhof des Forts Souville mit Zugang zur Poudriere (im rechten Hintergrund)&lt;br /&gt;
Ft souville-sector-total goto sub poudriere.JPG|Blick in den versperrten Hohlgang zur Poudriere von Fort Souville,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die außen liegenden Teile ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Entrée souville.jpg|Zugang zum [[Tourelle Bussière]] bewaffnet mit zwei Kanonen [[Kaliber 155 mm]]&lt;br /&gt;
Datei:Cloche Pamart Souville.jpg|Standardisierter MG-Kampfraum (Bj. 1917/18) des Typs [[Fachbegriffe Festungsbau#C|Casemate Pamart]] im Vorfeld des Forts&lt;br /&gt;
Datei:Abris souville.jpg|Munitionsnischen einer [[Batterie (Militär)|Batterie]] in der Nähe des Forts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hölle von Verdun]]&lt;br /&gt;
* [[Souville-Abzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fort de Souville|Fort Souville}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/de/die-festung-von-souville Informationen auf der Seite des französischen Verteidigungsministeriums (dt.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.verdun-somme-1916.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=14&amp;amp;Itemid=26&amp;amp;lang=english www.verdun-somme-1916.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/11/17.3/N|EW=5/26/20.3/E|type=landmark|region=FR-55}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Französische Befestigungen der Barrière de fer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht um Verdun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Lothringen|Souville]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Meuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|Souville]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Grand Est|Souville]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage im Ersten Weltkrieg|Souville]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleury-devant-Douaumont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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