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	<title>Fort Rheineck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fort_Rheineck&amp;diff=1192321&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FeKoIng: Liste der beteiligten Festungsbauingenieure erstellt</title>
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		<updated>2019-07-21T16:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liste der beteiligten Festungsbauingenieure erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reste des Forts Rheineck.jpg|thumb|Reste des Forts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheineck1.jpg|thumb|Reste des Forts]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Rheineck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglicher Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk Nöllenkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war Teil der preußischen [[Festung Koblenz]] und gehörte zum &amp;#039;&amp;#039;System Oberehrenbreitstein&amp;#039;&amp;#039;. Das 1820 angelegte [[Werk (Festungsbau)|Werk]] wurde bis 1880 zu einem [[Fort]] ausgebaut und 1927 [[Schleifung|geschleift]]. Von dem im heutigen [[Koblenz|Koblenzer]] Stadtteil [[Koblenz-Niederberg|Niederberg]] gelegenen Fort sind nur noch wenige Mauerreste übrig geblieben. Es befand sich in vorgelagerter Linie zur [[Festung Ehrenbreitstein]] auf dem gleichnamigen [[Ehrenbreitstein (Berg)|Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage ging hervor aus einem 1820 angelegten Pulvermagazin, welches bis 1831 ständig erweitert wurde. Nach diversen Um- und Ausbauten in den 1860er und 1870er Jahren erhielt die ursprünglich Werk Nöllenkopf genannte Anlage 1880 den Namen Fort Rheineck&amp;lt;ref&amp;gt;Weber, Die preußischen Festungsanlagen von Koblenz (1815–1834), Seite 293ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Fort war über eine Verbindungslinie, die sowohl für Geschütze als auch für Infanterie ausgelegt war, mit dem [[Werk Pleitenberg]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Errichtung des Werks Nöllenkopf waren die Ingenieur-Offiziere [[Festung Ehrenbreitstein#Berggold|Julius Theodor Berggold]] und [[Friedrich Blecken von Schmeling]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste diese Anlage, wie auch die anderen Koblenzer [[Festung]]swerke, in Ausführung des Artikels 180 des [[Versailler Vertrag]]s, entfestigt werden. Vorgesehen waren weitreichende Arbeiten wie zum Beispiel die Beseitigung der Grabenwehren, diverser Pulvermagazine und die Breschierung von Graben und Wall. Von den Zerstörungen ausgenommen blieben lediglich die Wallkasematte und der Hangar. Die [[Entfestigung]]sarbeiten an dem Fort begannen am 14. März und wurden am 30. August 1927 fertig gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigabe des Geländes durch die französische Besatzungsarmee erfolgte zusammen mit der [[Arzheimer Schanze]] und dem Werk Pleitenberg am 11. Februar 1928. Über das Schicksal der Reste gibt es nur spärliche Hinweise. Mitte des Jahres 1933 gab es eine Initiative, die Festungsreste durch den [[Freiwilliger Arbeitsdienst|Freiwilligen Arbeitsdienst]] einzuebnen. Die Arbeiter sollten in dieser Zeit in der Festung Ehrenbreitstein untergebracht werden. Schließlich erwarb die Firma &amp;#039;&amp;#039;Kettiger Tonwerke&amp;#039;&amp;#039; einen Großteil des Geländes und begann, die Reste zu beseitigen. Welche Arbeiten tatsächlich ausgeführt wurden, bleibt allerdings unklar. Dem aufmerksamen Spaziergänger können rund um das ehemalige Festungsgelände noch Mauerreste auffallen. Da der Bereich insgesamt unbebaut geblieben ist, dürften im Untergrund noch diverse Hinterlassenschaften des Werks vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde das Areal noch von der [[Bundeswehr]] aus der benachbarten [[Fritsch-Kaserne (Koblenz)|Fritsch-Kaserne]] als Panzer-Fahrschulgelände und zur [[Infanterie|infanteristischen]] Grundausbildung genutzt. Später wurde im Vorfeld ein Sportplatz für die [[Kaserne]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Matthias Kellermann: &amp;#039;&amp;#039;Die preußische Festung Koblenz und Ehrenbreitstein. Zur Geschichte der rechtsrheinischen Festungswerke&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl., Koblenz 2014. ISBN 978-3-934795-63-1.&lt;br /&gt;
* Klaus T. Weber (Diss.): &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Festungsanlagen von Koblenz (1815–1834)&amp;#039;&amp;#039;. (Reihe: Kunst- und Kulturwissenschaftliche Forschungen) 2003, ISBN 3-89739-340-9&lt;br /&gt;
* Rüdiger Wischemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Festung Koblenz. Vom römischen Kastell und Preußens stärkster Festung zur größten Garnison der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Koblenz 1978 (Anm.: In vielen Dingen überholt, aber immer noch die beste Darstellung für einen Überblick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Festungsanlagen in Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Koblenz|Rheineck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1820er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|Rheineck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;FeKoIng</name></author>
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