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	<title>Fort Kugelbake - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fort_Kugelbake&amp;diff=937512&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-133022: +Kategorie:Ehemalige Festung</title>
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		<updated>2025-07-15T10:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ehemalige_Festung&quot; title=&quot;Kategorie:Ehemalige Festung&quot;&gt;Kategorie:Ehemalige Festung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2011-09-04-IMG 6580 a Fort Kugelbake.JPG|mini|Luftbild der Festungsanlage am Deich, vorn der Scheinwerferbunker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake Plan der Aufbauten 1869.jpg|mini|Plan der Anlage von 1869]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Kugelbake&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Festung|Marinefestung]] in [[Cuxhaven]] im heutigen Kurviertel [[Döse]]. Es liegt auf der letzten Landspitze an der [[Elbe|Elbmündung]] hinter dem [[Deich|Seedeich]] nahe dem namensgebenden Seezeichen, der [[Kugelbake]]. Das Fort wurde zwischen 1869 und 1879 an einer strategisch günstigen Position an der Flussmündung errichtet, um mit seinen 14 [[Küstengeschütz]]en feindlichen [[Kriegsschiff]]en, damals den französischen, die Zufahrt zur [[Elbe]] zu versperren. Heute ist es das letzte erhaltene Artilleriefort der Marine an der deutschen [[Nordsee]]küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Beim Fort Kugelbake handelt es sich um einen fünf Hektar großen [[Fünfeck|pentagonalen]] Baukörper mit einer Ausdehnung von 250 Metern Breite und 150 Metern Tiefe. Die Anlage ist von einem vorgelagerten Graben umgeben, der etwa 12 Meter breit und rund 2,5&amp;amp;nbsp;Meter tief war. An den beiden Seiten zur See bzw. zum Deich wurde jeweils ein Trockengraben angelegt, an dem sich als Annäherungshindernis eine [[Schießscharte]]nmauer aus [[Mauerziegel|Ziegel]] befindet. An den Flanken sowie der Kehlseite wurde der Graben als ein etwa zwei Meter tiefer Wassergraben ausgeführt. Die Grabenverteidigung erfolgte durch [[Grabenstreiche|Schultergrabenwehren]]. Der Kanonenwall zur Seeseite bestand aus aufgeschütteter Erde über Wallkasematten, die in Ziegelbauweise errichtet wurden und in denen sich die Unterkünfte der Besatzung sowie die Munitionsmagazine befanden. Die Geschützstellungen befanden sich auf den Ziegelbauten. Die einzelnen Stellungen wurden zum Schutz vor feindlichem Feuer von Seeseite durch [[Traverse (Festungsbau)|Traversen]] untereinander getrennt. Bis 1887 entstand im Hof des Forts ein massiges Bauwerk als Mitteltraverse, welche die Anlage in zwei Höfe teilt. Sie hatte den Zweck, die Wirkung von einschlagenden Geschossen und deren Splittern abzumildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake von vorne Scheinwerferstand.jpg|mini|hochkant=1.8|Ansicht vom Deich mit Schießschartenmauer und Betonbunker des Scheinwerfers und die von Erdreich überdeckte [[Kaponniere|Grabenwehr]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptzugang lag im rückwärtigen Bereich zur Landseite. Dort befand sich eine Brücke über den Wassergraben, die ursprünglich als [[Zugbrücke]] ausgeführt war. Die äußere Torverteidigung erfolgte durch ein steinernes [[Blockhaus (Militär)|Blockhaus]], das sich außerhalb des Forts am Wassergraben befindet. Im Inneren des Forts ermöglichten entsprechende Baulichkeiten die Verteidigung des Tores und der Brücke. Zur Wasserversorgung der Besatzung wurde im Jahr 1876 ein Brunnen gebohrt. Wegen dessen mangelnder Wasserqualität bekam das Fort um 1910 eine Wasserleitung und Anschluss an das örtliche Wasserwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfängliche Bewaffnung und Besatzung ===&lt;br /&gt;
Die ersten aufgestellten Geschütze im Jahr 1870 wiesen das Kaliber 28&amp;amp;nbsp;cm auf. Ihre Schussweite lag bei bis zu zehn Kilometern, so dass die gesamte [[Fahrwasser|Fahrrinne]] der Elbe abgedeckt werden konnte. 1879 war die Anlage vollständig einsatzbereit. 1880 verfügte das Fort über insgesamt zehn Kanonen vom Kaliber 28&amp;amp;nbsp;cm, die auf einer linken und rechten Batterie mit jeweils fünf Geschützen positioniert waren. Weitere vier Kanonen vom Kaliber 12&amp;amp;nbsp;cm standen auf der linken, zur See zeigenden Flanke des Forts. 1899 bekam das Fort zum Munitions- und Materialtransport einen Gleisanschluss durch eine [[Schmalspurbahn]] zum Bahnhof Cuxhaven, die 1914 kurzfristig von der [[Straßenbahn Cuxhaven|Cuxhavener Straßenbahn]] benutzt wurde. Um unbeleuchtete Schiffe nachts erkennen zu können, erhielt das Fort 1909 den damals stärksten [[Scheinwerfer]] der Welt, dessen Kegel 4,5&amp;amp;nbsp;km weit reichte. Der fünf Tonnen schwere Scheinwerfer war versenkbar in einem eigens dafür errichteten Betonbunker aufgestellt und 1911 einsatzbereit. Den Strom zum Betrieb lieferte die Kraftzentrale des Forts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung des Forts umfasste zehn [[Offizier]]e sowie 446 [[Unteroffizier]]e und Mannschaften. Die Unterbringung der Besatzung erfolgte anfangs in den [[Kasematte]]n, in denen die Mannschaften in [[Hängematte]]n schliefen. Wegen des gesundheitlich schädlichen Einflusses der Unterbringung in den dauerfeuchten Kasematten, kam es 1913 zur Errichtung eines Stabsgebäudes auf dem Gelände des Forts, das als Wohnbaracke diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Errichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake 1880.jpg|mini|Die Anlage um 1880, links der Deich und die [[Kugelbake]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake 04.jpg|mini|Schießschartenmauer des Forts auf einer der Seeseiten und Trockengraben, Deich und Graben waren ursprünglich mehrere Meter tiefer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Fremdherrschaft von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] wurde die militärstrategische Bedeutung der exponierten Lage an der Elbmündung bereits Anfang des 19. Jahrhunderts erkannt. Rund 50 Jahre später lagen in Preußen 1867 erste Pläne zur Erbauung eines Festungswerkes vor. 1869 erteilte das Allgemeine Kriegsdepartement des [[Preußisches Kriegsministerium|Preußischen Kriegsministeriums]] die Genehmigung zum Bau des Forts, so dass die Erdarbeiten noch in diesem Jahr beginnen konnten. Am 28. Mai 1870 erfolgte die [[Grundsteinlegung]]. Bereits im Herbst 1870 wurden die ersten [[Geschütz]]e aufgestellt. Die Bauarbeiten wurden nicht durch militärische Einheiten, sondern durch zivile Unternehmen vorgenommen. Ab 1870 lagen sie brach wegen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] und wurden nach Kriegsende 1871 fortgesetzt. Die Finanzierung erfolgte dann durch [[Reparationen#Deutsch-Französischer Krieg|französische Reparationszahlungen]]. 1873 wurde das Fort in einer ersten Ausbaustufe fertiggestellt, in der es eher den Charakter einer [[Küstengeschütz|Küstenbatterie]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1876 bis 1878 kam es zu zahlreichen Umbauten und Bauverstärkungen. Wegen ständiger Feuchtigkeitsprobleme im Inneren des Forts wurden dabei die Decken der [[Kasematte]]n gegen Durchnässung von oben abgedichtet. Von unten stieg unvorhergesehen [[Grundwasser]] auf, so dass die Feuchtigkeit bei den Mannschaften erhebliche Gesundheitsprobleme verursachte. In den Munitionskammern waren die feuchten Lagerungsbedingungen für [[Schwarzpulver]] ungünstig, da es [[Hygroskopie|hygroskopisch]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den 1895 eröffneten [[Nord-Ostsee-Kanal|Kaiser-Wilhelm-Kanal]] auf der gegenüberliegenden Elbseite stieg die strategische Bedeutung des Forts, das dementsprechend bis 1911 verstärkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Cuxhaven wurden in den letzten Jahren vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sieben weitere Festungsanlagen errichtet. Während des Krieges näherten sich jedoch keine feindlichen Schiffe, sodass das Fort keinen Schuss abzugeben brauchte. Bereits 1914 wurden fünf Kanonen vom Kaliber 28&amp;amp;nbsp;cm nach [[Flandern]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg konnte das Fort gemäß dem [[Friedensvertrag von Versailles]] als Küstenverteidigungsanlage erhalten bleiben, jedoch mit verringerter Anzahl von Geschützen und Munition. In den 1920er Jahren mussten die militärischen Details des Forts dem [[Völkerbund]] offengelegt werden. 1922 forderte der [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburger Senat]], der zu dieser Zeit für Cuxhaven zuständig war, die [[Schleifung|Entfestigung]] der Anlage. Im Jahr 1931 kam es seit dem Kriegsende 1918 zu ersten Instandhaltungsarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake 03.jpg|mini|[[10,5-cm-Flak 38|10,5-cm-Flak]]]]&lt;br /&gt;
Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1937 im Fort eine [[Flugabwehrkanone|Flakstellung]] aufgebaut, die 1938 einsatzbereit war. Sie bestand zunächst aus vier offen aufgestellten [[8,8-cm-Flak 18/36/37|8,8-cm-Flak]]. Sie wurden ab etwa 1941 durch vier [[10,5-cm-Flak 38|10,5-cm-Fla-Geschütze]] in der Version als [[Schnellfeuergeschütz|Schnellladekanonen]] ersetzt, die mit Deckenschutzschilden versehen wurden. Sie waren nach den Flüssen der Region, wie Elbe, Weser, Jade und Ems, benannt worden. Ein im Hof des Forts etwa um 1941 aus Beton errichteter runder Beobachtungsturm diente als [[Leitstand]]. Unmittelbar am Fort wurde ebenfalls um 1941 ein turmähnliches Gebäude als Leitstand mit einer [[Funkmessgerät|Funkmesseinrichtung]] errichtet, die über das Funkmessgerät [[Freya (Radar)|Freya]] verfügte. Während des Krieges entstand eine Wehrmachtsbaracke aus relativ dünnen Betonwänden als Aufbau auf dem Fort, die den Flakbedienungen als Unterkunft diente. Die Besatzung des Forts bestand zu Kriegsbeginn aus 350 Soldaten und schmolz gegen Kriegsende auf rund 50 Soldaten, darunter 25 Marineflakhelfer sowie etwa 25 sowjetische Kriegsgefangene als Hilfswillige ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der [[Kriegserklärung]] des [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreichs]] gegenüber Deutschland am 3.&amp;amp;nbsp;September 1939 schoss die Flakbatterie des Forts bereits am 4.&amp;amp;nbsp;September 1939 einen britischen [[Vickers Wellington|Wellington]]-[[Bomber]] ab; sie blieb danach aber unbedeutend. Während des gesamten Zweiten Weltkrieges erreichte die in Cuxhaven stationierte [[Kommandant der Seeverteidigung Elbe-Weser#Abschnitt Cuxhaven|Marineflakabteilung&amp;amp;nbsp;214]], zu der neben dem Fort weitere Batterien gehörten, bei 15.000 abgegebenen Schuss, zwölf Abschüsse von feindlichen Bombern. Wie im Ersten musste die Besatzung der Festung auch im Zweiten Weltkrieg auf kein feindliches Schiff in der Elbmündung schießen. Das [[Elbe-Weser-Dreieck]] wurde im April/Mai 1945 von der Landseite her von den Alliierten besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Kugelbake Innenhof Pflaster.jpg|mini|hochkant=1.5|Einer der beiden Innenhöfe mit der im Zweiten Weltkrieg aufgesetzten Wehrmachtsbaracke aus Beton; auf dem Pflaster der angedeutete kreisrunde Grundriss des nach dem Kriegsende gesprengten Flak-Leitstandes]]&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme von Cuxhaven gegen Kriegsende durch die Alliierten und der anschließenden Räumung des Forts durch deutsches Militär wurde es vom britischen Militär bezogen. Außerdem war es für zwei Jahre Stützpunkt des [[Deutscher Minenräumdienst|Deutschen Minenräumdiensts]]. Nach dem Krieg kam es zur Entfestigung des Forts durch Sprengungen der Kommandostände auf der Mitteltraverse und der linken Flanke, der vier Flakstellungen sowie des Flak-Leitstandes im Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der Militärs 1947 wurde das gesamte Gelände des Forts mit seinen Gebäuden, Kasematten und Bunkeranlagen in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] in verschiedenen Funktionen weitergenutzt. Wegen der Wohnungsnot der vielen Flüchtlinge und Heimatvertriebenen diente es damals 24 Familien als Notunterkunft. In dieser Zeit entstand eine [[Jugendherberge]] im Fort, die bis 1967 verblieb und sich im Betonbau der Wehrmachtsbaracke befand. Außerdem nutzen nachfolgend sieben Wirtschaftsbetriebe die Baulichkeiten, unter anderem als Hühnerfarm, Nerzfarm, Gießerei und als [[Abdecker]]ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Ab 1969 stand das Fort leer. 1970 erwarb es die Stadt Cuxhaven von der Bundesrepublik Deutschland. 1984 stufte das [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Institut für Denkmalpflege]] die Anlage als erhaltenswerte bauliche Anlage nach dem [[Niedersächsisches Denkmalschutzgesetz|Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz]] ein, mit dem Ziel, das Fort in den baulichen Zustand von 1910 zurückzuversetzen. 1991 fand im Fort ein Künstlersymposium unter dem Motto „Schützen Wappnen Entrüsten“ statt. Von 1992 bis 1994 wurde das Fort durch finanzielle Mittel in Höhe von 6,5 Millionen [[Deutsche Mark|DM]], größtenteils mit [[EU-Fördermittel]]n, restauriert. Dadurch wurde der Verfall der Anlage gestoppt und der historische Charakter ansatzweise wiederhergestellt um der Anlage, als letztem verbliebenem Marineartilleriefort an der deutschen Nordseeküste, gerecht zu werden. Die Arbeiten waren umfangreich und technisch aufwändig. So war beispielsweise vor der Restaurierung der Innenhof mit bis zu 1,5 Meter hohen Schuttablagerungen bedeckt, die Dächer des Kanonenwalls undicht, der Wassergraben verschlickt, sämtliche Fenster und Türen verändert, die Brücke baufällig, Kasemattengänge geflutet sowie die äußere Schartenmauer weitgehend schadhaft und mit Erdboden bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umbauten wurde der nach dem Krieg gesprengte Leitstand im Innenhof des Forts durch Bodenpflasterung erkennbar gemacht. Auf einer Betonplattform wurde an der Originalposition ein baugleiches 10,5-cm-Fla-Geschütz aufgebaut. Es handelt sich dabei um eine Dauerleihgabe aus der norwegischen Festung [[Oscarsborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann das etwa fünf Hektar große Gelände mit einem kleinen Museum zur Geschichte der Anlage bei fachkundigen Führungen besichtigt werden. Räumlichkeiten der Anlage können für Veranstaltungen gemietet werden. 2005 fand im Fort Kugelbake das Musikfestival [[Deichbrand]] statt. Seit 2009 wird hier jährlich das [[Störtebeker-Freilichttheater]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fort Kugelbake Haupteingangstor.jpg|Haupteingang mit Brücke und steinernem [[Blockhaus (Militär)|Blockhaus]] zur Außenverteidigung&lt;br /&gt;
Cuxhaven, Fort Kugelbake 3.JPG|Blick über die Anlagen im Innenhof in Richtung Westen auf die Elbmündung&lt;br /&gt;
Fort Kugelbake Kaponniere Wassergraben.jpg|[[Kaponniere|Grabenwehr]] im Wassergraben&lt;br /&gt;
Fort Kugelbake Kasematte Munitionslager.jpg|Munitionslager in einer Kasematte&lt;br /&gt;
Fort Kugelbake Kasematten Umlaufgang.jpg|Umlaufender Gefechtsgang in den Kasematten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Festungen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Joachim Pattberg|Titel=Marinefestung Fort Kugelbake und benachbarte Küstenbefestigungen des 19. Jahrhunderts im Amt Ritzebüttel|Verlag=Hardewiek-Verlag|Ort=Cuxhaven|Jahr=1992|ISBN=3-929337-00-2}}&lt;br /&gt;
* Elke Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Fort Kugelbake. Ein Streifzug durch die Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Cuxhaven, etwa 1994.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Gerd Wildfang|Titel=Fort Kugelbake und die Festung Cuxhaven ab 1870|Verlag=Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH|Ort=Cuxhaven|Jahr=2001}}&lt;br /&gt;
* Herbert Jäger, Gerd Wildfang: &amp;#039;&amp;#039;Die Küstenbatterie Fort Kugelbake in Cuxhaven. Eine Dokumentation der zweimaligen Zerstörung und des dreimaligen Aufbaus.&amp;#039;&amp;#039; Cuxhaven 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fort Kugelbake (Cuxhaven)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.relikte.com/cux_forts/ Ausführliche Beschreibung des Forts bei relikte.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.cuxpedia.de/index.php/Fort_Kugelbake Artikel zum Fort Kugelbake beim Stadtwiki Cuxhaven]&lt;br /&gt;
* [http://www.festungsbauten.de/Cuxhaven.htm Kurzbeschreibung des Forts mit Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://doese.de/Fort_kugelbake Kurzgeschichte des Forts in Jahreszahlen]&lt;br /&gt;
* [http://tourismus.cuxhaven.de/staticsite/staticsite.php?menuid=290&amp;amp;topmenu=124 Kurzbeschreibung des Forts auf Tourismus-Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flugabwehr von Brunsbüttel-Cuxhaven}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.890633|EW=8.680658|type=landmark|dim=250|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineartillerie (Deutschland)|Kugelbarke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Niedersachsen|Kugelbake, Fort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|K]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenfestung|Kugelbake, Fort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Festung|Kugelbake]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-133022</name></author>
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