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	<title>Fort Hahneberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fort_Hahneberg&amp;diff=562554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: /* Weblinks */ 404</title>
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		<updated>2026-04-04T17:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; 404&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Fort Hahneberg&lt;br /&gt;
|Bild = Fort Hahneberg-msu-6609-.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = [[Kehle (Festung)|Kehlkaserne]] im Fort&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = bis 1888&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = restauriert&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Ziegelrohbau&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Berlin-Staaken]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/31/18.52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/8/17.90/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Hahneberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am westlichen Rand [[Berlin]]s gelegen, gilt als einer der letzten [[Festung]]sbauten nach [[Königreich Preußen|preußischer]] Manier in [[Deutschland]]. Es wurde im Jahr 1888 nach sechsjähriger Bauzeit fertiggestellt und kann seit den späten 1990er Jahren besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum Schutz des Rüstungszentrums [[Stresow (Berlin)|Spandau]] als Teil der [[Festung Spandau]] waren nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871]] vier [[Fort]]s geplant, von denen aber nur eines realisiert wurde, da die Entwicklung der [[Artillerie]], vor allem die Einführung der [[Brisanzgranate]], diese Art von Befestigung inzwischen nutzlos gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschachtung des [[Hahneberg (Berlin-Spandau)|Hahnebergs]] ({{Höhe|66|DE-NHN|link=true}}) und das Versenken des Forts führten zu dem sechseckigen [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#D|detachierten Werk]] mit einer Fläche von 450&amp;amp;nbsp;m ×&amp;amp;nbsp;170&amp;amp;nbsp;m. Es ist von außen kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wm06480c.jpg|mini|links|Teil eines Angriffs- und Verteidigungsverfahrens einer Fortfestung am Beispiel des Forts Hahneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Fertigstellung diente die Anlage bis 1945 unter anderem als [[Kaserne]] und [[Zentralarchiv für Wehrmedizin]], wurde also vorwiegend militärisch genutzt. Während des [[Küstriner Putsch|Buchrucker-Putsches]] am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1923 ist das Fort zusammen mit der [[Zitadelle Spandau|Spandauer Zitadelle]] für kurze Zeit von Putschisten besetzt worden, die sich regulären [[Reichswehr]]einheiten ergeben mussten. Von 1924 bis 1934 nutzte der &amp;#039;&amp;#039;Flugtechnische Verein Spandau 1924 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; einige Bauwerke des Forts, um dort [[Segelflugzeug]]e zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden Teile der aus [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]] errichteten Mauern und Bauwerke als Baumaterial für den Wiederaufbau Berlins herausgebrochen und abtransportiert. Auf dem Gelände wurde dagegen [[Trümmerbahn|Trümmerschutt]], später auch Bauschutt, deponiert. Damit erhöhte sich der namensgebende Berg bis auf 87&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Kalender 1997&amp;#039;&amp;#039;, Luisenstädtischer Bildungsverein, 1996, ISBN 3-89542-089-1, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfall]] im Jahr 1989 befand sich das Fort im Bereich der Sperranlagen der [[Berliner Grenzübergänge|Grenzübergangsstelle Heerstraße]] und ist erst seit 1990 der Öffentlichkeit wieder zugänglich. Seit 1993 wird es von der &amp;#039;&amp;#039;Arbeits- und Schutzgemeinschaft Fort Hahneberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (ASG Fort Hahneberg) betreut und in ehrenamtlicher Arbeit stückweise saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Inglourious Basterds]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Regisseurs [[Quentin Tarantino]] diente die Anlage für einige Szenen als Kulisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort-Hahneberg-2022 05 msu-6724-.jpg|mini|Blick in den linken Spitzgraben, Mai 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fort ist ein wichtiges [[Fledermaus]]&amp;amp;shy;quartier. 2009 wurden die Gebäude und die Umgebung des Forts als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] und als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]] ausgewiesen, da hier neben anderen Fledermausarten [[Großes Mausohr|Große Mausohren]] ihr Winterquartier und ihren Sommeraufenthalt haben. Außerdem gelten der sich auf den angrenzenden Flächen entwickelte [[Trockenrasen|Trocken- und Halbtrockenrasen]] sowie der im Graben entstehende [[Schluchtwald]] als besonders schützenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/rechtsgrundlagen/landesvo/nsg/nsg38.pdf Erklärung zum Schutzgebiet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betreiberverein veranstaltet regelmäßig Natur- und Fledermausführungen auf dem Fortgelände und beteiligt sich ebenfalls an dem jährlichen [[Tag des offenen Denkmals]] und an einem von Deutschland und Frankreich organisierten &amp;#039;&amp;#039;Tag der Forts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forthahneberg.de/fuehrungen-und-veranstaltungen/fledermausfuehrungen/ &amp;#039;&amp;#039;Führungen und Veranstaltungen im Fort Hahneberg&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 7. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wildapfel im Fort Hahneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred P. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Fort Hahneberg. Das einzige Außenfort der Festung Spandau. Forschungen zur Geschichte von Stadt und Festung Spandau&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1, Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.&amp;amp;nbsp;V., 2004. ISBN 3-00-014624-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.forthahneberg.de/ Arbeits- und Schutzgemeinschaft Fort Hahneberg e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/naturschutz/schutzgebiete/naturschutzgebiete/fort-hahneberg/ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin: NATURA 2000-Gebiet Fort Hahneberg]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09085593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Berlin|Hahneberg, Fort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Staaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|H]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fledermausbehausung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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