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	<title>Fort Breendonk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fort_Breendonk&amp;diff=768107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-04T04:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Breendonk003.jpg|mini|Eingang des Forts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Breendonk073.jpg|mini|Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Breendonk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete [[Festung]] bei [[Willebroek]] in [[Belgien]]. Es stand im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unter Beschuss der deutschen Artillerie. Im [[Fall Gelb|Westfeldzug]] im Mai 1940 wurde es von der [[Wehrmacht]] erobert. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren dieses Fort und das [[SS-Sammellager Mecheln]] die beiden einzigen &amp;#039;&amp;#039;[[Konzentrationslager#Durchgangslager|Durchgangslager]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich|deutsch besetzten Belgien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Fort Breendonk war ursprünglich Teil des belgischen [[Festung Antwerpen|Verteidigungsgürtels von Antwerpen]] und liegt zwischen den Nachbarforts [[Liezele]] im Westen und Walem im Osten. Anfangs gehörte es zum Gebiet der Gemeinde [[Breendonk]], nach der es benannt ist. Durch den Bau der [[A12 (Belgien)|Autobahn A12]] wurde der Teil der Gemeinde mit dem Fort abgetrennt und in die Gemeinde Willebroek eingegliedert. Der Bau des Forts begann im Jahr 1906 und war zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] noch nicht abgeschlossen, aber gleichwohl technisch schon überholt (siehe [[Brisanzgranate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex erstreckt sich über ungefähr 260&amp;amp;nbsp;m Länge und eine Breite von 106&amp;amp;nbsp;m. Er ist umgeben von einem 40 bis 50&amp;amp;nbsp;m breiten Wassergraben (durchschnittliche Tiefe 2,75&amp;amp;nbsp;m). Das Fort wird weitgehend von Erde bedeckt (9,75&amp;amp;nbsp;m maximale Höhe der Schichten) und umfasste zu Beginn sieben gepanzerte Kuppeln. Deren [[Kanone]]n bzw. [[Haubitze]]n hatten [[Kaliber]] zwischen 7,5&amp;amp;nbsp;cm und 15&amp;amp;nbsp;cm. Vierzehn 57-mm-Schnellfeuerkanonen dienten der Nahabwehr von Infanterieangriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg wurde es im Rahmen der [[Belagerung von Antwerpen (1914)|Belagerung von Antwerpen]] am 1. Oktober und vom 4. bis 8. Oktober 1914 durch schwere deutsche Artillerie mit der:&lt;br /&gt;
* Schweren Küstenmörserbatterie 1 mit 221 Schuss Kaliber 30,5 cm aus einer Entfernung von 7,8 km&lt;br /&gt;
* Schweren Küstenmörserbatterie 5 mit 225 Schuss Kaliber 30,5 cm aus einer Entfernung von 8,0 km&lt;br /&gt;
* Schweren Küstenmörserbatterie 6 mit 117 Schuss Kaliber 30,5 cm aus einer Entfernung von 8,0 km&lt;br /&gt;
beschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 war das Fort [[Hauptquartier]] der [[Belgische Streitkräfte|belgischen Streitkräfte]], in dem am 10. Mai, um 8:30 Uhr, König [[Leopold III. (Belgien)|Leopold&amp;amp;nbsp;III.]] eintraf. Von dort aus sendete er seine [[Proklamation]] an das belgische Volk. Dort empfing er auch die Kommandanten der südlich stehenden [[7e armée (Frankreich)|7. Französischen Armee]] und der [[Streitkräfte des Vereinigten Königreichs|britischen Streitkräfte]] im Norden. Am Nachmittag des 17. Mai wurde das Hauptquartier weiter nach Sint-Denijs-Westrem bei [[Gent]] verlegt. Der König blieb in der Folge in Belgien; die Regierung floh nach London ins Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belgien kapitulierte am 28. Mai 1940. Am 22. Juni schloss auch Frankreich den kapitulationsgleichen [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand von Compiègne]].&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Geheime Staatspolizei]] (Gestapo) richtete im September 1940 im Fort das „Auffanglager Breendonk“ ein und machte es zum Zentrum der Aktivitäten des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes]] in Belgien und Nordfrankreich bis zur Befreiung dieser Gebiete im Herbst 1944.&lt;br /&gt;
Bis zur Auflösung nach der Befreiung wurden dort mindestens 3.532 Menschen inhaftiert, von denen etwa die Hälfte umkamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.breendonk.be/DE/index.html | wayback=20061207060957 | text=Breendonk.be}} {{Webarchiv|url=http://www.breendonk.be/DE/index.html | wayback=20061207060957 | text=Breendonk.be}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 458 Personen sollen wieder entlassen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fcit.usf.edu/HOLOCAUST/resource/gallery/BREEN.HTM &amp;#039;&amp;#039;A Teacher&amp;#039;s Guide to the Holocaust – Photos: Fort Breendonk Interior.&amp;#039;&amp;#039;] Florida Center for Instructional Technology. 2005, abgerufen am 4. September 2019 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Von September 1940 bis November 1943 stand das „Auffanglager Breendonk“ unter dem Kommando von [[Philipp Schmitt (SS-Mitglied)|Philipp Schmitt]], der von Juli 1942 bis April 1943 auch Kommandant des [[SS-Sammellager Mecheln|SS-Sammellagers Mechelen]] war. Zahlreiche Angehörige des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Belgien|belgischen Widerstandes]] wurden von hier aus in deutsche [[Konzentrationslager]] [[Deportation|deportiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[:Kategorie:Häftling im Fort Breendonk (1940–1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[La Libération|Befreiung Belgiens]] am 4. September 1944 wurde das Fort zum Gefängnis für [[Kollaboration|Kollaborateure]]. Zunächst sperrten die Anhänger des lokalen Widerstands dort die &amp;#039;&amp;#039;Inciviques&amp;#039;&amp;#039; (etwa: als unzuverlässig betrachtete Mitbürger) ein. Es kam während dieser Zeit zu unrechtmäßigen Übergriffen an den Gefangenen. Am 10. Oktober 1944 wurde die vollständige Räumung des Lagers angeordnet. Die Gefangenen wurden zur [[SS-Sammellager Mecheln|Dossin-Kaserne]] nach Mechelen überführt.&lt;br /&gt;
Anschließend wurde das Fort zum offiziellen [[Internierungslager]] des belgischen Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1947 beschloss das [[Föderales Parlament|belgische Parlament]] einstimmig die Gründung der „Nationalen Gedenkstätte Festung Breendonk“ als eine unabhängige Einrichtung. Die Gedenkstätte widmet sich seitdem der Erinnerung an die Geschehnisse in dem KZ-Sammellager sowie der baulichen Erhaltung der Festung und der dort aufbewahrten Gegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float center&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Breendonk053.jpg|Appellplatz&lt;br /&gt;
  Breendonk071.jpg|Originaler [[Viehwaggon]], mit dem Menschen in die KZ deportiert wurden.&lt;br /&gt;
  Breendonk062.jpg|Raum mit den Namen der Deportierten&lt;br /&gt;
  Breendonk027.jpg|Raum mit zweistöckigem Bettgestell für 48 Personen&lt;br /&gt;
  Breendonk048.jpg|Exekutionsplatz&lt;br /&gt;
  Breendonk001.jpg|Mahnmal&lt;br /&gt;
  Stamps_of_Germany_(DDR)_1968,_MiNr_1410.jpg|Briefmarke von 1968 aus der Reihe [[Internationale Mahn- und Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 26.jpg|Eingangstor&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 5.jpg|Hinweisschild&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 1.jpg|Gedenkplakette&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 20.jpg|Gedenkplakette&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 3.jpg|Baracken für Juden&lt;br /&gt;
  Breendonk038.jpg|Folter&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 10.jpg|Folterraum&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 25.jpg|Tagesration für Gefangene&lt;br /&gt;
  Breendonk-memorial 29.jpg|Hinrichtungsstätte&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patrick Nefors: &amp;#039;&amp;#039;Breendonk 1940-1945.&amp;#039;&amp;#039; Racine, Brüssel 2005, ISBN 978-2-87386-420-0 (französisch).&lt;br /&gt;
* Marc van den Wijngaert, Patrick Nefors: &amp;#039;&amp;#039;Beulen van Breendonk: Schuld en boete (Verhalen uit WO II).&amp;#039;&amp;#039; Standaard Uitgeverij - Algemeen, Antwerpen 2019, ISBN 978-90-5908-979-2. (niederländisch)&lt;br /&gt;
* [[Hans Schafranek]]: &amp;#039;&amp;#039;In der „Hölle von Breendonk“. Opfer – Täter – Kollaborateure. Deutsche in einem belgischen Polizeihaftlager 1940–1944.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]],&amp;#039;&amp;#039; Jg. 67, 2019, Heft 2, S. 118–138.&lt;br /&gt;
* Hans Schafranek: &amp;#039;&amp;#039;In der „Hölle von Breendonk“. Eine Leerstelle der Erinnerungskultur: Österreicher im belgischen SS-Auffanglager Breendonk.&amp;#039;&amp;#039; In: DÖW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2019.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thorsten Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle von Breendonk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[jungle world]],&amp;#039;&amp;#039; 39, 26. September 2019, S. 10f. Fotos: Patrick Galbats (auch online)&lt;br /&gt;
* Paul M. G. Lévy: &amp;#039;&amp;#039;Das „Auffanglager“ Breendonk.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dachauer Hefte.&amp;#039;&amp;#039; 5: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessenen Lager.&amp;#039;&amp;#039; München 1994, ISBN 3-423-04634-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Frans Fischer, Edgard Marbaix&lt;br /&gt;
   |Titel=Breendonk&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Collection Terres des Belges&lt;br /&gt;
   |Verlag=Editions Jourdan&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-930359-74-9&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jean Améry]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Tortur&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-423-04634-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ministère de la justice du Royaume de Belgique, Commission des crimes de guerre&lt;br /&gt;
   |Titel=Les Crimes de guerre commis sous l’Occupation de la Belgique 1940–1945 – Le camp de tortures de Breendonk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georges Thone Éditeur&lt;br /&gt;
   |Ort=Liège&lt;br /&gt;
   |Datum=1949&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Terror im Westen – nationalsozialistische Lager in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg 1940–1945&lt;br /&gt;
   |Reihe=Geschichte der Konzentrationslager 1933–1945&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metropol Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Pflock&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Auf vergessenen Spuren. Ein Wegweiser zu Gedenkstätten in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89331-685-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als literarisches [[Sujet]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Fort erscheint als Topos im letzten Roman von Sebald:&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[W. G. Sebald]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Austerlitz (Roman)|Austerlitz]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer TB Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-596-14864-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fort van Breendonk|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenken-in-benelux.de/content/index.php?navID=21&amp;amp;tID=13&amp;amp;aID=0 Umfassende Informationen zum Durchgangslager und zur heutigen Gedenkstätte in deutscher Sprache]&lt;br /&gt;
* [http://www.breendonk.be/ Website der KZ-Gedenkstätte Breendonk] (niederländisch, englisch, deutsch, französisch)&lt;br /&gt;
* {{archive.org|gov.archives.arc.43452|Nazi Concentration Camps}} – Aufnahmen des befreiten Lagers und der Foltermethoden ab 21.30 min&lt;br /&gt;
* [https://www.woxx.lu/nationalsozialismus-das-reich-der-gegenmenschen/ &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus: Das Reich der Gegenmenschen&amp;#039;&amp;#039;] von Thorsten Fuchshuber am 5. September 2019 auf woxx.lu (betr. Festung Breendonk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/3/23/N|EW=4/20/29/E|type=landmark|region=BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4430393-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fort Breendonk| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Flandern|Breendonk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte für NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Sammellager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte für den Widerstand im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte des Zweiten Weltkriegs in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa|B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in der Provinz Antwerpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Provinz Antwerpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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