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	<title>Forstenried - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T07:17:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forstenried&amp;diff=138012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrAdams: (GR)  File:Wening forstenried.jpg → File:Wening M201 Poschetsried, Hofmark, mit Hofmark Forstenried.jpg bessere Auflösung</title>
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		<updated>2026-04-19T13:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_forstenried.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening forstenried.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening forstenried.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_M201_Poschetsried,_Hofmark,_mit_Hofmark_Forstenried.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening M201 Poschetsried, Hofmark, mit Hofmark Forstenried.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening M201 Poschetsried, Hofmark, mit Hofmark Forstenried.jpg&lt;/a&gt; bessere Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mieforstenriedkirchplatz102019c90.jpg|mini|Historischer Ortskern von Forstenried]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forstenried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Stadtteile Münchens|Stadtteil]] im Süden der [[Bayern|bayerischen]] Landeshauptstadt [[München]] im [[Stadtbezirke Münchens|Stadtbezirk]] 19 [[Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln]]. Der 1166 erstmals urkundlich erwähnte Ort wurde im Mittelalter durch ein in der [[Heilig Kreuz (Forstenried)|Dorfkirche]] aufgestelltes [[Forstenrieder Kruzifix|romanisches Kruzifix]] zu einem Heilig-Kreuz-Wallfahrtsort. Durch die [[Gemeindeedikt]]e von 1808 und 1818 wurde die Gemeinde Forstenried errichtet, die neben dem namensgebenden Dorf auch die Ortsteile [[Fürstenried]], [[Maxhof (München)|Maxhof]], [[Oberdill (Starnberg)|Oberdilljäger]] und [[Unterdill]]jäger umfasste. Ab 1907 entstand im Norden der Gemeinde die Siedlung [[Kreuzhof (München)|Kreuzhof]]. 1912 wurde Forstenried [[Eingemeindungen in die Stadt München|nach München eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Forstenried&amp;#039;&amp;#039; werden auch bezeichnet:&lt;br /&gt;
* die Gemarkung Forstenried, die das ehemalige Gemeindegebiet Forstenrieds umfasst, also die heutigen Stadtteile Forstenried und [[Fürstenried]], und&lt;br /&gt;
* der Stadtbezirksteil  19.3, der das ganze Gebiet der Gemarkung Forstenried östlich der [[Bundesautobahn 95|A95]] umfasst, also neben dem Stadtteil Forstenried auch die Siedlungen [[Fürstenried Ost]] und [[Kreuzhof (München)|Kreuzhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Forstenried liegt im Westen des Stadtbezirks 19. Der Stadtteil grenzt im Westen und Norden an den Stadtteil [[Fürstenried]], im Osten an die Stadtteile [[Obersendling]] und [[Solln]] und im Süden an den [[Forstenrieder Park]]. Das Gelände Forstenrieds ist nahezu eben und liegt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|555|DE-NHN}} im Norden bis {{Höhe|570|DE-NHN}} im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verläuft als [[Straßendorf]] entlang der [[Forstenrieder Allee]], die den Stadtteil ungefähr von Nord nach Süd durchzieht und ursprünglich ein Teil der [[Olympiastraße|Verbindungsstraße zwischen München und Starnberg]] war. Der historische Ortskern Forstenrieds mit der Kirche [[Heilig Kreuz (Forstenried)|Heilig Kreuz]] liegt an der Kreuzung der Forstenrieder Allee mit der der ungefähr in Ost-West-Richtung verlaufenden Verbindungsstraße zwischen [[Solln]] und [[Neuried (bei München)|Neuried]] (Straßenzug Herterichstraße / Liesl-Karlstadt-Straße). Er ist als [[Ensemble Ehemaliger Ortskern Forstenried]] in die [[Bayerische Denkmalliste]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|162000|München}}, abgerufen am 25. September 2021, Denkmalnummer [[Liste der Baudenkmäler in Forstenried#Ensembles|E‑1‑62‑000‑15]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere [[Grünfläche]]n gibt es nur an der Ostgrenze Forstenrieds entlang der Drygalski-Allee. Nördlich der Stäblistraße liegt die [[Kleingartenanlage]] Süd-West 58 zwischen der Filchnerstraße und der Drygalski-Allee. Die Grünflächen südlich der Stäblistraße sind landwirtschaftlich genutzt. Dort liegt auch das Hallenbad Forstenrieder Park, umgangssprachlich Stäblibad genannt. Nicht zu Forstenried gehört der nahegelegene [[Forstenrieder Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening M201 Poschetsried, Hofmark, mit Hofmark Forstenried.jpg|mini|Forstenried um 1700 auf einem Stich von [[Michael Wening]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Forstenried 1898 Karte.jpg|mini|Karte Forstenrieds von 1898]]&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des [[Kloster Polling|Klosters Polling]] von 1166 wird ein &amp;#039;&amp;#039;predium Uuorstersried&amp;#039;&amp;#039; (=Gut oder Besitz Forstenried) genannt, das ursprünglich dem Kloster Polling gehörte, aber als [[Lehen]] in fremden Besitz gelangt war. Dabei lässt die Quelle offen, ob dieses Gut nur einen oder mehrere Höfe oder die gesamte Siedlung erfasste. Dieses Gut sollte nach dem Willen des Kaisers [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] dem Kloster zurückgegeben werden. Die tatsächliche Rückgabe erfolgte jedoch erst 1169.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Helmer |Hrsg=Gertrud Thoma |Titel=Stift Polling und das Gut Forstenried im 12. Jahrhundert |Sammelwerk=Forstenried. Acht Jahrhunderte Siedlung und kirchliches Leben im Süden von München |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=1994 |Seiten=15–31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Uuorstersried ist zusammengesetzt aus Uuorsters und Ried. Uuorster ist der Förster, die Siedlung liegt also nicht einfach nur an einem Forst, sondern sie ist der Dienstsitz des Försters. Forst bedeutete im [[Hochmittelalter]] nicht jeden Wald, sondern Wald im königlichen Sonderbesitz, eingezäunt oder anderweitig abmarkiert und der Nutzung durch die allgemeinen Bewohner der Region entzogen. Förster waren die Feldhüter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Bosl]]: &amp;#039;&amp;#039;Forsthoheit als Grundlage der Landeshoheit in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Bosl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1965, S. 435 f. (zitiert nach Hans H. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte im Umfeld von Hl. Kreuz Forstenried. Ein Querschnitt um 1800 mit einem Exkurs Ortsnamen: Forstenried und Fürstenried = Parschalkesriet&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Literatur |Hrsg=Gertrud Thoma |Titel=Forstenried. Acht Jahrhunderte Siedlung und kirchliches Leben im Süden von München |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=1994 |ISBN=3-88096-736-9 |Seiten=177–216, 211 ff.}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeint ist hier der heutige [[Forstenrieder Park]], im [[Mittelalter]] als Baierbrunner Forst bezeichnet und Teil Waldgürtels der etwa von der [[Amper]] im Westen bis zum [[Inn]] im Osten reichte und so eine Ausdehnung von etwa 60&amp;amp;nbsp;km in der Länge und bis zu 20&amp;amp;nbsp;km in der Breite aufwies. Ried steht für [[Rodung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage an den alten [[Römerstraße]]n [[Augsburg]] – [[Salzburg]] und [[Bregenz]] – Salzburg nahe dem Kreuzungspunkt in [[Gauting]] (=Bratananium) sowie die Siedlungsform als [[Straßendorf]] lässt vermuten, dass die [[Altstraße]]n auch im Hochmittelalter weiterhin genutzt wurden und es an ihnen [[Fiskalgut|Fiskalgüter]] der Landesherrschaft gab. Aus diesen Gütern erfolgten dann Schenkungen an Kirche und Klöster. Diese sollten neben der „frommen Absicht“ auch Stützpunkte für Handel und Kriegsführung sowie Lebensmittelerzeugung und handwerkliche Lieferungen bereitstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte im Umfeld von Hl. Kreuz Forstenried. Ein Querschnitt um 1800 mit einem Exkurs Ortsnamen: Forstenried und Fürstenried = Parschalkesriet&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Literatur |Hrsg=Gertrud Thoma |Titel=Forstenried. Acht Jahrhunderte Siedlung und kirchliches Leben im Süden von München |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=1994 |ISBN=3-88096-736-9 |Seiten=177–216, 213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Gründungsdatum lässt sich aus dieser Vorgeschichte nur ungenau bestimmen. In Frage kommen Rodungen schon vor der Jahrtausendwende, etwa im Zusammenhang mit den Klostergründungen von [[Schäftlarn]], Polling und [[Wessobrunn]] und dem seit 739 bestehenden Bischofssitz in [[Freising]], dann käme eine Wegstation an den Verbindungsstraßen beziehungsweise den Abzweigungen von der alten Römerstraße in Betracht. Dies auch, weil die Böden zu schlecht waren, um an dieser Stelle eine Gründung als Landwirtschaft anzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte im Umfeld von Hl. Kreuz Forstenried. Ein Querschnitt um 1800 mit einem Exkurs Ortsnamen: Forstenried und Fürstenried = Parschalkesriet&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Literatur |Hrsg=Gertrud Thoma |Titel=Forstenried. Acht Jahrhunderte Siedlung und kirchliches Leben im Süden von München |Verlag=EOS Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=1994 |ISBN=3-88096-736-9 |Seiten=177–216, 215}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hofmark]] kam der Ort, gemeinsam mit dem benachbarten [[Poschetsried]], 1593 an die Familie von Hörwarth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gertrud Thoma&lt;br /&gt;
   |Titel=Forstenried. Acht Jahrhunderte Siedlung und kirchliches Leben im Süden von München&lt;br /&gt;
   |Verlag=EOS Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=St. Ottilien&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88096-736-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Forstenried}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.muenchen.de/stadtteile/forstenried.html |titel=Forstenried: Alle Infos zum Münchner Stadtteil |werk=muenchen.de |sprache=de |abruf=2021-09-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/5/3.55|EW=11/29/40.67|type=city|region=DE-BY|dim=3000}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstenried| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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