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	<title>Forstamt Eschweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:03:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T13:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eschweiler-Dürwiß, Broicher Hof, Gesamtansicht mit Eckturm.jpg|mini|rechts|Der Sitz im [[Broicher Hof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Propwald-sequoia.jpg|mini|rechts|Sequoia im Propsteier Wald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzer berg.jpg|mini|rechts|Bewaldete Bergehalde]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forstamt Eschweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eines der mit Wirkung zum 1. Oktober 1995 neu eingerichteten 35 Regionalforstämter des Landes [[Nordrhein-Westfalen]]. Durch die Neugliederung ging es am 1. Juli 2007 im Regionalforstamt &amp;#039;&amp;#039;03 Rureifel-Jülicher Börde&amp;#039;&amp;#039; auf. Das Eschweiler Dienstgebäude wurde am 28. Februar 2008 aufgegeben. Sein Gebiet umfasste den [[Kreis Heinsberg]], den Nord-, Zentral- und Südostteil des [[Kreis Düren|Kreises Düren]], den Nordteil des [[Kreis Aachen|Kreises Aachen]] und die [[Aachen|Stadt Aachen]]. Sitz war der [[Eschweiler]] Stadtteil [[Dürwiß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Als Untere Forstbehörde war es in die folgenden fünf regionalen [[Försterei|Forstbetriebsbezirke]] (FBB) aufgeteilt, welche wiederum für die angegebenen Städte und Gemeinden zuständig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forstbetriebsbezirk [[Aachen]]&lt;br /&gt;
::Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Würselen&lt;br /&gt;
* Forstbetriebsbezirk [[Jülich]]&lt;br /&gt;
::Aldenhoven, Düren, Inden, Jülich, Linnich, Merzenich, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß&lt;br /&gt;
* Forstbetriebsbezirk [[Selfkant]]&lt;br /&gt;
::Gangelt, Geilenkirchen, Heinsberg, Selfkant, Übach-Palenberg, Waldfeucht&lt;br /&gt;
* Forstbetriebsbezirk [[Wassenberg]]&lt;br /&gt;
::Erkelenz, Hückelhoven, Wassenberg&lt;br /&gt;
* Forstbetriebsbezirk [[Wegberg]]&lt;br /&gt;
::Wegberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarforstämter waren – im Uhrzeigersinn – Mönchengladbach, Bonn, Euskirchen und Hürtgenwald. Siehe auch [[Liste der Unteren Forstbehörden in NRW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche des Gebiets beträgt 163.171 [[Hektar]] (1.632 [[Quadratkilometer]]), wovon 17.618 Hektar bewaldet sind. Dies sind rund 11 % Waldanteil, was deutlich unter dem Landesdurchschnitt 26 % liegt. Das Forstamt hat den zweitgrößten Flächenanteil in Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Wald im Forstamtsbereich Eschweiler sind rund 55 % Privatwald, 30 % Kommunalwald, 10 % Bundeswald und 5 % Landeswald. 66 % des Baumbestandes ist [[Laubbäume]], 34 % [[Nadelholzgewächse]]. Die verbreitetste Baumart ist mit 18 % die [[Eiche]], gefolgt von [[Gemeine Fichte|Fichte]] (17 %) und [[Kiefern|Kiefer]] / [[Lärche]] / [[Douglasie]] (17 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Forstamtsbereich umfasste den auf dem Gebiet des [[Regierungsbezirk Köln|Regierungsbezirks Köln]] liegenden Teil der [[Zülpicher Börde|Jülich-Zülpicher Börde]]. Im Norden schließt sich die Schwalm-Nette-Platte an und im Südwesten das [[Hohes Venn|Vennvorland]] im Übergang zur [[Eifel]]. Die [[Rur]] fließt auf 50 Kilometer Länge durch den Bereich, und ihre Nebenflüsse [[Wurm (Fluss)|Wurm]] und [[Merzbach]] verlaufen vollständig dort, die [[Inde (Fluss)|Inde]] zum Großteil. Charakteristisch für die [[Flussaue|Ruraue]] sind seit dem [[18. Jahrhundert]] die „Driesche“, eine Doppelnutzung von [[Weideland]] mit weitständigem [[Pappel]]bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind ferner die zahlreichen [[Bergehalde]]n des ehemaligen [[Aachener Revier]]s im Bereich der Städte [[Alsdorf]], Eschweiler, [[Herzogenrath]], [[Hückelhoven]] und [[Übach-Palenberg]] wie der [[Schwarzer Berg (Eschweiler)|Schwarze Berg]] sowie rekultivierte Kippen aus dem Braunkohletagebau und die gefüllten Tagebaurestlöcher [[Blausteinsee]], [[Dürener Badesee]], [[Echtzer See]] und [[Lucherberger See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wald-und-holz.nrw.de/20Landesbetrieb/20Regionalforstaemter/RFA03/infobox375kurz_alte_FA/index.php | wayback=20081023164818| text=Webpräsenz des ehemaligen Forstamts Eschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstamt|Eschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschweiler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Eschweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
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