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	<title>Forst Iloo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T08:20:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forst_Iloo&amp;diff=2084397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-25T03:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |article=/|map=right|maplevel=adm1st|NS=54.105035|EW=9.860029| type=forest |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Forst Iloo Waldweg.jpg|mini|Waldweg im Forst Iloo]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forst Iloo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilohforst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein ca. 1000 ha großer [[Wald]] im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Waldfläche befindet sich zwischen den Dörfern [[Timmaspe]] und [[Aukrug|Böken]]. Um 1900 betrug die Waldfläche nur 356&amp;amp;nbsp;ha, wovon 1913 ca. 100&amp;amp;nbsp;ha abbrannten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] litt der Waldbestand sehr durch Abholzung für Reparationen an die Engländer sowie für den Brennstoffbedarf. Während der [[Flurbereinigung]] wurden dem Forst Flächen zugeschlagen. Zusätzlich erwarb die Schleswig-Holsteinische Landgesellschaft stillgelegte Agrarflächen, die durch den Staatsforst Neumünster aufgeforstet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor der Aufforstung befand sich auf dem Gebiet die Ilohheide, die mit ihrem sumpfigen Untergrund die Entstehung&lt;br /&gt;
von Nebel und starken Nachtfrösten in der Region begünstigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte des Aukrugs, 1978, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie enthielt starke Schichten von [[Ortstein]], der eine Kultivierung erschwerte. 1876 erwarb die Provinz Schleswig-Holstein 298 ha und entwässerte das Gelände mit mehreren Gräben in die [[Höllenau]]. Zur Brechung des Ortsteins wurde auf einem Teil des Geländes der [[Rigolpflug]] verwendet, der von 12 bis 16 Pferden gezogen bis zu 50&amp;amp;nbsp;cm tief pflügen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der übrigen Fläche lag der Ortstein so tief, dass ein anderes Verfahren angewendet wurde: die Rabattenkultur nach [[Carl Emeis]]. Für die Kultivierung und Aufforstung von sehr feuchten Heideflächen und Standorten, bei denen der Ortstein tiefer lag, entwickelte Emeis ein System, bei dem Parallelgräben in einer Tiefe von 0,90 bis 1,00&amp;amp;nbsp;m in einem Abstand von acht Metern von Grabenmitte zu Grabenmitte angelegt wurden. Die Reste der Emeis-Kulturen sind noch heute deutlich zu erkennen. Die Arbeiten im Iloo-Forst wurden von 1878 bis 1880 durch Strafgefangene ausgeführt. 1895 wurden weitere 40&amp;amp;nbsp;ha erworben, bei denen der Ortstein mit dem Dampfpflug bis zu einer Tiefe von 75&amp;amp;nbsp;cm aufgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Emeis-Kulturen-01.jpg|Rabattenkultur nach Emeis im Forst Iloo zwischen Aukrug und Timmaspe&lt;br /&gt;
Emeis-Kulturen-02.jpg|Emeis-Kultur im Forst Iloo&lt;br /&gt;
Emeis-gedenkstein-iloo.jpg|Gedenkstein für Carl Emeis im Forst Iloo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Im Iloo dominieren schnellwüchsige Nadelbäume, die vom Menschen angepflanzt wurden. Ein [[Uhu]]-Männchen ist in dem Waldgebiet heimisch. Im August 2012 wurde dort ein Uhu-Weibchen [[Auswilderung|ausgewildert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/im-forst-iloo-uhu-sucht-maennchen-id211367.html |titel=Im Forst Iloo: Uhu sucht Männchen |abruf=2012-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Fläche zählt zum Staatsforst Neumünster. Die Verwaltung der Fläche erfolgt durch die [[Schleswig-Holsteinische Landesforsten]]&amp;lt;ref&amp;gt;schleswig-holstein.de: {{Webarchiv |url=http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/NaturschutzForstJagd/06_Wald/07_SHLF/SHLF_node.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Anstalt Schleswig-Holsteinische Landesforsten&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110711044023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Anstalt des öffentlichen Rechts|AöR]]) in [[Neumünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Waldgebieten in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Aukrugs.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Heinrich Bünger, 3., erweiterte Auflage, Verlag Möller Söhne, Rendsburg 1978&lt;br /&gt;
* Heinrich Asmus, Werner Hauschildt, Peter Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Fortschreibung von „Die Geschichte des Aukrugs“&amp;#039;&amp;#039; ab 1978 und Nachträge, Aukrug 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Schleswig-Holstein|Iloo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa|Iloo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aukrug)|Iloo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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