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	<title>Forst (Aachen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forst_(Aachen)&amp;diff=513665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WiesbAdler: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-27T11:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Forst&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aachen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Forst Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/7/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 200 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 13449&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://offenedaten.aachen.de/dataset/einwohnerstatistik/resource/e8689bca-426c-4612-ae46-0aefe6f4754c |titel=Einwohnerstatistik 31.12.2023 |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1906-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52066&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 52078, 52080&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Altes Rathaus, Aachen-Forst.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ehemaliges Forster Rathaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Forst.wav}}) ist ein [[Stadtteil]] von [[Aachen]] im [[Stadtbezirk]] [[Aachen-Mitte]]. Er liegt zwischen den Stadtteilen [[Frankenberger Viertel]], [[Rothe Erde]] und [[Brand (Aachen)|Brand]]. Er gliedert sich in die Ortsteile Altforst, Driescher Hof, Hitfeld, Krummerück, Lintert und Schönforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als selbständige Gemeinde ging Forst 1815 aus dem ehemals zum [[Herzogtum Jülich]] gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Amt Schönforst&amp;#039;&amp;#039; hervor. Auf Initiative des Oberbürgermeisters [[Philipp Veltman]] wurde Forst am 1. April 1906 als zweiter Ort nach [[Burtscheid]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtrecht/pdfs_stadtrecht/1091.pdf Gesetz betreffend die Vereinigung der Gemeinde Forst mit der Stadtgemeinde Aachen vom 31. März 1906 nebst Vertrag] (PDF-Datei; 21&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eingemeindungen in die Stadt Aachen|nach Aachen eingemeindet]] und bildet seither eine der [[Gemarkungen Aachens]]. Mit der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] wurde Forst 1972 dem Stadtbezirk [[Aachen-Mitte]] zugeordnet und in die [[Stadtbezirke Aachens#Statistische Bezirke|statistischen Bezirke]] Forst, Trierer Straße und Rothe Erde unterteilt, der äußerste Süden der Gemarkung wurde dem statistischen Bezirk Oberforstbach im Stadtbezirk [[Kornelimünster/Walheim]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung hatte Forst 7.874 Einwohner und eine Gemeindefläche von 1145,7 [[Hektar]] und gehörte zum [[Landkreis Aachen]]. Nach Angaben des Ortsverbandes Forst des [[Sozialverband VdK Deutschland|Sozialverbands VdK Deutschland]] hat &amp;#039;&amp;#039;Schönforst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Altforst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Obere Trierer Straße&amp;#039;&amp;#039;, einschließlich der [[Satellitenstadt|Großraumsiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Driescher Hof&amp;#039;&amp;#039;, die zwischen 1960 und 1980 von dem in Forst beheimateten Bauunternehmen [[Nesseler Grünzig Gruppe#Ära Hans Grünzig|Grünzig GmbH]] erbaut worden war, zusätzlich baute die [[Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft]] u.&amp;amp;nbsp;a. &lt;br /&gt;
[[Reihenhaus|Reihenhäuser]], für die ein [[Erbbaurecht]] für 99 Jahre bis Ende 2070 vergeben wurde. Heute leben rund 25.000 Einwohner im &amp;#039;&amp;#039;Driescher Hof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/gesellschaft_soziales/sozialentwicklung/Quartiersmanagement/02_forst_driescher_hof/forst_driescher_hof/index.html Forst/Driescher Hof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/gesellschaft_soziales/sozialentwicklungsplan/sozialentwicklungsplan_1.pdf Sozialentwicklungsplan 2009] (PDF-Datei; 3,71&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Ortsteil war einst ein Ritterlehen der [[Reichsabtei Kornelimünster]], das von dem Aachener Tuchfabrikanten [[Johann Arnold Bischoff]] aufgekauft und per Testament vom 11. April 1858 als gemeinnützige Stiftung der Armenverwaltung der Stadt Aachen übertragen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forster Linde, Aachen-Forst (5).JPG|mini|Forster Linde]]&lt;br /&gt;
Wahrzeichen des Ortes Forst ist die [[Forster Linde]], ein mächtiger Baum an der Ostseite des früheren Dorfplatzes im Ortsteil Schönforst, geschätzt aus dem Jahr 1000. Dort befindet sich auch das ehemalige Schöffenhaus und die zentrale römisch-katholische Pfarrkirche [[St. Katharina (Forst)|St. Katharina]]. Sehenswert ist außerdem am Rande von Forst an der Grenze zur Beverau die evangelische [[Auferstehungskirche (Aachen)|Auferstehungskirche]], der benachbarte [[Aachener Tierpark Euregiozoo]] sowie als Naherholungsziel der gegenüberliegende [[Nellessenpark]] mit dem durchfließenden [[Beverbach (Wurm)|Beverbach]] beim Gut Schönthal, der 1860 als [[Familienfideikommiss]] in den Besitz des Freiherrn [[Carl von Nellessen]] überging, aber seit 1980 frei zugänglich ist und direkt an den [[Aachener Wald]] anschließt. Der Beverbach bewirkte in früheren Zeiten zudem, dass sich an seinen Ufern mehrere Mühlenbetriebe ansiedelten, darunter auf Forster Gelände die [[Liste von historischen Mühlen in Aachen#Krautmühle|Krautmühle]], die [[Liste von historischen Mühlen in Aachen#Grünenthalsmühle|Grünenthalsmühle]] und die [[Liste von historischen Mühlen in Aachen#Buschmühle|Buschmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1924 und 1954 befand sich im Bereich der heutigen Stettiner Straße im Ortsteil Driescher Hof die Sportanlage „Krummerück“ mit einem Fußballplatz und einer Radrennbahn, die auch für Motorradrennen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-340939|Radrennbahn Krummerück in Aachen|Abruf=2024-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den überregional bekanntesten Forster Sportvereinen zählt unter anderem der [[VfR Aachen-Forst]], der im Stadion an der Reinhardstraße beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Krankenhaus Forst}}Trotz der Verpflichtung der erweiterten Stadtgemeinde Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;im § 11 des Vereinigungsgesetzes&amp;lt;/ref&amp;gt; als Gesellschafterin der Firma „Krankenhaus Forst“ dafür einzutreten, dass das Forster Krankenhaus als allgemeines Krankenhaus erhalten bleibt, wurde das örtliche 185-Betten-Krankenhaus der Grundversorgung mit sechs ärztlichen Abteilungen in den 1980er Jahren geschlossen und das Gebäude in das Altenheim „Haus Margarethe“ umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Katharina (Forst) 01.jpg|Rk. Pfarrkirche St. Katharina&lt;br /&gt;
 Auferstehungskirche, Aachen-Forst.JPG|Ev. Auferstehungskirche&lt;br /&gt;
 Schutzmantelmadonna, Aachen-Forst.JPG|[[Schutzmantelmadonna]] (1949) der Siedlung „Auf dem Plue“&lt;br /&gt;
 Brunnenanlage GGS Schönforst, Aachen-Forst.JPG|Brunnenanlage vor der GGS Schönforst&lt;br /&gt;
 Tuchfabrik Niessen, Aachen-Forst (7).JPG|ehem. Tuchfabrik Niessen auf dem Gelände der vormaligen Burg Schönforst&lt;br /&gt;
 Haus Margarethe, Aachen-Forst.JPG|Ehem. Krankenhaus, nachfolgend Haus Margarethe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Aachen-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Forst führte das Wappen der Herren von [[Schönforst (Adelsgeschlecht)|Schönforst]], erstmals [[Reinhard von Schönau]].&amp;lt;ref&amp;gt;F. Mainz: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Forst - Beiträge zu einer Geschichte des Stadtteils Aachen-Forst&amp;#039;&amp;#039;, Verlag M. Olivier, Aachen, 1985, Seite 17 f., Bibliothek der [http://aachen.heimat.de/gb/schriften.html Gesellschaft Burtscheid für Geschichte und Gegenwart].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Herren von Schönforst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BergfriedruineBurgSchoenforst.jpg|mini|Ehemalige Burg Schönforst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die [[Burg Schönforst]] an die Familie von Schönau (Stammsitz war das [[Schloss Schönau (Aachen)|Schloss Schönau]] nördlich von Aachen im heutigen Vorort [[Richterich]]) kam, nannte sich dieses Adelsgeschlecht auch [[Schönforst (Adelsgeschlecht)|von Schönforst]]. Die Burg Schönforst selber sowie das kleine Gebiet zwischen Burtscheid und [[Kornelimünster]] ging bereits 1396 ebenso wie das Gebiet um Schönau durch kriegerische Auseinandersetzung an das [[Herzogtum Jülich]] verloren. Im Jahr 1710 tauschte [[Kurfürst]] [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg]], zugleich Herzog von [[Jülich-Berg]], Haus Schönforst mit dem [[Freiherr]]n Josef Clemens [[Weichs (Adelsgeschlecht)|von Weichs]] gegen die [[Schloss Eller|Wasserburg Eller]] bei Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Familienmitglied war [[Reinhard von Schönau|Reinhard I. von Schönforst]]. Er kaufte 1353 große Teile der Erbschaft der [[Falkenburg (Adelsgeschlecht)|Falkenburger]] nach deren Erlöschen von ihren Erben. Einen Teil ([[Euskirchen]] und die [[Nothberger Burg]] in [[Eschweiler]]) verkaufte Reinhard von Schönforst an das Herzogtum Jülich weiter. In dem Hauptteil der Erbschaft der Falkenburger, der Herrschaft [[Monschau]], konnten sich die Nachkommen des Reinhard von Schönforst bis zum Erlöschen der Familie von Schönforst 1433 halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie ist beispielhaft eingehend untersucht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2005/313/pdf/01schoenau_schoenforst.pdf Schönau - Schönforst, eine Studie zur Geschichte des rheinisch-maasländischen Adels im Spätmittelalter] (PDF, 455 Seiten; 3,20&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere auch im Hinblick auf die Verbindungen dieser Familie in die Politik aller bedeutenden [[Territorium|Territorien]] im [[Maas|Maas-Gebiet]] (vor allem Herzogtümer Jülich, [[Herzogtum Geldern|Geldern]] und [[Herzogtum Brabant|Brabant]]-[[Herzogtum Limburg|Limburg]]) sowie bis zum Rhein ([[Kurköln]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Herren von Drimborn ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Drimborn&amp;#039;&amp;#039; bilden eine weitere Adelsfamilie, die seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Burtscheid nachweisbar und deren Name eng mit Forst verbunden ist. Das von ihnen im 18. Jahrhundert errichtete und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark zerstörte [[Rittergut]] Drimborn bestand bis 1956 und liegt im heutigen Tierpark Euregiozoo. Es ist Namensgeber der Gemeinschaftshauptschule Drimborn und des &amp;#039;&amp;#039;Aachener Tierpark im Drimborner Wäldchen&amp;#039;&amp;#039;. Die Ursprünge derer &amp;#039;&amp;#039;von Drimborn&amp;#039;&amp;#039; liegen offenbar im Dorf [[Dreiborn (Schleiden)|Dreiborn]] (heute Stadtteil von Schleiden, Eifel). Die &amp;#039;&amp;#039;Eiflia illustrata&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=gDoVAAAAQAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA315&amp;amp;lpg=RA1-PA315&amp;amp;dq=%22von+drimborn%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3yIWFW3nnz&amp;amp;sig=6bRdDSODjwOsg68tdYWYBsBmeic&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=wfYFStCKCYic-gbr2fGQAw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10#PRA1-PA315,M1 Eiflia illustrata]&amp;lt;/ref&amp;gt; von Johann Friedrich Schannat zeigt bereits 1829 den Zusammenhang zwischen Drimborn, Trimborn und Dreiborn auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Obere Drimbornstraße 46, Aachen-Forst.JPG|mini|Haus Drimborn]]&lt;br /&gt;
Das Wappen derer von Drimborn besteht aus drei schräg laufenden [[Rosen]] im Wappenschild und darüber einem Helm mit Mütze, an deren Spitze sich eine weitere Rose befindet. Das Dorf Dreiborn in der Eifel trägt auch heute noch dieses Wappen. Als Hinweis auf das Wappen führen heute zwei Straßen in Forst die „Drei Rosen“ im Namen. Die drei Rosen finden sich auch im [[Bischofswappen]] des Aachener Weihbischofs [[Hermann Joseph Sträter]],&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Packbier: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/drimborn.pdf Das Gut Drimborn.]&amp;#039;&amp;#039; Gummersbach o.&amp;amp;nbsp;J. (vor 2020, vgl. Jan Timm Michael Richarz: &amp;#039;&amp;#039;[https://publications.rwth-aachen.de/record/811105/files/811105.pdf Aachen – Wiederaufbau. Rekonstruktion durch Translozierung.]&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, [[RWTH Aachen]] 2020, S.&amp;amp;nbsp;44 m.&amp;amp;nbsp;Anm.&amp;amp;nbsp;86), S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Mutter Erbin und Urenkelin des Gutsbesitzers Hermann Isaac von Außem († 1825) war, der um 1777 das Drimborner Wäldchen zu einem Freilichtpark gestaltet hatte, aus dem später eine Gaststätte und heute (2024) ein Kindergarten geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Lützow-Kaserne (Aachen)|Lützow-Kaserne]], sie wurde 1939 im Zuge der [[Rheinlandbesetzung (1936)|Remilitarisierung des Rheinlands]] erbaut und eingerichtet. Von 1946 bis 1964 wurde sie vom belgischen Militär genutzt und hieß TABORA Kaserne. Heute beherbergt sie die [[Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik]].&lt;br /&gt;
* Die [[Theodor-Körner-Kaserne (Aachen)|Theodor-Körner-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* Das Polizeipräsidium Aachen an der Grenze zu Aachen-Brand, Bauphase ab September 2016 bis Umzug Anfang 2019.&lt;br /&gt;
* Das Wasserwerk des Eicher Stollens in Lintert&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische Filialkirche [[St. Bonifatius (Forst)|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Aachen-Forst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Aachen-Rothe Erde|Aachen-Rothe Erde]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher an der Schnellfahrstrecke Köln&amp;amp;nbsp;– Aachen liegt. Er befindet sich im östlichen Aachener Stadtteil Rothe Erde unmittelbar an der Grenze zu Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 5, 10, 15, 16, 25, 27, 30, 35, 37, 45, 46, 55, 65 und 66 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] verbinden Forst mit Aachen-Mitte und zahlreichen weiteren Aachener Stadtteilen sowie mit [[Vaals]], [[Walheim (Aachen)|Walheim]], [[Monschau]] und [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]. Zusätzlich verkehren in den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen die Nachtbuslinien N1, N5 und N60 der ASEAG. Zudem fährt montags bis freitags von der Haltestelle Schönforst eine Frühfahrt der Linie 73 über Forst, kommend von Freund und Brand zur Uniklinik sowie am frühen Vormittag von der Haltestelle Schönforst fährt eine weitere Fahrt der Linie 73 über Forst, kommend von Brand zur Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|5|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|10|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|15|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|16|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|25|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|27|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|30|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|35|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|37|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|45|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|46|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|55|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|65|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|66|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|73|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE1|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE5|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE60|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Stadtteils Aachen-Forst ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Anselm Nickes]] (1825–1866), Benediktiner&lt;br /&gt;
* [[Hermann Joseph Sträter]] (1866–1943), [[Weihbischof]] im [[Erzbistum Köln]] und später im [[Bistum Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4259449-2|VIAF=239099190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Aachen|Forst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forst (Aachen)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Aachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WiesbAdler</name></author>
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