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	<title>Forschungsmethode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forschungsmethode&amp;diff=2367085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RAL1028: Bitte WP:LIT beachten, Stichwort &quot;allgemeines Literaturverzeichnis&quot;.  /  Änderung 266167677 von ~2026-22989-76 rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2026-04-14T22:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt; beachten, Stichwort &amp;quot;allgemeines Literaturverzeichnis&amp;quot;.  /  Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266167677&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266167677&quot;&gt;266167677&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22989-76&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22989-76&quot;&gt;~2026-22989-76&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forschungsmethoden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|research methods}}) werden in den [[Wissenschaft]]en Verfahren und [[Analyse]]techniken bezeichnet, die zur Klärung wissenschaftlicher [[Forschungsfrage|Fragestellungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/6585a4d466d78cbf05a87b8cf99d54d5.pdf/Fragestellung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wie entwickle ich eine Fragestellung?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF), uni-goettingen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werkzeugkasten Geschichte: [https://dg.philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/dg/Studium/Fuer_Studierende/Werkzeugkasten/Dokumente/Texte_des_Werkzeugkastens/Wissenschaftliches_Arbeiten/01_Fragestellung.pdf Fragestellung] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB), dg.philhist.unibas.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen. Die Frage, in einer Fragestellung, sollte so formuliert oder versprachlicht werden, dass sie auch durch ein geeignetes [[Experiment]] oder eine [[Befragung]] zu beantworten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Fragestellung ==&lt;br /&gt;
Unter einer wissenschaftlichen Fragestellung wird eine spezifische Form einer [[Frage]] verstanden. Eine Frage ist, allgemein formuliert, eine versprachlichte Äußerung mit der der Sprecher oder Schreiber („Fragende“) eine Antwort zur Beseitigung einer Wissens- oder Verständnislücke („[[Informationsdefizit]]“) einfordert und ein [[Problem]] zu lösen sucht.&lt;br /&gt;
Wissenschaft beginnt mit dem Beschreiben eines Problems. Letztlich dient alles Wissen dem Lösen von Problemen. Die [[Conditio-sine-qua-non-Formel|&amp;#039;&amp;#039;conditio sine qua non&amp;#039;&amp;#039;]] einer wissenschaftlichen Arbeit wird durch die präzise Formulierung einer Forschungsfrage bzw. einer wissenschaftlichen Fragestellung bestimmt. Hierdurch leitet sich ab, welches (Beleg-)Material oder welche [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] zitiert werden, wie die [[Argument]]ation aufgebaut wird und was das Ziel zur Problemlösung ist. Durch die präzise Formulierung kann eine ganz konkrete Antwort in einem spezifischen Themenfeld gesucht bzw. gefunden werden. Dabei ist die Antwort nicht beliebig, sondern eine, deren Beantwortung jederzeit und von jedermann nachvollzogen werden kann, im Sinne einer „intersubjektiven Überprüfbarkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Lamprecht, Hanspeter Stamm, Paul Ruschetti: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliches Arbeiten: ein Leitfaden für Diplom- und Semesterarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;GFS-Schriften Sportwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 8), Gesellschaft zur Förderung der Sportwissenschaften an der ETH Zürich, Zürich 1992, ISBN 978-3-9520069-8-6.([https://www.lssfb.ch/inhalte/publikationen-2/GFS-Methodologie.pdf lssfb.ch] PDF, lssfb.ch) hier S.&amp;amp;nbsp;17&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine Fragestellung ist für wissenschaftliche Arbeiten konstitutiv. Von der Fragestellung hängt die ganze Qualität einer&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Arbeit ab. Sie ist gewissermaßen die Achse einer wissenschaftlichen Arbeit, sie trägt alles und um sie dreht sich alles&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Klaus Schlichte]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Arbeitstechniken der Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 1999, S. 37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich die pure wissenschaftliche [[Beobachtung]], naturwissenschaftlichen Experimenten häufig vorausgeht, gibt es [[Einzelwissenschaft]], in denen mehr oder weniger nicht in das beobachtete System eingegriffen wird, etwa in der [[Astronomie]], [[Geologie]], [[Biologie]]. Das Experiment und die wissenschaftliche Beobachtung haben gemeinsam, dass sie im Allgemeinen auf einer Theorie mit daraus folgenden Hypothesen gründen und dass sie planmäßig, intentional durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Puthz]]: &amp;#039;&amp;#039;Experiment oder Beobachtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unterricht Biologie.&amp;#039;&amp;#039; 12, 132, 1988, S.&amp;amp;nbsp;11–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den [[Naturwissenschaft]]en werden die Theorien, das heißt Hypothesensysteme oder -bündel empirisch in einem [[Experiment]] getestet, stimmen sie nicht mit den Daten&lt;br /&gt;
überein, werden sie verworfen. Jedes Experiment benötigt eine [[Versuchsanordnung]]; sind [[Proband|Versuchspersonen]] oder andere lebende Objekte beteiligt, spricht man auch vom [[Forschungsdesign]].&lt;br /&gt;
Bei vielen Experimenten fallen die Messdaten in Form [[Stochastik|stochastisch]] schwankender Zahlenwerte an und müssen dann mit statistischen Methoden einschließlich [[Statistischer Test|statistischer Tests]] ausgewertet werden. Neben der [[Validität]] sind es die [[Reliabilität]] und die [[Objektivität (Testtheorie)|Objektivität]], die ein Gütekriterium für [[Modell]]e, [[Messung|Mess-]] oder [[Test]]verfahren und Forschungsmethoden darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus experimentellen Resultaten werden durch [[Schlussfolgerung]] Erkenntnisse gewonnen. Diese sind dann, oft im Zusammenspiel mit einem [[Modell]] oder auch als Grundlage eines neuen Modells, Grundlage einer [[Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Methode ==&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff der [[Methode (Erkenntnistheorie)|Methode]] wird ein intentionales und systematisches Verfahren zur Erreichung dieses Zieles beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist eine allgemeine Vorgehensweise beim Aufstellen der Fragestellung, bei der Planung, der Durchführung und der Auswertung einer (empirischen) Untersuchung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/allgemeine/downloads/einfmethoden/Methodenlehre_Experiment.pdf &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die psychologische Methodenlehre&amp;#039;&amp;#039;] (PDF), 3. Dezember 2002, uni-koeln.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel von [[Wissenschaft]] ist es, die [[Wirklichkeit]] zu erklären, indem sie versprachlicht [[Realität]]en anbietet, die [[Empirie|empirisch]] überprüfbar sind. Hierzu werden [[Hypothese]]n oder Hypothesensysteme, das heißt [[Theorie]]n formuliert die eine möglichst große Reich- und Erklärungstragweite, in Form von Aussagen über die Wirklichkeit anbieten.&lt;br /&gt;
Die [[Wissenschaftstheorie]] befasst sich unter anderem mit Voraussetzungen für Forschungsmethoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere in den [[Sozialwissenschaft]]en ist die Unterscheidung in [[Quantitative Sozialforschung|Quantitative Forschungsmethoden]] und [[Qualitative Sozialforschung|Qualitative Forschungsmethoden]] geläufig, sogenannte empirische Forschungsmethoden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinke Röbken]], [[Kathrin Wetzel]]: {{Webarchiv |url=https://uol.de/fileadmin/user_upload/c3l/Studiengaenge/BWLSportler/Download/Leseproben/bwl_sport_leseprobe_qual_quant_forschungsmethoden.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Qualitative und quantitative Forschungsmethoden.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210511181309 |archiv-bot=2022-11-02 04:27:35 InternetArchiveBot}}, 7. aktualisierte Auflage, Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu müssen [[Forschungsdaten]], die vom Wissenschaftler analysiert werden sollen, zunächst erhoben werden, sodann gesammelt, systematisiert und schließlich ausgewertet werden. Zum Schluss steht dann die Interpretation der gefundenen Sachverhalte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit steht vor jedem Forschungsprozess die Entscheidung, welche Forschungsmethode eingesetzt werden soll, um das Forschungsziel zu erreichen. Die quantitative Analyse arbeitet mit Zahlen, die qualitative Analyse mit Text. Die Auswahl des Verfahrens bestimmt, welches Material untersucht wird. Erhebungsverfahren erzeugen Daten über das Sammeln von Material, Befragung, Beobachtung oder Experiment. Analyseverfahren ermöglichen ihre Ordnung und Interpretation in drei Schritten:&lt;br /&gt;
* Darstellung,&lt;br /&gt;
* Interpretation,&lt;br /&gt;
* Theoriebildung.&lt;br /&gt;
Zentrales Qualitätskriterium ist die Dokumentation des gesamten Prozesses.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis wird in einer [[Fiktion#Faktuale Darstellungen|faktualen Erzählung]], zumeist in [[Text]]form, versprachlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matías Martínez]], [[Michael Scheffel]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Erzähltheorie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1999. (11., aktual. u. überarb. Auflage. 2019), ISBN 978-3-406-74283-5, S.&amp;amp;nbsp;19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantitative Forschungsmethoden ==&lt;br /&gt;
In der quantitative Forschungsmethoden sollen Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung ([[Kausalität]]) erkennbar und final Erklärungen über die Wirkzusammenhänge geliefert werden. Sie operieren mit quantitativen Daten, das sind [[Messergebnis]]se aus der [[Beobachtung]] der Wirklichkeit, welche in Form von [[Interview]]s, Befragungen oder Experimenten erfolgen kann.&lt;br /&gt;
Für eine quantitative Forschungsmethode müssen zu Beginn des Untersuchungsprozesses bereits Theorien und Modelle über den Gegenstand der Forschung vorliegen. Anhand dieser werden [[deduktiv]] Hypothesen abgeleitet, welche im Forschungsprozess überprüft werden müssen.&lt;br /&gt;
Die Auswertung der Daten erfolgt über [[Statistik|statistische]] Verfahren, so etwa durch die [[deskriptive Statistik]], einer Beschreibung von Verteilung und Zusammenhängen, sowie der [[Induktive Statistik|induktiven Statistik]], der Prüfung von Hypothesen.&lt;br /&gt;
Der Grad des Erkenntnisgewinns wird über Signifikanzprüfungen abgesichert und die Erkenntnisse werden abschließend wieder auf das theoretische Modell bezogen und (re-)interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitative Forschungsmethoden ==&lt;br /&gt;
Die qualitative Forschungsmethoden gehen von einer differenten Ausgangssituation und damit auch Datenlage aus. Vielfach steht diese Forschung der Wirklichkeit mit vielschichtigen Fragestellungen gegenüber. Liegen verbalisierte Befunde vor, etwa beim Beschreiben einer sozialen Situation, so können dies Texte (Interviews, Einzelfallanalysen oder auch qualitative Inhaltsanalysen), Bilder oder Tondokumente sein. Hierzu müssen die erhobenen qualitativen Daten anders, als in der quantitativen Forschungsmethode, ausgewertet werden. Das Ziel eines solchen Vorgehens ist das Verstehen.&lt;br /&gt;
Um eine Verstehen zu erreichen, wird interpretativ gearbeitet, etwa durch eine [[Textanalyse]]n oder einem [[Narratives Interview|narrativen Interview]].&lt;br /&gt;
Das Ziel qualitativer Forschung liegt in der Exploration unbekannter sozialer Phänomene und in der Entwicklung neuer Theorien und Modelle. Die qualitative Forschung zeigt sich in einer Tendenz zu einer [[Induktion (Philosophie)|induktiven]] Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Philosophie-Bibliographie|Wissenschaftstheorie}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jürgen Bortz]], Nicola Döring&lt;br /&gt;
   |Titel=Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
   |Auflage=4., überarb. Aufl.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* [[Philipp A. E. Mayring]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die qualitative Sozialforschung: Eine Anleitung zu qualitativem Denken.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Beltz, Weinheim 2002&lt;br /&gt;
* Rolf Kirchmair: Qualitative Forschungsmethoden. Springer, Berlin 2022&lt;br /&gt;
* Jeffrey C. Alexander, [[Andrew Abbott]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methods of Discovery: Heuristics for the Social Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Contemporary Societies, 2004, ISBN 0-393-97814-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Sabine Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Empirische Forschungsmethoden.&amp;#039;&amp;#039; Skript zur Lehrveranstaltung. Universität Trier [https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb1/prof/PAD/SP2/Allgemein/Lang_Skript_komplett.pdf uni-trier.de] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Annete Stelter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Forschungsmethoden für die Methodenausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen in der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Erste Ergebnisse einer bundesweiten Studie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erziehungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 30, Nr. 58 (1-2019) August 2019, S. 9–23 ([https://www.researchgate.net/publication/335204749_Die_Bedeutung_von_Forschungsmethoden_fur_die_Methodenausbildung_von_Nachwuchswissenschaftlerinnen_in_der_Erziehungswissenschaft_und_Bildungsforschung_Erste_Ergebnisse_einer_bundesweiten_Studie researchgate.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4155046-8|LCCN=sh2002009792}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Qualitative Sozialforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RAL1028</name></author>
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