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	<title>Forsa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:23:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forsa&amp;diff=83997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt, doppelten und unbekannten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2026-01-18T06:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt, doppelten und unbekannten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Forsa branding.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1984&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Manfred Güllner]], Thorsten Thierhoff&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thierhoff&amp;quot; /&amp;gt;, [[Peter Matuschek]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 80 (2026) offizielle Website&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Dienstleistung]]&lt;br /&gt;
| Stand            = 2026-01-17&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.forsa.de/ www.forsa.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;Forsa&amp;#039;&amp;#039;, ist – neben der [[Forschungsgruppe Wahlen]], [[Kantar Group|Kantar]], [[Institut für Demoskopie Allensbach|Allensbach]] und [[Infratest dimap]] – eines der führenden [[Marktforschung|Markt-]] und [[Meinungsforschung]]sinstitute Deutschlands. Sie wurde 1984 von [[Manfred Güllner]] gegründet und hat ihre Hauptniederlassung in [[Berlin]] und weitere Niederlassungen in [[Dortmund]] und [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Forsa wurde 1984 von [[Manfred Güllner]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/politik/forsa-chef-guellner-umfragen-sind-exakt-6963283.html Forsa-Chef Güllner: Umfragen sind nie exakt], Hessische/Niedersächsische Allgemeine. Abgerufen am 16. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2017 wurde Thorsten Thierhoff neben Güllner neuer Geschäftsführer von Forsa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thierhoff&amp;quot;&amp;gt;[http://www.new-business.de/koepfe/detail.php?rubric=K%D6PFE&amp;amp;nr=697253 Thorsten Thierhoff wird Geschäftsführer bei forsa], new business. Abgerufen am 16. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterer Geschäftsführer ist seit Dezember 2021 Peter Matuschek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik ==&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben setzt Forsa unter anderem [[Computer Assisted Telephone Interview|computergestützte Telefon-]] und [[Computer Assisted Personal Interview|persönliche Interviews]] ein und betreibt [[Online-Panel]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://forsa.de/methoden/ |titel=Methoden |werk=forsa.de |hrsg=Forsa |abruf=2022-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vorarbeit für Online-Panel &amp;#039;&amp;#039;Forsa.Omninet&amp;#039;&amp;#039; wurde 1999 begonnen. Im Herbst 2000 konnte ein&lt;br /&gt;
Versuchspanel mit 100 Haushalten in Berlin starten. Im Laufe des Jahres 2001 wurde&lt;br /&gt;
ein bundesweites Versuchspanel mit 1.000 Haushalten aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/3820/ssoar-sub-2004-1-gullner_et_al-innovation_in_der_markt-_und.pdf?sequence=1 Innovation in der Markt- und Sozialforschung: das forsa.omninet-Panal], Sozialwissenschaften und Berufspraxis 27 (2004), Seite 17. Abgerufen am 30. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2016 übernahm Forsa vom [[Link Institut]] das Link Internet Panel Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.planung-analyse.de/news/pages/protected/Umfragesparte-von-LINK-geht-an-forsa_9484.html Umfragesparte von LINK geht an forsa], planung&amp;amp;analyse. Abgerufen am 18. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Kontroversen um SPD-Nähe ===&lt;br /&gt;
Sowohl Forsa als auch dem Institutsleiter Güllner, selbst SPD-Mitglied, wurden angesichts verschiedener Wahlprognosen, zuletzt zur Wahl 2005 in Nordrhein-Westfalen, eine gewisse SPD-Nähe vorgeworfen. Das Forsa-Institut erwirkte gegen entsprechende Vorwürfe aus der CDU erfolgreich eine einstweilige Verfügung, doch der Eindruck blieb, dass in politischen Fragen eine partiell größere Zustimmung der Befragten zu SPD-nahen Positionen festzustellen war als bei anderen Instituten. Nach eigenen Angaben erhielt Forsa 2002 zur Bundestagswahl und 2005 zur Landtagswahl in NRW Aufträge im Wert von 40.000 Euro, ansonsten keine. Am 6. September 2002 nannte der Mainzer Professor für Publizistik Hans Mathias Kepplinger in einem Interview der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Infratest, [[TNS Emnid|Emnid]] und das Institut für Demoskopie Allensbach – und nicht Forsa – als Institute, die sich aufgrund ihrer Interessenlagen nicht allzu tendenziös zeigten, wenngleich der Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Elisabeth Noelle-Neumann, und ihrer Geschäftsführerin, Renate Köcher, eine Nähe zur [[CDU/CSU|Union]] nicht unbedingt abzusprechen sei. Dass das Allensbacher Institut mit der Universität in Mainz kooperiert (Noelle-Neumann war dort Direktorin des Instituts für Publizistik) – mithin also auch mit dem Publizistik-Professor Kepplinger –, verweise auf den fließenden Übergang von Meinungsforschung und Meinungsgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forsa in der Vergangenheit vorgeworfene SPD-Nähe hat sich nach der Bundestagswahl 2005 deutlich relativiert und ins Gegenteil umgekehrt. Bereits 2007 und mehr noch im ersten Quartal 2008 ermittelte Forsa Umfragewerte für die SPD, die durchschnittlich um ca. 5 Prozentpunkte unter den Zahlen der anderen Meinungsforschungsinstitute lagen. Daher erheben sich in jüngerer Zeit Vorwürfe gegen Forsa, nach dem Ausscheiden von Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]], der als Freund des Institutsleiters Güllner gilt, gegen die SPD und eine festgestellte Abkehr vom „Reformkurs“ zu demoskopieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/spd-wirft-meinungsforschern-meinungsmache-vor-1629499.html |titel=SPD wirft Meinungsforschern Meinungsmache vor |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2008-03-28 |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür ist eine Forsa-Studie aus dem Sommer 2008. Sie kam zum Ergebnis, dass 36 % der SPD-Mitglieder über einen Austritt aus der Partei nachgedacht haben. Der damalige SPD-Chef [[Kurt Beck]] kritisierte Güllner massiv und teilte mit, dass er Umfragen des Forsa-Instituts nicht kommentiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/meinungsforscher-guellner-zur-spd-krise-beck-muss-weg-1.181035 |titel=Meinungsforscher Güllner zur SPD-Krise „Beck muss weg“ |autor= |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2008-07-06 |zugriff=2015-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Bericht des [[ARD-Hauptstadtstudio]]s über eine Umfrage zur [[Bundestagswahl 2013]] relativierte das Forsa-Ergebnis im Januar 2013: „Generell gilt jedoch in den Augen vieler Branchenkenner: Umfragen von Forsa sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Sehr häufig liegen sie weit weg von dem, was die meisten anderen Meinungsforschungsinstitute messen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/inland/steinbrueck686.html | wayback=20130119075346 | text=tagesschau.de: &amp;#039;&amp;#039;Spießrutenlauf in eigener Sache&amp;#039;&amp;#039;}}, 16. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2019 geriet Forsa erneut bezüglich einer Umfrage über die SPD in die Kritik. Dem Institut wurde etwa seitens des Blogs [[Übermedien]] vorgeworfen, mit der Art der Fragestellung das Ergebnis einer Umfrage in die von Forsa-Chef Güllner gewünschte Richtung zu lenken. Anlass war die Wahl der neuen Parteivorsitzenden der SPD, [[Saskia Esken]] und [[Norbert Walter-Borjans]], woraufhin Forsa Bürger befragte, ob die SPD eher mit einem „ideologischen Linkskurs“ oder einem „pragmatisch-rationalen Mitte-Kurs“ wieder neues Vertrauen bei den Wählern gewinnen könne. Diese Wortwahl werteten Beobachter als manipulativ. Forsa entgegnete, diese Umfrage sei zwar so durchgeführt, aber nur ein „Pre-Test zur Überprüfung der Methodik“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/manipulation-bei-spd-umfrage-was-an-den-vorwuerfen-gegen-forsa-dran-ist/25315378.html Was an den Vorwürfen gegen Forsa dran ist], auf tagesspiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine „Sonntagsfrage“ von Forsa sah die SPD kurz nach der Wahl der neuen Vorsitzenden nur noch bei 11 Prozent und somit 3 Prozentpunkte schlechter als eine Woche zuvor. Andere Institute sahen hingegen keine Veränderungen oder sogar leichte Zugewinne für die SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uebermedien.de/44423/forsa-macht-mit-dubioser-umfrage-stimmung-gegen-linkskurs-der-spd/ Forsa macht mit dubioser Umfrage Stimmung gegen „Linkskurs“ der SPD], auf uebermedien.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik und weitere Vorwürfe manipulativer Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
2003 war der Vorwurf laut geworden, Forsa habe eine Umfrage zum Thema Studiengebühren manipuliert, die im Auftrag des der [[Bertelsmann-Stiftung]] nahestehenden &amp;#039;&amp;#039;[[Centrum für Hochschulentwicklung|Centrums für Hochschulentwicklung]]&amp;#039;&amp;#039; (CHE) erstellt worden war. Es hieß in den Ergebnissen: „Die Mehrheit der Studierenden (59 %) und die Mehrheit der Bevölkerung (67 %) äußern im November 2003, dass sie Studiengebühren befürworten würden, wenn diese den Hochschulen direkt zugute kommen und durch Darlehen finanziert werden können.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.che-concept.de/downloads/forsaergebnisse_149.pdf Ergebnisse der Forsaumfrage auf der Homepage des Auftraggebers Centrum für Hochschulentwicklung] (PDF; 48&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ergebnisse wurden in einer Pressemitteilung des CHE im Dezember 2003 veröffentlicht und von einigen Zeitungen übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,277914,00.html |titel=Angeblich Mehrheit der Studenten für Gebühren |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2003-12-11 |zugriff=2015-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aber-nur--wenn-sie-direkt-der-lehre-zugute-kommen-studenten-mehrheit-ist-fuer-studiengebuehren,10810590,10136186.html |titel=Studenten-Mehrheit ist für Studiengebühren |autor=Torsten Harmsen |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2003-12-19 |zugriff=2015-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde laut der Süddeutschen Zeitung vom CHE indirekt eingeräumt, dass die Befragten sich tatsächlich nur zwischen verschiedenen Modellen von Studiengebühren, aber nicht gänzlich hätten dagegen entscheiden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/karriere/hochschule-kritik-an-umfrage-zu-studiengebuehren-1.569045 |titel=Kritik an Umfrage zu Studiengebühren |autor= |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2003-12-19 |zugriff=2015-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 führte Forsa eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Bahn AG durch. Es wurde nach Vorteilen der Bahnprivatisierung gefragt, nicht aber nach Nachteilen. Die Umfrageergebnisse wurden einen Tag vor einer Anhörung im Bundestag veröffentlicht. [[Lobbycontrol]] wirft Forsa vor, damit den Eindruck erweckt zu haben, dass eine Privatisierung von der Bevölkerung gewollt sei, auch wenn sich dies nicht aus der Umfrage ergebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.lobbycontrol.de/wp-content/uploads/die-verdeckte-einflussnahme-der-deutschen-bahn.pdf |title=Jenseits des öffentlichen Interesses; Die verdeckte Einflussnahme der Deutschen Bahn für die Bahnprivatisierung und gegen den GDL-Streik |accessdate=2017-04-20 | last= | first= | authorlink= | coauthors= |date=9. Juni 2009 | format= | work= |publisher=lobbycontrol.de | pages= | language= | archiveurl= | archivedate= | quote= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Deutscher Rat für Public Relations|Deutsche Rat für Public Relations]] bezeichnete die Fragen als manipulativ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.absatzwirtschaft.de/verdeckte-pr-der-deutschen-bahn-fuehrt-zu-weiterem-ratsbeschluss-7986/ Verdeckte PR der Deutschen Bahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 kamen überwiegend über den Mikrobloggingdienst [[Twitter]] Vorwürfe gegen Forsa auf, da in einem &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;-Artikel laut einer Forsa-Umfrage 75 Prozent von Anhängern der [[Bündnis 90/Die Grünen|Bündnisgrünen]] die Politik der damaligen Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] im Hinblick auf die [[griechische Staatsschuldenkrise]] befürworten. Auf Nachfrage nach dem exakten Wortlaut der Frage, die zu diesem Ergebnis geführt hatte, wurde genannt, dass zu entscheiden gewesen sei, „ob sich Merkel mit der Linie Hilfsprogramm gegen strenge Auflagen alles in allem richtig verhalten hat oder, ob sie Griechenland zu einem Ausstieg aus dem Euro hätte zwingen sollen“. Diese sorgte für satirische Proteste auf Twitter unter dem Stichwort &amp;#039;&amp;#039;#forsafragen&amp;#039;&amp;#039;, unter dem die Frage mit Äußerungen wie „Macht Merkel einen guten Job, oder soll dieses süße Kätzchen sterben?“ verglichen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/twitter-trend-forsafragen-macht-merkel-einen-guten-job-oder-soll-dieses-suesse-kaetzchen-sterben-1.2567292 |titel=&amp;quot;Macht Merkel einen guten Job, oder soll dieses süße Kätzchen sterben?&amp;quot; |autor= |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2015-07-15 |zugriff=2015-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2023 sprach Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, in einem Interview mit der Tageszeitung [[Die Welt]] von einer „Art grüner Diktatur“. Auf Nachfrage verstärkte er seine Aussage, indem er ausführte: „Wenn eine kleine elitäre Minderheit der oberen Bildungs- und Einkommensschichten der Gesellschaft der großen Mehrheit der Andersdenkenden ihre Werte durch Belehrungen oder Verbote aufzwingt, kann das wohl als eine Art Diktatur gewertet werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/plus245802438/Forsa-Chef-zu-AfD-Hoch-Elitaere-gruene-Minderheit-zwingt-Mehrheit-ihre-Werte-auf.html |titel=Forsa-Chef zu AfD-Hoch: „Elitäre grüne Minderheit zwingt Mehrheit ihre Werte auf“ – WELT |datum=2023-06-12 |sprache=de |abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johannes Hillje]] ordnete dies als &amp;#039;&amp;#039;Normalisierung von Populismus mit Demoskopie-Siegel&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://twitter.com/JHillje/status/1668154544788733954 |titel=https://twitter.com/JHillje/status/1668154544788733954 |sprache=de |abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer ersten Stellungnahme zum knappen Scheitern an der 5-Prozent-Hürde beschuldigte Parteichefin [[Sahra Wagenknecht]] Forsa der Wahlmanipulation, weil mehrere Umfragen publiziert und häufig zitiert wurden, die signifikant schlechtere BSW-Zustimmungswerte zum Ergebnis hatten als bei anderen Forschungsinstituten. Die letzte Umfrage vor der [[Bundestagswahl 2025]] würde um 66 % vom Wahlergebnis abweichen. Das sei nicht mehr mit einer Fehlertoleranz erklärbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/video255521054/BSW-Chefin-Wagenknecht-Es-stellt-sich-die-Frage-nach-dem-rechtlichen-Bestand-des-Wahlergebnisses.html |titel=BSW-Chefin Wagenknecht: Es stellt sich die Frage nach dem rechtlichen Bestand des Wahlergebnisses – WELT |datum=2025-02-25 |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Vorwurf der Wahlmanipulation erhielt Wagenknecht vom [[Landgericht Berlin II]] in erster Instanz eine [[Einstweilige Verfügung]], den Vorwurf zu wiederholen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/sahra-wagenknecht-teilt-heftig-gegen-forsa-und-landgericht-berlin-aus-110481605.html &amp;#039;&amp;#039;Sahra Wagenknecht wütet gegen Forsa und Landgericht Berlin&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 16. Mai 2025, aufgerufen am 22. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.forsa.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5543128-8|LCCN=n2004110359|VIAF=3623164604098337910009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meinungsforschungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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