<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Formel_5000</id>
	<title>Formel 5000 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Formel_5000"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Formel_5000&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T01:22:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Formel_5000&amp;diff=658600&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Formel_5000&amp;diff=658600&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-23T07:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trojan T101 International Trophy.jpg|mini|Ein Trojan T101 F5000 führt ein Rennen der [[BRDC International Trophy]] beim Silverstone Classic race meeting an. Dahinter mit einem March 711 (rechts) und einem McLaren M26 (links) zwei Formel-1-Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LolaT332.jpg|mini|Ein [[Lola Cars|Lola]] T-332 F5000 von 1974]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Formel 5000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Automobilsport]]klasse. Sie hatte ihren Ursprung in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und sollte eine kostengünstige Alternative zur [[Formel 1]] darstellen. Ab 1968 wurde in den USA jährlich eine Meisterschaft in dieser Klasse abgehalten, wenig später folgten weitere regionale oder nationale Meisterschaften, darunter eine europäische. Die Formel 5000 konnte sich nicht langfristig etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Formel 5000 geht auf die US-amerikanische Rennklasse [[Formel A]] zurück. 1965 hatte der [[Sports Car Club of America]] (SCCA) die Formel A eingeführt, deren Reglement der damaligen Formel 1 entsprach; zugelassen waren also Fahrzeuge mit einem Hubraum von bis zu 3,0 Litern. Die Formel A konnte sich in den USA nicht etablieren. Erst 1967 fand eine reguläre Meisterschaft statt, die allerdings schwach besetzt war. Amerikanische Hersteller hatten keine passenden Motoren, sodass vielfach britische Triebwerke teuer importiert werden mussten. Um das Starterfeld zu vergrößern, ließ der SCCA ab 1968 in der Formel A Motoren mit einem Hubraum von bis zu 5,0 Litern (5000&amp;amp;nbsp;Kubikzentimeter) zu. Die so erweiterte Klasse sollte in etwa die gleiche [[Motorleistung]] wie die [[Formel 1]] bei verringerten Kosten bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chevrolet]] hatte einen Rennsportmotor mit 302&amp;amp;nbsp;[[Kubikzoll]] Hubraum im Programm, der in dieses Reglement passte. Gelegentlich waren auch Motoren von [[Plymouth]] oder [[American Motors Corporation|AMC]] am Start. Ab 1970 waren auch die drei Liter großen Motoren der Formel 1 wieder zugelassen. Trotzdem blieben die US-V8-Motoren dominant. Ab 1974 durften auf Druck des [[United States Auto Club|USAC]] auch 2,65 Liter große V8 mit [[Turboaufladung|Turbolader]] teilnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Derek Lawson: &amp;#039;&amp;#039;Formula 5000 Motor Racing: Back Then... And Back Now&amp;#039;&amp;#039;, Veloce Publishing 2010, ISBN 978-1845842161, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Meisterschaften holten jedoch ausschließlich Chevrolet-Motoren. Das beste Meisterschaftsergebnis eines AMC-Piloten erzielte [[Mark Donohue]], der sich 1973 immerhin Platz drei der Meisterschaft sichern konnte&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Schwede: &amp;#039;&amp;#039;Formel 5000 – Motorsport kompakt erklärt&amp;#039;&amp;#039;, https://autonatives.de/formel-5000-motorsport-kompakt-erklaert.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Piloten dieser Serie waren [[Mike Hailwood]] und [[Trevor Taylor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Fahrgestell|Chassishersteller]] waren [[McLaren Racing|McLaren]], [[Team Lotus|Lotus]], [[AAR Eagle|Eagle]], [[Lola Cars|Lola]], [[March Engineering|March]], [[Chevron Cars|Chevron]] und [[Team Surtees|Surtees]] in der Formel 5000 engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
* [[SCCA Continental Championship]] (USA)&lt;br /&gt;
* [[Europäische Formel-5000-Meisterschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Australische Formel-5000-Meisterschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Neuseeländische Formel-5000-Meisterschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Südafrikanische Formel-5000-Meisterschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Reglement der [[Tasman-Serie]] und der ihr nachfolgenden [[Rothmans International Series]] folgten zeitweise dem Reglement der Formel 5000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich mit der Formel 1 ==&lt;br /&gt;
In einigen [[Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus]] waren von 1969 bis 1974 ebenfalls F5000-Fahrzeuge zugelassen, sodass hier beide Rennformeln in einem direkten Wettbewerb standen. In den allermeisten Fällen gewannen allerdings die F1-Fahrzeuge, was üblicherweise auch darauf zurückzuführen war, dass in dieser Rennserie die prominenteren, erfahreneren Piloten fuhren. Lediglich bei zwei Ausnahmen konnten F5000-Fahrzeuge die jeweiligen Rennen für sich entscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim ersten derartigen Rennen, dem &amp;#039;&amp;#039;Gran Premio de Madrid&amp;#039;&amp;#039; am 13. April 1969 auf dem [[Circuito del Jarama]], nahmen zwei F1-, zwei F2- und vier F5000-Fahrzeuge teil. Es gewann [[Keith Holland]] in einem F5000-[[Lola Cars|Lola]]-[[Chevrolet]]. Den besten Platz eines F1-Fahrzeugs erzielte [[Tony Dean]] in einem [[British Racing Motors|BRM]], der mit einer Runde Rückstand als Dritter ins Ziel kam. In diesem Fall ist das Ergebnis allerdings unschwer auf die geringe Beteiligung am Rennen zurückzuführen.&lt;br /&gt;
* Beim [[Race of Champions (Formel 1)|Race of Champions]] in [[Brands Hatch]] am 18. März 1973 fanden sich unter den 32 Teilnehmern lediglich 13 Formel-1-Fahrzeuge. Obschon diese Fahrzeuge die Qualifikation mit einer Pole-Position für [[Jean-Pierre Beltoise]] für sich entscheiden konnten, arbeitete sich [[Peter Gethin]] auf [[Chevron Cars|Chevron]]-Chevrolet als bester F5000-Qualifikant im Rennen von Platz 8 nach vorne und gewann schließlich vor [[Denis Hulme]] im [[McLaren Racing|McLaren]]-[[Cosworth]]. Als zweitbester F5000-Fahrer folgte Tony Dean auf Platz 5, der lediglich vom 20. Startplatz ins Rennen gegangen war. Gethin war allerdings ein höchst erfahrener Pilot, der bereits 1969 und 1970 den europäischen F5000-Meistertitel gewonnen hatte und zwei Jahre zuvor beim [[Großer Preis von Italien 1971|Großen Preis von Italien 1971]] zudem selber einen F1-Sieg erzielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit Formel-1-Fahrzeugen fielen die F5000-Fahrzeuge auch durch einen erhöhten Benzinverbrauch auf. Aus diesem Grund wurden die gemeinsamen Rennen von F1- und F5000-Fahrzeugen üblicherweise mit verkürzten Renndistanzen oder in Form zweier kürzerer Rennen durchgeführt, deren Ergebnisse zu einer Gesamtwertung addiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Derek Lawson: &amp;#039;&amp;#039;Formula 5000 Motor Racing: Back Then... And Back Now&amp;#039;&amp;#039;, Veloce Publishing 2010, ISBN 978-1845842161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Formula 5000|Formel 5000}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oldracingcars.com/f5000/ OldRacingCars.com F5000 cars histories and race results] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel 5000| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formelklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champ Car]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
	</entry>
</feed>