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	<title>Forkenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:20:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forkenhof&amp;diff=910566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-06T17:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Forkenhof&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bindlach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.99430&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.54724&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 425&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 95463&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09208&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forkenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] in der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Bindlach]] im [[Landkreis Bayreuth]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=90997613514 |objekt=Gemeinde Bindlach |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Forkenhof liegt in der [[Gemarkung]] [[Euben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/J47GK |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die [[Einöde]] bildet mit [[Theta (Bindlach)|Theta]] im Süden eine geschlossene Siedlung. Sie liegt auf dem Höhenzug der [[Hohe Warte (Höhenzug)|Hohen Warte]]. Forkenhof umfasst ein Wohngebäude (Haus Nr.&amp;amp;nbsp;28 von Theta) und zwei [[Scheune]]n und ist in der [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischen Denkmalliste]] als [[Wohnstallhaus]] aus [[Sandstein]]quadern mit [[Walmdach|Halbwalmdach]] und Fassadendekor verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/RjQNg |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:forkenhof.jpg|mini|Der Forkenhof, Ansicht von Südwesten]]&lt;br /&gt;
Der Hof wurde 1386 erstmals urkundlich erwähnt, ab 1624 liegt der vollständige Nachweis der Besitzer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragende Persönlichkeit war Johann Peter Popp, der von 1790 bis 1860 lebte und das Gesicht des Hofes, wie er sich heute noch darstellt, prägte. Er ließ 1832 den zweigeschossigen Wohnhausteil und 1835 die alte Scheune errichten, die ursprünglich nach Osten um zwei Ösenfelder länger war. Wahrscheinlich geht auch der [[Fachwerkhaus|Fachwerkanbau]] mit dem alten Saal auf ihn zurück. Das Erdgeschoss des Wohnstallhauses wurde vermutlich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erbaut. Diese Annahme stützt sich auf den stilistischen Habitus vor allem der [[Gesims]]ausbildung, aber auch auf die sich seinerzeit langsam durchsetzende Einhaltung der Bauvorschriften. Massivholz wie im [[Zwerchhaus|Zwerchgiebelbereich]] dürfte unter Markgraf [[Christian Ernst (Brandenburg-Bayreuth)|Christian Ernst]] nicht mehr verwendet worden sein. Auch die Neigung des Dachs zeigt, dass dieses zunächst nicht für eine harte Bedachung konzipiert war, ein weiterer Fingerzeig auf eine Erbauungszeit spätestens vor der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmied huebsch.jpg|mini|Schmied Johannes Hübsch auf dem Forkenhof, 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 baute Johann Popp, Enkel des Johann Peter Popp, etwa 100 Meter vom Gehöft entfernt ein kleines Brauhaus, das um 1950 abgebrochen wurde. Im Jahr 1872 ließ seine Witwe, Katharina Popp, das Nebengebäude gegenüber dem Wohnhaus in der Flucht der alten Scheune zu einer [[Schmiede]] mit einer kleinen Wohnung für den Schmied ausbauen. Dieses Gebäude wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] abgebrochen; auf seine Reste stößt man im Gemüsegarten immer wieder. 1938 wurde die neue Scheune errichtet. Die Renovierungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten zwar keine wesentlichen Eingriffe in die kunsthistorische Substanz des Wohnhauses zur Folge, sie waren aber auch in bautechnischer Hinsicht unzulänglich, so dass an mehreren Stellen erhebliche Schäden an den Holzkonstruktionen zu beklagen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1946/47 wurde der Forkenhof im Rahmen der [[Hachschara]]-Bewegung vom [[Kibbuz]] [[Afikim]] als Ausbildungsstätte für jüdische Überlebende des [[Holocaust]]s zur Vorbereitung der Besiedelung [[Palästina (Region)|Palästinas]] genutzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;after-th-577194&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.after-the-shoah.org/index.php?id=27&amp;amp;tx_aftertheshoah_aftertheshoah%5Bobject%5D=154&amp;amp;tx_aftertheshoah_aftertheshoah%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_aftertheshoah_aftertheshoah%5Bcontroller%5D=Object&amp;amp;cHash=c09b97fac9461d575ff6cfd45b7719f4 |titel=Forkenhof - Kibbuz Afikim (Hachschara) – Kibbutz Afikim (Hachsharah) |autor= |werk=after-the-shoah.org |datum=1946-01-01 |zugriff=2018-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Jim G. Tobias, &amp;#039;&amp;#039;Vorübergehende Heimat im Land der Täter - Jüdische DP-Camps in Franken 1945-1949&amp;#039;&amp;#039;, Antogo Verlag, Nürnberg, 2002, ISBN 978-3-9806636-3-2&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem dessen Besitzer wegen seiner [[NS-Staat|NS]]-Verstrickung ausquartiert worden war. Die UN-Flüchtlingsbehörde [[UNRRA]] versorgte die Menschen mit Kleidung, Verpflegung und Medikamenten. Durchschnittlich wohnten dort etwa 60 – anfangs vor allem jüngere – [[Displaced Person]]s (DPs), die im Januar 1946 mit dem Aufbau einer kollektiven Farm begannen. Später kamen ältere Personen und Kinder hinzu. Nach unumgänglichen Instandsetzungsarbeiten wurden im Frühjahr 1946 die Felder bestellt, Kühe und Kälber wurden gehalten. Bereits im Sommer 1946 wanderten die ersten 20 Bewohner des Forkenhofs nach Palästina aus. Von den einheimischen Bauernfamilien wurden die „Kibbuzniks“ nicht mit Wohlwollen betrachtet. Die Letzten der landwirtschaftlichen Umschüler verließen das Anwesen im Jahr 1947.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfarmen im Bayreuther Land&amp;#039;&amp;#039; in: Heimatkurier 4/2006 des [[Nordbayerischer Kurier|Nordbayerischen Kuriers]], S. 12 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisheimatpfleger Richard Zühlcke erwarb den Hof 1977 und restaurierte ihn nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten. Oberstes Ziel war es, die vorhandene Bausubstanz zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Forkenhof gehörte zur [[Realgemeinde]] [[Obergräfenthal]]. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Forkenhof aus einem Anwesen. Die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] stand dem [[Fürstentum Bayreuth|bayreuthischen]] [[Stadtvogteiamt Bayreuth]] zu. Das [[Hofkastenamt Bayreuth]] war [[Grundherr]] des Ganzhofes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W356&amp;quot;&amp;gt;R. Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;, S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Bayreuth]]. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeedikt]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Forkenhof dem 1812 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Ramsenthal]] und der zugleich gebildeten [[Ruralgemeinde]] [[Theta (Bindlach)|Theta]] zugewiesen. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeedikt von 1818]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgte die Eingemeindung nach [[Euben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;W471&amp;quot;&amp;gt;R. Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;, S. 471.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1978 wurde Forkenhof im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Bindlach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Bindlach#Politische_Einteilung |titel=Bindlach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1822 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 8 || 10 || 20 || 23 || 22 || 14 || 14 || 5 || 2 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1 || || || 2 || 2 || 2 || 1 || 1 || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;W471&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 844}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1028}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 888}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 654}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =293}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Forkenhof ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und nach [[St. Bartholomäus (Bindlach)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W356&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baukörper ==&lt;br /&gt;
Der reizvolle Dreiklang der Gebäudemasse Wohnhaus – Stall – Fachwerkanbau ist nicht auf einmal entstanden:&lt;br /&gt;
Zunächst dürfte ein einheitlicher erdgeschossiger Baukörper vorhanden gewesen sein, dessen Konturen heute noch durch den Stalltrakt dargestellt werden. Der Wohnteil besaß einen kräftigen Zwerchgiebel, den heute noch vorhandenen neben dem Neubau. Das Wohnhaus wird bis zu dem Absatz im Sockel des jetzigen 2,23 m von der Kante gereicht haben. Der Zwerchgiebel wird von zwei [[Dachgaube|Gauben]] flankiert gewesen sein; im dritten Sparren neben dem Zwerchgiebel ist noch die Auskämmung vorhanden (die Gaube saß im zweiten Sparrenfeld – die jetzige sitzt im dritten). Der [[Dachfirst|First]] wird durchlaufend gewesen sein. Der Giebel besaß wie der erhaltene Nordgiebel wahrscheinlich einen [[Krüppelwalm]]; der Vergleich mit anderen erdgeschossigen Häusern ließe auch die Annahme zu, dass es nicht der Fall war. Das Untergeschoss des Fachwerkanbaus wird schon vorhanden gewesen sein, allerdings nicht im heutigen Ausmaß; dies lässt die Fuge in den Kellergewölben vermuten. Fraglich ist die Art und Form der Abdeckung der Kellergewölbe. Zunächst lief jedenfalls das profilierte Holzgesims des Neubaus über die ganze Straßenseite durch; ein Schleppdach scheidet somit aus. Die Sandsteinwand zum Fachwerkanbau lässt aber auch keinerlei Anschluss eines Satteldaches erkennen. Es wird also nur eine bewachsene Erdabdeckung gewesen sein. Diese Vermutung wird durch die Sockelausbildung bestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachwerkanbau kam offensichtlich erst einige Jahrzehnte nach 1832 hinzu. Sein Dachgesims ist anders profiliert. Die  handwerkliche Ausführung lässt vermuten, dass es noch in der Nähe der Jahrhundertmitte entstand. Mit dem Anbau wird auch die Vergrößerung der Kellergewölbe erfolgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Quaderbau könnte nach dem Dreißigjährigen Krieg unter Verwendung vorhandener Substanz entstanden sein. Die Hoflage selbst gab es nach dem &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch von 1386&amp;#039;&amp;#039; schon im frühen Mittelalter. Aus dem früheren Bestand könnten vielleicht die Kreuzgewölbe und die kleine Stube stammen, evtl. auch die [[schwarze Küche]] und die Kellergewölbe, sowie die beiden Blockstuben im Obergeschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus der &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Forkenhofs&amp;#039;&amp;#039; der Familie Zühlcke&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=2 |Sp=160}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Bayreuth|SEITE = 137}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929364182|Spalten=180}} &amp;lt;!--Hermann--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Forckenhof |SEITE = 248}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769696964}} &amp;lt;!--Winkler--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://staudn-bindlach.de/forkenhof/ Forkenhof] bei staudn-bindlach.de, mit Fotos&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00039193 |objekt= Forkenhof |abruf=2022-12-09}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Forkenhof |Gemeinde=Bindlach |Landkreis=Bayreuth |Regierungsbezirk=Oberfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2022-12-09}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Forkenhof |val=FORHOF_W8581 |zugriff=2022-12-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Bindlach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bindlach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1386]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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