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	<title>Forheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 14. April 2026 um 15:32 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-14T15:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Forheim (Schwaben) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/46//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/27//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Forheim in DON.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donau-Ries&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Ries&lt;br /&gt;
|Höhe              = 574&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86735&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09089&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09779146&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Beuthener Str. 6 &amp;lt;br /&amp;gt;86720 Nördlingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.forheim.de/ forheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Bruckmeier&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergemeinschaft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Forheim 001.jpg|mini|Forheim (Ortschaft) (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (schwäbisch &amp;#039;&amp;#039;Foara&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Donau-Ries]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Planungsregion Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Forheim |val=2108|zugriff=2019-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=35108532556 |objekt=Gemeinde Forheim |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aufhausen (Forheim)|Aufhausen]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* Forheim (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Aufhausen und Forheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Forheim hat eine Fläche von 13,064&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 606 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 21557,21&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/096763 |titel= Gemarkung Forheim (096763) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/m8f6m |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren stammen aus der [[Bronzezeit]].&amp;lt;ref name=website&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://forheim.de/forheim-portrait/geschichte/geschichte-forheim.html |titel=Geschichte Forheim |werk=forheim.de |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1000 Jahre vor Christus siedelten sich im Gebiet von Forheim Menschen der [[Urnenfelderkultur]] an, was Funde von Siedlungsspuren im Gewann „Schanz“ bezeugen.&amp;lt;ref name=website /&amp;gt; In der [[Hallstattzeit]] (800 bis 450 v. Chr.) wurden am Weilhungerberg [[Hügelgrab|Grabhügel]] angelegt, in denen auch ein Fürst bestattet wurde. Auch [[Kelten]] siedelten um 400 v. Chr. nahe Forheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 200 n. Chr. gründeten [[Römisches Reich|Römer]] einige Gutshöfe im Weilerfeld und ein Gebäude namens „Einsiedel“, dessen Zweck bis heute unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-heim&amp;#039;&amp;#039; deutet darauf hin, dass der Ort in der ältesten Siedlungsschicht, dem [[Altsiedelland]], besiedelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/media/kgl_atlas/current/delivered/pdf/HABW_4_1_2.pdf |titel=Der alemannische und fränkische Siedlungsraum, Beiwort, Hans Jänichen (PDF) |werk=Historischer Atlas von Baden-Württemberg |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name rührt von der in Deutschland veralteten Bezeichnung für die [[Waldkiefer]] „Föhre“, [[schwäbisch]] „For“. Der Ortsname bedeutet demnach „Heim bei den Kiefern“.&amp;lt;ref&amp;gt; Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon schwäbischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, 2013, Seite 125, ISBN 978-3-406-65209-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahre 1140, in der &amp;#039;&amp;#039;Wolftrigel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Diemo [[Burgstall Fronhofen|von Fronhofen]]&amp;#039;&amp;#039; Güter an das [[Kloster Berchtesgaden]] abgaben, wird auch ein Gut namens &amp;#039;&amp;#039;Niuforhen&amp;#039;&amp;#039; genannt, bei welchem es sich möglicherweise (aber nicht gesichert) um Forheim handelt. Außerdem wird unter den Zeugen der Urkunde ein &amp;#039;&amp;#039;Hartnidus de Uorren&amp;#039;&amp;#039; (vermutlich falsch für &amp;#039;&amp;#039;Vorren&amp;#039;&amp;#039;) genannt, bei welchem es sich sicherlich um einen Angehörigen des hiesigen Ortsadels handelt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.wubonline.de/?wub=497 Württembergisches Urkundenbuch], Band IV., Nr. N52, Seite 350–351&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert stirbt dieses Ortsadelsgeschlecht auf [[Burgstall Fronhofen|Burg Fronhofen]] aus. Der Besitz wechselte an die [[Grafen von Oettingen]], das [[Kloster Neresheim]], an die [[Faimingen (Adelsgeschlecht)|Spät von Faimingen]], an die [[Hürnheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Hürnheim]] und an die [[Herren von Scheppach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1295 gelangten ein Hof und zwei [[Lehnswesen|Lehen]] in Forheim durch eine Schenkung des &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Spät von Faimingen&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Zimmern]]. Ebenfalls an dies schenkte &amp;#039;&amp;#039;Bischof Andreas von Würzburg&amp;#039;&amp;#039; 1305 ein Gut von neun Morgen Acker. Graf &amp;#039;&amp;#039;Ludwig der Ältere von Oettingen&amp;#039;&amp;#039; überließ gegen 15 Mlt. Getreide jeder Sorte den Kirchensatz zu Forheim dem Kloster Zimmern. Von nun an bestimmten die [[Abt|Äbtissinnen]] des Klosters Zimmern die Pfarrer. 1364 folgt die Einverleibung der Kirche an das Kloster Zimmern durch den Bischof von Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Reformation]] wurde das Kloster Zimmern aufgelöst. In Forheim wurde 1540 der erste evangelische Pfarrer einberufen, sein Name war Michael Pferinger / Pfersinger, im Jahre 1557 folgte der endgültige Übertritt zum Protestantismus. 1546 zerstörte eine Feuersbrunst das ganze Dorf mit Kirche und Pfarrhaus bis auf einige Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fanden andauernd Einquartierungen statt und das Dorf wurde oft geplündert, weshalb viele Einwohner – meist nach Nördlingen – flohen. Im Jahr 1638 existierten nur noch drei Haushaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] lagerten kaiserliche Truppen unter General [[Raimondo Montecuccoli|Montecuculi]] im Weilerfeld. Es kam zum Zusammenstoß mit französischen Truppen unter General [[Jean-Victor Moreau|Moreau]]. Ein Gewitter vermied eine Schlacht, da es noch nicht möglich war, bei Regen zu schießen. Die Kaiserlichen zogen ab und verwüsteten Forheim. Im Anschluss plünderten die Franzosen Forheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde Forheim in das [[Königreich Bayern]] eingegliedert. Im Jahr 1911 wurde der Bau einer Wasserleitung geplant, jedoch hatte erst Weihnachten 1956 jeder Betrieb fließendes Wasser. 1959 folgte der Bau der Ortskanalisation mit der ersten biologischen Kläranlage des [[Landkreis Nördlingen|Landkreises Nördlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1978 die Gemeinde [[Aufhausen (Forheim)|Aufhausen]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 793}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 582 auf 564 um 18 Einwohner bzw. um 3,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=wikitable align=center width=600&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCDDEE;&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 1961&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 1970&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 1987&lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 595 || 624 || 588 || 600 || 609 || 607 || 601 || 574 || 565 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Ries]] mit Sitz in [[Nördlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl am 15. März 2020]] wurde Andreas Bruckmeier (Wählergemeinschaft Aufhausen) zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt; er trat das Amt am 1. Mai 2020 an. Sein Vorgänger war von Mai 1990 bis April 2020 Werner Thum (Wählergemeinschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht in der Amtszeit 1. Mai 2020 bis 30. April 2020 aus acht Mitgliedern. Auf die [[Wählergemeinschaft]] Forheim kamen vier Sitze, auf die Wählergemeinschaft Aufhausen ebenfalls vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Forheim&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben gespalten von Silber und Schwarz, aufgelegt eine gekürzte [[heraldische Lilie]] in [[Verwechselte Farben|verwechselten Farben]]; unten in Rot ein goldener [[Sparren (Heraldik)|Sparren]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Gemeindewappen enthält Hinweise auf zwei für den Ort bedeutende Geschlechter: Die Lilie ist dem Wappen der Edelherren von Fronhofen entnommen, die um 1140 erstmals belegt sind und in frühen Urkunden im Zusammenhang mit Forheim erwähnt werden. Der Sparren ist eine Minderung des [[Andreaskreuz|Schragens]] aus dem Stammwappen der Grafschaft Oettingen. Die Grafen erwarben bereits im 14. Jahrhundert Besitz und Rechte, darunter das Patronatsrecht über die aus dem 15. Jahrhundert stammende Margaretenkirche.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1960 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Forheim}}&lt;br /&gt;
* [[St. Margaretha (Forheim)|St. Margaretha]] in Forheim&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus, ein Fachwerkhaus von 1557&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Aufhausen)|St. Martin]] in Aufhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Forheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 76 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 249 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 173 Personen größer als die der Einpendler. Fünf Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 30 landwirtschaftliche Betriebe, die eine Fläche von 997 ha bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 2018 gab es eine [[Kindertagesstätte]] mit 39 genehmigten Plätzen und 21 betreuten Kindern, davon vier unter drei Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Friedrich Vogelgesang]] (* 1748), evangelischer Pfarrer und Liederdichter&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Albrecht Muck]] (1763–1839), ev.-luth. Pfarrer, Komponist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Otto Erhard]] (1829–1888), Rechtsanwalt und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Link]] (1847–1914), Drechsler, Gründer der Firma [[Sonor]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Vocke]] (1886–1973), im Gemeindeteil Aufhausen geboren, deutscher Bankfachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.forheim.de Gemeinde Forheim]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09779146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Donau-Ries}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4221330-7|LCCN=n/2003/041667|VIAF=154969664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Donau-Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Donau-Ries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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