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	<title>Forelle (U-Boot) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Forelle_(U-Boot)&amp;diff=281080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julien Schöne: Form.</title>
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		<updated>2026-03-24T18:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name = &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild = U-forelle.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Foto der Forelle auf einem Eisenbahnwaggon;&amp;lt;br /&amp;gt;mit Namen in [[kyrillische Schrift|kyrillischer Schrift]]&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Land                = {{RUS-SK-1712}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen =&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[U-Boot|Versuchs-U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       =&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          =&lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = [[Wladiwostok]]&lt;br /&gt;
 | Eigner              =&lt;br /&gt;
 | Reederei            =&lt;br /&gt;
 | Bestellung          = 28. Juli 1902&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Germaniawerft]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               =&lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = 19. Februar 1903&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 8. Juni 1903&lt;br /&gt;
 | Taufe               =&lt;br /&gt;
 | Übernahme           =&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    =&lt;br /&gt;
 | Reaktivierung       =&lt;br /&gt;
 | Außerdienststellung = 1911&lt;br /&gt;
 | Streichung          =&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = abgewrackt&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      =&lt;br /&gt;
 | Länge       = 13,00&lt;br /&gt;
 | Lpp         =&lt;br /&gt;
 | KWL         =&lt;br /&gt;
 | Breite      = 2,82&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  =&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 2,1&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = aufgetaucht: 15,5&amp;amp;nbsp;t&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht: 16,3&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  =&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 4 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            =&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = [[Elektromotor]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 65 [[Pferdestärke|PSe]]&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M =&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr            =&lt;br /&gt;
 | Aktionsradius     = 25&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer      =&lt;br /&gt;
 | Tauchzeit         =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max         =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Norm        = 30&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Z           =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U = 5,5&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr     =&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung = * 2 [[Torpedorohr]]e ∅&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;cm, Länge 5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
 | Panzerung  =&lt;br /&gt;
 | Sensoren   =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein 1902 gebautes deutsches U-Boot. Nach dem [[Brandtaucher]] wurde 1897 in Deutschland das [[Versuchs-U-Boot (1897)|Versuchsboot 333]] auf der [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtwerft]] in [[Kiel]] gebaut. Es trug die Bau-Nr.&amp;amp;nbsp;333; da jedoch zu dieser Zeit keinerlei Interesse an dem U-Boot bestand, wurde es vermutlich um 1911 verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forelle 1902.jpg|miniatur|links|Die &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039; im Einsatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Am 28. Juli 1902&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966&amp;#039;&amp;#039;. Erlangen: Karl Müller Verlag, 1993, ISBN 3-88199-687-7, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; erging der Auftrag der [[Friedrich Krupp AG|Firma Krupp]] an die [[Germaniawerft]] in Kiel unter strenger Geheimhaltung und ohne Auftrag der Marine ein weiteres Versuchstauchboot mit Elektroantrieb zu bauen. Sein damaliger Tarnname war „Leuchtboje“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche U-Boote&amp;quot; /&amp;gt;, später erhielt es den Namen „Forelle“. Es basierte auf den Plänen des Ingenieurs [[Reymond d’Equevilley|Raymondo Lorenzo d’Equevilley-Montjustin]], der sich seinerseits an die Erkenntnisse der Konstrukteure [[Claude Goubet]], [[Gustave Zédé]] und [[Isaac Peral]] sowie des Engländers Waddington hielt. Es diente zur Erprobung der Eigenschaften von [[U-Boot|Unterseebooten]], zur Überprüfung der Kriegstauglichkeit solcher Fahrzeuge und um Grundlagen zum Bau größerer U-Boote zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U-Boot wurde am 19. Februar 1903 auf Kiel gelegt und lief am 8. Juni 1903 vom Stapel. Die Erprobungen dauerten vom 23. Juni bis zum 6. Dezember 1903.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche U-Boote&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039; wurde als das erste kriegsbrauchbare deutsche U-Boot angesehen, auch wenn es die vom Konstrukteur erhoffte Geschwindigkeit bei weitem nicht erreichte. Sie hatte zwei seitlich am Rumpf angebrachte [[Torpedorohr]]e, einen Kommandoturm, ein kurzes Sehrohr, eine Luftreinigungsanlage mit einem Lufttrockenkasten und zwei Stahlflaschen für je 1000 Liter [[Sauerstoff]] bei [[Normaldruck]] sowie eine Lenzpumpe. Da sie ursprünglich als Beiboot für größere Kriegsschiffe vorgesehen war, gab es hierfür Hebeaugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchmesser des Druckkörpers betrug nur 1,66&amp;amp;nbsp;m. Das Ausstoßen eines Torpedos erfolgte mit Druckluft, wobei für einige Sekunden eine relativ große Schlagseite von bis zu 20° auftrat. Der Kommandoturm wurde später um 300&amp;amp;nbsp;mm erhöht und der hölzerne Aufbau auf dem Druckkörper vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb erfolgte über einen [[Elektromotor]] mit fester Drehzahl, die Geschwindigkeitseinstellung über die Drehflügelschraube. Als Energiequelle diente eine Batterie mit 108&amp;amp;nbsp;Zellen Torf-Akkus von je 65&amp;amp;nbsp;[[Kilogramm|kg]] [[Masse (Physik)|Masse]] und 715&amp;amp;nbsp;[[Amperestunde]]n (Ah) Kapazität bei zehnstündiger Entladung, die von der Watt-Akkumulatorenfabrik in [[Zehdenick]] geliefert wurden. Die Torf-Akkus hatten nur eine kurze Lebensdauer. Um die Stabilität zu verbessern, wurde die Batterie später um 14&amp;amp;nbsp;Zellen verkleinert. Bei 4&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|kn]] betrug der Fahrbereich 25&amp;amp;nbsp;[[Seemeile|sm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1903 besichtigte [[Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II]] die &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039;. An den Versuchsfahrten in der Eckernförder Bucht nahm am 23. September 1903 auch Prinz [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich von Preußen]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904, inmitten des [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Kriegs]], wurde die &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039; zwei russischen Marineoffizieren bei einer Probefahrt bei [[Eckernförde]] präsentiert. Die [[Kaiserlich Russische Marine]] kaufte das Boot und gab am 20. April den Bau dreier weiterer U-Boote in Auftrag. Dabei handelte es sich um 205-Tonnen-Boote, die auf einer Weiterentwicklung der Pläne der &amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039; basierten. Am 20. Juni 1904 wurden alle vier U-Boote per [[Eisenbahn]] von Kiel nach [[Sankt Petersburg]] exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1904 war die &amp;#039;&amp;#039;Форель&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Forelle&amp;#039;&amp;#039;) in [[Wladiwostok]] stationiert. Im Einsatz behauptete sie sich mittelmäßig erfolgreich, bis sie bei einem Unfall am 10. Mai 1910 sank.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Paul E. Fontenoy|Titel=Submarines. An illustrated history of their impact|Verlag=ABC-CLIO|Ort=Santa Barbara, Calif|Jahr=2007|ISBN=1-85109-563-2|Seiten=10, 90|Online=[https://books.google.de/books?id=yD3eSRfUIesC&amp;amp;pg=PA90&amp;amp;dq=Submarines:+An+Illustrated+History+of+Their+Impact+forelle&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCMQ6AEwAGoVChMI0cXC6NqExwIVBboUCh0HaArr#v=onepage&amp;amp;q=Submarines%3A%20An%20Illustrated%20History%20of%20Their%20Impact%20forelle&amp;amp;f=false online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Boot wurde anschließend gehoben und abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rössler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen U-Bootbaus. Band 1.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe für Bechtermünz Verlag im Weltbildverlag, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-153-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans Techel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bau von Unterseebooten auf der Germaniawerft.&amp;#039;&amp;#039; dritte unveränderte Auflage 1968, J.F. Lehmanns Verlag, München, Nachdruck der zweiten Auflage von 1923, Verlag des Vereins deutsche Ingenieure, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Forel (submarine, 1903)|Forelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinkampfmittel der deutschen Marinen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinst-U-Boot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germaniawerft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Kiel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julien Schöne</name></author>
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