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	<title>Ford G398 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:08:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ford_G398&amp;diff=612555&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T18:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = Ford G 398 SAM.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Ford G 398 SAM (Nato-Ziege)&lt;br /&gt;
| Hersteller         = [[Ford Nutzfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
| Modellname         = G398SAM&lt;br /&gt;
| Spez               = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fomcc.de/g398.htm Ford Bundeswehr LKW 3 to. GL] bei fomcc.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fordfan.de/modellinfos/2017/09/29/ein-kurzer-ueberblick-die-ford-lkw-der-fk-serie?ref=/lkw/ford-g398sam-1957/ford-g398sam Ford G398SAM] bei fordfan.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosinski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Varianten          = Pritschen- und Kofferaufbau&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = 1956–1961&lt;br /&gt;
| Vorgänger          = &lt;br /&gt;
| Nachfolger         = &lt;br /&gt;
| Besatzung          = &lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 4370 kg&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = 3110 kg&lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = 7480 kg&lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = &lt;br /&gt;
| Länge              = 7250 mm&lt;br /&gt;
| Breite             = 2445 mm&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Radstand           = 4013 mm&lt;br /&gt;
| Spurweite          = &lt;br /&gt;
| Wendekreis         = 21,20 m&lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = 320 mm&lt;br /&gt;
| Wat                = 1100 mm (Pritsche), 850 mm (Koffer)&lt;br /&gt;
| Steig              = &lt;br /&gt;
| Motor              = V8-Motor 3,9 l&lt;br /&gt;
| VMax               = 85 km/h&lt;br /&gt;
| PMax               = {{PS2kW|92}}&lt;br /&gt;
| Drehmoment         = &lt;br /&gt;
| Verbrauch          = &lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = ca. 260 km&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = 108 l&lt;br /&gt;
| Getriebe           = 4-Gang, Rückwärtsgang, Untersetzung&lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = 4×4&lt;br /&gt;
| Elektrik           = 24 V Bordnetz&lt;br /&gt;
| Reifen             = 11.00-20eHD verst.M&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ford Nutzfahrzeuge|Ford]] G398SAM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Jahren 1957 bis 1975 von der [[Bundeswehr]] als 3-Tonnen-Lkw eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Mit Aufstellung der Bundeswehr 1956 wurde auch die Beschaffung von LKW in der Klasse 3t-Nutzlast eingeplant. An dem Gesamtbeschaffungsprogramm der Lastkraftwagen sollten querschnittlich alle deutschen Anbieter teilhaben. Da aber Daimler-Benz und Magirus-Deutz zwar LKW in dieser Klasse angeboten hatten, bereits aber in anderen Segmenten Aufträge erhielten, entschied man sich für den Ford G398SAM, der zu dem noch preiswerter war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosinski&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kosinki |Hrsg=Verein der Freunde und Förderer der Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz |Titel=Neuzugänge in der Wehrtechnischen Studiensammlung, LKW 3t gl |Sammelwerk=WTS-Info 8 |Ort=Koblenz |Datum=1988 |Seiten=23 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrgestell, nebst [[SV-Ventilsteuerung|seitengesteuertem]] V8-Ottomotor, war eine Vorkriegsentwicklung von Ford ([[Ford V-3000-Serie|V&amp;amp;nbsp;3000&amp;amp;nbsp;S]]). Es ist vergleichsweise schmal, die Bundeswehr verlangte jedoch die Verwendung des Einheitsführerhauses und -koffers der Dreitonnenvariante. Dies veranlasste Ford, die Achsen zu verbreitern, was jedoch das Fahrverhalten im Gelände nicht deutlich verbesserte. Durch die Kombination von zu geringer Spurbreite und hohem [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkt]] neigte das Fahrzeug zum Umkippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit seiner kantigen Motorhaube stark an den wesentlich größeren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[MAN 630]] L2A/L2AE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erinnernde Fahrzeug hatte einen Achtzylinder-V-Motor mit 68&amp;amp;nbsp;kW (92&amp;amp;nbsp;PS) Leistung und einen zuschaltbaren [[Allradantrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 8.000 gebauten Fahrzeugen waren rund 2.580 Fahrzeuge mit einem Kofferaufbau (G398SAM-S3) versehen. Dieser diente zur Verwendung des Fahrzeugs als Werkstattwagen, Feldküche, Stabsfahrzeug oder Sanitäts-KFz. Einige Fahrzeuge wurden auch als Träger für verschiedene Radargeräte verwendet. Die übrigen etwa 5.440 Fahrzeuge waren mit Pritsche und Plane/Spriegel (G398SAM) zum Materialtransport oder als Zugmaschine vorgesehen. Einige wenige Fahrzeuge wurden durch die Firma [[Meiller (Unternehmen)|Meiller]] als Dreiseitenkipper gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Oswald, &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag Stuttgart, 1977, 9. Aufl., ISBN 3-87943-161-2, S.&amp;amp;nbsp;356&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme einiger weniger Spezialfahrzeuge wurden die LKW bis 1975 ausgesondert. Nachfolgemodelle der Dreitonnerserie der Bundeswehr wurden nicht mehr weiterverfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Plate: &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeuge der Bundeswehr seit 1955&amp;#039;&amp;#039;  Motorbuchverlag Stuttgart 2005, S. 81 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitzname „Nato-Ziege“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Spitznamen „Nato-Ziege“ erhielt der Lastwagen wohl aufgrund des an das Meckern einer Ziege erinnernden Motorengeräusches&lt;br /&gt;
und zudem wegen seines Verhaltens im Gelände: Infolge fehlender Stoßdämpfer bei den Pritschenfahrzeugen seien diese „gesprungen wie eine Ziege“ – bei den Fahrzeugen mit Kofferaufbau sei es ebenfalls keine Freude gewesen, abseits der Straße zu fahren – zudem habe das Fahrzeug deutlich mehr als andere Modelle dazu geneigt, in Kurven umzukippen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fomcc.de/g398.htm Ford Oldtimer und Motorsportclub, Ford Bundeswehr LKW 3 to. GL &amp;quot;NATO-Ziege&amp;quot; (G398SAM), abgerufen am 7. Dezember 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ford G398}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=ngkcQFJfSfc |titel=Stefan Nitt: Nato-Ziege Ford G 398 SAM start |abruf=2022-12-07}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fomcc.de/g398.htm Ford Oldtimer- und Motorsportclub, Ford Bundeswehr LKW 3 to. GL „NATO-Ziege“ (G398SAM), abgerufen am 7. Dezember 2022]&lt;br /&gt;
* [https://www.panzerbaer.de/helper/bw_lkw_03t_gl-a.htm Panzerbaer.de, Lkw 3t gl FORD G 398 SAM (Bw), abgerufen am 7. Dezember 2022]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Plate: &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeuge der Bundeswehr seit 1955&amp;#039;&amp;#039;  Motorbuchverlag Stuttgart 2005, S. 81 ff.&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag Stuttgart 1977, S. 354 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Radfahrzeuge Bundeswehr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ford-Modelle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug (4×4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ford-Automobil|G398]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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