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	<title>Folkeboot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:02:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Folkeboot&amp;diff=536657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rübenkopf: prüfung archivlinks</title>
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		<updated>2026-01-11T17:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;prüfung archivlinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bootsklasse&lt;br /&gt;
|Breite (Infobox)       = &amp;lt;!-- (default 200px) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Klassenzeichen         = Folkbåt.PNG&lt;br /&gt;
|Breite (Klassenzeichen)= 40px&lt;br /&gt;
|Länge üA              = 7,68&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.folkboat.com/media/files/Class-Rules-2017-2020-Ed-2017---01122016.pdf |wayback=20180205105858 |text=International Class Rules}} der Nordic Folkboat International Association (engl.), abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Länge WL               = 6,00&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Breite üA              = 2,20&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Freibord               = 0,568&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Tiefgang               = 1,20&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Masthöhe               = 11,0&lt;br /&gt;
|Gewicht (segelfertig)  = 1.930&lt;br /&gt;
|Gewicht (Ballast, Kiel)= 1.000–1.050&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Segelfläche am Wind    = 24&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Großsegel              = 17&lt;br /&gt;
|Fock                   = 7&lt;br /&gt;
|Genua                  = &lt;br /&gt;
|Spinnaker              = &lt;br /&gt;
|Gennaker               = &lt;br /&gt;
|Takelungsart           = Slup&lt;br /&gt;
|Yardstickzahl          = 114&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Yardstickzahlen 2019 |autor=Dietrich Kralemann |hrsg=[[Deutscher Segler-Verband]] |datum=2018-12-10 |url=http://www.dsv.org/app/uploads/yardstickzahlen_2019_web.pdf |format=PDF; 984 KB |abruf=2019-09-07 |archiv-datum=2019-08-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190821233659/https://www.dsv.org/app/uploads/yardstickzahlen_2019_web.pdf |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|Klasse                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:11-07-31-helsinki-by-RalfR-100.jpg|mini|Folkeboot im Stadthafen von Helsinki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordische Folkeboot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dänisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordisk Folkebåd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, norwegisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordisk Folkebåt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schwedisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordisk Folkbåt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kleines, einfaches aber seetüchtiges [[Segelboot]], speziell konstruiert für die [[Ostsee]]. Es bietet Platz für eine Crew von zwei bis vier Personen und eignet sich sowohl zum [[Fahrtensegeln]] als auch für sportliche [[Regattasegeln|Regatten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden wird das Folkeboot auch mit [[Spinnaker]] gesegelt, was aber die Lebensdauer und Steifigkeit der Holzmasten negativ beeinflusst. Deshalb wird hier&amp;lt;!-- am mast oder in oberammergau oder wo ist &amp;quot;hier&amp;quot;? --&amp;gt; oft ein [[Gennaker]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauweise ==&lt;br /&gt;
Das Folkeboot ist ein [[Langkieler]] mit [[Hochtakelung|Bermudarigg]]. Es verfügt über die für Holzyachten typische [[S-Spant]]-Form und ein [[Heckform|Plattgattheck]] mit angehängtem Ruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klassische Folkeboot-Rumpf ist aus [[Holzboot|Holz]] und [[Beplankung#Klinkerbauweise|geklinkert]]. Ursprünglich wurden nur in Skandinavien heimische Hölzer verwendet, inzwischen findet auch das im Bootsbau typische [[Mahagoni]] Verwendung. Seit 1976 werden Rümpfe auch aus [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK]] gefertigt, aber auch bei diesen Booten wird die klassentypische Klinkerbeplankung abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Folkeboot gehört gemäß den Klassenvorschriften ein verleimter Holzmast, erst seit 2001 sind auch Aluminiummasten zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorlage für das Folkeboot waren Beiträge eines Wettbewerbs der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Segelgesellschaft zu Göteborg&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1939, dessen Ziel die Entwicklung eines preiswerten, ostseetauglichen Bootes als gesamtskandinavische Einheitsklasse gewesen ist. Das neue Boot sollte Platz für drei bis vier Personen bieten und möglichst preisgünstig zu bauen sein, um es einer breiten Masse von Eignern zugänglich machen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Kramer: [https://www.folkeboot.de/index.php?id=115 &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Nordischen Folkebootes – Teil 1: Die Vorgeschichte der nordischen Einheitsklasse&amp;#039;&amp;#039;]. Auf folkeboot.de, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Apr. 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Vorschläge konnte überzeugen. Der skandinavische Seglerverband beschloss daher, die besten Vorschläge zu mischen. Prof. Ljungberg, Baron Wedell-Wedellsborg und Ing. Stenbäck wurden beauftragt die Pläne für das geforderte Volksboot zu entwickeln. Der endgültige Entwurf durfte nicht mit dem Namen eines bestimmten Konstrukteurs in Verbindung gebracht werden, damit die rechtliche Eigentümerschaft des Nordischen Volksbootes allein beim Skandinavisk Seijlforbund verblieb. Nur so konnte man frei über die Baulizenzen verfügen, die Pläne kostengünstig an Interessierte weitergeben und die Bootsklasse bei Bedarf modifizieren. Die Bauzeichnungen wurden, nach Vorgaben der Dreierkommission, von Tord Sunden angefertigt. Sunden war damals Amateur-Yachtkonstrukteur und Technischer Zeichner an der Ericson-Werft. Er war hier in erster Linie mit der Konstruktion von Schiffsschrauben beschäftigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordic folkboat drawing.svg|mini|links|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Folkeboot Kiel2007.jpg|mini|Folkeboot vor [[Laboe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das neu kreierte Nordiska Folkebåten hatte man den Plattgattrumpf des 2. Preisträgers übernommen und ihn proportional verlängert. Die Form und der Winkel des Achterschiffs wurden weitestgehend beibehalten. Der stämmige Vorsteven erhielt entsprechend dem Riss des 3. Preisträgers mehr Überhang und wurde gefälliger gestaltet. Auch die Klinkerausführung des Rumpfes wurde vom skandinavischen Seglerverband bestimmt, um ein möglichst kostengünstig zu bauendes Boot zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot brach zunächst u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem für damalige Verhältnisse hohen [[Schiffsmaße#Freibord|Freibord]] und den [[Deckssprung]] ausgleichenden hohen [[Süll]] völlig mit den von luxuriösen Rennyachten geprägten Zeitgeschmack. Auch das Plattgattheck mit angehängtem Ruder war ein deutlicher optischer Gegensatz zum elegant überhängenden klassischen Yachtheck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgezeichneten Segeleigenschaften des Folkebootes und die Sicherheit im tiefen [[Plicht|Cockpit]] auch bei erheblicher Lage überzeugten jedoch genauso wie der Preis von rund 3.500&amp;amp;nbsp;Kronen. Die erste Großserie von 60 gebauten Booten war schon durch Vorbestellungen ausverkauft.&lt;br /&gt;
[[Datei:GRP &amp;amp; Timber Folkboats.jpg|mini|Folkeboot mit GFK-Rumpf (links) neben „klassischem“ Folkeboot aus Holz von 1964, dessen Kajütaufbau allerdings abgestuft und vergrößert sowie Richtung Bug versetzt wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Rumpf und Kajüte ursprünglich fast ausschließlich aus einheimischen Hölzern gebaut wurden, gewannen im Laufe der Zeit Mahagoni und Teak an Bedeutung – vor allem als Material für Auf- und Ausbauten. Seit 1976 werden Folkeboote auch in Kunststoff gebaut, die ersten GFK-Rümpfe wurden von der dänischen Firma [[LM Wind Power|LM Glasfiber]] hergestellt. Zum wesentlichen Förderer dieser Folkeboote aus Kunststoff wurde [[Erik Andreasen]] aus [[Kerteminde]] in Dänemark. Sein schnelles Folkeboot &amp;#039;&amp;#039;Tibbe&amp;#039;&amp;#039; überzeugte die Kritiker (Andreasen kaufte Tibbe von Thorkild Lind, gewann damit zweimal den „Goldcup“ und machte sich damit einen Namen, bevor er die Idee des GFK-Folkes in die Tat umsetzte). Bis 1996 lieferte LM Glasfiber 850 Folkeboot-Rümpfe und stellte dann die Produktion zugunsten von Windkraftanlagen ein. 1997 gründete Erik Andreasen in [[Estland]] seine eigene Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Folkeboat Baltic Ltd.&amp;#039;&amp;#039; für GFK-Folkeboote. 2004 konnte er das tausendste Folkeboot aus GFK ausliefern. Bei den Kunststoff-Folkebooten müssen Gewicht und Gewichtsverteilung sowie Form der Holzboote eingehalten werden. Kunststoff- und Holzboote segeln noch heute direkt und vergütungslos auf Regatten gegeneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folkeboote werden mittlerweile in Dänemark, Deutschland, Estland, Großbritannien und in den USA gebaut. Nachdem der bis dato marktführende Hersteller, die Folkebåd Centralen in Kerteminde, mit Rumpfproduktion in Pärnu, Estland, sich aus dem Geschäft mit dem Segelboot verabschiedet hatte, übernahm diese Sparte ein deutscher Investor, und die Firma zog nach Hamburg um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DHH HYS Deutscher Hochseesportverband Hansa Hanseatische Yachtschule Folkeboote und J80 an der Ostsee-Bruecke.jpg|mini|Links: Acht Folkeboote für Schulungszwecke mit GFK-Deck und verlängerter [[Plicht]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Folkeboot diente als Vorlage für verschiedene Nachbauten und Modifikationen, die das Boot eleganter oder komfortabler gestalten sollten. Bei einigen Nachbauten wurde die Klinkerbeplankung durch einen Karweelverband ersetzt, zum Beispiel bei dem Nachbau der Potsdamer Buchholzwerft, der 1964 zum ersten Mal in Westdeutschland gezeigt wurde und mit einem „Kampfpreis“ von 19.400&amp;amp;nbsp;DM aufwartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Hanseatische Yachtschule]] wurden sie als Ausbildungsboote gebaut, die eine kleinere Kajüte und ein besonders großes Cockpit haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dhh.de/flotte-segelschule-yachtschule-hys.html |wayback=20160217102511 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flotte – Folkeboote&amp;#039;&amp;#039;}}. Auf dhh.de, abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;Feb. 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Weiterentwicklung des Folkebootes kann das 1966 ebenfalls von Sundén vorgestellte &amp;#039;&amp;#039;Internationale Folkeboot&amp;#039;&amp;#039;, eine komfortablere und überarbeitete Version des Folkebootes betrachtet werden, das sich vor allem durch die glatte Außenhaut von seinem Vorbild unterscheidet. Die Verwendung der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Internationales Folkeboot&amp;#039;&amp;#039; wurde Sundén gerichtlich untersagt, da das Boot in Schweden, später auch in Dänemark, nur als nationale Klasse angemeldet war. Der Hinweis im Namen auf eine internationale Klasse sei irreführend und nicht zulässig. Die Bootsklasse heißt daher heute einfach [[IF-Boot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 werden in Dänemark Folkeboote gebaut, die keine Kajüte besitzen. Als Material für den Rumpf wird ausschließlich GFK verwendet. Diese offenen Folkeboote oder auch &amp;#039;&amp;#039;F-Boote&amp;#039;&amp;#039; werden aufgrund der guten Segeleigenschaften des Folkeboots meist zu Schulungszwecken eingesetzt. Ihr Rumpf entspricht der Originalform, die Folkeboottypische Klinkerbeplankung wurde auch hier im GFK-Rumpf abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassenvereinigung ==&lt;br /&gt;
Klassenvereinigungen für Folkeboote gibt es in allen skandinavischen Ländern, in Großbritannien, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten, in Kanada und in Deutschland. Regatten werden regelmäßig ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.folkeboot.de/fileadmin/user_upload/pdf/Regatta/Deutsche_Meister.pdf |wayback=20160511145207 |text=folkeboot.de: Deutsche Meister im Folkeboot (1973-2016)}}, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Folkebootregatten sind Teil bedeutender Regattaveranstaltungen, wie dem [[San Francisco International Cup]], dem [[Sessan Cup]], der [[Kieler Woche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kieler-woche.de/segeln/Bootsklassen/Kielboote/_folkeboot.php Kieler-Woche.de: Kieler Woche Sieger in der Folkeboot-Klasse (1987-2016)], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der [[Travemünder Woche]]. Die wichtigste Regatta der Folkebootklasse ist die inoffizielle Weltmeisterschaft, der [[Goldpokal (Segeln)|Goldpokal]], der abwechselnd in dänischen, schwedischen und deutschen Gewässern ausgetragen wird. Vom 14. bis 18. August 2018 wurde auf der [[Flensburger Förde]] die erste internationale Deutsch/Dänische Meisterschaft veranstaltet. Internationaler Deutscher Meister und Dänischer Meister wurde der mehrfache dänische [[Goldpokal (Segeln)|Goldpokal-Gewinner]] [[Søren Kæstel]] mit dem Folkeboot DEN 873, &amp;#039;&amp;#039;Cirkeline&amp;#039;&amp;#039;, (Hellerup Sejlklub)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iddm2018.de/index.php/regatta-info Willkommen in Flensburg-Fahrensodde zur Folkeboot-IDDM 2018, abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;August 2018.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte zusammenhängende Folkebootflotte der Welt ist in Berlin beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Segelzeichen für Boote der Folkebootklasse ist ein &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrtensegeln ==&lt;br /&gt;
Die Folkeboot-Segler nutzen trotz der engen Kajüte ihr Segelboot auch intensiv als Fahrtenschiff. Der Brite Leo Goolden überquerte im Jahr 2015 mit einem schwedischen Folkeboot aus den 1940ern den Atlantik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yachtingworld.com/features/solo-across-the-atlantic-in-a-folkboat-67743 Yachting World (2. Oktober 2015): ‘Did you sail that thing here?’ – solo across the Atlantic in a Folkboat], englisch, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Österreicher Johann Trauner hat 1966–1968 mit seinem Folkeboot „Lei Lei Lassen“ als erster Österreicher einhand die Welt umsegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Yachting&amp;#039;&amp;#039;, Yachting Publishing Corporation, 1967. Bd.&amp;amp;nbsp;121, S.&amp;amp;nbsp;175; über Google Books.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bootsklassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nordic Folkboat|&amp;#039;&amp;#039;Folkeboot&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.folkboat.com Internationale Folkebootvereinigung]&lt;br /&gt;
* [http://www.folkeboot.de/fileadmin/user_upload/pdf/Regatta/Deutsche_Meister.pdf Deutsche Meister im Nordischen Folkeboot (seit 1973)]&lt;br /&gt;
* [http://www.folkeboot.de Deutsche Klassenvereinigung]&lt;br /&gt;
* [http://www.folkboat.de Folkboat Central, Hersteller / Werft]&lt;br /&gt;
* [http://www.divaroyal.com/index/id/3.asp Brandt-Moeller&amp;#039;s Boatyard, Hersteller / Werft]&lt;br /&gt;
* [https://www.classicsailboats.info/folkboat Classic Sailboats: Nordic Folkboat], englisch&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Nmpf6VMzIcw YouTube: yacht-tv: Folkeboot: Erfolksmodell seit 70 Jahren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kielboot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einheitsklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Skandinavien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rübenkopf</name></author>
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