<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Folgensbourg</id>
	<title>Folgensbourg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Folgensbourg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Folgensbourg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T01:43:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Folgensbourg&amp;diff=422417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Punkt, Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Folgensbourg&amp;diff=422417&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-12T15:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Punkt, &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Folgensbourg&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Folgensbourg (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Louis (Haut-Rhin)|Saint-Louis]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68094&lt;br /&gt;
|cp=68220&lt;br /&gt;
|longitude=07/26/42/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/33/01/N&lt;br /&gt;
|alt moy=455&lt;br /&gt;
|alt mini=365&lt;br /&gt;
|alt maxi=499&lt;br /&gt;
|km²=6.72&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Folgensbourg, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Folgensbourg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Folgensbourg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Volkensberg&amp;#039;&amp;#039;}}, [[elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Folgeschburg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68094}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68094}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Die Gemeinde im [[Sundgau]] liegt 15 Kilometer westlich von [[Basel]] und 22 Kilometer südöstlich von [[Altkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Folgensburg liegt im [[löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bedeckten Sundgauer Hügelland am Ostrand des Verbreitungsgebietes der [[Sundgauschotter]]. Diese sind die Hinterlassenschaft einer [[Pliozän|plio]]-/[[pleistozän]]en Ur-[[Aare]], die lange Zeit ihren Weg über den Sundgau zum [[Doubs]] und weiter zur [[Saône]], [[Rhone|Rhône]] und dem [[Mittelmeer]] fand. Als diese Ur-Aare im [[Gelasium]] in den [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheingraben]] abgelenkt wurde, wurde der Sundgau zur [[Europäische Hauptwasserscheide|Nordsee-Mittelmeer-Wasserscheide]]. Die nun durch den Oberrhein bestimmte Erosion entfernte die Sundgauschotter östlich Folgensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde Ende des 12. Jahrhunderts erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Volkholdesberg&amp;#039;&amp;#039; erwähnt (1371 Volkholzberg). Bis 1324 gehörte es zur [[Grafschaft Pfirt]] und kam dann durch die Heirat der [[Johanna von Pfirt]] mit [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II. von Österreich]] an die [[Habsburg]]er. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 ging es mit dem gesamten habsburgischen Besitz im Elsass an die [[Königreich Frankreich|französische Krone]]. Von 1871 bis 1919 gehörte es zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen]] als Teil des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] und kam nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wieder an Frankreich. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden die Einwohner in den Südwesten Frankreichs (Département Les Landes) evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr ins Elsass möglich. Die Befreiung von der Naziherrschaft erfolgte am 20. Februar 1944 durch die 1. französische Armee unter General [[de Lattre de Tassigny]]. Die Lage blieb allerdings bis zum  Februar 1945 noch kritisch wegen anhaltender Kämpfe um den von den Deutschen hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des oberen Altenbachtales lag der zu Beginn des 16. Jahrhunderts [[Wüstung|abgegangene Ort]] &amp;#039;&amp;#039;Münchendorf&amp;#039;&amp;#039; mit einem ebenfalls verschwundenen, schon 1567 als Ruine bezeichneten Schloss. Flurnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Münchendorfer Feld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Münchendorfer&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Bach&amp;#039;&amp;#039; u. a. erinnern noch heute an den Ort. Die Geschichte des Dorfes ist eng verbunden mit der des Zisterzienser-Priorats &amp;#039;&amp;#039;Sankt Apollinaris (Saint-Apollinaire)&amp;#039;&amp;#039;. Das barocke Prioratsgebäude am östlichen Ortseingang gehört zur Gemeinde Michelbach-le-Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert spielte die Töpferei eine wichtige Rolle im Dorf. 1861existierten hier fünf Töpfer(Hafner-)Werkstätten und drei Ziegeleien. Am Sankt-Magdalenentag gab es jedes Jahr einen Töpfermarkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Folgensbourg, Eglise Saint-Gall.jpg|mini|links|Kirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
Von 1915 an besaß die Gemeinde einen gemeinsamen Bahnhof mit [[Muespach-le-Haut|Obermüspach]] an der [[Bahnstrecke Waldighofen–Saint-Louis|Bahnstrecke Waldighofen–Sankt Ludwig]]. Dieser umfasste zwei Ausweichgleise und ein Ladegleis. Der Personenverkehr wurde 1955 eingestellt und die Strecke 1960 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://forum.e-train.fr/viewtopic.php?f=5&amp;amp;t=62058&amp;amp;start=105 Saint-Louis – Blotzheim – Waldighoffen] auf forum.e-train.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|Jahr&lt;br /&gt;
!|1962&lt;br /&gt;
!|1968&lt;br /&gt;
!|1975&lt;br /&gt;
!|1982&lt;br /&gt;
!|1990&lt;br /&gt;
!|1999&lt;br /&gt;
!|2007&lt;br /&gt;
!|2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 524 || 532 || 600 || 590 || 581 || 633 || 749 || 918&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt-Gallus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1775-79., besitzt eine beachtenswerte spätbarocke, vom Priorat Sankt Apollinaris übernommene Innenausstattung (Altäre, Kanzel). Die Heilige Magdalena auf dem linken Seitenaltar stammt von [[Jacob Carl Stauder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Schlichter spätklassizistischer Bau von 1859. Die Gebäudemitte mit zwei Eingängen über einer doppelläufigen Treppe hervorgehoben durch einen Dreiecksgiebel, ein profiliertes Gesims und ein Inschriftenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut erhaltene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des 18. und 19. Jahrhunderts in [[Rähmbauweise|Stockwerkbauweise]]. Das Haus &amp;#039;&amp;#039;Nr. 20 an der Rue de Ferette&amp;#039;&amp;#039; noch in der altertümlichen [[Ständerbauweise]], so auch das später veränderte Haus &amp;#039;&amp;#039;Rue de Delle Nr. 48&amp;#039;&amp;#039; mit traufwandhohen Wandständern und einer Langstrebe. - Haus &amp;#039;&amp;#039;Nr. 25 an der&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Rue de Delle:&amp;#039;&amp;#039; Eine Besonderheit ist die teilweise über der Stube liegende, durch ein hochgeschlepptes Dach bedeckte Laube. Das Haus besitzt auch noch die schon vor dem Dreißigjährigen Krieg gebräuchlichen dreiteiligen Stubenfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 610–611.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Folgensbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7862817-9|VIAF=244374272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folgensbourg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>