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	<title>Fokker G.I - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:42:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fokker_G.I&amp;diff=973293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: IB-Bild getauscht.</title>
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		<updated>2025-04-10T19:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IB-Bild getauscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Fokker G.1 in de vlucht (2160 033464).jpg|250px|]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{NLD}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Fokker]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 16. März 1937&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1939&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1939–1940&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = zwischen 62 und 75&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die niederländische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fokker G.I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweimotoriges [[Jagdflugzeug]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Ungewöhnlich war ihre unkonventionelle Auslegung mit doppelten Seitenleitwerk an zwei Leitwerksträgern und zentraler Rumpfgondel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die G.I wurde als freitragender [[Mitteldecker]] in Holz/Metall Gemischtbauweise konstruiert. Die Haupträder fuhren in die Motorgondeln ein. Die beiden Seitenleitwerke waren durch das Höhenleitwerk miteinander verbunden. Die großzügig verglaste Besatzungsgondel ermöglichte eine gute Rundumsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde der Prototyp auf dem [[Pariser Luftfahrtschau|Pariser Aérosalon]] der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Flugerprobung begann mit dem Erstflug am 16. März 1937. Als Antrieb dienten zwei Sternmotoren &amp;#039;&amp;#039;Hispano-Suiza 80-02&amp;#039;&amp;#039;. Die Flugleistungen waren gut, die Triebwerke jedoch sehr störanfällig, so dass sie durch zwei &amp;#039;&amp;#039;Pratt &amp;amp; Whitney SB-4G&amp;#039;&amp;#039; ersetzt wurden. Nach einem Schaufliegen am Jahresende erging von der [[Koninklijke Luchtmacht|niederländischen Luftwaffe]] ein Serienauftrag über 36 &amp;#039;&amp;#039;G.IA&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Bristol-Mercury-VIII&amp;#039;&amp;#039;-Antrieben. Ursprünglich sollte die G.I mit zwei Maschinenkanonen, zwei 7,9-mm-Maschinengewehren und einem beweglichen, nach rückwärts feuernden MG bewaffnet werden. Die Serienmaschinen erhielten dann jedoch acht starre und ein bewegliches Maschinengewehr 7,9&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch Lieferengpässe der Triebwerke wurde die erste Maschine erst am 10. Juli 1939 an die [[Niederländische Streitkräfte|Armee]] ausgeliefert. Bei Kriegsbeginn am 10. Mai 1940 befanden sich nur 23 G.IA im Truppendienst. Sie konnten einige Erfolge gegen die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], insbesondere gegen [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]] verbuchen. Fast alle wurden jedoch bei den Kampfhandlungen in der Luft oder am Boden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation in Paris 1936 hatte einige Exportaufträge nach sich gezogen. Finnland bestellte 26, Schweden 18, das republikanische Spanien zwölf und Estland neun Stück der Exportversion &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G.IB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ungarn und Dänemark handelten eine Lizenzproduktion aus. Die Lieferung an Spanien kam wegen des Waffenembargos nicht zustande. Von den für Finnland bestimmten Flugzeugen konnten zwölf bis zum deutschen Angriff fertiggestellt werden, die jedoch nicht bewaffnet waren, da die USA wegen des Waffenembargos die Lieferung der MGs verweigert hatte. Sie wurden zusammen mit den für Dänemark produzierten Maschinen von der Luftwaffe übernommen, probegeflogen und als Jagdflugzeugtrainer verwendet. Der niederländischen Besatzung einer G.IB gelang während eines Demonstrationsfluges am 5. Mai 1941 die Flucht nach Großbritannien, wo ihr Flugzeug in [[Farnborough (Hampshire)|Farnborough]] ebenfalls Tests unterzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Zahl aller gebauten G.I ist nicht bekannt, sie dürfte zwischen 62 und 75 liegen. Ein originalgetreuer Nachbau einer G.IA ist im [[Militaire Luchtvaart Museum]] in Soesterberg zu besichtigen (Siehe Fotos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker G.1 3-view line drawing.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (Fokker G.IA)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2–3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 11,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelspannweite || 17,14 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 38,30 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 3323 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || maximal 4790 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || zwei luftgekühlte Neunzylinder-Sternmotoren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Bristol Mercury|Bristol Mercury VIII]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || je {{kW2PS|618}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 475 km/h in 2750 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 355 km/h in 2750 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 8 min auf 5000 m Höhe&amp;lt;br/&amp;gt;8,9 min auf 7000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe|| 9300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1400 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || acht starre 7,9-mm-MG im Rumpfbug&amp;lt;br /&amp;gt;ein bewegliches 7,9-mm-MG im Rumpfgondelheck&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzländer ==&lt;br /&gt;
*{{NLD}}&lt;br /&gt;
*{{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
*{{GBR}} (nur Tests)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht realisierte Produktionsaufträge:&lt;br /&gt;
*{{DNK}} (Produktionslizenz)&lt;br /&gt;
*{{EST}} (9 Maschinen)&lt;br /&gt;
*{{FIN}} (26 Maschinen)&lt;br /&gt;
*{{SWE}} (18 Maschinen)&lt;br /&gt;
*{{ESP-1931}} (12 Maschinen)&lt;br /&gt;
*{{HUN-1918}} (Produktionslizenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fokker G-1A (7177547745).jpg|Replica der Fokker G.IA in Soesterberg&lt;br /&gt;
Fokker G-1A (9229725443).jpg|Fokker G.IA von vorn&lt;br /&gt;
Fokker G.1A replica Soesterberg h.jpg|Der Rumpf im Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Fokker G.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1046732250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fokker|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fokker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeug mit Doppelleitwerksträger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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