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	<title>Fokker D.VIII - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:08:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fokker_D.VIII&amp;diff=559718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Paul66602: /* Geschichte */ Begriffsklärung entfernt und richtig verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-31T05:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Begriffsklärung entfernt und richtig verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Fokev.jpg|250px|Fokker D.VIII]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Fokker&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Mai 1918&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Juli 1918&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = Juli–November 1918&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 289&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fokker D.VIII&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutsches Kaiserreich|deutsches]] [[Jagdflugzeug]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von 1918. Der Kampfeinsitzer kam zu spät an die Front, um noch entscheidenden Einfluss auf den Luftkriegsverlauf zu nehmen. Der [[Hochdecker (Flugzeug)|Hochdecker]] wurde von [[Reinhold Platz]] bei [[Fokker]] entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D.viii.jpg|mini|Fokker D.VIII, das „Fliegende Rasiermesser“ der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe 1918]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokd8-2.jpg|mini|Fokker D.VIII]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Fokev.jpg|mini|Fokker D.VIII]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D-8 3975 (2076013061).jpg|mini|Fokker D.VIII im Army Aviation Museum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D-8 3975 (2076013061).jpg|mini|Fokker D.VIII im Army Aviation Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1917 erreichten die Alliierten so große Herstellungszahlen, dass die deutsche Seite die Lufthoheit nicht mehr halten konnten. Im Januar 1918 erreichten immer mehr moderne alliierte Maschinen die Front und zwangen das Kaiserreich in die Defensive. Die [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Idflieg]] schrieb deshalb einen Wettbewerb für einen neuen Jäger mit dem 160 PS starken Reihenmotor [[Mercedes D III]] aus. Der klare Gewinner war die [[Fokker D.VII]], welche sofort in Produktion ging. Die Daimler-Motorenproduktion war jedoch begrenzt – im April 1918 wurde daher entschieden, parallel die Entwicklung einer Maschine mit alternativen Triebwerken zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Platz hatte bereits einige freitragende Eindeckerentwürfe getestet, darunter den [[Tiefdecker]] V&amp;amp;nbsp;25 mit dem Rumpf und dem Motor der [[Fokker D.VI|Fokker D VI]] und die V&amp;amp;nbsp;20, einen [[Mitteldecker]] mit einem Rumpf und einem Motor ähnlich dem der [[Fokker D.VII|Fokker D VII]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fokker zeigte beim [[D-Flugzeug-Wettbewerb|2. Vergleichsfliegen in Berlin]] seine Versuchsflugzeuge V&amp;amp;nbsp;26, V&amp;amp;nbsp;27 und V&amp;amp;nbsp;28. Der Flügelgrundriss der V26 glich dem der V 25, war aber jetzt in Hochdeckeranordnung angebracht, was die Sicht nach unten verbesserte. Die V 28 erhielt die [[Umlaufmotor]]en Oberursel Ur&amp;amp;nbsp;II (110&amp;amp;nbsp;PS), Ur&amp;amp;nbsp;III (160&amp;amp;nbsp;PS) bzw. [[Goebel Goe III]] mit ebenfalls 160&amp;amp;nbsp;PS. Dieser Entwurf konnte durch den geringen Luftwiderstand die Leistungen der schnellsten alliierten Jäger erreichen. Er gilt als Prototyp der D.VIII und flog Ende Mai 1918 erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Maschinen nahmen am Vergleichsfliegen teil, wobei Fokkers [[Hochdecker (Flugzeug)|Parasol]]-Eindecker V 28 herausragende Leistungen zeigte. Er erhielt die Serienbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Fokker E&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039;. Nur die [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]]-Konstruktionen [[Siemens-Schuckert D.IV]] und Fokker D.VII konnten die &amp;#039;&amp;#039;E&amp;amp;nbsp;V&amp;#039;&amp;#039; im Wettbewerb noch schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die D.VIII glich sehr stark der D.VII. Sie konnte in 15 Minuten 5000&amp;amp;nbsp;m erreichen und war sehr manövrierfähig, wenngleich sich die Siemens-Schuckert als noch wendiger zeigte. Insgesamt wurden 335 Maschinen mit Ur III und Goe III geordert, allerdings wurden fast alle gebauten Maschinen mit den schwächeren Ur-II-Motoren ausgestattet, nur die letzten, ab 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 ausgelieferten 26 Stück erhielten den Ur&amp;amp;nbsp;III. Insgesamt wurden 289 Maschinen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Fokker D.VIII war ein freitragender [[Hochdecker (Flugzeug)|Hochdecker]], veraltet als Parasol bezeichnet, in [[Flugzeug#Bauweisen|Gemischtbauweise]]. Den Rumpf mit quadratischem Querschnitt bildeten vier durch Abstandsrohre miteinander verschweißte [[Gurt (Bauteil)|Gurte]] aus Stahlrohr, die zusätzlich im hinteren Teil mit Draht ausgekreuzt waren. Vor der Führerkabine waren weitere Stahlrohrstreben diagonal verschweißt. Die vorderen Seitenwände und der Rumpfrücken hinter dem Piloten war mit halbrunden Formgebungsteilen aus Sperrholz versehen. Das gesamte Rumpfgerüst war mit Stoff bespannt und lief zum Heck hin in einer senkrechten Schneide aus. Das [[Tragwerk (Flugzeug)|Tragwerk]] bestand aus einer einteiligen, durchgehenden [[Tragfläche]] mit trapezförmigen Umriss und abgerundeten Flügelenden, gebildet aus einem Holzgerüst mit nach außen in Höhe und Tiefe sich verjüngenden und mit Stoff umwickelte [[Holm (Flügel)|Kastenholmen]] sowie Gurten aus Fichte und [[Rippe (Technik)|Rippen]] aus Sperrholz. Verkleidet war es mit einer zusätzlich noch mit Stoff bezogenen Sperrholzbeplankung. Die Tragfläche war durch Streben, je Seite drei am vorderen und eine am hinteren Holm angeschlossen, mit dem Rumpf verbunden. Auf Höhe des Flugzeugführers befand sich an der Flügelhinterkante ein trapezförmiger Ausschnitt. Die [[Querruder]] in den Außenflächen waren sperrholzbeplankte Stahlrohrgerüste ohne Ausgleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Leitwerk]] der D.VIII bestand aus dreieckiger [[Seitenleitwerk|Seiten]]- und [[Höhenleitwerk|Höhenflosse]] sowie [[Seitenruder|Seiten]]- und [[Höhenruder]], beide aus stoffbespannten Stahlrohr gefertigt und mit aerodynamischen Ausgleichsflächen versehen. Das Flugzeug besaß ein starres Fahrwerk aus mit Draht ausgekreuzten Stahlrohr-V-Streben mit Haupträdern an einer durchgehenden Achse. Am Heck war ein gummigefederter Sporn aus Holz befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variante !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 26&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Identität bisher nicht zweifelsfrei geklärt, evtl. Werknummer 2733 und Testexemplar für statische Festigkeitsuntersuchungen vom 7. bis 12. Juni während des zweiten [[D-Flugzeug-Wettbewerb]] in [[Berlin-Adlershof]]. In einer Herstellerliste wird die V&amp;amp;nbsp;26 mit 200-PS-Motor [[Benz Bz IV]] genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot;&amp;gt;Peter M. Grosz, Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Fokker Flugzeugwerke in Deutschland 1912–1921.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2004, ISBN 3-89880-355-4, S.&amp;amp;nbsp;114–118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 27&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || V8-Motor Benz Bz IIIbo (200 PS), ein Exemplar mit der Wnr. 2734 produziert, Teilnahme am zweiten D-Flugzeug Wettbewerb in Berlin-Adlershof&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Eigentlicher Prototyp der E V, drei Stück gebaut. Teilnahme der Wnr. 2735 am zweiten Wettbewerb in Berlin-Adlershof und getestet mit Umlaufmotoren Oberursel Ur&amp;amp;nbsp;II (110&amp;amp;nbsp;PS), Ur&amp;amp;nbsp;III (160&amp;amp;nbsp;PS) und Goebel Goe&amp;amp;nbsp;III (160&amp;amp;nbsp;PS). Das zweite Exemplar, Wnr. 2738, wurde für Festigkeitstests verwendet, Nummer drei mit der Wnr. 3860 nahm mit dem Motor [[Siemens &amp;amp; Halske Sh.III|Rhemag Sh&amp;amp;nbsp;III]] mit 160&amp;amp;nbsp;PS am dritten D-Flugzeug-Wettbewerb im Oktober 1918 teil&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 29&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Hochdecker-Jagdflugzeug mit [[BMW IIIa]] (185 PS), ein Exemplar (Wnr. 2736) wurde gebaut und nahm am dritten D-Flugzeug-Wettbewerb teil&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;V 30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Hochdecker-Jagdflugzeug mit Benz Bz IIIbm (200 PS). Ein Prototyp wurde gebaut (Wnr. 2737) und zur Festigkeitsprüfung am 25. Juni 1918 zum dritten Wettbewerb nach Adlershof geschickt. Es wurde mit unterschiedlich großen Tragflächen (14,3&amp;amp;nbsp;m² und 13,3&amp;amp;nbsp;m²) getestet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die ersten Serienmaschinen erreichten nach der Abnahme am 3. Juli 1918 die Jagdstaffel 6 gingen noch im gleichen Monat in den Einsatz. Am 17. August 1918 errang Emil Rolff mit einer E&amp;amp;nbsp;V einen Luftsieg. Zwei Tage später starb er allerdings durch einen Flügelbruch der Maschine. Bereits am 16.&amp;amp;nbsp;August war eine weitere Maschinen mit Flächenbrüchen abgestürzt, worauf ein Flugverbot erlassen und die Produktion am 24.&amp;amp;nbsp;August gestoppt wurde Es stellte sich heraus, dass die Tragflächenstruktur durch Kondenswasser und unzureichende Hohlraumkonservierung angegriffen worden war. Ein weiterer Punkt war die beiden falsch dimensionierten [[Holm (Flügel)|Holme]]. Die Flügel waren von den [[Perzina|Gebrüdern Perzina]] für Fokker hergestellt worden. Die Produktion wurde aber nach einer Verstärkung der Holme, Verbesserung der Innenkonservierung und sorgfältigerer Bearbeitung des Holzes am 24.&amp;amp;nbsp;September 1918 als D.VIII wieder aufgenommen. Am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober wurde das erste Flugzeug abgenommen. Bis 11.&amp;amp;nbsp;November wurden noch 80 Maschinen geliefert, die aber bis zum Waffenstillstand nicht mehr zum Einsatz gekommen sein dürften. Beim Ende der Kampfhandlungen befanden sich 85 E&amp;amp;nbsp;V/D.VIII im Bestand der Fliegertruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alliierten Piloten sollen die im Luftkampf als äußerst gefährlich wahrgenommene D.VIII als „Fliegendes Rasiermesser“ bezeichnet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Leistungsvergleich}}Leistungsvergleich ===&lt;br /&gt;
{{Tabelle der Jagdflugzeuge 1918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsnutzung ===&lt;br /&gt;
Acht Maschinen gingen nach dem Krieg an die [[Luftstreitkräfte der Republik Polen|polnische Luftwaffe]] und kämpften im [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] von 1919–1920. Die [[Rote Armee]] erbeutete eine Maschine. Weitere Flugzeuge gab es in den Niederlanden, den USA, Italien, Japan und England.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D.VIII 3-view.svg|mini|Dreiseitenansicht der Fokker D.VIII]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koos, Fokker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 5,86 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 8,34 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,82 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 10,7 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 405 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 605 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || {{kmh2kn|200}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || {{kmh2kn|185}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kroschel, Militärflugzeuge&amp;quot;&amp;gt;Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Herford 1994, ISBN 3-89350-693-4, S.&amp;amp;nbsp;158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 2 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;4,5 min auf 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;7,5 min auf 3000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;10,75 min auf 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;15 min auf 5000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;19,5 min auf 6000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7000 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kroschel, Militärflugzeuge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 300 km&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kroschel, Militärflugzeuge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 1,5 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || ein Oberursel Ur II mit {{PS2kW|110|-1|1}} &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;ein Oberursel Ur III mit {{PS2kW|160|-1|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || zwei 7,92-mm-MG [[MG 08|Spandau lMG 08/15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D.VIII fuselage 2009-06-02.JPG|mini|Rumpf im Museo dell’aeronautica Gianni Caproni]]&lt;br /&gt;
Der Rumpf einer Maschine steht heute im [[Museo dell’aeronautica Gianni Caproni]] in [[Trient]], [[Italien]]. Es handelt sich dabei um den weltweit einzig erhaltenen Originalrumpf der Maschine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= &lt;br /&gt;
|hrsg= museocaproni.it&lt;br /&gt;
|url= http://www.museocaproni.it/index.php/de/collezioni-de/203-fokker-de/699-fokker-d-viii-de&lt;br /&gt;
|sprache= de&lt;br /&gt;
|titel= Fokker D.VIII&lt;br /&gt;
|werk= &lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|zugriff= 2018-02-28&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Maschine befindet sich heute im Army Aviation Museum in Fort Rucker, [[Alabama]], [[Vereinigte Staaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor        = &lt;br /&gt;
 |hrsg         = armyaviationmuseum.org&lt;br /&gt;
 |url          = http://www.armyaviationmuseum.org/index.php/museum/aircraft-collection/2-uncategorised/64-fixed-wing&lt;br /&gt;
 |sprache      = en&lt;br /&gt;
 |titel        = Fixed Wing&lt;br /&gt;
 |werk         = &lt;br /&gt;
 |archiv-url   = https://web.archive.org/web/20161222183634/http://armyaviationmuseum.org/index.php/museum/aircraft-collection/2-uncategorised/64-fixed-wing&lt;br /&gt;
 |archiv-datum = 2016-12-22&lt;br /&gt;
 |zugriff      = 2013-05-02&lt;br /&gt;
 |offline      = ja&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter M. Grosz, Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Fokker Flugzeugwerke in Deutschland 1912–1921.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2004, ISBN 3-89880-355-4.&lt;br /&gt;
* Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Herford 1994, ISBN 3-89350-693-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= &lt;br /&gt;
|hrsg= theaerodrome.com&lt;br /&gt;
|url= http://www.theaerodrome.com/aircraft/germany/fokker_dviii.php&lt;br /&gt;
|sprache= en&lt;br /&gt;
|titel= Fokker D.VIII&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|zugriff= 2017-04-29&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
|autor= Achim Engels&lt;br /&gt;
|hrsg= fokker-team-schorndorf.de&lt;br /&gt;
|url= http://www.fokker-team-schorndorf.de/&lt;br /&gt;
|titel= Nachbau Fokker D.VIII&lt;br /&gt;
|archiv-url= &lt;br /&gt;
|archiv-datum= &lt;br /&gt;
|zugriff= 2017-04-29&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7696738-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fokker|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fokker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paul66602</name></author>
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