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	<title>Fokker D.VII - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fokker_D.VII&amp;diff=148834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-01T09:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:D7f.jpg|250px|Fokker D.VIIF]]&lt;br /&gt;
| Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
| Hersteller          = [[Fokker]] Flugzeugwerke, [[Schwerin]]&lt;br /&gt;
| Erstflug            = Januar 1918&lt;br /&gt;
| Indienststellung    = April 1918&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum = 1918–1928&lt;br /&gt;
| Stückzahl           = 3200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fokker D.VII&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Jagdflugzeug]] der [[Fokker]] Flugzeugwerke, das von der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eingesetzt wurde. Die Konstruktion der Fokker Flugzeugwerke in [[Schwerin]] galt als das beste Jagdflugzeug seiner Zeit. Die ausgezeichnete Steuerfähigkeit auch in großen Höhen und seine stabile Struktur&amp;amp;nbsp;– beides war 15 Jahre nach den [[Brüder Wright|Gebrüdern Wright]] keine Selbstverständlichkeit&amp;amp;nbsp;– stellte einen Großteil der [[Triple Entente|alliierten]] wie auch der eigenen Maschinen in den Schatten. Die Alliierten hielten die Fokker D.VII für so bedeutend, dass sie unter Punkt vier des Waffenstillstands, der Waffenübergaben inklusive der Flugzeuge regelt, ausdrücklich die sofortige Übergabe aller „D&amp;amp;nbsp;7’S“ als einzigem namentlich genannten Typ zur Bedingung machten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Armistice&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Spät im Jahr 1917 hatten die Luftstreitkräfte der [[Triple Entente|Entente]] mit ihren neuen [[SPAD S.XIII]]- und [[Royal Aircraft Factory S.E.5|S.E.5]]-Jägern die Luftüberlegenheit über der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] errungen. Die deutsche Seite schrieb daraufhin einen Wettbewerb für einen neuen leistungsstarken Kampfeinsitzer aus. Ende Januar 1918 wurde ein [[Flugplatz Johannisthal#Vergleichsfliegen|Vergleichsfliegen]] in [[Berlin-Adlershof]] abgehalten. An diesem Wettbewerb nahmen 23 neue Flugzeuge teil,&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Kosin: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der deutschen Jagdflugzeuge&amp;#039;&amp;#039; (= Die deutsche Luftfahrt, Band&amp;amp;nbsp;4). Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1990, ISBN 3-7637-6100-4, S.&amp;amp;nbsp;33&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu kamen noch vier, die außerhalb der Wertung flogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Mückler: &amp;#039;&amp;#039;Kampf um den Großauftrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klassiker der Luftfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;3/2024. Motor Presse, Stuttgart, {{ISSN|1860-0654}}, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieger des Vergleichsfliegens wurde der Prototyp V.18 von [[Fokker]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;NowarraFokker20&amp;quot; /&amp;gt; der von [[Reinhold Platz]], dem Chefkonstrukteur der Fokker-Werke, konstruiert worden war. [[Anton Herman Gerard Fokker|Antony Fokker]] selbst hatte die Maschine eingeflogen und bis unmittelbar vor dem Wettbewerb Detailänderungen vorgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NowarraFokker20&amp;quot; /&amp;gt; In der Serienfertigung wurde die Maschine als Fokker D.VII bezeichnet. [[Manfred von Richthofen]], der Kommandeur des JG I, war einer der Piloten, der die Maschine beim Vergleichsfliegen geflogen und empfohlen hatte. (Richthofen kam in einem Dreidecker [[Fokker Dr.I]] ums Leben, bevor die D.VII zum Fronteinsatz kam.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurden 400 Maschinen bestellt, und da Fokker die Produktion nicht alleine in der geforderten Zeit bewältigen konnte, produzierte auf Anweisung des Inspekteurs der Flieger (IdFlieg) der Konkurrent [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]] die Maschine in [[Lizenz]], darunter auch ein bei den Albatros-Flugzeugwerken in Johannisthal gefertigtes Exemplar (Fok. D.VII (Alb.) 541/18) mit Holzrumpf statt des üblichen Rumpfes aus geschweißten Stahlrohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sollen etwa 3200 D.VII gefertigt worden sein&amp;amp;nbsp;– davon 1000 bei Fokker in Schwerin und zusammen 2200 bei den Albatros Flugzeugwerken in [[Berlin-Johannisthal]] und den [[Ostdeutsche Albatros-Werke|Ostdeutschen Albatros-Werken]] (O.A.W.) in [[Schneidemühl]].&amp;lt;ref&amp;gt;vermutlich deutlich überhöhte Zahlenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Hauptinnovation der D.VII waren im Gegensatz zu den meisten Vergleichstypen ihre verspannungsfreien, freitragenden Tragflächen. Sie waren aus Holz gefertigt, mit Stoff bespannt und gegen Flügelverdrehungen erstmals mit N-förmigen Zellenstreben gegeneinander abgestrebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engels1996&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Achim Sven Engels |Titel=Fokker und seine Flugzeuge |Auflage=1 |Verlag=Querdenker-Autorenunion |Ort=Schorndorf |Datum=1996 |ISBN=3-930571-61-7 |Seiten=56, 194}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tragflächen brachten sehr gute aerodynamische Leistungen mit sich und senkten nebenbei deutlich den Wartungsaufwand, was die Maschine bei den Mechanikern beliebt machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee2009&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Klee |url=https://www.spiegel.de/geschichte/luftfahrtgeschichte-a-948614.html |titel=Luftfahrtgeschichte Krieg aus, Film ab |werk=Der Spiegel (online) |hrsg=Der Spiegel GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2009-11-09 |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten war das Flugzeug konventionell aufgebaut&amp;amp;nbsp;– ein [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] mit starrem Fahrwerk, einem wassergekühlten Motor und zwei [[Unterbrechergetriebe|synchronisierten]] Maschinengewehren [[MG 08/15]]. Unter der Stoffbespannung des Rumpfes steckte wie bei früheren Fokker-Konstruktionen ein stabiler, geschweißter Stahlrohrrahmen. Seiten- und Höhenleitwerk waren ebenso aus Stahlrohren aufgebaut und stoffbespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben wurde das Flugzeug von einem [[Mercedes D III|Mercedes-D-III]]- oder [[BMW IIIa|BMW-IIIa]]-Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BMW-&amp;#039;&amp;#039;Höhenmotor&amp;#039;&amp;#039; brachte wesentlich bessere Leistungen als alle anderen im Ersten Weltkrieg eingesetzten deutschen Flugmotoren. Der BMW-Motor war ein sog. überbemessener Motor, bei dem Kurbelwelle etc. auf eine geringere Leistung ausgelegt waren als der Motor in Bodennähe erbringen konnte. Das bedeutete, dass er erst ab einer Höhe von 3200&amp;amp;nbsp;m mit Vollgas betrieben werden durfte, hatte aber den Vorteil, in großer Flughöhe noch hohe Reserven zur Verfügung zu haben. Die Bezeichnung der Maschinen mit BMW-Motor wurde mit einem „F“ für den Motorenkonstrukteur &amp;#039;&amp;#039;[[Max Friz]]&amp;#039;&amp;#039; ergänzt, also &amp;#039;&amp;#039;Fokker D.VIIF&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit dem dicken Flügelprofil hatte der BMW-Motor wesentlichen Anteil an den guten Leistungen der D.VIIF in großer Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug war leicht und stabil, im Kurvenkampf äußerst wendig und bot dem Piloten sehr gute Sichtverhältnisse. Hinzu kamen generelle Flugeigenschaften, die auch für weniger versierte Flugzeugführer gut zu beherrschen waren. Damit gehört es zu den besten Jagdflugzeugen des Ersten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im April 1918 tauchten die ersten D.VII an der Westfront auf&amp;amp;nbsp;– Maschinen vom Jagdgeschwader I (JG I)&amp;amp;nbsp;– und bewährten sich hervorragend. Zuerst hatten die alliierten Piloten keinen allzu großen Respekt vor dem neuen Flugzeug, da es, gerade im Vergleich zu den eleganten Linien der Albatros-Maschinen, einen eher wenig ausgefeilten Eindruck hinterließ. Sehr bald stellten sich jedoch seine hervorragenden Kampffähigkeiten heraus, die ihm sehr schnell den Ruf eines gefürchteten Gegners verschafften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigleistung der D.VII war derart, dass auch in großen Höhen bei langsamem Steigflug und bei extremen Manövern die Strömung an den Tragflächen erst relativ spät abriss. Besonders gefürchtet war die D.VII für ihre Fähigkeit, scheinbar „am Propeller zu hängen“ und den Gegner von unten unter Beschuss zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagte, die D.VII sei in der Lage, aus „mittelmäßigen Piloten Asse zu machen“. Tatsächlich erzielte eine große Zahl der deutschen Spitzenpiloten ihre Abschüsse mit der D.VII, obwohl diese erst im letzten halben Kriegsjahr zum Einsatz kam. Einer der Piloten mit zahlreichen Abschüssen auf der D.VII war [[Ernst Udet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fortschreiten des Jahres 1918 kamen allerdings neue alliierte Flugzeugmodelle an die Front, die stärkere Motoren hatten, was den Vorteil der D.VII relativierte. Piloten versuchten nun, eine der D.VIIF mit dem 226&amp;amp;nbsp;PS starken BMW&amp;amp;nbsp;IIIa-Motor zu bekommen. Allerdings wurde dieses Modell nur in geringen Stückzahlen gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1918 waren etwa 800 Fokker D.VII in 48 Jastas im Fronteinsatz. Etwa 800 D.VII und 200 D.VIIF sollen die Front vor dem Waffenstillstand erreicht haben. Acht Maschinen wurden im September 1918 der bulgarischen Flugzeugabteilung geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Leistungsvergleich}}Leistungsvergleich ===&lt;br /&gt;
{{Tabelle der Jagdflugzeuge 1918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsverwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FokkerD.VII1920NewYork.png|mini|Einige D.VII dienten dem United States Army Air Service noch viele Jahre lang als Trainingsflugzeuge. (D.VII 1920 über [[Lower Manhattan]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A Fokker looping LCCN2014711445(cropped).jpg|mini|Eine Fokker D.VII mit dem Abzeichen der US Army Air Service 1st Aero Squadron „Winged 1“ im Looping (1918–1920)]]&lt;br /&gt;
Im [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] ist die Fokker D.VII als einziges Flugzeug speziell erwähnt in der Bestimmung, dass 1.700 Flugzeuge – insbesondere alle „D&amp;amp;nbsp;7’S“ (engl.: &amp;#039;&amp;#039;firstly, all of the D&amp;amp;nbsp;7’S&amp;#039;&amp;#039;) an die Sieger auszuliefern seien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Armistice&amp;quot; /&amp;gt; – ein Beweis dafür, wie sehr es gefürchtet wurde. Die meisten Flugzeuge gingen an die USA, einige auch in die [[Schweiz]]. Viele der ausgelieferten Flugzeuge wurden vernichtet, andere dienten dem [[United States Army Air Service]] noch viele Jahre lang als Trainingsflugzeuge. Diverse Flugzeuge wurden als Private verkauft. Eines davon flog in der Schweiz als CH-46, diente einige Jahre als Nummer 631 in der Schweizer Fliegertruppe und wurde Ende 1936 von der Eidgenossenschaft der [[Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin|Deutschen Luftfahrtsammlung Berlin]] als Geschenk überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerofile.info/wordpress/?page%20id=634 The Fokker D.VII in Switzerland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Deutschlands Niederlage verlegte Fokker seine Geschäfte in die Niederlande. Er schleuste Teile für 120 Maschinen D.VII und C.I sowie 300–400 Motoren über die Grenze und baute dort die D.VII weiter. Das Flugzeug fand Verwendung in mehreren Luftwaffen, u. a. der Niederlande, Litauens, Polens, der Tschechoslowakei, Ungarns, Dänemarks und der USA. Die [[Belgische Streitkräfte|belgischen Streitkräfte]] nutzten Beuteflugzeuge, zu Zweisitzern umgebaut, bis 1926 als Schulflugzeuge. Die [[Koninklijke Luchtmacht|niederländischen Luftstreitkräfte]] flogen sie bis 1931. Noch 1928 hatte die Schweiz 10 fabrikneue [[Mercedes D III|Mercedes-Flugmotoren]] beschaffen können und ließ im Lizenzbau bei [[Alfred Comte]] in [[Oberrieden ZH|Oberrieden]] 8 zusätzliche Flugzeuge fertigstellen. Die damit ab 1929 insgesamt 27 Flugzeuge flogen in der Schweiz bis 1938. [[Sowjetrussland]] bzw. die [[Sowjetunion]] nutzten neben im [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] erbeuteten Flugzeugen noch 50 im Frühling 1922 in den Niederlanden erworbene D.VII, die von Fokker bei Kriegsende dorthin verbracht worden waren, bis 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;Wladimir Kotelnikow: &amp;#039;&amp;#039;Lizenzbauten und Beute mit rotem Stern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6/2022. Motor Presse, Stuttgart, {{ISSN|1860-0654}}, S.&amp;amp;nbsp;43/44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fokker D. VII 3 vues.jpg|mini|Fokker D.VII]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Fokker D.VII !! Fokker D.VIIF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 20,20 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 684 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 910 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| flüssigkeitsgekühlter [[Sechszylindermotor|Sechszylinder]]-[[Reihenmotor]]:&lt;br /&gt;
| [[Mercedes D III]]a&amp;lt;br /&amp;gt;Startleistung 130 [[Watt (Einheit)|kW]]/180 PS&lt;br /&gt;
| [[BMW IIIa]] (&amp;#039;&amp;#039;Höhenmotor&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Startleistung 166 kW/226 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 189&amp;amp;nbsp;km/h in 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe || 205&amp;amp;nbsp;km/h in 2000&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000 m || 5:48 min || 2:24 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 3000 m ||  || 8:12 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 5000 m || 31:30 min || 15:18 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 6000 m || 7000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 350 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugzeit || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1:30 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2 × [[MG 08/15|lMG 08/15]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
Sieben Fokker D.VII sind erhalten und in Museen ausgestellt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rafmuseum.org.uk/documents/collections/75-AF-804-Fokke-DVII.pdf RAF Museum Aircraft Collection: INDIVIDUAL HISTORY FOKKER DVII OAW 8417/18 /9207M]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deutsches Museum ([[Flugwerft Schleißheim]]) (D) – Ausgestellt ist eine zum Teil erheblich von den für die deutsche Fliegertruppe gebauten D.VII abweichende Version der niederländischen Marine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsches-museum.de/flugwerft/sammlungen/propellerflugzeuge/fokker-d-vii/ Deutsches Museum: Fokker D.VII], abgerufen am 13. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[National Air and Space Museum#National Mall Museum|National Air and Space Museum]] (NASM) in [[Washington, D.C.]] (USA)&amp;lt;ref&amp;gt;NASM: {{Webarchiv|url=https://airandspace.si.edu/collection-objects/fokker-dvii |wayback=20200210070124 |text=Fokker D.VII |archiv-bot=2022-11-01 22:51:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Royal Air Force Museum]] in [[London]] (GB)&lt;br /&gt;
* Brome County Historical Society&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.williammaloney.com/Aviation/BromeCountyMuseum/index.htm Brome County Museum: Fokker D VII]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Knowlton/Quebec (CDN)&lt;br /&gt;
* [[Canada Aviation and Space Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ingeniumcanada.org/aviation/collection-research/artifact-fokker-d-vii.php Canada Aviation and Space Museum: Fokker D.VII]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ottawa]] (CDN)&lt;br /&gt;
* [[Militaire Luchtvaart Museum|Militair Luchtvaart Museum]] in [[Soesterberg]] (NL)&lt;br /&gt;
* [[Musée de l’air et de l’espace]], [[Le Bourget]] (F)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren weitere Nachbauten der Fokker D.VII, z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorischen Museum in Berlin-Gatow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fd72.jpg|Fokker D.VII&lt;br /&gt;
 Fd74.jpg|Fokker D.VII&lt;br /&gt;
 Fokker D VII 2.jpg|Fokker D.VII&lt;br /&gt;
 Jg3 DVII.jpg|Fokker D.VII&lt;br /&gt;
 Fokker D VII.jpg|Fokker D.VII im Deutschen Museum in der Flugwerft Schleißheim&lt;br /&gt;
 Daimler DIIIa.jpg|Motor Mercedes D IIIa&lt;br /&gt;
 Fokker D. VII USAF.jpg|Replik einer Fokker D.VII im &amp;#039;&amp;#039;National Museum of the United States Air Force&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci, Paolo Matricardi: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Wiesbaden 1976, ISBN 3-8068-0391-9, (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Handbuch in Farbe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens, Hanns Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1973, ISBN 3-453-00404-3.&lt;br /&gt;
* Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lohse-Eissing, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-920602-18-8.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge. Jagd- und Schulflugzeuge 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. 2. neu bearbeitete Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1976, ISBN 3-280-00824-7, (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben&amp;#039;&amp;#039;), S. 24, 121–122.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lehmanns, München 1959.&lt;br /&gt;
* {{Anker|NowarraFokker}}Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Richthofens Dreidecker und Fokker D VII&amp;#039;&amp;#039;. In: Waffenarsenal, Band 67, Podzun-Pallas-Verlag GmbH – 6360 Friedberg 3 (Dornheim), 1981, ISBN 3-7909-0146-6&lt;br /&gt;
* A. R. Weyl: &amp;#039;&amp;#039;Fokker. The Creative Years&amp;#039;&amp;#039;. Reprint. Putnam, London 1987, ISBN 0-85177-817-8.&lt;br /&gt;
* Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Die Fokker-Flugzeugwerke in Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Geschichte-Produktion-Typen, Verlag Reinhard Thon, 1. Auflage, Schwerin 1993, ISBN 3-928820-21-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://riseofflight.com/en/store/planes/Fokker_DVII Farbprofil und Beschreibung] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20090518134538 |url=http://www.eads.net/1024/de/eads/history/airhist/1910_1919/Fokker_D_VII.html |text=Geschichte des Motorfluges: &amp;#039;&amp;#039;Fokker D VII&amp;#039;&amp;#039;}} und [https://company.airbus.com/company/heritage/heritage-timeline/1910.html#cs9 The Airbus story so far: &amp;#039;&amp;#039;Fokker D VII&amp;#039;&amp;#039;] (englisch) bei [[Airbus|EADS/Airbus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.luftfahrtgeschichte.com/dvii.htm Kurzdarstellung und Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://www.flugzeug-lexikon.de/Luftwaffenmuseum/Historisch/Fokker_D_VII/fokker_d_vii.html Fokker D.VII-Nachbau im Museum der Luftwaffe in Bredow]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20080624033413 |url=http://www.cavanaughflightmuseum.com/Aircraft/Fokker/Page1.html |text=Fotos eines vollmaßstäblichen Nachbaus der Maschine von Ernst Udet}}&lt;br /&gt;
* [http://www.acepilots.com/wwi/fokker_dvii.html Farbprofil der Maschine von Franz Büchner]&lt;br /&gt;
* [http://www.luftfahrtgeschichte.com/fokdvii.jpg Farbprofil]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-is=20130629175754 |url=http://www.luftfahrtmuseum.com/htmd/dtf/fokd7.htm |text=Technische Daten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NowarraFokker20&amp;quot;&amp;gt;Heinz Nowarra: [[#NowarraFokker|&amp;#039;&amp;#039;Richthofens Dreidecker und Fokker D VII.&amp;#039;&amp;#039;]] S. 20ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Armistice&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikisource.org/wiki/Armistice_between_the_Allied_Governments_and_Germany Text der Waffenstillstandsbedingung auf Wikisource]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7500606-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fokker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fokker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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