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	<title>Fohrde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fohrde&amp;diff=1456664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: Verlinkung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fohrde&amp;diff=1456664&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T00:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Havelsee&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.484112&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.46969&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.99&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1323&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Mahlow |url=https://havelsee.de/havelsee/fohrde/ |titel=Fohrde |hrsg=Stadt Havelsee |sprache=de |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14798&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033834&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorffohrde.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fohrde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fohrde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfoːʁdə}}] ist ein Ortsteil der Stadt [[Havelsee]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] im Land [[Brandenburg]] und ist Teil des [[Amt Beetzsee|Amtes Beetzsee]]. 2002 schloss sich Fohrde freiwillig mit der Stadt [[Pritzerbe]] und den Gemeinden [[Briest (Havelsee)|Briest]] und [[Hohenferchesar]] zur Stadt Havelsee zusammen, zu welcher 2008 noch das Dorf [[Marzahne]] wechselte. Fohrde liegt zwischen südlichem Ufer des [[Pritzerber See]]s und der [[Havel]]. Im Osten und Norden grenzt das [[Naturschutzgebiet Untere Havel Süd]] direkt an das Dorf. Die [[Bundesstraße 102]] führt durch den Ort. Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Fohrde&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Treuenbrietzen–Neustadt (Dosse)]] und wird durch die Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 51|RB&amp;amp;#8239;51]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit war die Gegend von Menschen bewohnt. Anhand archäologischer Funde konnten Besiedlungen des Raums spätestens seit der mittleren [[Steinzeit]] nachgewiesen werden. So wurden im Gebiet des Pritzerber Sees zahlreiche Artefakte aus Knochen und Geweih ausgegraben, die in die [[Jungpaläolithikum|jungpaläolithische]] beziehungsweise [[Mittelsteinzeit|mesolithische]] Zeit datiert werden konnten. Man fand beispielsweise Spitzen, knöcherne Angelhaken und ein Schwirrgerät. Eisenzeitliche Grabfelder wurden in der Umgebung des Pritzerber Sees gefunden. Am [[Gallberg (Havelsee)|Gallberg]] zwischen Hohenferchesar und Fohrde wurden mehrere prähistorische [[Urnengräberfeld]]er, die von der Bronze- bis in die [[Römische Kaiserzeit]] zu datieren sind, entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brandenburg an der Havel und Umgebung, Sebastian Lentz, Böhlau Verlag GmbH &amp;amp; Cie, Köln, 2006, S. 90 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein großer Teil der prähistorischen Funde um Pritzerbe ist im [[Kreismuseum Jerichower Land]] in [[Genthin]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk [[Germania (Tacitus)|Germania]] beschreibt [[Tacitus]] die Gegend östlich der Elbe bis an die Oder als Siedlungsgebiet des [[Sueben|suebischen]] Stamms der [[Semnonen]]. Bis auf wenige Restgruppen verließen die Semnonen noch vor beziehungsweise spätestens während der Zeit der [[Völkerwanderung]] ab dem 3. beziehungsweise 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ihr altes Siedlungsgebiet an der Havel in Richtung des [[Rhein]]s. Ab dem 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zogen [[Slawen|slawische]] Stämme aus dem Osten kommend in den nach der Abwanderung der Germanen seit etwa einhundertfünfzig Jahre weitgehend siedlungsleeren Raum. Reste germanischer Bevölkerung gingen in der slawischen Mehrheitsbevölkerung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Fohrde wurde erstmals am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1227 als &amp;#039;&amp;#039;villa Verden&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Friedrich Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Brandenburgensis&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten, Achter Band, F. H. Morin, Berlin 1847, S.&amp;amp;nbsp;141&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name leitet sich wohl vom mittelniederdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;vorde&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;vörde&amp;#039;&amp;#039; für Durchgang, Durchfahrt, Furt beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;vort&amp;#039;&amp;#039; für enger Zugang, schmaler Dammweg, Wasserdurchgang, Furt ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Brandenburg an der Havel und Umgebung: Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Brandenburg an der Havel, Pritzerbe, Reckahn und Wusterwitz S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Urkunde mit der Ersterwähnung Fohrdes bestätigte der Bischof von Brandenburg als Lehnsherr die Schenkung zweier Hufe Land durch einen Ritter [[Daniel von Mukede]] an das Brandenburger Domhospital. Sieben Jahre später, am 27. Februar 1234, bestätigte Papst [[Gregor IX.]] urkundlich den kirchlichen Besitz in der „&amp;#039;&amp;#039;villa&amp;#039;&amp;#039; Vorden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Friedrich Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Brandenburgensis&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten, Achter Band, F. H. Morin, Berlin 1847, S.&amp;amp;nbsp;147&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie das umliegende Land mit seinen Ortschaften lag auch Fohrde bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts, 1571, im [[Hochstift Brandenburg]], dem [[Fürstentum]] des Bischofs von Brandenburg. Es wurde von diesem als Lehen vergeben. So kamen Teile 1375 an einen Knappen Kothe und 1450 an eine Familie Lantin oder Landin. Später und über die Reformation hinaus waren die von Brösike Lehensnehmer.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Territorien des Mark Brandenburg, Band III; bearbeitet von E. Fidicin; bei J. Guttentag; 1860; S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Reformation ging auch Fohrde in landesherrschaftlichen Besitz über. Bis 1816 kam es zunächst an das Domäneamt Ziesar und dann bis 1872 an das [[Domäneamt Lehnin]]. Die Dorfgemeinde bestand 1624 aus fünfzehn Hüfner, sieben [[Kötter|Kossäten]], einem Hirten, einem Laufschmied und einigen Schäferknechten. Insgesamt gehörten zu dieser Zeit 42&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n Land zum Ort. 1772 hatte er 185 Einwohner. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wuchs Fohrde beträchtlich. 1840 bestand es aus 35 Wohnhäusern, 1900 waren es bereits 101. Wie in anderen Ortschaften der Gegend wurde in Fohrde das Ziegeleiwesen ein bedeutender Wirtschaftszweig. Durch die Anbindung an Wasserwege konnten die gefertigten Ziegel gut in die Städte Brandenburg, Potsdam und Berlin transportiert werden. 1860 gab es in Fohrde zwei Ziegeleien.&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil III Havelland; bearbeitet von [[Lieselott Enders]]; Klaus-D. Becker – Verlag in Potsdam; 2011; S.&amp;amp;nbsp;112&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 wurde nach dem Bau einer Brücke der jahrhundertelange Fährbetrieb zwischen Fohrde und Pritzerbe eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;pritzerbe.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Fähre über den See&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pritzerbe.de/stadt/geschichte/37-seefaehre |wayback=20131012050002 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wachstum des Ortes ging weiter. 1931 bestand Fohrde aus 131 Wohnhäusern. 1933 gab es im Ort 931 und 1939 bereits 1068 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;geschichte-on-demand.de: {{Webarchiv|url=http://www.geschichte-on-demand.de/westhavelland.html |wayback=20131015194611 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Landkreises Westhavelland&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg teilte 1948 die damalige sowjetische Verwaltung während der Bodenreform 224&amp;amp;nbsp;Hektar Land für 33 Eigentümer neu auf. 1950 wurde das Dorf [[Tieckow]] nach Fohrde eingemeindet. Eine erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] wurde 1953 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Historisches Ortslexikon für Brandenburg]] Teil III Havelland; bearbeitet von Lieselott Enders; Klaus-D. Becker – Verlag in Potsdam; 2011; S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte Fohrde seit 1815 zur damals neugegründeten preußischen [[Provinz Brandenburg]]. Ein Jahr später wurde der [[Landkreis Westhavelland]] gegründet, dem diese Orte angegliedert waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1949 wurde Fohrde mit allen heute zu Havelsee gehörenden Orts- und Gemeindeteilen 1952 dem [[Kreis Brandenburg]], der 1993 im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] aufging und damit dem neuen [[Bezirk Potsdam]], der bis 1990 bestand, zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Tieckow eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#dddddd;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#dddddd&amp;quot;|2000 || align=right | 1 472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#dddddd&amp;quot;|2001 || align=right | 1 491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark&amp;#039;&amp;#039;]. S. 18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa fohrde.JPG|mini|Die Villa Fohrde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fohrde befindet sich die sogenannte [[Villa Reichstein]] beziehungsweise Villa Fohrde, eine [[Klassizismus|klassizistische]] ehemalige Sommervilla des Brandenburger Fabrikbesitzers Reichstein. Heute ist das Gebäude eine von einem gemeinnützigen Verein getragene Bildungs- und Tagungsstätte. In der Einrichtung werden Seminare und andere Veranstaltungen angeboten und durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villa-fohrde.de/ Die Bildungsstätte „Villa Fohrde“]. Eingesehen am 20. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1992 war in dem Gebäude die ehemalige August-Bebel-Schule untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Dorfkirche Fohrde|Dorfkirche]] handelt es sich um einen schlichten [[barock]]en Putzbau aus dem Jahr 1765 mit [[Chor (Architektur)|Chor]], [[Kirchenschiff]], einem kleinen [[Querhaus]] und einem Westturm mit [[Haube (Architektur)|Turmhaube]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kirche-havelsee.ekbo.de/1027611/ | wayback=20141030125337 | text=Die Kirche Fohrde}}. Eingesehen am 16. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Inneren der Kirche befindet sich eine hölzerne Altarwand. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1861 vom Berliner Orgelbaumeister [[Wilhelm Remler]]. Sie steht auf einer um die Orgel leicht ausgebauchten hölzernen Westempore über dem Eingang, die reichlich mit Malerei verziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gehöft Fohrder Hauptstraße 7 (Havelsee)|Gehöft in der Fohrder Hauptstraße 7]] besitzt einen reichen [[Fries]] mit kleinen [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] und ein [[Gesims]] unmittelbar unter der [[Traufe]]. Das Portal weist [[Pilaster]] mit blumigen [[Kapitell]]en und eine ausgeschmückte [[Verdachung]] mit Wappen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fohrde}}&lt;br /&gt;
* [https://havelsee.de/ Offizielle Website der Stadt Havelsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Havelsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Havelsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1227]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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